Vampyr
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London, 1918. You are newly-turned Vampyr Dr. Jonathan Reid. As a doctor, you must find a cure to save the city’s flu-ravaged citizens. As a Vampyr, you are cursed to feed on those you vowed to heal. Will you embrace the monster within? Survive and fight against Vampyr hunters, undead skals, and other supernatural creatures. Use your unholy powers to manipulate and delve into the lives of those around you, to decide who will be your next victim. Struggle to live with your decisions… your actions will save or doom London. BE THE VAMPYR – Fight and manipulate with supernatural abilities FEED TO SURVIVE – Be the savior and the stalker SHAPE LONDON – A web of interconnected citizens reacts to your decisions
Steam User 8
Ich habe das Spiel nun 3x durch, davon einmal alles weggesnäckt was mir über den Weg lief und einmal Pazifisten-Run.
Alle Spielweisen bringen ganz unterschiedliche Game-Erfahrung mit sich, die mE absolut unterbewertet sind: die Reaktionen der Überlebenden im Bezirk wenn eine Person aus ihrem Social-Circle verschwindet, die daraus entstehenden neuen Gegebenheiten und Kampfstile, alles einwandfrei synchronisiert und toll erzählt! Die Karte ist riesig und atmosphärisch gestaltet, Musik und Grafik 1A.
Das Fertigkeiten-System ist einfach zu verstehen und umzusetzen, manchmal musste halt ein bisschen grinden aber je nach Spielstil hält es sich in Grenzen. Entscheidungen haben Konsequenzen und beeinflussen das Ende.
Negativ empfinde ich den Fakt, dass bei Respawn das Spiel nicht zurücksetzt (HP, Blood, Syringes u.ä werden nicht wiederhergestellt) und die Straßenkämpfe recht repetitiv sind. Das kann im Pazifistenlauf, wo jeder Gegener und jede XP mitgenommen werden sollte, langweilig werden.
Klare Kaufempfehlung - gutes Game.
Steam User 5
Mega Kaufempfehlung geht raus, die Story ist mega! Gibt dem Spiel ein chance wenn ihr eine gute Geschriebene Geschichte wollt mit gut geschrieben Chrakteren. Klar das Kampfgameplay ist nicht gleich zu setzten wie mit einem Dmc aber es Lohnt sich auf jedenfall sich in der Welt fallen zulassen! Die entscheidungen die man Treffen kann haben echt auswirkunken auf die Welt und das macht es für mich um so geiler. Man muss mit den Konseqenten Leben man kann nicht einfach neu Laden wenn man sich doch anders entschieden hat im nachhinein. Einfach Super braucht mehr Liebe!
Steam User 3
Vampyr ist ein wirklich gutes Spiel. Es ist ein RPG, wo man seine Waffen verbessern sowie seine Vampirkräfte ausbauen kann. Wirklich interessant ist das Gesundheitssystem in den Stadtteilen. Man kann die Bewohner heilen, indem man ihnen die entsprechende Medizin gibt oder man schaut zu, wie die Gesundheit der Bewohner immer schlechter wird. Man kann jeden Bewohner als Vampir aussaugen. Was allerdings auch entsprechende Konsequezen nach sich zieht. Die Kämpfe können manchmal etwas frustrieren, insbesondere wenn man sich dafür entscheidet, die Bewohner nicht auszusaugen. Das Spiel lässt einem die Wahl. Die Story von Vampyr ist wirklich gut und die Atmosphäre des Spiels ist stark.
Steam User 4
Das Spiel hatte ich mir schon länger mal vorgenommen, in der Hoffnung, dass es die Wartezeit auf Bloodlines 2 verkürzen möge. Die Prämisse ist wirklich interessant: London im zu Ende gehenden ersten Weltkrieg. Die spanische Grippe wütet und tötet noch einmal fast so viele Menschen wie im Krieg bereits gestorben sind. In den armen Stadtvierteln sterben die Menschen wie die Fliegen, überall liegen Leichen. Da fällt es kaum auf, dass manche der Toten nicht an der Grippe sterben, sondern ermordet und ausgesaugt werden. Schuld sind sogenannte Skalds, eine niedere Vampirsorte, die irgendwie zusammen mit der Epidemie aufgetaucht sind. Ihr spielt einen Frontarzt und Bluttransfusionsspezialisten, der von einem höheren Vampir ausgewählt und ebenfalls zum Blutsauger gemacht wurde. Im Gegensatz zu den Skalds behält er aber seine intellektuellen Fähigkeiten und seine Menschlichkeit und kann eine gewisse Kontrolle über sein Verlangen nach Blut ausüben. Als Spieler kann man sich entscheiden, wie oft man Bürger als Blutquelle nutzen will. Zwar erhält man Erfahrungspunkte dafür, aber es gibt auch Mali. Die Straßen sind gesät von Vampirjägern, die einem mit Schwert, Feuer und Kreuzen das Leben schwer machen, es gibt aber auch die Skalds und andere Vampirarten, u.a. Werwölfe und andere höhere Ekon. Die Stadt ist in verschiedene Bezirke eingeteilt, in der man Aufgaben abarbeiten und dafür in der Geschichte voranschreiten und Erfahrungspunkte sammeln kann. Außerdem kann man als Arzt die Bewohner von verschiedenen Krankheiten heilen und so ein Viertel insgesamt wieder gesünder machen. Die Erfahrungspunkte investiert man in einen großen Skillstree, wo man spezielle Vampirfähigkeiten erwerben und aufleveln oder klassisch Lebenspunkte, Ausdauer und "Blut" (braucht man für Vampirfähigkeiten) erhöhen kann. Außerdem kann man verschiedene Nah- und Fernkampfwaffen finden und diese aufleveln. Die Grafik ist ansehnlich, die Atmosphäre schön unheimlich, die Kämpfe können gegen den ein oder anderen Bossgegner auch ganz schön anspruchsvoll sein. Aber auch leichte Gegner können in der Zahl zum Problem werden, es gibt aber verschiedene Heilmöglichkeiten, von Tränken über Autoheilung bis zu einer Vampirfähigkeit, mit der man aus Blut neue Lebensenergie ziehen kann. Ich bin mit den bisher absolvierten 17h mittendrin in der Geschichte, ich werde die Rezension später noch ergänzen. Bisher macht es echt Spaß, man muss aber viel Zeit mitbringen, das Spiel ist sehr dialoglastig und man führt viele Gespräche mit den Bürgern, mitunter mehrfach, wenn man in der Zwischenzeit neue Hinweise gefunden hat, was zu neuen Gesprächsoptionen mit den Bürgern führt. Ziel ist es oft, das Geheimnis eines Bürgers zu ergründen, Streitigkeiten zu beenden oder einen Kriminalfall aufzulösen, z.B. stellt sich heraus, dass einer der Bürger immer wieder Wutanfälle entwickelt, während derer er willkürlich Menschen umbringt.
Edit: Nun, nach Abschluss des gesamten Spiels, möchte ich eine klare Empfehlung aussprechen. Auch wenn Aussetzer bei der Sprachausgabe häufig auftreten, das Spiel nicht ganz selbsterklärend ist (wie man manche Hints erhält, die für die vielen Quests für die Einwohner Londons Voraussetzung sind, hat sich mir erst in Internetforen komplett erschlossen) und man sich für manche Quest-Items einen Wolf sucht bzw. von einem Ende der Stadt zum anderen gejagt wird. Den Schwierigkeitsgrad legt man durch seine Spielweise fest. Wenn ich keinen Einwohner töte, um Erfahrungspunkte durch sein Blut zu erhalten, wird das Spiel irgendwann bockschwer, je mehr Leute man tötet, desto leichter wird es. Ich habe einen Mittelweg gewählt und nur in meinen Augen unangenehme Zeitgenossen getötet. Die Bosskämpfe sind dann machbar, aber durchaus fordernd. Die Geschichten, die hier erzählt werden, sind durchaus gelungen, ich fand Atmosphäre, Spannung und Originalität durchaus beeindruckend. Übrigens hat man nach dem Endkampf noch einen recht langen Epilog vor sich, der wohl auch als Belohnung für den Spieler dient und in dem viele offene Fragen geklärt werden. Man kann jedoch nicht mehr in die Spielwelt zurück, das Spiel ist dann wirklich aus. Bevor man sich also Harriet Jones stellt, sollte man möglichst alle Quests abgeschlossen haben.
Steam User 2
Tolles Action RPG, mit einer stimmigen Welt und Story. Jede Menge Interessante Geschichten. Kämpfe machen mir extrem viel Spaß. Es ist damals gefühlt etwas unter gegangen. Was ich sehr, sehr schade finde. Ich persönlich hätte wesentlich lieber ein Vampyr 2 gehabt, anstelle von Banishers, aber kann man nichts machen. Meine Vermutung ist auch, dass Dontnod mit Vampyr 2 mehr Aufmerksamkeit bekommen hätte. Eventuell wird es ja noch irgendwann was. Andere IPs sehe ich erstmal eher skeptisch, nachdem mich Banishers nicht so richtig überzeugen konnte und ich da nach relativ kurzer Zeit ausgestiegen bin. Die Freude nach Vampyr wieder was von Dontnod zu bekommen, war ansich groß.
Steam User 1
Ein echt gutes Storygame mit einem sehr starken Soundtrack, einer guten Geschichte und einer top Atmosphäre. Leider ist das Kampfsystem etwas merkwürdig und die Gegner sind auf dem normalen Schwierigkeitsgrad sehr knackig. Das Ende fand ich etwas enttäuschend.
Steam User 1
Da Spiel hatte ich erst gar nicht auf dem Schirm, obwohl das französische Studio Dontnod Entertaiment bekannt ist für herausragende Storys.
Der Kauf war vergünstigt (Halloween Sale) und ich muss sagen, das ich es nicht bereut habe, es zu erwerben.
Di Geschichte um Jonathan Reid, der zugleich Arzt und Vampir durch ein fiktives London streift ist wahrlich hervorragend.
Es gibt Loot und Gegenstände sind zu finden, Waffen können verbessert werden, die Vampirkräfte können ausgebaut werden, usw.
Im Grund alles dabei für ein gutes Spiel, was es ist zusammen mit der Geschichte.
Kleinere Mankos gibt es aber auch durchaus.
So stürzte das Spiel bislang zweimal ab was aber nicht weiter schlimm war da es doch recht häufig automatisch speichert.
Und in den Gesprächen mit anderen Charakteren sind die Animationen relativ spärlich.
Zudem kann schon der mittlere Schwierigkeitsgrad schnell wegen der Gegnerstärke frustrieren.
Aber es gibt auch den Story-Part, worin Kämpfe absichtlich einfach gehalten sind und man sich ganz auf die Story einlassen kann, was Spaß macht.