The Suicide of Rachel Foster
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1993 LEWIS & CLARK COUNTY, MONTANA, US Ten years ago, teenager Nicole and her mother left the family hotel after discovering her father Leonard's affair with, and pregnancy of Rachel, a girl her own age who eventually committed suicide. Now that both of her parents have passed, Nicole hopes to fulfill her mother’s last will to sell the hotel and make amends to Rachel's relatives. With the will and determination to put that chapter behind her, she returns to the hotel with the family’s lawyer to audit the decaying structure. As the weather unexpectedly turns for the worst, Nicole has no way to leave the large mountain lodge, and finds support in Irving, a young FEMA agent, using one of the first radio telephones ever built. With his help, Nicole starts to investigate a mystery far deeper than what people in the valley thought. A story of love and death, where melancholy and nostalgia melt into a thrilling ghost tale.
Steam User 4
Das Spiel ist ein typischer Walking Simulator, leider aber mit einigen Schwächen. Der Aufbau der Story und die Atmosphäre waren anfangs wirklich stark, allerdings gab es Passagen, die sich ewig gezogen haben, wodurch das Spiel deutlich gelitten hat.
Das Gameplay ist recht eintönig und repetitiv, was nicht immer schlecht sein muss, manche Spiele können das trotzdem spannend halten. Dieses hier hat es meiner Meinung nach jedoch nicht geschafft. Irgendwann war mir so langweilig, dass ich monatelang nicht weitergespielt habe und mich am Ende sogar zwingen musste, es durchzuspielen.
Zum Schluss hin hatte das Spiel zwar noch einmal ein paar Höhepunkte, die mich etwas motiviert haben, aber insgesamt war es eher schwach. Ich würde empfehlen, es nur im Sale zu kaufen, 16,99€ würde ich dafür auf keinen Fall ausgeben. Da ich es jedoch für nur 1€ bekommen habe und es an einigen Stellen immerhin "okayisch" war, gebe ich dem Spiel trotzdem noch eine gute Bewertung.
Steam User 2
Eins der Spiele die einem auf Grund ihrer Atmosphäre und Story durchgehend im Kopf bleiben (am besten auf einem sehr großen Bildschirm oder Beamer spielen).
Das Spiel hat einen Horror Aspekt welcher nicht auf billigen Jumpscares basiert sondern wirklich Situationen erschafft in denen man als Spieler einen Moment braucht zu realisieren was gerade passiert/passiert ist.
Steam User 2
Starker Tobak.
Man sollte, falls man sich psychisch gerade nicht gefestigt genug fühlt, lieber die Finger davon lassen.
Aber gutes Spiel!
Steam User 1
Nettes Spiel für zwischendurch mit einer traurigen Geschichte. Man kann die Dialoge mitbestimmen, das ist gut, die Atmosphäre ist ebenfalls irgendwie beklemmend und war zumindest für mich zeitweise etwas gruselig*. Ansonsten war es schon extrem viel simples Rumlaufen ohne großartige musikalische Untermalung o.Ä. Zum Ende hin gabs dann leider auch einen scheinbar bekannten Bug, wenn man am Waschbecken steht, das war extrem ärgerlich, weil es keine Funktion gibt, Dialoge zu skippen und man dann den Tag von vorne spielen muss... Für den Angebotspreis von knapp 2€ fand ich es einen durchaus netten Zeitvertreib, beim Vollpreis hätte ich mich im Nachhinein glaube ich ein wenig geärgert. Achja und was für mich fast ein Grund gewesen wäre, es nach kurzer Zeit abzubrechen: dieses Gewackel wenn man sich bewegt! Leider gibt es keine Funktion um das auszustellen. Ich hab mich Gott sei Dank irgendwann dran gewöhnt aber es kann schon wirklich extrem unangenehm sein.
*evtl. Spoiler: es gibt keine Jumpscares oder sonstiges, falls ihr auch eher Angsthasen seid. :D
Steam User 1
Story. Horror. Nein Story. Horror? Vielleicht beides?
The Suicide of Rachel Foster ist ein interaktiver narrativer Thriller. Dabei sei direkt gesagt, dass das Hotel, welches man erkunden darf, eine wundervolle Atmosphäre ausstrahlt. Es ist interessant und manchmal auch Horror, weil man nie weiß, wann einem ein Game-Over Screen entgegen springen könnte. Da die Story das Kernstück des Spiels ist, werde ich dazu rein garnichts sagen. Wer wissen will, wer Rachel ist und was mit ihr passiert ist, dann spielt das Spiel selbst.
Grafisch ist das Spiel sehr hübsch, typisch für die Unreal-Engine. Das Spiel benutzt dabei an einigen Stellen Assets, die ich bereits in anderen Spielen gesehen habe. Das hat mich aber in dem Fall nicht gestört, weil insgesamt die Umgebung und auch das enviromental Storytelling hier gut funktioniert. Soundtechnisch empfehle ich mit Kopfhörern zu spielen (was ich eigentlich im Singleplayer selten tue), damit die Soundkulisse richtig zum Tragen kommt. An wichtigen Stellen ist subtile Musik eingespielt, die Soundeffekte sind on point und die englischen Sprecher machen einen guten Job.
Mein Fazit ist, dass das Spiel zu empfehlen ist. Einziges Manko, was ich etwas nervig finde ist, dass es keine Chapter-Auswahl gibt, nachdem man das Spiel durchgespielt hat. Das ist in sofern nervig, weil man zum Teil Achievements verpassen kann und ich keine Lust habe das ganze Spiel nochmal zu spielen. Sooooo gut war es dann doch nicht. Für Freunde von Thrillern und Mystery-Titeln ist das hier etwas. Wartet aber besser auf ein Angebot. Beachtet, dass hier sensible Themen angesprochen werden.
Steam User 0
The suicide of Rachel Foster überzeugt insbesondere mit einer spannenden Atmosphäre in einem alten, verlassenen Hotel. Die Story ist sehr kurzweilig und fesselnd. Man kann das Spiel gut in einer einzigen Sitzung durchspielen und auch sehr gut Achievements sammeln. Ich würde das Spiel daher jederzeit wieder spielen und kann es nur empfehlen.
Steam User 0
I started crying at the end after finding out what had happened.
Otherwise, the sound quality and game structure are good, even though it took me a long time to find my way around :)