Total War: Warhammer II
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Total War: WARHAMMER II is a strategy game of titanic proportions. Choose from four unique, varied factions and wage war your way – mounting a campaign of conquest to save or destroy a vast and vivid fantasy world. This is a game of two halves – one a turn-based open-world campaign, and the other intense, tactical real-time battles across the fantastical landscapes of the New World. Play how you choose – delve into a deep engrossing campaign, experience unlimited replayability and challenge the world in multiplayer with a custom army of your favourite units. Total War: WARHAMMER II offers hundreds of hours of gameplay and no two games are the same. Engage in statecraft, diplomacy, exploration and build your empire, turn by turn. Capture, build and manage teeming settlements and recruit vast armies. Level up Legendary Lords and Heroes and arm them with mythical weapons and armour.
Steam User 3
Für mich lange eines der besten Spiele die ich je gespielt habe und ein Spiel was mir sehr sehr viel Spaß gemacht hat. Eine lange Zeit war das Spiel besser als Total War Warhammer 3. Das Interface ist besser gemacht und die Fraktionen spielen sich angenehmer. Mit einem der neueren Updates haben sie jetzt die Einheitengröße halbiert und seit dem gefällt mir das Spiel nicht mehr so. Außerdem ist die Firma die dahinter steckt gierig und man kann nur 4 der Völker spielen und von denen auch nicht alle Kommandanten und Fraktionen. Früher vor dem Update eine 9/10 mittlerweile für mich eine 6/10 vielleicht 6.5/10. Ich hoffe das hilft welchen, die überlegen mit dem Spiel anzufangen.
Steam User 2
Ich mag das Universum, und das Spiel läuft prima unter Linux.
Steam User 1
The last good Total War game CA made, sure the mechanics can be chessy but there actuall RTS battels and interactions unlike whatever wh3 aims to be...
Steam User 1
Für Fans der Totel War Reihe und für Gamer, die stunden lang Strategiespiele, mit Rollenspielelementen lieben ist dies genau das Rcihtige!
Steam User 0
Nach dem großen Erfolg von Total War: Warhammer 2 kam nur ein Jahr später die Fortsetzung raus. Creative Assembly war sichtlich bemüht Warhammer 2 gegenüber seinem Vorgänger vollumfänglich zu verbessern und dem Spieler deutlich mehr zu bieten. Und man kann behaupten, dass ihnen das sichtlich gelungen ist. So ziemlich jeder einzelne Aspekt von Warhammer 2 ist überarbeitet worden: es gibt mehr Einheiten, mehr Fraktionen, mehr Mechaniken, mehr fraktionsspezifische Ressourcen und eine schier unendlich lange Liste von weiteren Änderungen. Was aber bis heute nachwirkt und eine der größten Errungenschaften von Warhammer 2 darstellt, ist die schiere Abwechslung und Frische des Spiels und die gewaltige gelungene Vision. Das fängt schon beim Setting des Spiels an, welches mit seiner Hauptkampagne die Geschehnisse in die Neue Welt (Amerika), Ulthuan (Elfen-Atlantis) und die südlichen Ödlande (Afrika) verlagert. Und statt den üblichen Grünhäuten und Vampiren explodiert der Roster vor neuen Fraktionen und Völkern: Echsenmenschen, Dunkelelfen, Vampirpiraten und die Gruftkönige. Allesamt neu, allesamt drastisch anders als die angestaubten Fraktionen aus Warhammer 1. Mit dem Vortex ist zudem eine neue große Mechanik für die Kampagne dazugekommen, welche Kriege zwischen den Fraktionen etwas zielgerichteter und weniger willkürlich macht.
Bedingt durch all diese neuen Features, eine deutliche Verschönerung von Menüs und UI und nicht zuletzt auch das exotische Setting, fühlt sich Warhammer 2 immer noch überraschend frisch an, sowohl spielerisch als auch in Sachen Präsentation. Zu sehr müffelte Warhammer 1 noch nach den alten, braungraugelben Verkrustungen von Attila. Warhammer 2 katapultierte die Trilogie deutlich nach vorne, verbesserte auch einige der bestehenden Aspekte der Reihe und brachte vor allem eine gigantische Neuerung, den eigentlichen Star der Show: Mortal Empires, die Super-Kampagne, welche alle neuen Kontinente mit der Alten Welt aus Warhammer 1 auf einer Karte vereinigt. Mortal Empires ist wohl zurecht zum populärsten Aspekt von Warhammer 2 geworden und liefert dem geschätzten Total War-Enthusiasten endlich den globalen Krieg seiner feuchten Träume. Natürlich mussten Ulthuan, die Neue Welt und die südlichen Ödlande etwas umstrukturiert und umskaliert werden, doch ist das Endergebnis trotzdem großartig. Die alten Regionen aus Warhammer 1 sind dabei nicht unangetastet geblieben und wurden ebenfalls leicht überarbeitet. Und es gibt ENDLICH wieder vernünftige Belagerungsschlachten, wenngleich nicht für jede Stadt. Aber so hätte es schon im vorigen Teil sein sollen!
Alle weiteren Stärken des Vorgängers sind natürlich ebenfalls erhalten geblieben, oft etwas angepasst oder verbessert. Kein einzelner Aspekt aus Warhammer 1 wurde verschlechtert. Das mächtige Sounddesign, die allgemein gelungene Erzeugung und Evozierung von Atmosphäre, die immersive Gestaltung von Spielwelt, Menüs usw., das alles bleibt auf hohem Niveau.
Auch was die Technik angeht, setzt sich der positive Trend fort und wir haben selbst bei großen Schlachten oder weit herausgezoomt auf der Kampagnenkarte keinerlei Probleme mit der Bildrate. Die Grafik bleibt rein technisch natürlich etwas angestaubt, sieht insgesamt aber hübsch und bunt aus. Die insgesamt höhere Diversität des Settings hilft zusätzlich dabei einen frischen Look beizubehalten.
Insgesamt muss man festhalten, dass Warhammer 2 mit allen Stärken auch ein paar Schwächen seines Vorgängers, bzw. der vorigen paar Spiele geerbt hat. Die K.I. ist sowohl taktisch in den Kämpfen als auch strategisch auf der Kampagnenkarte nicht sonderlich clever und wirkt sehr kindisch und reaktiv. Alles, was dazugehört ist mehr oder weniger da, aber seltsam unelegant. Stumpf. Snowballing des Spielers ist natürlich weiterhin ein Problem, ebenso wie das simplifizierte Managen von Städten, Provinzen etc. Aber um fair zu bleiben muss ebenso festgestellt werden, dass das überwiegend Probleme der aktuellen Ära des „Newer Total War“ sind, also alles ab und einschließlich Rome 2. Warhammer 2 selbst leistet sich kaum eigene, spiel-spezifische Fehler. Die größte Sünde damals war die DLC- und Preispolitik von Creative Assembly. Klar, Mortal Empires war toll, aber es war auch sehr zynisch und kommerziell, die Spieler so zum Kauf beider Spiele zu nötigen. Andernfalls konnte man Mortal Empires nicht erleben, eines der am stärksten beworbenen Elemente von Warhammer 2. Auch das sind alles wieder eher systemische Probleme der Marke Total War und keine tatsächlichen Patzer des Spiels. Was da ist funktioniert wunderbar und ich fand die Fülle an Content bei Launch für die Verhältnisse von CA sogar recht großzügig. Natürlich waren die Vampirpiraten auch einer der GROSSEN Selling Points, aber schon der Kampf gegen diese ist spaßig, weswegen der Kauf nicht ganz so nötig erschien. Man hatte nicht das Gefühl ganz so viel zu verpassen, weil insgesamt so viel drumherum neu dazugekommen ist, was man als Nicht-DLC-Fraktion natürlich trotzdem einigermaßen erleben konnte. In jedem Falle hab ich damals deutlich mehr Zeit mit Warhammer 2 als seinem Vorgänger verbracht und mehr Spaß gehabt. Mods waren natürlich für beide Spiele unerlässlich, aber zumindest muss CA ja dafür gelobt werden, dass sie fast immer vergleichsweise offen und relaxed mit der Moddingszene umgegangen sind. Für Warhammer 2 empfinde ich jedenfalls Einiges an Nostalgie, allein schon, weil die Ära des Spiels von 2017 bis 2022 so lange währte, das Marketing so spaßig und kreativ war und CA ganz offensichtlich von gewaltigem Optimismus und Engagement erfüllt war, was man in jedem Trailer, jedem Talk, jedem Flavour Text, jeder Voice Line, jedem Atom des Spiels und seiner Inhalte gemerkt hat. Und BEI SIGMAR, hatten wir es gut damals! Community, Entwickler, Publisher, alle waren von positivem Sturm und Drang erfüllt. CA präsentierte Inhalte und die Community war glücklich! Ein Jahr später schien „Total War Saga: Thrones of Britannia“ und in den folgenden Jahren „Total War: Three Kingdoms“ und erneut „Total War Saga: Troy“ und oh mein Gott, was ist hier bitte schiefgelaufen? Die Marke Total War taumelt von einem Desaster, einem PR-Skandal, einer Kontroverse zur nächsten und verliert scheinbar total den Überblick über ihre Core Community. Der Rest ist Geschichte. Warhammer 2 war ein letzter echter Peak von Creative Assembly und ist deshalb jeden Cent wert. Bedingt durch rückwirkende Änderungen von Warhammer 3 haben wir Stand 2026 sogar kostenlos mehr Inhalte als noch 2022. Wer also nach einer sehr abgerundeten, gelungenen Total War-Erfahrung sucht, ist mit Total War: Warhammer 2 gut beraten.
Steam User 0
Very complex. Recommended if you really want to work to understand the mechanics. Tutorial does not even explain half of it, and there is A LOT to learn.
Steam User 0
As always a very good Total War game, the campains are thought out and its up to the player to choose the dificulty esecially when you are know to the game or genre