The Sinking City
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In the 1920s, on the East Coast of the United States, the half-submerged city of Oakmont is gripped by supernatural forces. You're a private investigator, uncovering the truth of what has possessed the city and corrupted the minds of its inhabitants… and yours. The Sinking City is an adventure and investigation game set in an open world inspired by the universe of H.P. Lovecraft, the master of Horror. The half-submerged city of Oakmont is gripped by supernatural forces. You're a private investigator, and you have to uncover the truth of what has possessed the city… and the minds of its inhabitants. An oppressive atmosphere and story inspired by the universe of H.P. Lovecraft. A vast open world that can be explored on foot, by boat, in a diving suit… High replay value thanks to an open investigation system: each case can be solved in a number of ways, with different possible endings depending on your actions.
Steam User 4
Das Spiel macht es einem wirklich nicht leicht. Wiederum ist es aber auch nicht soo schlecht.
Was man dem Spiel sofort anmerkt, ist ein geringes Budget und zwar an allen Ecken und Kanten. Einwohner laufen im Himmel, dashen durch die Gegend und bewegen ihre Lippen ohne Sprache. Da kann man jedoch sehr leicht drüber hinweg sehen.
Ich habe nun ca. 16h gespielt und werde es nicht zu Ende spielen. Also die Stimmung ist wirklich toll und die Fälle interessant aber das Pacing ist echt mies und das Spiel ist mir einfach zu langatmig.
Dem Spiel merkt man auch deutlich an, dass es ein Spiel der Sherlock Holmes Entwickler ist. Sehr viele Elemente sind hier eingeflossen und machen auch einen Großteil des Games aus. Die Open World, die durchgängig ist, hätte man hier nicht gebraucht. Zwischendurch könnt ihr überflutete Stellen der Welt nur zu Boot überqueren. Das Backtracking finde ich ebenfalls sehr nervig und verstärkt das Gefühl der Langatmigkeit.
Was wirklich klasse ist, dass dieses Game einem nichts in die Hand legt. Die grundlegenden Mechaniken werden erklärt, und das war es. Ihr müsst hier wirklich nachdenken und selbst drauf kommen, was die nächsten Schritte sind. Marker könnt ihr euch selbst setzen, als Anhaltspunkte, nachdem ihr neue Infos bekommen habt, aber das war es auch schon.
Die Grafik ist völlig ok und das Spiel lief auf meinem System in der gesamten Spielzeit flüssig und ohne Abstürze.
Die Steuerung ist recht einfach gehalten, aber die Shootouts sind nicht gut und die Monster teilweise zu stark, für die knappen Ressourcen. Ihr habt zwar Skillbäume, mit denen ihr gewisse Fertigkeiten und Fähigkeiten verbessern könnt, jedoch fallen diese kaum ins Gewicht.
Naja, mein Fazit ist einfach: Wer kein Problem einem üblen Pacing und einem sehr entschleunigtem Spiel hat, kann hier nichts falsch machen. Ich bin nach den 16h gerade mal im ersten Drittel. Wer langsames spielen mit Backtracking nicht mag, sollte echt die Finger weg lassen und auf den kommenden 2-Teil warten, der wohl um einiges Action reicher wird.
5.8/10 und somit gerade noch im Daumen nach oben Bereich.
Steam User 3
Edit:
Die Questbelohnungen und das Skillsystem sind nicht sehr durchdacht. So gibt es z.B. 2 Skills um Questbelohnung zu erhöhen. Bin ich doch nach kurzer Zeit in dem Spiel an dem Punkt angekommen, wo ich mit vollem Inventar inkl Munition und Verbänden zu einem Tatort gehe, Dort ggf. einen Teil verschieße, mich heile und die verloren Munition/Resourcen aus den Beutekisten zurückbekomme. Somit verlasse ich dann den Tatort wieder mit vollem Inventar. Die Questbelohnung (ausser die XP) geht somit verloren/macht keinen Sinn sobald ich beim Auftraggeber die Quest beende. Hier wären andere Skills sinnvoller gewesen wie zb. einfacheres Erkennen von Hinweisen.
Alte Rezesion:
Ich mag Lovecraft auch wenn in den Kurzgeschichten nie wirklich irgendwelche Gewalt oder Schussgefechte vorkommen geschweige denn "Monster" die den Protagonisten angreifen. Eigentlich verfallen diese bei der Recherche von Okulten Büchern und Vorkommnissen dem Wahnsinn. Die meisten Lovecraft Spiele zielen mit ihren Shootern voll dran vorbei. Hier muss ich sagen, befindet sich der Kampfanteil noch in einem gesunden Mass, da der Detektiv-/Rechercheanteil überwiegt (bisher)
Aber erstmal zum wesentlichen:
+++ Die Grafik passt 100% zu der Lovecraft Stimmung
+++ Die Geschichte spielt nach "der Schatten über Insmouth" nachdem Insmouth von der Regierung wegen der okulten Fischmenschen zerstört wurde
+++ Als Lovecraft Fan ist man direkt in der Geschichte drin und fühlt sich ins Universum reingezogen.
+ Sound und Musik passen zur Stimmung (zugegeben Musik ist mir Schnuppe da ich in Videospielen immer Musik ausstelle und dann eigene Musik dran mache)
- Motion Blur lässt sich nicht ausstellen, offensichtlich nichtmal wenn man die Ini Datei modifiziert
auch wenn Motion Blur in modernen Spielen den gewissen Detailgrad geben, ich empfinde es als Stressig und es erregt Schwindelgefühle.
- in den verseuchten Zonen wo ich bisher war, konnte ich die Monster spawnen lassen, dann sie zu einer Absperrung kiten und aus der Sicherheit der Strasse ihre Körper durch die Holzwand töten. Da man am Anfang nicht viel Munition hat und ich nicht genau wusste wo es hinging war dies sowas wie ne Reflexhandlung wenn man als niedrigstufiger Char auf eine Gruppe Monster trifft.
+/- (neutral) ist die Tastaturbelegung. Klar war ich am Anfang verwirrt, dass E nicht Interaktion ist und linke Maus Nahkampfangriff, sondern umgekehrt. Aber da man z.B, zur Benutzung von Heilverbänden Rechte Maus + Linke Maustaste halten muss, macht dies irgendwie dann auch wieder Sinn. Mit anderen Worten man gewöhnt sich schnell dran.
+/- Die Untersuchungen brauchen schon etwas mehr Aufmerksamkeit, da es schnell passiert, dass man im Raum hin und her läuft und den einzigen fehlenden Hinweis übersieht und zig mal dran vorbei läuft. Oder schon einen Hinweis zb Blutspur sieht, aber man noch im Schritt davor ist.
+/- DLC's mit extra Nebenquests bzw "Neuer" Extrafälle. Wobei ich irgendwo gelesen hab, dass diese Ursprünglich im Hauptspiel drin waren und dann als DLC extrahiert wurden. naja DLC's im Sale sind ok.
Fazit: Wer Detektivspiele oder Lovecraft-Geschichten oder beides Zusammen mag, wird hier gut bedient.
Wer nach einem Horror Shooter sucht, wird hier vermutlich nicht sehr glücklich, dazu gibt's zu viele Dialoge und Lore zu lesen, die zwischen den Zeilen Informationen für die Detektivarbeit enthalten. Wer hier ADHS bedingt durchklickt oder nicht durchliest ist im Spiel schnell verloren.
Steam User 8
Ein Protagonist mit dämonischen Visionen, eine Stadt, die langsam im Meer versinkt und eine dunkle Macht, die Menschen in den Wahnsinn treibt.
Story:
Der Wahnsinn zieht seine Kreise und hinterlässt Spuren. Charles Reed, Kriegsveteran und seines Zeichens Privatdetektiv, untersuchte in Boston Fälle von Wahnsinn, während er sich selbst von Albträumen und Visionen geplagt sieht. Die Spur führte ihn nach Oakmont, einer Küstenstadt, die kürzlich von einer unheimlichen Flut heimgesucht wurde und seitdem zu großen Teilen unter Wasser steht. Dies ist jedoch nicht die einzige Sorge der geplagten Bewohner, denn mit dem Wasser kamen seltsame Kreaturen und Monster.
Eine Sache der Perspektive:
Mit offenen Augen durch die Spielwelt zu laufen, ergibt ohnehin viel Sinn. Schließlich gehört die stimmungsvolle Umgebung ganz klar zu den Stärken von The Sinking City. Oakmont hat dank seiner deutlichen Lovecraft-Einflüsse einiges zu bieten. Seien es nun die interessanten Einwohner (wie Fisch-Mensch oder Affen-Mensch-Hybriden), der eigene (toll vertonte) Dialekt oder die tieferliegenden sozialen Spannungen innerhalb der Bevölkerung. Diese werden teils so unverblümt dargestellt, dass sich die Entwickler zu Spielbeginn dafür sogar entschuldigen. Man bilde nur möglichst authentisch die literarischen Werke von H.P. Lovecraft ab, heißt es da. Und die sind eben zu einer Zeit entstanden, in der Minderheiten gerne mal von der Gesellschaft diskriminiert wurden.
Rätsel oder Die Ermittlungen im Gedankenpalast:
Richtige Rätsel, z.B. Rätsel mit Gegenständen, gibt es nicht. Die Rätsel im Spiel sehen rein spielerisch meist so aus: Ihr durchsucht den Schauplatz gründlich auf weitere Informationen. Entdeckt ihr einen Hinweis, der ein Puzzleteil auf dem Weg zur Lösung des Falls darstellt, wird dieser in den sogenannten "Gedankenspielen" festgehalten. Die Gedankenspiele kennen wir so auch schon aus Sherlock Holmes, wir kombiniert Fakten zum Fall und bastelt daraus eure Schlussfolgerungen. Sind alle Schlussfolgerungen korrekt miteinander verknüpft, enthüllt sich des Rätsels Lösung. Habt ihr das Gesehene in die korrekte Reihenfolge gebracht, fasst Reed die Ereignisse zusammen, und ihr seid des Rätsels Lösung einen Schritt näher. Die Rekonstruktion der Geschehnisse ist dabei durchaus spannend. Einziges Manko: Wirklich fordernd und abwechslungsreich ist das Prinzip nicht. Meist ist die Lösung offensichtlich, und steht man mal auf dem gedanklichen Schlauch, hilft blindes Ausprobieren.
Steuerung:
Die Steuerung mit Maus/Tastatur als auch mit Gamepad, ist okay. Beide Steuerungsmöglichkeiten haben aber mit Problemen zu kämpfen. Die Gamepad Steuerung ist einfacher und intuitiver, aber auch schwammig und hat vor allem in den Kämpfen starke Probleme. Die Maus/Tastatur Steuerung, ist geradliniger und vor allem in den Kämpfen präziser, wirkt aber auch nicht wirklich straff und ich hatte öfter Probleme die richtige Taste zu finden zu der Aktion, die ich in dem Moment brauchte.
Grafik:
Kommen wir zur größten Schachstelle des Spiels, der Technik. Denn auch in der Remastered Fassung, ist es nicht der Hit. Zwar sieht Oakmont nachts im Mondschein oder durch die spärliche Beleuchtung der Straßenlampen toll und atmosphärisch aus, aber abseits davon ist The Sinking City keine Schönheit. Die Umgebung sieht gut aus, aber nur auf die Entfernung. Aus der Nähe, sehen viele Texturen Detailarm, grob, verwaschen und matschig aus. Die Gebäudefassaden wiederholen sich, ebenso ist es mit den Innenbereichen der Gebäude, die Häuser sehen von innen oft gleich aus. Auch die Personen auf der Straße sehen alle gleich aus und die Animationen wirken etwas holprig. Dagegen wirkt der Hauptcharakter Charles Reed detaillierter und besser animiert und ebenso die anderen Hauptcharaktere.
Synchronisierung/Sound:
Die Musik ist gut, aber dezent und immer im Hintergrund und wirkt nicht störend. Sie ist gut auf die Situation abgestimmt und wirkt immer leicht düster und mysteriös. Die deutschen Synchronsprecher sind gut, hätten aber etwas motivierter bei der Sache sein können. Auch wirkt es oft so, dass mehrere Charaktere von ein und derselben Person gesprochen werden. Die englische Synchro ist deutlich besser, hat aber an einigen Stellen auch etwas zu leiden.
Fazit:
Schlecht ist The Sinking City nicht. Am Ende ist es eben doch ein Ermittlungsspiel und diese Aspekte sind zwar nicht besonders originell oder knifflig, aber sie manövrierten mich oft genug in unangenehme Zwickmühlen, dass ich wissen wollte, welches Ende, das hier nehmen würde. Die meisten Charaktere sind nicht uninteressant und einzelne Stories waren wirklich nett erzählt. Aber unterm Strich reiben sich Schießereien und Ermittlung eben doch zu sehr aneinander, baut der Ablauf auf zu wiederholungsanfälligen Zyklen und fehlt letzten Endes bei aller Stimmung doch irgendwo die Spannung, von der ein solches Abenteuer lebt, um eine vollumfängliche Empfehlung auszusprechen. Begreift es als Adventure, ignoriert seine Crafting- und Action-Elemente und kneift unterwegs in der offenen Welt ein wenig die Augen zu, dann erlebt ihr hier ein erfreulich ambitioniertes Lovecraft-Spiel, dem ein größeres Team mit mehr Zeit die Türen zu größerem Horror aufgestoßen hätte.
Steam User 3
Ja, hat mir gefallen und nach 33 Stunden das Ende erreicht. Zu Anfang bin ich nicht recht warm geworden mit dem Spiel.
Wenn ein Spiel eine Minimap braucht, dann dieses.
Warum kann ich nicht einfach in die Karte klicken? Stattdessen den "Marker" über die Karte schieben?
Die Auswahl der Waffen und Items über die Tab-Taste mit dem Rad ist umständlich. Zusätzliche Tasten wären schön.
Ansonsten hat sich das - gerade im einfachen Modus - gut gespielt. Ermitteln, Orte finden und ein paar Monster beseitigen.
Steam User 1
Nette Atmosphäre mit guten Synchronsprechern.
Die Grafik wirkt dem Spiel angemessen düster. Die Steuerung ist stellenweise etwas umständlich, aber dank der integrierten Hilfe kann man sie bewältigen.
Was leider fehlt ist die Option springen zu können. Das hat jetzt bei mir mehrfach dazu geführt, dass ich in Stellen stecken geblieben bin und nicht mehr herauskam. Leider bleibt dann nur ein Beenden des Spiels, da ein anderes entkommen aus zum Beispiel dem Wasser nicht möglich ist.
Wenn man sich mit diesem kleinen Problem arrangieren kann, ist das Spiel ein netter Mystery Zeitvertreib mit deutlichen Lovecraft Vibes.
Steam User 0
The Remastered Edition looks laughably bad, with the lighting outright broken most of the time.
They actually took a well crafted game and slapped global illumination on it, for the sake of it.
It looks way worse than the original.
You do get the 2019 original, though. With it's lower resolution textures and worse movement.
And it will be the better experience, overall.
Steam User 0
Einer der zwei aktuell besten Lovecraft-Games auf den Markt.
+ perfekte Atmosphäre
+ durch Grafik, Soundtrack und Design
+ viele neue Ideen, angelehnt an den Altmeister und seinen Inspirationsvorbildern
+ gute Story der Hauptquest, Nebenquests und selbst der Miniquests
+ düster an jeder Ecke, sowohl optisch wie auch inhaltlich
o wenig Gegnervariation
o ein einfacher Trick und Materialien sind kein Problem mehr. Absicht? So konnte ich jedenfalls mich mehr auf die Story konzentrieren
o finaler Dungeon vom Design eher lazy, statt episch