Atomic Heart
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About This Game
Welcome to a utopian world of wonders and perfection, in which humans live in harmony with their loyal and fervent robots.
Well, that’s how it used to be. With the launch of the latest robot-control system mere days away, only a tragic accident or a global conspiracy could disrupt it…
The unstoppable course of technology along with secret experiments have brought rise to mutant creatures, terrifying machines and superpowered robots—all suddenly rebelling against their creators. Only you can stop them and find out what lies behind the idealized world.
Using the combat abilities granted by your experimental power glove, your arsenal of blades and cutting-edge weaponry, fight for your life in explosive and frenetic encounters. Adapt your fighting style to each unique opponent. Combine your skills and resources, use the environment and upgrade your equipment to overcome challenges and fight for good.
• An utopian world, both mad and sublime
• Visceral, spectacular and unforgiving combat
• Blast giant machines and mutants using your multiple skills and advanced weapons
• Upgrade your arsenal and equipment
Steam User 55
Atomic Heart
ist ein etwas anspruchsvoller Ego-Shooter mit einer interessanten Story. Damit meine ich, dass das Game etwas schwer ist. Es gibt zwar 3 Schwierigkeitsstufen, jedoch kann man schon auf der Niedrigsten Probleme bekommen. Man muss unbedingt seine Handschuh-Fähigkeiten verbessern und diese auch gekonnt einsetzen, um gut durchzukommen. Für die Waffen gilt das gleiche. Wenn man dies tut, fühlt sich das Spiel nicht mehr so schwer an.
Die Grafik und der Sound/track sind fein. Die deutsche Vertonung finde ich auch gut. Es gibt zwar eine Mini Open World, aber die Haupthandlung findet immer in irgendwelchen Gebäuden / Einrichtungen statt. Oft auch in unterirdischen Anlangen. Hier und da gibt es kleinere Rätsel oder Minispiele. Gegner sind meistens Maschinen aber auch Mutanten. Manchmal ist Schleichen möglich. Herausfordernde Bossgegner sind auch vorhanden.
Ansonsten gibts noch:
-eine gute Steuerung
-gutes Gameplay
-Klettereinlagen
-keine nennenswerten Bugs
-Sammelkarten
-Errungenschaften
Die Spielzeit betrug bei mir ca. 27 Stunden, obwohl ich mich nur auf die Haupthandlung konzentriert und kaum Erkundet habe. Die Preis-Leistung finde ich ok. Wem es zuviel sein sollte, der kann im Sale kaufen. Wenn ich mich richtig erinnere, gabs das Hauptspiel bei einigen Sales schon für ca. 25 Euro. Spätestens da lohnt sich der Kauf, sofern man an diesem Game Interesse hat.
Ich hatte meinen Spaß, werde mir demnächst noch die DLCs geben, und empfehle Atomic Heart weiter. Meine persönliche Bewertung: 8/10.
Steam User 9
Das Spiel hat eine extrem gute Grafik, ist sehr immersiv, hat gute Musik und ist ziemlich anspruchsvoll im Schwierigkeitsgrad (vor allem auf höherem Schwierigkeitsgrad).
(Es wird einem nicht alles vorgekaut und man sollte bzw. auf höheren Schwierigkeitsgraden muss man seine Gegner verstehen Stärken/Schwächen)
Die Story hat mir gut gefallen und bringt gute Überraschungen mit sich wie ich finde.
Aber ab da, hört auch der "gute Part" des Spiels schon auf... leider. Es ist technisch wirklich leider nicht so gut umgesetzt. Vor allem was das Movement der Spielfigur betrifft. Überall bleibt man hängen und Animationen werden nicht sauber ausgeführt oder funktionieren teilweise gar nicht. Hindernisse die teils nur Knie hoch sind lassen sich nur sehr mühsam mit springen und dash gleichzeitig überwinden (falls man nicht stecken bleibt). Klettern funktioniert überhaupt nicht sauber. Oft fällt man einfach runter anstatt die Kanten zu greifen.... und und und. Es gibt auch immer noch viele bugs (sound bugs, visuelle bugs, technische bugs, game crasht ab und zu mit fatal error). Bei Raytracing steht in den Optionen legit immer noch, dass es in einer BETA Phase ist :'D...
Dieses Spiel muss sich bei mir halt mit Konkurrenten wie die der BioShock Serie, Dishonored Reihe und PREY gegenüber messen. Und für das reicht halt "nur" gute Optik und Immersion nicht. Es muss halt auch spielerisch einiges zu bieten haben. :)
Naja. Also für mich persönlich ist das Spiel jetzt nicht gerade ein Top Hit. Mir fehlt irgendwie auch der Spass Faktor in dem Spiel und ein gutes Progress und Spiel Gefühl.
Freie Erkundung, individuelle Lösungswege, mehr Freiheit bei der Herangehensweise von Rätsellösungen und so weiter... das fehlt mir hier bei diesem Spiel ein wenig. Ich denke das mit der freien Erkundung der Spielwelt, kaschiert einfach die wirklich kleine und überschaubare "Open World". Weil es so "schwer" bzw. nervend ist sich frei zu bewegen, lädt die kleine Open World auch nicht wirklich ein um gross erkundet zu werden. Es gibt halt auch fast nichts zu sehen und auch die Belohnungen sind eigentlich immer in den Dungeons enthalten und nicht in der Open World verteilt.
Trotz allem fühlt es sich doch irgendwie cool an zu spielen. Es gibt tolle intensive und immersive Kämpfe.
Oft werden beim Erkunden der Testgelände (Dungeons) coole Musik gespielt aber auch während der Story.
Wenn es im Sale ist könnte sich ein Blick lohnen.
Bei mir läuft das Spiel flüssig auf 4k mit 60fps und allen settings auf MAX.
Mein Rig:
- 13th Gen Intel Core i7-13700F
- Nvidia Geforce RTX 4060 Ti
- 32GB Ram
- SSD
- Windows 11 Home
Steam User 8
Hat Spaß gemacht, aber der Open World Part ist nicht so gelungen, weil einfach zu viele Gegner spawnen und man dann die Gegend nicht richtig erkunden kann.
Steam User 9
Wie viele andere gute Story-Spiele hatte ich Atomic Heart lange ungespielt in meiner Bibliothek. Ich fange solche Titel oft an, verliere nach einer Pause den Anschluss und starte dann irgendwann neu.
Diesmal habe ich es aber in einem Stück durchgespielt – rund 36 Stunden bis zum Abspann. Ich habe mir Zeit für Erkundung, Audiologs und Upgrades genommen, ohne mich zu hetzen
Spielwelt
Fliegende Städte, Hightech-Roboter, Laserwaffen, Gehirnimplantate und gigantische unterirdische Komplexe. Als Kontrast dazu: Propagandaplakate, alte Sowjet-Autos, Brutalismus-Architektur wie aus dem Lehrbuch – und eine wirklich wunderschöne Naturkulisse.
Das gesamte Setting wirkt stimmig, glaubwürdig und atmosphärisch dicht. Für mich einer der stärksten Aspekte des Spiels.
Story & Dialoge
Die Story hat mich emotional nicht besonders gepackt. Viele Dialoge waren nur mittelmäßig – oder ehrlich gesagt, schlicht zum Fremdschämen (ja, NORA, ich meine dich!). Die Figuren bleiben insgesamt recht oberflächlich, und die Sprüche des Hauptcharakters... sind Geschmackssache.
Trotzdem: Die Geschichte hat ein paar interessante Wendungen, der Protagonist entwickelt sich weiter, und gelegentlich konnte ich über den schrägen Humor sogar schmunzeln.
Auf einer Skala von Duke Nukem bis Red Dead Redemption 2 würde ich der Story eine 6/10 geben.
Waffen & Fähigkeiten
Sowohl bei den Waffen als auch bei den Skills ist die Auswahl begrenzt, aber das, was geboten wird, ist abwechslungsreich und bleibt durch Upgrades interessant. Für die kompakte Spielzeit absolut ausreichend.
Gegnerdesign
Man kämpft hauptsächlich gegen Roboter und Mutanten – es sei denn, man legt sich mit Hühnern an (ja, wirklich).
Trotz begrenzter Gegnertypen ist das Design angenehm vielfältig, sowohl optisch als auch spielmechanisch. Die normalen Kämpfe sind eher repetitiv, aber sobald stärkere Gegner ins Spiel kommen, wird es gleich deutlich fordernder.
Die Bosskämpfe sind hervorragend inszeniert, allerdings mit voll ausgebautem Charakter im späteren Spielverlauf meist keine große Herausforderung mehr.
Gameplay & Rätsel
Die Hauptmissionen haben mich positiv überrascht – durch abwechslungsreiche Rätselmechaniken: Kühlkapseln durch Schläuche leiten, Muster auf Notizen entschlüsseln, Statuen positionieren, um Schattenspiele zu lösen...
Abseits der Hauptstory sieht es leider anders aus. Die offenen Bereiche sind repetitiv, und das ständige Aktivieren von Magneten an der Decke wurde schnell ermüdend. Manche Mechaniken wirkten unlogisch – ich hatte stellenweise das Gefühl, dass ich Lösungen gefunden habe, die so nicht gedacht waren.
Generell gibt es in der offenen Welt nicht allzu viel zu tun, was die relativ kurze Spielzeit trotz „Open World“ erklärt.
Grafik & Performance
Meine Hardware ist eher im unteren Mittelfeld – bei vielen aktuellen Spielen muss ich die Grafik stark reduzieren, was den Spielspaß beeinträchtigt.
Bei Atomic Heart war das anders: Das Spiel lief flüssig und sah dabei gut aus. Mein Anspruch ist vielleicht nicht der höchste (ich habe jahrelang auf der PS4 gespielt – alles über 30 FPS ist für mich schon flüssig), aber Atomic Heart ist in Sachen Optimierung definitiv positiv aufgefallen.
Fazit
Atomic Heart gehört nicht zu den besten Spielen, die ich je gespielt habe – aber die Spielwelt und das kreative, eigenständige Setting werden mir definitiv in Erinnerung bleiben.
Ich freue mich darauf, bald auch die DLCs zu spielen.
Wer Spiele wie Fallout, BioShock oder Wolfenstein mag, wird hier wahrscheinlich ebenfalls auf seine Kosten kommen.
Kaufempfehlung? – Ja, aber lieber im Sale. 60 € für unter 40 Stunden Spielzeit ist schon eine Ansage.
Steam User 6
Ein phantastisches Spiel, das wirklich eine eigene Welt erschafft, die mit der Realität verwoben ist. Dafür, dass es ihr erstes Spiel ist, bin ich sehr beeindruckt, welche hohe Qualität und welchen Detailgrad es aufweist. Es gibt lediglich kleine Fehlerchen z.B. bei Objekten, die auf dem Boden liegen und an denen man manchmal hakelt, das passiert aber nur selten und ist das Einzige, was ich bemängeln kann.
Ansonsten sind die Musik, die Welt und die Story großartig geschrieben und wirken erwachsen, tiefgründig und zum Nachdenken anregend. Man rätselt mit und fragt sich am Ende, wie nah man mit all den Hinweisen selbst an der Wahrheit liegt. Meiner Meinung nach ist das Spiel eine klare 10/10. Wer es liebt, wie in Cyberpunk 2077 komplett einzutauchen, wird es ebenfalls mögen.
Vielleicht noch eine Anmerkung...
Das Erkunden wird manchmal durch die alarmierenden Gegner etwas gestört. Zwar kann man das umgehen, indem man einen Turm in die Luft jagt und die Roboter dadurch abgelenkt sind, sodass man in Ruhe erkunden kann, ansonsten kann es aber etwas nervig werden. Ich hoffe, dass dies im zweiten Teil besser gelöst wird, denn ich empfand dadurch oft einen gewissen Zeitdruck, obwohl die Welt eigentlich zu schön und interessant ist, um nur schnell hindurchzuhuschen.
Steam User 5
Atomic Heart hat eine gute und stimmige Gesamtmischung.
Eine interessante Story, gutes Action Gameplay, paar Rätsel, lange Spielzeit, Fähigkeiten, Roboter und Mutanten Gegner, Bosse, schönen Soundtrack, gute Grafik und Dinge können eingesammelt werden und gute Sprecher.
Das Spiel war eine entspannte Abwechslung, gerade mit Roboter als Gegner und eine gut erzählte Story. Das es Open World ist, was ich persönlich nicht 100% mag fiel mir hier nicht so negativ auf. Weil die Welt nicht gefühlt unendlich groß ist und einen erschlägt. Und die eigentliche Story in Gebäuden passiert, wo man nicht 1000 Wege vor sich hat.
Die 27 Spielstunden sind ohne die DLC's entstanden, weil ich versucht habe alles Mögliche an Dingen mitzunehmen und nicht sofort zum geforderten Wegpunkt gerannt bin und mich erstmal verstärken möchte. Denn Atomic Heart ist grundsätzlich kein leichtes Game. Man muss sich schon gut ausrüsten an Waffen, Verbesserungen und Fähigkeiten. Weil die Gegner gerade in den ersten Stunden noch sehr gefährlich sind und Laufe der Zeit zwar nicht kinderleicht werden, aber machbar ohne zu verzweifeln.
Steam User 5
Ich tue mich etwas schwer mit der Empfehlung des Spiels - es wäre ein klares "naja" statt "ja" oder "nein".
Solide 7,5/10 würde ich sagen.
Im Angebot also ja, zum Vollpreis nein.
Nach 33 Std. bin ich durch das Hauptspiel durch.
Wobei dazu aber auch gesagt sein muss: Ich bin ein Erkunder! Die Open World im Game wurde also im kleinsten Winkel besucht. Jeder Erfolg im Spiel wurde geholt.
Ich denke, man kommt auch gut in 20 Std. durch die Story durch - was noch immer ein sehr guter Wert ist.
Aber warum jetzt eigentlich ein "naja"...ich Liste es einmal auf:
Pro:
+ Nach den Patches und Optimierungen gibt es jetzt auch RT. Die Grafik ist also echt gut und hübsch, schöne Reflexionen. Die Stimmung passt
+ Die Kämpfe machen Spaß (vor allem gegen die Bosse) ohne zu fordernd zu sein
+ Es gibt versteckte Rätsel und Testgelände
+ Spielmechaniken mit Fähigkeiten und Herstellung von Waffen und deren Optimierung
+ Gutes Gunplay, Nahkampf und Fähigkeiten
Durchwachsen:
+ / - Der Sound. Mal ist er in Kämpfen viel zu laut mit der Musik. Hingegen ist die Vertonung echt gut gelungen. Oder Dialoge und andere Ansagen durch bspw. Audiologs überlagern sich und man versteht nichts mehr.
+ / - Die Story. Es ist halt nichts wirklich überraschendes. Sie ist solide, aber kein Meisterwerk
+ / - Die Gegner im Spiel sind gut gelungen. Aber etwas mehr Abwechslung wäre schön
+ / - Open World Bereich ist zu leer und weite Wege auf leeren Straßen. Wohingegen die geschlossenen Bereiche toll sind
Negativ:
- Bugs bei den Erfolgen und die Tracker sind eher kaputt (im positivem für den Spieler)
- Der Begleiter am Arm und der Main-Char. Welch sinnlose Dialoge und Anmerkungen, die eher stören. Als wüsste der Char nicht, was er eigentlich tut
- Es lässt nach einem Mege Einstieg leider nach