Atomic Heart
Der Autor hat noch keine Beschreibung in Ihrer Sprache bereitgestellt.
About This Game
Welcome to a utopian world of wonders and perfection, in which humans live in harmony with their loyal and fervent robots.
Well, that’s how it used to be. With the launch of the latest robot-control system mere days away, only a tragic accident or a global conspiracy could disrupt it…
The unstoppable course of technology along with secret experiments have brought rise to mutant creatures, terrifying machines and superpowered robots—all suddenly rebelling against their creators. Only you can stop them and find out what lies behind the idealized world.
Using the combat abilities granted by your experimental power glove, your arsenal of blades and cutting-edge weaponry, fight for your life in explosive and frenetic encounters. Adapt your fighting style to each unique opponent. Combine your skills and resources, use the environment and upgrade your equipment to overcome challenges and fight for good.
• An utopian world, both mad and sublime
• Visceral, spectacular and unforgiving combat
• Blast giant machines and mutants using your multiple skills and advanced weapons
• Upgrade your arsenal and equipment
Steam User 9
Das Spiel hat eine extrem gute Grafik, ist sehr immersiv, hat gute Musik und ist ziemlich anspruchsvoll im Schwierigkeitsgrad (vor allem auf höherem Schwierigkeitsgrad).
(Es wird einem nicht alles vorgekaut und man sollte bzw. auf höheren Schwierigkeitsgraden muss man seine Gegner verstehen Stärken/Schwächen)
Die Story hat mir gut gefallen und bringt gute Überraschungen mit sich wie ich finde.
Aber ab da, hört auch der "gute Part" des Spiels schon auf... leider. Es ist technisch wirklich leider nicht so gut umgesetzt. Vor allem was das Movement der Spielfigur betrifft. Überall bleibt man hängen und Animationen werden nicht sauber ausgeführt oder funktionieren teilweise gar nicht. Hindernisse die teils nur Knie hoch sind lassen sich nur sehr mühsam mit springen und dash gleichzeitig überwinden (falls man nicht stecken bleibt). Klettern funktioniert überhaupt nicht sauber. Oft fällt man einfach runter anstatt die Kanten zu greifen.... und und und. Es gibt auch immer noch viele bugs (sound bugs, visuelle bugs, technische bugs, game crasht ab und zu mit fatal error). Bei Raytracing steht in den Optionen legit immer noch, dass es in einer BETA Phase ist :'D...
Dieses Spiel muss sich bei mir halt mit Konkurrenten wie die der BioShock Serie, Dishonored Reihe und PREY gegenüber messen. Und für das reicht halt "nur" gute Optik und Immersion nicht. Es muss halt auch spielerisch einiges zu bieten haben. :)
Naja. Also für mich persönlich ist das Spiel jetzt nicht gerade ein Top Hit. Mir fehlt irgendwie auch der Spass Faktor in dem Spiel und ein gutes Progress und Spiel Gefühl.
Freie Erkundung, individuelle Lösungswege, mehr Freiheit bei der Herangehensweise von Rätsellösungen und so weiter... das fehlt mir hier bei diesem Spiel ein wenig. Ich denke das mit der freien Erkundung der Spielwelt, kaschiert einfach die wirklich kleine und überschaubare "Open World". Weil es so "schwer" bzw. nervend ist sich frei zu bewegen, lädt die kleine Open World auch nicht wirklich ein um gross erkundet zu werden. Es gibt halt auch fast nichts zu sehen und auch die Belohnungen sind eigentlich immer in den Dungeons enthalten und nicht in der Open World verteilt.
Trotz allem fühlt es sich doch irgendwie cool an zu spielen. Es gibt tolle intensive und immersive Kämpfe.
Oft werden beim Erkunden der Testgelände (Dungeons) coole Musik gespielt aber auch während der Story.
Wenn es im Sale ist könnte sich ein Blick lohnen.
Bei mir läuft das Spiel flüssig auf 4k mit 60fps und allen settings auf MAX.
Mein Rig:
- 13th Gen Intel Core i7-13700F
- Nvidia Geforce RTX 4060 Ti
- 32GB Ram
- SSD
- Windows 11 Home
Steam User 8
Hat Spaß gemacht, aber der Open World Part ist nicht so gelungen, weil einfach zu viele Gegner spawnen und man dann die Gegend nicht richtig erkunden kann.
Steam User 6
Ein phantastisches Spiel, das wirklich eine eigene Welt erschafft, die mit der Realität verwoben ist. Dafür, dass es ihr erstes Spiel ist, bin ich sehr beeindruckt, welche hohe Qualität und welchen Detailgrad es aufweist. Es gibt lediglich kleine Fehlerchen z.B. bei Objekten, die auf dem Boden liegen und an denen man manchmal hakelt, das passiert aber nur selten und ist das Einzige, was ich bemängeln kann.
Ansonsten sind die Musik, die Welt und die Story großartig geschrieben und wirken erwachsen, tiefgründig und zum Nachdenken anregend. Man rätselt mit und fragt sich am Ende, wie nah man mit all den Hinweisen selbst an der Wahrheit liegt. Meiner Meinung nach ist das Spiel eine klare 10/10. Wer es liebt, wie in Cyberpunk 2077 komplett einzutauchen, wird es ebenfalls mögen.
Vielleicht noch eine Anmerkung...
Das Erkunden wird manchmal durch die alarmierenden Gegner etwas gestört. Zwar kann man das umgehen, indem man einen Turm in die Luft jagt und die Roboter dadurch abgelenkt sind, sodass man in Ruhe erkunden kann, ansonsten kann es aber etwas nervig werden. Ich hoffe, dass dies im zweiten Teil besser gelöst wird, denn ich empfand dadurch oft einen gewissen Zeitdruck, obwohl die Welt eigentlich zu schön und interessant ist, um nur schnell hindurchzuhuschen.
Steam User 5
Atomic Heart hat eine gute und stimmige Gesamtmischung.
Eine interessante Story, gutes Action Gameplay, paar Rätsel, lange Spielzeit, Fähigkeiten, Roboter und Mutanten Gegner, Bosse, schönen Soundtrack, gute Grafik und Dinge können eingesammelt werden und gute Sprecher.
Das Spiel war eine entspannte Abwechslung, gerade mit Roboter als Gegner und eine gut erzählte Story. Das es Open World ist, was ich persönlich nicht 100% mag fiel mir hier nicht so negativ auf. Weil die Welt nicht gefühlt unendlich groß ist und einen erschlägt. Und die eigentliche Story in Gebäuden passiert, wo man nicht 1000 Wege vor sich hat.
Die 27 Spielstunden sind ohne die DLC's entstanden, weil ich versucht habe alles Mögliche an Dingen mitzunehmen und nicht sofort zum geforderten Wegpunkt gerannt bin und mich erstmal verstärken möchte. Denn Atomic Heart ist grundsätzlich kein leichtes Game. Man muss sich schon gut ausrüsten an Waffen, Verbesserungen und Fähigkeiten. Weil die Gegner gerade in den ersten Stunden noch sehr gefährlich sind und Laufe der Zeit zwar nicht kinderleicht werden, aber machbar ohne zu verzweifeln.
Steam User 5
Ich tue mich etwas schwer mit der Empfehlung des Spiels - es wäre ein klares "naja" statt "ja" oder "nein".
Solide 7,5/10 würde ich sagen.
Im Angebot also ja, zum Vollpreis nein.
Nach 33 Std. bin ich durch das Hauptspiel durch.
Wobei dazu aber auch gesagt sein muss: Ich bin ein Erkunder! Die Open World im Game wurde also im kleinsten Winkel besucht. Jeder Erfolg im Spiel wurde geholt.
Ich denke, man kommt auch gut in 20 Std. durch die Story durch - was noch immer ein sehr guter Wert ist.
Aber warum jetzt eigentlich ein "naja"...ich Liste es einmal auf:
Pro:
+ Nach den Patches und Optimierungen gibt es jetzt auch RT. Die Grafik ist also echt gut und hübsch, schöne Reflexionen. Die Stimmung passt
+ Die Kämpfe machen Spaß (vor allem gegen die Bosse) ohne zu fordernd zu sein
+ Es gibt versteckte Rätsel und Testgelände
+ Spielmechaniken mit Fähigkeiten und Herstellung von Waffen und deren Optimierung
+ Gutes Gunplay, Nahkampf und Fähigkeiten
Durchwachsen:
+ / - Der Sound. Mal ist er in Kämpfen viel zu laut mit der Musik. Hingegen ist die Vertonung echt gut gelungen. Oder Dialoge und andere Ansagen durch bspw. Audiologs überlagern sich und man versteht nichts mehr.
+ / - Die Story. Es ist halt nichts wirklich überraschendes. Sie ist solide, aber kein Meisterwerk
+ / - Die Gegner im Spiel sind gut gelungen. Aber etwas mehr Abwechslung wäre schön
+ / - Open World Bereich ist zu leer und weite Wege auf leeren Straßen. Wohingegen die geschlossenen Bereiche toll sind
Negativ:
- Bugs bei den Erfolgen und die Tracker sind eher kaputt (im positivem für den Spieler)
- Der Begleiter am Arm und der Main-Char. Welch sinnlose Dialoge und Anmerkungen, die eher stören. Als wüsste der Char nicht, was er eigentlich tut
- Es lässt nach einem Mege Einstieg leider nach
Steam User 3
Atomic Heart überzeugt von Beginn an mit einer beeindruckenden Präsentation: Die Atmosphäre ist dicht, die grafische Umsetzung – besonders mit aktiviertem RTX – atemberaubend. Man taucht förmlich ein in eine alternative Version des kommunistischen Russlands, die sowohl visuell als auch akustisch mitreißend gestaltet ist.
Der Einstieg ist stark und linear inszeniert, doch sobald der Open-World-Abschnitt beginnt, zeigen sich kleinere Schwächen im Spielfluss. Ich kann die Kritik anderer Spieler nachvollziehen: Der Mangel an Skillpunkten zu Beginn sowie das ständige Wiederbeleben von Überwachungskameras und Robotern wirken auf Dauer ermüdend. Tatsächlich hatte ich kurzzeitig den Impuls, das Spiel zur Seite zu legen.
Doch Durchhalten lohnt sich: Mit dem Freischalten besserer Waffen und Fähigkeiten nimmt der Spielspaß deutlich zu. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass das Zurücksetzen oder Zerlegen von Waffen keine dauerhaften Verluste bedeutet – das Spiel ermutigt aktiv zum Experimentieren, was ich als sehr gelungen empfinde.
Trotz der genannten Schwächen bereue ich keine Minute, die ich in Atomic Heart investiert habe. Die Story entwickelt eine unerwartete Sogwirkung, und das Universum bietet enormes Potenzial für Erweiterungen. Ich freue mich bereits jetzt auf zukünftige Inhalte und hoffe, dass die Entwickler das Setting weiter ausbauen – sei es in Form von DLCs, Spin-offs oder gar einem RPG im selben Stil.
Klare Empfehlung für alle, die außergewöhnliche Settings, starke Ästhetik und ein experimentierfreudiges Gameplay schätzen.
Steam User 5
Ein Open-World First Person Shooter mit RPG Elementen wie Auswahl und Anpassung von Fähigkeiten und Herstellung und Aufrüstung von Waffen.
kurz gesagt:
- Shooter mit RPG Elementen, ABER keine Nebenquests, nur eine Hauptstory
- aufrüstbare Waffen sowohl Nahkampf als auch Fernkampf
- Rätseleinlagen in den Polygonbunkeranlagen a lá Physik (Großteils Platformen mit Magneten hin und her schieben)
- Rätseleinagen um Schlösser zu knacken a lá Magic Würfel, also Farben zusammenbringen und einem Reaktionsminispiel
- Story ist meist etwas undurchsichtig. Man wird lange im Dunkeln gelassen.
- Das Setting ist mit einer alternativen Sovietunion meines Erachtens sehr frisch und die Gestaltung authentisch. Hat Parallelen zu dem Setting von Fallout vor der Apokalypse.
- kein freies Speichersystem, man muss Rekorder aufsuchen, die den Fortschritt speichern (feste Speicherpunkte) das ist gerade zu Anfang nervig, da man durch das häufigere Ableben immer wieder zu bereits gelooteten Orten zurückkehren muss, danach aber kein Problem mehr. An einigen Storyrelevanten Orten wird auch automatisch gespeichert.
Grob kann man das Spiel in 2 Teile abgrenzen. Die Startzone + die in der Openworld verteilten Polygon bunkerähnlichen Anlagen mit Rätseleinlagen und die Openworld Karte selbst. Beide Teile unterscheiden sich durch einen wichtigen Bestandteil, der vermutlich Frust bei vielen Spielern ausgelöst hat, da man in jedem Teil ein wenig anders vorgehen muss. In den bunkerähnlichen Anlagen, kann man den Spielstil frei wählen. Ballern bis die Rohre glühen oder sein polymerinfiziertes Hirn nutzen, indem man schleicht und Gegner ablenkt. Draußen in der Openworld ist jedoch Taktik gefragt, denn die Gegner sind hier praktisch unendlich. Sie werden unaufhörlich von kleinen Roboterdrohnen am Ort ihrer Außerindienststellung ins synthetische Leben zurückgeholt und ein Alarm-o-Meter a lá GTA führt ausserdem bei Entdeckung durch Kameras schnell dazu, dass ganze Horden von Robotern sich einfliegen lassen. Da kommt man auch voll ausgerüstet schnell ins Schwitzen und am Anfang des Spiels, also gerade wenn man aus dem Startbereich in die Openworld wechselt, stirbt man schnell an jeder Ecke. Daher sei gerade am Anfang angesagt, Kameras zu zerstören, sich nicht auf lange Kämpfe einzulassen und sich schnell zu bewegen oder zu verstecken.
Die Rätsel in den Polygon-Anlagen sind grundsätzlich machbar. Ich brauchte nur bei der letzen Anlage einen Guide, weil dieser doch recht viele abstrakte Kombinationen erforderte. Aber bin der Meinung das die grundsätzlich fair sind und vor allem auch nicht schlecht gemacht. Habe definitiv schon langweiligere Rätsel gesehen.
CTDs hatte ich keine. Daher kann ich Bugs nicht bestätigen.
Zur Demo sei gesagt, ich habe mir die vor dem Kauf des Spiels angesehen und hätte das Spiel aufgrund der Demo eher nicht gekauft, da es im Anfangsteil des Spiels angesiedelt ist und dadurch noch recht häufig für Frust sorgt. Die Gegner sind einem überlegen, die Ausrüstung ein Witz und die Herstellung wegen fehlender Baupläne und Materialien noch nicht möglich. Aber wie gesagt, sobald das Spiel an Fahrt aufgenommen hat, wird es entspannter und spaßiger.
Meine Spielzeit entspricht dem Durchspielen der Story + Erforschung aller Polygonanlagen. Also eigentlich allem was man sinnvoll in dem Spiel machen kann.
Ein kurzer Hinweis noch : Das Spiel benötigt 120 Gb auf der Festplatte und zieht 60 Gb aus dem Netz dafür . Also falls man nicht mit schnellem Internet gesegnet ist...