The Witcher 3: Wild Hunt
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Witcher 3 is a fantasy game you dreamed about – meet hundreds of different supernatural creatures in a unique world, where humans live together with other races. Some of them are evil, some of them are good. You are a witcher, your friends are in danger, travel the world to understand what powers wants to destroy the world and try to stop them, while enjoying thousands of local stories and breathtaking situations.
Chief 0
Actually returned to Witcher after the recent Netflix series, because I didn't have time for Blood&Wine campaign before. I have to admit it's pretty solid. Bright, full of jokes and adventures, engaging from the very first missions. Plot about high vampires is also very entertaining.
If you missed it for some reason, it would be your best bet to go for it asap.
fosiho 1
World is really big and really beautiful, especially Blood and Wine world, which is probably the most beautiful world I've seen in games. Riding with your horse through this world, while listening to epic music is really fun. However when you get bored of riding, you can always use one of many fast travel points. There are few big cities in this game, and a lot of villages. There are too many side quests to do, you can find them on notice boards all over the world, or accept contracts from random people that you meet. I personally dislike doing those tasks, because they don't have any connection to the story, and also this game is too easy, so no need to grind.However side quests that you get from main characters while playing main story can be really interesting, and I completed all of them. Game has options to play Hearts of Stone or Blood and Wine directly without having to beat the main game, so that's a nice thing
Chief 0
I was impressed by the ending - it was very well directed in a hollywood style. Epic visuals, epic music, epic story ending. Also some evil creatures design is horryfing in good meaning, witches for example. Ciri rocks!
Steam User 42
Unerreichbar! Für mich ist Witcher 3 seit vielen Jahren das Nummer 1 Spiel. 1332 in game Stunden, etliche Neuanfänge und nach all den Jahren auch immer wieder ein paar Überraschungen oder Orte, die man in den vorherigen Durchgängen nicht gesehen oder entdeckt hat. Unfassbar, dass das Spiel auch 10 Jahre nach dem Erscheinungsdatum noch solche eine Relevanz hat.
Dürfte ich nur noch ein Spiel den Rest meines Lebens spielen, wäre es Witcher 3. Fantastische Grafik, vielschichtige Charaktere, spannende Quests (mit weitreichenden Folgen, je nach dem, wie man sich entscheidet), traumhafte Welten, eine unbeschreibliche Stimmung. Ich habe nie wieder ein Spiel gefunden, was mich so fesselt und begeistert, wie dieses.
Empfehlung: 1000%! Für jeden Preis der Welt, denn dieses Spiel ist jeden Cent wert!
Steam User 21
Es gibt Videospiele, die unterhalten, Spiele, die beeindrucken – und es gibt jene seltenen Werke, die weit darüber hinausgehen, die Kunstform selbst mit neuer Würde versehen. The Witcher 3: Wild Hunt gehört unzweifelhaft zur letzten Kategorie. Es ist nicht bloß ein Rollenspiel. Es ist ein literarisches, erzählerisches und emotionales Monument – ein digitales Epos, das sich mühelos neben klassische Erzählwerke der Gegenwartskultur behaupten kann.
Eine Welt, die lebt – und atmet
Die Welt von The Witcher 3 ist keine Kulisse. Sie ist lebendig, rau, schön, widersprüchlich. Sie duftet nach feuchter Erde, nach nassem Gras in Velen, nach Pferd, Rauch und Blut. Sie ist weder rein fantastisch noch romantisch verklärt – sie ist durchzogen von Tragik, von Armut, von politischen Spannungen, von Aberglauben und tief verwurzeltem menschlichen Leid.
Und dennoch – oder gerade deshalb – ist sie wunderschön. Kaum ein anderes Spiel schafft es, diese Authentizität mit solcher Eleganz zu inszenieren. Die Städte sind nicht nur Orte mit Händlern, sie sind soziale Mikrokosmen. Die Wälder sind keine simplen Dungeons, sondern tief atmende Räume voller Bedrohung, voller Geheimnisse, voller Geschichte.
Der Protagonist: Geralt von Riva – Figur, nicht Avatar
Geralt ist keine leere Projektionsfläche. Er ist Charakter im vollsten Sinne. Müde, erfahren, gebrochen – und doch voller Prinzipien, die sich nicht laut verkünden, sondern in Entscheidungen und Blicken offenbaren. Die Brillanz von The Witcher 3 liegt nicht zuletzt darin, dass es dem Spieler erlaubt, mit Geralt zu handeln, ohne ihn je zu verraten.
Er ist ein Monsterjäger – doch seine wahren Kämpfe sind moralischer Natur. In einem Medium, das moralische Entscheidungen oft auf plakative Dualitäten reduziert, wagt The Witcher 3 Grautöne. Hier gibt es keine sauberen Siege, keine einfachen Wahrheiten. Jede Entscheidung hinterlässt Spuren – nicht nur in der Welt, sondern im Spieler selbst.
Die Geschichten im Spiel – und das Spiel in der Geschichte
Die Erzählkunst von The Witcher 3 ist beispiellos. Die Hauptquest ist ein starkes, emotional geladenes Gerüst – eine Suche, ja, aber vor allem ein Porträt väterlicher Verantwortung und verloren geglaubter Nähe. Doch es sind die Nebenquests, die das Spiel zu einer Erzählung von literarischem Rang erheben.
Ob es um ein verstörendes Schicksal in einem abgelegenen Dorf geht, um die innere Zerrissenheit einer Nebenfigur, oder um ein scheinbar banales Hexer-Auftragsbuch – überall lauern Geschichten, die sich ernst nehmen, die überraschen, die berühren. The Witcher 3 kennt keine "Nebenhandlungen". Es kennt nur Erzählungen unterschiedlicher Tiefe.
Mechanik als Medium der Erzählung
Kampfsystem, Alchemie, Skillbäume – all das ist funktional und gelungen, doch es tritt zurück hinter das eigentliche Ziel: Immersion. Dieses Spiel will nicht dominieren, sondern aufnehmen. Es zwingt nicht zur Action, sondern lässt Raum für Stille, für Dialog, für Reflexion.
Die Musik – melancholisch, archaisch, durchdringend – unterstützt diese Haltung. Sie ist niemals aufdringlich, aber stets bedeutungsvoll. Sie trägt die Welt, wie ein epischer Chor das Drama der Antike trug.
Ein Vermächtnis
The Witcher 3 ist nicht einfach "gut gemacht". Es ist durchdacht. Es ist mit Achtung vor der Erzählung gestaltet, mit Ernsthaftigkeit gegenüber dem Spieler, mit Liebe zum Detail und Respekt vor seiner literarischen Vorlage. Es ist ein Werk, das aus einer klaren Vision geboren wurde – und diese Vision ist spürbar in jeder Zeile Dialog, in jeder Windböe, in jeder Entscheidung.
Dass es über Jahre hinweg durch Erweiterungen wie Hearts of Stone und Blood and Wine nicht nur ergänzt, sondern auf neue Ebenen geführt wurde, zeigt: Dieses Spiel ist kein Produkt, sondern ein künstlerisches Projekt – und eines der wenigen, die in der Geschichte des Mediums als Meilenstein bestehen bleiben werden.
Steam User 18
Eine Welt, in der jede Nebenquest besser geschrieben ist als ganze Spiele.
Starke Story, glaubwürdige Charaktere, und Atmosphäre ohne Ende. 10/10
Steam User 14
Review: The Witcher 3 – Zehn Jahre später und immer noch das Maß aller Dinge
The Witcher 3 ist so ein Spiel, das man seinen Enkeln noch zeigen wird – nicht unbedingt, weil sie es spielen wollen, sondern weil Opa unbedingt beweisen muss, dass früher wirklich alles besser war.
Fangen wir mit dem Offensichtlichen an: Die Welt. Sie ist riesig, wunderschön, voller kleiner Details, Tag-Nacht-Zyklen und Wetterwechsel, die einen regelmäßig vergessen lassen, dass draußen gerade die echte Sonne untergeht. Wälder wirken lebendig, Dörfer haben eigene Tagesabläufe, Burgruinen laden zum Erkunden ein, und jeder noch so unscheinbare Ort hat irgendein kleines Geheimnis. Kurz: Open World in Perfektion – und bis heute (außer Cyberpunk, vom gleichen Studio) unerreicht.
Auch das Questdesign ist ein Traum. Keine „Sammle 20 Wolfsfelle“-Quests, keine „Töte 10 Goblins“-Aufträge – jede Quest erzählt eine kleine Geschichte. Manchmal witzig, manchmal tragisch, meistens bittersüß. Und oft so moralisch grau, dass man sich wünscht, der Questgeber würde einfach mal selber klarkommen.
Das Writing und die Charaktere sind sowieso ein Highlight. Jeder Nebencharakter wirkt, als hätte er ein eigenes Leben, eigene Ziele – und meistens auch den geheimen Wunsch, dich nach Strich und Faden zu verarschen. Merkt man nur leider erst, wenn’s zu spät ist.
Technisch gibt’s aber auch Punkte, die nerven. Ultrawide-Support? Ja, aber in Zwischensequenzen wird man mit schwarzen Balken abgestraft. NPCs? Hübsch, aber nicht besonders zahlreich – so kann es passieren, dass der gefährliche Banditenboss aus Quest A plötzlich als freundlicher Händler in Quest B wiederaufersteht. Und Gwent – das Kartenspiel im Spiel – macht zwar Spaß, ist aber für TCG-Fans ungefähr so komplex wie „Mensch ärgere dich nicht“.
Zur Sprachausgabe: Die deutsche Synchro ist gut. Punkt. Aber die englische ist fantastisch. Da liegen Welten dazwischen. Wer Englisch kann, sollte unbedingt umschalten.
Dabei spricht der Spiel aber auch immer wieder erwachsenere Themen an wie Rassismus, Krieg, Sklaverei oder Religion tauchen in Quests immer wieder auf. Dazu kommt ein Hauch Feminismus und ein gutes Stück Gesellschaftskritik. Alles verpackt in einer mittelalterlichen Fantasywelt, die realistischer wirkt als so manche Nachrichtensendung.
Spielzeit? Zwischen 45 und 140 Stunden, je nach Spielstil. Nur Skellige nervt ein wenig mit seinen Tauchmissionen – Wasserlevel sind eben überall unbeliebt.
Fazit: The Witcher 3 ist auch nach einem Jahrzehnt noch das Rollenspiel, an dem sich alle messen müssen. Es ist groß, es ist tiefgründig, es ist wunderschön – und es hat seine Macken, die man aber mit einem Augenzwinkern hinnimmt. Denn ehrlich: Wenn ein Spiel dich 100 Stunden lang fesselt, darf es ruhig mal denselben NPC zweimal klonen.
Steam User 8
Das Spiel ist so unfassbar gut, dass ich immer noch nicht dazu komme andere Storygames zu spielen, die an dieses hier rankommen. Was es noch viel besser macht sind die Mods. Während gewisse Entwickler es hasse, dass man Mods für ihre spiele raus bringt (Rockstargames), unterstützt CD Project Moder mit ihrem RedKit. Dadurch gibt es Moder, die ganze DLCs für dieses Spiel rausbringen. Absolut verdienter GOTY.
Steam User 9
Bestes Spiel, das ich je gespielt habe. Wunderbare Story, angenehme Schwierigkeitseinstellungen, toller Vibe, sehr gute Grafik. Einfach klasse.
Steam User 6
ENGLISH / GERMAN
Still an amazing game that i actually have to play once in a while to remind myself of all the great things.
And still getting a lot of love. Theres new stuff pretty much every time i return.
Not even sure what else to say that hasnt been said countless times before ;)
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Noch immer ein echtes highlight.
Interessanterweise gerade auch für "auf deutsch" spieler wie ich aktuell gerade feststelle.
Irgendwie war das spiel beim ersten start auf deutsch, und es ist mir bislang erstaunlicherweise nicht ansatzweise negativ aufgefallen.
Es gibt imo nicht viele localizations die so gelungen sind.
Ich bevorzuge zB immer englisch WENN das die ursprüngliche original sprache war.
Übersetzungen sind mir per se ein greul, weil leider oftmals zum fremdschämen peinlich schlecht.
Das gilt ja selbst für millionenschwere hollywood oder heutzutage auch spiele produktionen.
Hier aber kann mir kaum helfen, und fühle mich an der stelle direkt an "übersetzungstechnische highlights" wie buddy und terrence filme auf deutsch erinnert.
Da hat auch die deutsche übersetzung praktisch alles incl. dem englischen bei weitem getoppt.
Waren teils ja schon fast ganz andere filme, hatten eine ganz andere stimmung bloss wegen der "freien" übersetzung.
Selbst wenn einem mal was nicht in den kram passt, kann man meist im gut sortierten workshop und oder via nexus mods und co. abhilfe schaffen.
Wenn doch nur mehr der grossen spieleentwickler öfter ernsthaft versuchen würden dieses level von qualität zu erreichen.
Und sei es bloss in einem... ja wie nannte es der blutige baron noch gleich? "säuferalbtraum?"