The Thaumaturge
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Über das Spiel
„The Thaumaturge“ ist ein isometrisches, plotgetriebenes RPG, das strategische Kämpfe, Charakterentwicklung und Ermittlungsmechaniken völlig neu denkt. In dieser Welt wirst du mit moralisch schwierigen Entscheidungen sowie mysteriösen Mächten und seltsamen ätherischen Geschöpfen, den sogenannten Salutors, konfrontiert.
Wir schreiben das Jahr 1905. Warschau ächzt unter der Herrschaft des russischen Zarenreichs. Die Bewohner der Stadt haben die unterschiedlichsten Hintergründe, Ansichten und Werte, wobei deren Interessen oft im Konflikt stehen: russische Soldaten, jüdische Händler, polnische Bürger und noch viele andere. Nichtsdestotrotz ist die Stadt zu einer imposanten Metropole herangewachsen – doch auf das edle Bankett der High Society kann schnell ein Überfall in einer dunklen Gasse des Praga-Bezirks folgen. Es ist sowohl die Stadt der großen Hoffnungen und Träume als auch der verbotenen Verlangen.
In dieser Welt gibt es eine Macht, die nicht wegzudenken ist: die Thaumaturgen. Sie verstehen sich auf die Zähmung geisterhafter Geschöpfe namens Salutors, die für die Beeinflussung von Gemütszuständen und Neigungen anderer Menschen und sogar im Kampf eingesetzt werden. Der Teufel steckt dabei im Detail – nur die Thaumaturgen erkennen das Wesen der Salutors wirklich und können ihre wahre Substanz erfassen. Ihre Fähigkeiten, andere zu manipulieren, eröffnen ihnen deutlich mehr Möglichkeiten, ihre Umgebung zu verändern – doch die Thaumaturgie sollte mit Vorsicht genossen werden.
Spielinhalte:
- Nimm deine Geschichte in die Hand – in diesem vollwertigen RPG triffst du deine eigenen Entscheidungen, musst jedoch auch mit den Konsequenzen umgehen.
- Entwickle deinen Charakter – erstelle deinen eigenen Thaumaturgen, um auf unterschiedliche Arten und Weisen auf die Situationen des Spiels zu reagieren.
- Genieße ein einzigartiges Kampferlebnis und besiege Feinde mit den Attacken und Fähigkeiten eines Menschen sowie mit den übernatürlichen Angriffen der Salutors.
- Beeinflusse und manipuliere die Gemüter anderer Charaktere und unterwirf sie deinem Willen.
- Bändige die Kräfte der Salutors – verschaffe dir durch ihre einzigartigen Fähigkeiten einen Vorteil, während du die Welt erkundest und deine Gegner in die Knie zwingst.
- Erlebe eine unwiderruflich verlorene Welt – entdecke das geschichtsträchtige und umfassend recherchierte Setting des Warschaus des frühen 20. Jahrhunderts, wo Verbrechen und Luxus zwei Seiten derselben Medaille sind. Triff auf historische Persönlichkeiten und erfahre, welche Rolle sie in deiner Geschichte spielen.
- Erstellt mit Unreal Engine 5, um eine wunderschöne und detailreiche Welt erlebbar zu machen.
Steam User 9
Krieg der Zwischenwelten
Story:
Die Metropole Warschau entpuppt sich als brodelnder Hexenkessel: Warschau ist von sozialen Unruhen geprägt, viele Einwohner lehnen sich gegen die Herrschaft der russischen Zaren auf. Mittendrin in diesem menschlichen Pulverfass: Wiktor Szulski, von Beruf Thaumaturge, man kann ihn sich am besten als übersinnlichen Detektiv vorstellen. Er kehrt im Jahre 1905 zur Beerdigung seines Vaters, nach Hause zurück. Die Umstände seines Ablebens sind mysteriös und obendrein ist dessen Zauberbuch verschwunden, also geht ihr beiden Mysterien auf den Grund.
Behäbig, aber nicht uninteressant:
Worüber man sich aber im Klaren sein muss: Die Geschichte, ist über weite Teile, extrem ruhig und charaktergetrieben, wenn es um wenig mehr geht, als herauszufinden, warum euer Vater sein Ende fand. Man stochert sehr lange im Dunkeln und muss schon Lust darauf haben, diesem „MacGuffin“ eine erkaltende Fährte nach der anderen hinterher zu spazieren. Ein Spektakel sieht jedenfalls anders aus. Viel eures Tagwerks findet auf den wunderhübsch rekonstruierten Straßen Warschaus statt, das sichtlich mit der Untertanenschaft für den russischen Zaren zu kämpfen hat. Das größte Problem von The Thaumaturge ist vermutlich, dass es wenig von Inszenierung versteht, weil das bisweilen sogar erschwert, der Handlung zu folgen. Es blendet Gespräche weg, noch bevor der schließende Satz zu Ende gesprochen ist. Oft werden sogar die Höhepunkte einer Szene nicht wirklich gezeigt. Wenn eine mehrstufige Quest gegen eine Bedrohung auf ein klares Crescendo hinsteuert, dass ich dann nicht sehen darf, oder mir Bildschirmtode wichtiger Figuren einfach nicht bewusstwerden, weil die Kamera nicht wirklich zeigt, was passiert ist, ist das keine Kleinigkeit.
Die Dämonen, an meiner Seite:
Eure stetigen Begleiter, die Dämonen (Salutoren genannt) spielen natürlich ebenfalls eine wichtige Rolle. Zu Beginn verfügt ihr nur über euren schweigsamen Stammbegleiter Upyr, aber nach und nach könnt ihr bis auf insgesamt acht Salutoren aufstocken. Selbige erhaltet ihr im Rahmen von Quests, wenn ihr sie dem ursprünglichen Träger, bei dem sie sich als Laster ausdrücken, abnehmen könnt (aber nicht müsst). Die Salutoren stehen in enger Verbindung mit den vier Attributen von Wiktor, nämlich Herz, Hirn, Hand und Zunge, die ihr nach und nach aufstocken könnt, um damit neue Angriffe und Modifikatoren freizuschalten. Die Salutoren stehen auch in den rundenbasierten Kämpfen zur Verfügung, wobei ihr tatsächlich auch alle nutzen könnt. Sie verfügen über zumeist magische oder physische Attacken und haben die Fähigkeit, Buffs von Gegnern zu beseitigen. Hinzu kommen interessante Synergien zwischen den Salutoren-Skills und Wiktors eigenen Angriffen.
Kampfsystem:
Die Kämpfe drehen sich vornehmlich darum, die Kampfreihenfolge zu beeinflussen und Buffs und Debuffs zu wirken oder von sich abzulenken oder den Willen eures Gegners durch Abtragen seines „Fokus“ zu dezimieren, bis der Feind offen für eine schwere Attacke ist. In jeder Runde dürfen sowohl Wiktor als auch einer seiner Salutoren eine Aktion ausführen. Und das so auf der Zeitleiste abzupassen, dass ihr möglichst wenig oder keinen Schaden nehmt, ist ziemlich motivierend. Ich mochte es dennoch, mich mit dem System auseinanderzusetzen, denn es ist schon ziemlich originell.
Rätsel:
Den Großteil der Spielzeit verbringt ihr aber damit, verschiedene Bezirke von Warschau zu erkunden. Euer wichtigstes Werkzeug dabei ist die spezielle "Tiefensicht", im Grunde so etwas wie ein Thaumaturgen-Radar. Damit erkennt ihr dann nicht nur den Weg zum nächsten Questziel, sondern macht auch besondere Hinweise in der Umgebung sichtbar. Diese Spuren können sich praktisch überall befinden und oft werden sie auch erst aktiviert, wenn ihr bereits andere Informationen entdeckt habt. Die Spurensuche hat aber auch ihren Reiz, denn jeder kleine Fund führt zu einer neuen Erkenntnis: Wiktor entdeckt massenhaft Erinnerungen, geheime Sorgen und unterdrückte Sehnsüchte, die man dann in unzähligen kleinen Textfenstern nachlesen kann. Hat man genügend dieser Hinweise gesammelt, bildet sich ein Gedankengang und Wiktor erlangt eine neue, wichtige Erkenntnis über die gesuchte Person. Eigentlich wäre das richtig spannendes Detektivhandwerk, doch leider dürft ihr hier nie selbst tätig werden: Das Kombinieren der gesammelten Hinweise geschieht vollautomatisch, ihr seid zum Zuschauen verdammt.
Steuerung:
Die Steuerung funktioniert sowohl mit Gamepad als auch mit Maus gut und ohne Probleme. Mit dem Gamepad spielt es sich fast einfacher als mit der Maus.
Grafik:
Warschau strotzt nur so vor stimmungsvollen Details, die gemütlichen Gassen, prachtvollen Plätze und schmuddeligen Hinterhöfe laden zum Erkunden ein. Allzu belebt wirkt die hübsche Kulisse aber leider nicht. Es gibt zwar massig NPCs auf den Straßen, die aber nur passiv herumstehen und keinerlei Tätigkeiten nachgehen. Dargestellt wird The Thaumaturge mit der Unreal Engine 5. Trotz der untypischen Perspektive nutzt The Thaumaturge eine ganze Reihe der erweiterten Fähigkeiten der UE5, darunter Lumen und Nanite. Mit an Bord sind obendrein TSR sowie die Upsampling-Verfahren der Grafikkartenhersteller in Form von DLSS, FSR und XeSS. Man sieht dem Spiel durchaus an, dass ein verhältnismäßig kleines Entwickler-Team am Werke war, insbesondere Figuren und deren Animationen sind etwas hölzern, hier und dort ist eine niedrig aufgelöste Textur. Das Partikelgestöber, in Form von Regen und Schnee ist hübsch, beißt sich allerdings ein wenig mit den angebotenen Upsampling-Verfahren. Am saubersten ist das Bild ohne Einsatz von TSR/DLSS/FSR/XeSS, während DLSS und XeSS eine etwas schwammigere Darstellung anstreben. Auch Lumen-Beleuchtung kommt zum Einsatz. Dies ist in erster Linie an der hübschen Ausleuchtung und vornehmlich in Innenräumen an der Globalen Beleuchtung respektive indirekter Beleuchtung und Verschattung ersichtlich.
Synchronisierung/Sound:
Es gibt keine deutsche Sprachausgabe, nur Untertitel, die gut geschrieben sind. Zwar kann die ordentliche englische Sprachausgabe noch einiges an Atmosphäre retten, doch die Inszenierung lässt gerade in den Zwischensequenzen zu wünschen übrig: Selbst in wichtigen Szenen läuft die Musikuntermalung oft nur unmotiviert im Hintergrund, es fehlt an Tempo, spannenden Perspektiven, flotten Schnitten.
Fazit:
The Thaumaturge versetzt mich in ein ungewohntes Szenario und glänzt dort mit einer originellen Geschichte mit vielen Wendungen, die eindrucksvoll und stimmungsvoll Elemente aus Detektivstory, Fantasy/Mystik und historischen Elementen verbindet. Dabei merkt man an jeder Straßenecke die Liebe zum Detail, welche die Entwickler in die Darstellung des Warschaus von 1905 gesteckt haben. Allein schon ein Blick in die große Kathedrale von Warschau lässt angesichts der Detailverliebtheit die Augen glänzen. Technisch läuft nicht immer alles rund und vor allem die trotz Unreal Engine 5 etwas emotionslose und steife Mimik und Gestik der Charaktere in den Dialogsequenzen sind bedauerlich. The Thaumaturge macht zu jeder Sekunde klar, dass sich die Entwickler vorgenommen hatten, ein originelles und eigenständiges Spiel zu gestalten. Die Grundidee des Thaumaturgen mit seinen Salutoren ist ebenso fein umgesetzt wie die taktisch anspruchsvollen Kämpfe. Die gut gesponnene Story überzeugt mit vielen Entscheidungsmöglichkeiten, die zumindest in Details und Nuancen ihre Konsequenzen haben, auch wenn der grobe Verlauf der Story bis zu einem der verschiedenen Enden nicht wesentlich beeinflusst wird. Unterm Strich ist The Thaumaturge ein originelles und fesselndes Rollenspielabenteuer geworden, das zwar nicht an Titanen wie Baldur’s Gate III heranreichen kann, aber zu jeder Sekunde gut unterhält.
Steam User 5
Ich bin absolut begeistert von Thaumaturge – für mich ein wahres Meisterwerk und ein klares 10/10. Das Spiel zieht dich sofort in seinen Bann und regt zum Nachdenken an: Deine Entscheidungen haben spürbaren Einfluss auf die Geschichte und darauf, wie die Charaktere um dich herum mit dir interagieren.
Die Spielwelt ist groß, detailliert und voller Leben. Es gibt viele sogenannte Geheimnisse zu entdecken, die die Welt noch lebendiger machen. Auch die Nebenquests sind kreativ und machen richtig Spaß – hier spürt man die Liebe zum Detail in jeder Ecke.
Ein besonders herausragender Aspekt ist die Atmosphäre. Selten habe ich ein Spiel erlebt, das so intensiv und einzigartig wirkt. Die Musik passt zum Beispiel perfekt zu den Ereignissen, begleitet dich emotional und lässt dich tief in die Geschichte eintauchen.
Besonders schätze ich, dass das Spiel nicht in einfache Schwarz-Weiß-Muster verfällt. Dein Charakter kann zwiegespalten sein, und die Story entwickelt sich, ohne dich in eine Richtung zu drängen. Dadurch fühlt man sich wirklich frei, eigene Entscheidungen zu treffen, und jede Wahl hat Gewicht.
Auch das Kampfsystem hat mich beeindruckt: Es erlaubt strategisches Vorgehen, erfordert Anpassung an unterschiedliche Gegner und bietet für jeden Spielstil etwas. Jeder Salutor hat eigene Fähigkeiten, die kreative Herangehensweisen belohnen.
Die Grafik ist grandios, und das Voice Acting trägt enorm zur Immersion bei. Man fiebert mit den NPCs, fühlt die Welt um sich herum – einfach unglaublich.
Ich fühle mich fast schlecht, dass ich dieses Meisterwerk zu einem so fairen Preis bekommen habe. Das Spiel ist definitiv underrated und verdient weit mehr Aufmerksamkeit. Für mich ist Thaumaturge ein absolutes Must-Play – ich kann es nur wärmstens empfehlen.
Fazit: Ein einzigartiges Spiel voller Kreativität, Atmosphäre und Tiefe. 10/10 – absolute Kaufempfehlung!
Steam User 3
Es ist einfach ein hervorragendes Spiel. Viel guter Dialog, viele Cutscenes, mehrere Enden und eine tolle Story.
Steam User 4
Ich fand's grandios! Interessantes Thema und Story, mal was anderes. Es gibt viele Sidequests, die einen durch Warschau führen. Die Stadt ist fantastisch designed und es macht Spaß, alles zu entdecken. Außerdem spielen Entscheidungen eine Rolle und die Grafik ist auch wunderschön. Einziger Minuspunkt wären die zahlreichen und etwas langweiligen Kämpfe.
Steam User 2
Selten hat mich die Welt eines Spiels so schnell in ihren Bann gezogen wie The Thaumaturge. Das Setting ist außergewöhnlich: Warschau im Jahr 1905, eine Stadt voller Geschichte, Konflikte und Geheimnisse. Die Entwickler haben sie mit so viel Liebe zum Detail gestaltet, dass man ständig stehenbleibt, um die Umgebung zu bestaunen.
Auch erzählerisch glänzt das Spiel. Sowohl Haupt- als auch Nebenquests sind sorgfältig geschrieben und bieten eine Tiefe, die man in dieser Form nicht oft findet. Mal erfährt man mehr über den Protagonisten Wiktor und die mysteriösen Salutoren, mal taucht man direkt in die gesellschaftlichen und politischen Spannungen jener Zeit ein. Besonders beeindruckt hat mich, dass ich tatsächlich jede einzelne Notiz im Spiel gelesen habe – etwas, das ich normalerweise selten tue. Texte und Zeichnungen sind so atmosphärisch gestaltet, dass sie ein fester Bestandteil des Spielerlebnisses werden.
Beim Gameplay darf man keine Revolution erwarten – es ist solide, abwechslungsreich genug, aber klar auf die Erzählung ausgerichtet. Doch gerade diese Balance macht The Thaumaturge so stark: Die Mechaniken tragen die Geschichte, statt sie zu überlagern.
Für mich ist The Thaumaturge das The Witcher III der Indie-Spiele: ein Werk, das durch Atmosphäre, Charaktere und Erzählkunst besticht. Wer interessante Welten und tiefgehende Geschichten liebt, sollte diesem Spiel unbedingt eine Chance geben.
Steam User 2
Es wr schon ewig in meiner Wunschliste und beim Sale hab ich dann mal zugeschlagen und ich kann sagen, dass ich es nicht bereut habe. Es hat jede Menge Spaß gemacht!
Vom Gameplay her sind die mechaniken recht übersichtlich. Man macht das ganze Spiel über eigentlich nur 3 Sachen:
- Hinweise aus der Umgebung sammeln
- im Diaglog Entscheidungen treffen (wenn man alle Hinweise gesammelt hat, hat man hier neue Optionen)
- und kämpfen (turn based)
Das kämpfen war immer eine nette Abwechslung, wenn ich gerade in einer Zeit war, wo ich gefühlt 30 Hinweise in dem Bereich aufgesammelt habe und der 31 fehlt.
Es ist sehr Story fokussiert und darauf die Welt lebendig zu machen und das schafft das Spiel auch sehr gut. Die Charaktere kamen alle klar rüber und man konnte sich entscheiden mit wem man sich verbünden will, was dann auch den Ausgang des Spiels beeinflusst hat.
Nach dem spielen hatte ich definitiv das Bedürfnis nochmal anzufangen, um dieses mal anderen Entscheidungen zu treffen und das ist immer ein sehr gutes Zeichen! Wer sich entspannt von einer Geschichte mtireißen lassen will und dabei im Kampf Dämonen(Salutoren) befehligen will, findet hiermit einen super Titel.
Steam User 2
Der Start:
Hmm sieht ganz nett aus, etwas düsterer wie erwartet. Ach ich kann die Kamera nicht frei bewegen - egal schwenkt passend rum. Interessant, seltsam.
Der Anfang:
Da muss ich mich noch etwas reinfinden aber wirkt so als hätte es eine gute Atmosphäre. Das Kampsystem ist ungewöhnlich aber in Ordnung. Mal sehen wohin es führt.
Mitte:
Ah die Spur will ich noch finden, ich will meine Schneidergardrobe kompletieren. Ich will das Quest noch machen. Ist der Timer für diese Nebenquests strikt? Ah puh scheint nicht so, nur beim Tageszeiten-Warten und Reisen, das schaff ich problemlos. Hauptquest trotzdem hinten anstellen, die hat immerhin keinen. Moment hier startet erst Akt 2? Egal, gutes Spiel, tiefe Atmosphäre mit Details, will wissen wie es weiter geht.
Ende:
Mist nicht das Ende bekommen was ich wollte. Ich nehme einen anderen Save nicht wiet weg und versuch noch ein anderes Ende, nett. *Guckt sich weitere bei Youtube an* Nicht das Ende das ich wollte wohl gescheitert an einem Skillcheck meines Charakters und das zweite was auch ok gewesen wäre an dem Stolz meines Charakters *selber Schuld* Egal! Hat Spaß gemacht.
Fazit:
Es ist ein ungewohntere Mechanik, in manchem erinnert sie mich mehr an solche Cinematik Spiele wie Detroid: Become Human, nur mit etwas weniger Auswahlmöglichkeiten - aber noch genug, wenn man die Enden bedenkt. Ja es gibt Kämpfe und RPG mäßige mit verschieden Fähigkeiten aber die meisten Zeit läuft man durch die Gegend mit seinen Kräften und betrachtet Spuren und hat Spaß dabei die Atmosphäre des Ortes zu genießen. Vermutlich nichts für jemand der "echte" Detektivarbeit leisten will, weil man nicht rät sondern die Hinweise quasi auf dem Tablett bekommt wenn man genug Skillpunke für alles hat + die Orte des Geschehens abklappert. Hört sich auf den ersten Drücker vielleicht langweiliger an aber wer nichts gegen Lesen hat, hat ein ungewöhnliches Setting mit guter Atmosphäre. Bugs oder Hänger wären mir keine Aufgefallen.