The Solus Project
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A single player exploration driven adventure with survival elements, set on a mysterious and seemingly uninhabited alien planet. Survive through exploration, and unlock the mysteries of Gliese-6143-C. From the creators of "Unmechanical" and successor to "The Ball". Earth has been destroyed and mankind lingers on in a small fleet of ships near Pluto. As humanity's last hope, you are sent to scout a distant planet as a potential location for a colony. After years of space travel disaster strikes however, and your ship is destroyed when approaching the planet… With your team members dead and your equipment gone you have no way of communicating or receiving help from anyone… you are completely and utterly alone… Desperately you look for a way of phoning home, but as you explore the seemingly desolate planet, you uncover the dark secrets buried within the depths. In this otherworldly odyssey you uncover mystery upon mystery as you try to survive the harsh climate.
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The Solus Project ist ein Weltraum-Survival-Abenteuer von Grip Games aus 2016.
Wir spielen einen Astronauten, dessen Auftrag die Rettung seines Heimatplaneten ist - so weit, so gut für ein Weltraumspiel. Aber das war es auch schon mit Wohlfühl-Oase, denn unser Abenteuer beginnt quasi schon mit einem Unfall. Ich möchte aber möglichst spoilerfrei bleiben, darum nichts weiter zu Story und näheren Umständen.
Generell besteht unsere Aufgabe im Überleben auf einem unbekannten Planeten mit ungeplanten Umständen. Wir haben Strecken auf der Planetenoberfläche, es gibt aber auch Passagen in dunklen Höhlensystemen, das Gameplay ist eine gute Mischung aus Survival, Rätseln und Entdeckung.
Die Grafik und das Sounddesign des nun bald 10 Jahre alten Spiels finde ich auch für heutige Verhältnisse mehr als ausreichend. Vor allem das Setting fand ich sehr spannend und durch meine gesamte Spielzeit (ich schwöre, das war nicht so absichtlich geplant!) 11,1 Stunden fesselnd.
Laut einschlägigen Plattformen dauert das gesamte Abenteuer für einen normalen Durchlauf irgendwo um die 20 bis 25 Stunden. Leute, die es mit allen 43 Achievements vervollständigen wollen, sollten (auch bei Zuhilfenahme von Guides) grob 40 Stunden einplanen.
Das Spiel verfügt über Controller-Unterstützung, ich habe es jedoch selbst nur "klassisch" mit Tastatur und Maus gespielt.
Warum habe ich es - trotz der tollen Atmosphäre und eigentlich guten Mischung aus Survival, Erkundung und ein paar Rätseln - nicht wenigstens einmal zu Ende durchgespielt?
Um ehrlich zu sein war es mir irgendwann zu "quarkig", sprich: zu viel planloses durch die Gegend gelaufe ohne einen Hinweis zu kommen, was ich tun soll/muss, um weiterzukommen. Ich bin jemand, der keine Probleme damit hat, auch mal kurz in Let's Play nachzuschauen, wie es weiter geht, bevor ich ein Spiel ganz drangebe.
Aber dafür sollte es wenigstens ab und zu mal ein Erfolgserlebnis geben. Bei diesem Spiel fühlte sich das Verhältnis von "Give and take" aber nicht gut an, das komplette Ausbleiben von Erfolgserlebnisse bei all den überstandenen Strapazen nervte mich leider.
Fazit:
Ich empfehle dieses atmosphärische und optisch wirklich gute Weltraum-Survival allen, die kein Problem damit haben, sich fast ohne Hilfe zurechtzufinden und mit so gut wie keinen Erfolgserlebnissen weitermachen zu wollen. . .
Ich finde den regulären Vollpreis des Spiels fair und angemessen, würde aber von mir aus nur zu einem Kauf im Steam-Sale raten. Ich wünsche allen, die sich ebenfalls in das Weltraum-Abenteuer wagen, ein paar heitere Stunden und erfolgreiches Überleben auf fremden Welten!
Steam User 0
sehr cooles spiel