The Seven Years War (1756-1763)
LEAD YOUR NATION THROUGH THE TRIALS OF THE FIRST WORLD WAR IN HISTORY AND LAY THE FOUNDATION FOR A NEW WORLD ORDER!
In the mid 18th century the mighty armies of the great European empires are led into the first global world war, the Seven Years War. While Prussia struggles for existence against a superior alliance in Europe the fight for the colonies between Great Britain and France arises to gather dominance over the North American continent.
Features:
• Play 20 realtime campaigns ranging from the year 1750 to 1762, each with individual goals
• Coverage of the complete European and North american theatre with more than 110 cities and provinces including 13 nations
• Build up a huge economy with complex product chains to supply your people, armies and fleets
• Develop your cities and provinces to gain wealth and recruits and manage economic factors like jobless rates and people’s wealth
• Establish trade on more than 20 goods with local markets, foreign nations and fight for control of narrow map resources
• Use a wide range of diplomatic measures like prisoner exchanges or joint military actions
• Build up your armies from a single named regiment to a complex division hierarchy and allocate a huge set of weapons
• Trade with natives like Huron or Irokese nations and take influence to gain valuable allies or native units
• Manage your officer corps with individual expertise depending on the type of arms and battle experience
• Set 10 different politics to change the direction of your economy ranging from trade liberalisation to food rations
• Research more than 90 technologies to increase your production efficiency or gain access to new buildings and units
• Take control of naval routes to gain access to luxory goods or cut supply to your enemy’s colonies
• Play city or fort sieges by digging trenches and artillery fortifications
• Issue war loans or order coin debasements to improve your financials
• Lead your armies to epic real time battles with thousands of soldiers and more than 100 individual unit types
• Use the advantages of terrains like increased fire range on hills or reduced cavalry charge in woods
• Conquer strategic goals like hills, bridges, cities and buildings to gain victory points
• Take the place of the famous generals in huge historic battles like the Battle of Kolin or Leuthen
Steam User 49
Mein persönlicher Favorit und Überaschungshit dieses Jahr ist das Ende Oktober erschienene Strategiespiel The Seven Years War (1756-1763) von Oliver Keppelmüller.
The Seven Years War (1756-1763) ist eine recht komplexe Wirtschafts- und Kriegssimulation. Entgegen der Jahresangabe im Namen des Spiels, darf man eine lange Kampagne bereits im Jahr 1750 beginnen und die Geschicke einer der großen europäischen Nationen dieser Zeit lenken. Zur Auswahl stehen England, Frankreich, Österreich, Russland und Preussen.
Das Spiel läuft komplett in Echtzeit. Kommt es zu einer Schacht wird diese in Total War Manier ausgetragen. Hinsichtlich Grafik, Animationen und Sound darf man das Spiel natürlich nicht mit solchen Genregrößen vergleichen. In Sachen Komplexität, Realisums und Anspruch hat The Seven Years War (1756-1763) allerdings klar die Nase vorne. Müsste man einen Vergleich ziehen kann das Spiel am besten als Mischung zwischen Europa Universalis von Paradox, Pride of Nations von AGEOD, Forge of Freedom von Matrix Games und Empire: Total War bezeichnet werden.
Würde mich freuen in Zukunft mehr von Herrn Keppelmüller zu Gesicht zu bekommen. In diesem Sinne zitiere ich mal einfach den alten Fritz: Vorwärts Kinder, Vorwärts.
Bin bei Steam auch als Kurator unterwegs und freue mich über jeden Follower:
Steam User 24
"Oh. Mein. Gott!!! JAJAJAJAJAAAH!" Das waren so meine ersten Gedanken, als ich beim Tutorialspielen rausfand, daß man den Einheitennamen verändern kann!
Ich kann die Regimenter (mehr oder minder) historisch korrekt benennen, so wie ichs schon bei ETW und NTW gemacht hatte; um zumindest ETWAS Tiefgang nebenher zu erhalten (ungefähr nach diesem Muster benannt: BB IR No 2 v.Canitz).
Doch dieses Spiel hat ordentlichen Tiefgang, zumindest, was die Wirtschaft angeht - Uiuiui!
Mikromanagement, aber überschaubar.
Son bißchen Victoria light mit spielbaren Schlachten (mit Kommandovergabe à la Sid Meiers Gettysburg - sehr intuitiv, Daumen hoch) - davon habe ich seit ...hmmja... seit Jahrzehnten geträumt (seitdem ich Shaka Zulu im TV als Kind gesehn hab und die Schlachten dann mit Legosteinen, nicht Figuren, nachgestellt hab...)
Und nun endlich, nach solanger Zeit des Wartens (und Barry Lyndon Guckens) wird uns diese Perle, dieser Diamant zu Weihnachten im Sale angeboten.
Ich denke, ich kann dem jetzt schonmal ne Kaufempfehlung aussprechen.
Und nachdem ich mich mit Preußen siegreich behauptet haben werde gegen die "Allianz der schrecklichen Weibsbilder" in Wien, Paris und Petersburg, gibts ne ausführlichere Besprechung. Diese vielleicht sogar in englisch, weil wenn das Game hält, was es für mich aufn ersten Blick verspricht, dann hat es ein erhöhteres Interesse verdient, als nur von Historynerds preußischer und österreichischer Provenienz, die sich gerade für eben diese relativ dynamische Phase der Geschichte interessieren;-)
Bin gespannt, ob ich an mein Rekrutierungslimit stoße...oder ob ich mich zu Tode siege. . .oder ob ich auf das Wunder des Hauses Brandenburg hoffen muß.
"Auf, Ansbach Dragoner! Ansbach-Bayreuth! Vorwärts MARSCH! Oder wollt Ihr ewig leben, Hunde!"
Das mußte kurz raus, hatte das Game schon länger aufm Radar
und bin gerade am Hoch-auf-der-Endorphinwelle-Schweben :-)))
Steam User 6
The Seven Years War erinert mit seinem Aufbau und dem Szenario natürlich als erstes an Empire TW. Und für jene die es kennen könnte man dem Spiel sogar unterstellen ein EU4 nur mit Schlachten zum selber spielen zu sein. Das alles würde zutreffen . . . Einerseits . . . Andreseits ist es aber auch eine Simulation mit viele schwächen.
Der Diplomatie zb: ich kann zwar auf einen blick sehen wie mein verhältniss zu den anderen Nationen aktuell ist, aber ich weis nicht wie die Nationen zueinander stehen, oder ob sie sich miteinander im Kreig befinden, ein Bündniss schließen ect. Ich muss mich darauf verlassen das sich alles so entwickelt wie es mir im Geschichtsunterricht beigrabracht wurde.
Einheiten rekrutierung: Bei einem strategiespiel das den schwerpunkt auf Konflikt und Kampf legt sollte man meinen das die Einheitenrekrutierung und das zusammenstellen von Armeen sehr leicht und ohne viel geklicke zustandekommen sollte. Nun hier verhält es sich so das man die Regimenter zwar noch in Städten rekrutiert, allerdings auf eine sehr umständliche art.
Bsp:
Stadt A hatt ein garnisonsregiment und keine weiteren plätze um Garnisonen unter zu bringen
Nun führt man Armee B in den einflusbereich von Stadt A um sie mit neuen Regimentern zu versehen.
Gesetzt den fall man hatt raus bekommen das man die unterkünfte der Garnison benötigt um ein neues regiment aus zu heben Stellt man fest das die Garnison von Stadt A um die Stadt verlassen zu können und somit die unterkünfte frei zu bkommen eine eigene Armee C Bilden muss. Dann kann man das neue Regiment aufstellen. Sobald das fertig ist muss dieses regiment um Armee B zugewiesen zu werden und die Garnisonsquartiere verlassen zu können wieder eine eigene Armee Bilden das ist dann Armee D Zwischen Armee den Armeen B und D wird nun das regiment verschoben und Armee D Wird aufgelöst. und Armee C wird wieder in die Stadt verlegt und ebenfals aufgelöst nach dem das Garnisonsregiment wieder in das Garnisonsfeld verlegt wurde.
Produktionsketten sind aktuell nicht möglich, und es fehlen noch komfortfunktionen.
Die Darstellung: Die kampagenkarte selbst ist ehr "Nüchtern" man kann versiedene Gebeudetypen (Minen, Forts, Bauernhöfe, ect) frei auf der Karte Platzieren Logischer weise sind Minen und Forts an speziellen Punkten wesentlich günstiger platziert. Ob sie auf der Gefechtskarte auftauchen wenn man in ihrr nähe eine schlacht begint weis ich nicht.
Bisher beschränken sich die Objekte auf dem Schlachtfeld auf Ortschaften, Brücken, und Hügel. Unebenes Gelände gibt es auch das ist aber sehr schwirig zu erkennen, und ein absoluter alptraum für jede Infanterie, den es beschränkt die feuerreichweite im extremfall auf geschätzte 5m
Ansonsten haben sich infrastruktur wälder und gewässen auf den kampfund bewegung der Regimenter und Armeen bisher nicht ausgewirkt. Ich hab jedenfals noch kein Regiment bemerkt das eine Straße benutzt oder sich schlotternd aufs andere Ufer schleppt nach dem es im Dezember einen Fluss durchquert hatt.
Was mich zur KI bringt, die in den Schlachten alles andere als Clever agiert. Der König von Preußen hatt mehre male in der Schlacht bei Leuten seine Armee in einem riesigen blob zusammengefasst und ist sturr drauf los geprescht. keine schiefe schlachtornung an meine Flanke, eine vernünftige Formation, ect Und ich muss gestehen das Schlachtfeld auch nicht wieder erkant zu haben.
Ich kann ja das mal dazu verlinken:
Was kann ich nun unterm Strich sagen:
Das spiel ist ein sehr ambitioniertes ein man Projekt mit dem sich der Schöpfer meine ich übernommen hatt. Es funktioniert, es macht spaß aber es hatt auch viele ecken kanten und bugs. aber es hatt auch tolle kleine ideen die einem in keinem anderen spiel geboten werden und einem nähr ans Schlachtfeld bringen.
Währe es nicht bereits Released sondern währe noch im Early Accses Program hätte ich die hoffung das sich an meinen kritikpunkten noch etwas ändert, und ich könnte eine empfehlung aussprechen. So ist es aber unfertiges Spiel das ich nur jenen ans herz legen möchte die einen Faible für diese Ära haben, und mit den schwächen leben können.
Steam User 7
Vorab, ich spiele fast nur offline, deswegen die geringe Stundenzahl.
Das Spiel ist großartig, vor allem falls man sich für diesen Geschichtsabschnitt interessiert. Es ist komplex, aber nicht kompliziert. Das Tutorial ist sehr gut gestaltet. Vor allem ist es historisch korrekt. Eine Belagerung in dieser Zeitepoche habe ich noch nie so exakt erlebt.
Wer sich mit Belagerungstechniken auskennt, weis was ich meine (Laufgräben ausheben, sich heranarbeiten etc.).
Natürlich kann die Grafik mit "Total War Empire" nicht mithalten, jedoch ist sie ansehnlich. Das Mikromanagement übertrifft "TWE" jedoch bei Weitem.
Dies alles ist umso erstaunlicher, da es sich hier mehr oder weniger um ein "Ein-Mann Projekt" handelt. Wer Geschichte unterhaltsam erleben möchte und sich den historischen Herausforderungen stellen will, eine klare Kaufempfehlung.
P.S. Vielleicht denkt der geniale Entwickler auch noch über weiter "Add-On`s" nach. Amerikanischer Unabhägigkeitskrieg z. B. :-)
Steam User 2
Ich liebe Strategiespiele die eher im Hardcore Bereich angesiedelt sind. Das ist eines davon. Außerdem spielt es in der Zeit der Musketen, Kavalarie und Kanonen Bereich. Zeitlich noch vor Napoleon. Da gibt es keine Konkurrenz. Grafisch ist das Spiel sehr altbacken und die Bedienung oft hackelig.
Aber ich mag es.
Wer Fast-Food-Strategie sucht, ist hier eindeutig falsch.
Steam User 0
NOCH NICHT!!!
Hat sich verbessert.
Das Spiel hat ein super Thema, auch wenn ich das Einpressen in ein historisches Korsett immer problematisch finde.
Die Ideen sind aber gut. Waffensysteme und Wirtschaft entwickeln sich. Die Grafik ... na ja, aber es komt doch auch eigentlich auf die KI an.
Nur:
Warum konnte es kein rundenbasiertes Spiel sein, warum muss man immer unendlich warten, bis mal wieder ein Gebäude fertig ist?
Warum lässt man den Spieler nicht über den Warentransport entscheiden? Ich habe Mangel an Ziegeln, eine Mine, die mit Lehm gefüllt ist, daneben eine Ziegelei und kein Karren kommt, um den Lehm zwei Meter zu transpotieren! Ja, man kann natürlich die Prioritäte verändern.
Ich habe genug Nahrung im Depot aber meine Truppen werden (in Friedenszeiten!!!) im Heimatland nicht versorgt und desertieren (nicht aus Geldmangel, Geld ist vorhanden).
Greift das System der Transportprioritäten wirklich?
Außerdem: Bei meiner letzten Kampagnenschlacht stürzte das Spiel ab.
Also: Gute Ideen und ein interessantes Thema, allerdings schlecht umgesetzt.
Steam User 2
This game plays like a perfect combination of the best elements of well known strategy games like Hearts of Iron or the Total War Series with a huge economic background. The game depth is outstanding, there are a lot of options which add to variety and fun: trade and ally with natives, build up complex economy chains, raise your armies on different hierarchy levels, historic events, research, policies, diplomacy etc. First the game elements were hard to understand but the developer added a campaign tutorial shortly after release which helped a lot, there is also a game description on the homepage which should be read!
The battles run smooth and have a good flow although you cannot expect arcade style combat of the Total War series. They seem a bit more strategical and historical accurate, e. g. you have to spend a lot of time in maneuvering your army to get a good flanking position. There are some nice features like playing fife and drum music to gain a moral bonus or delayed order execution.
Although graphics and effects cannot compete with comparable 2015 blockbusters they are fine for an indie game in my opinion but you can take your own look on that in the videos and images on the shop site.
The game was quite buggy shortly after release but the developer seems to be fast in fixing so that the game runs mostly smooth right now, maybe there are some balancing issues which should still be improved. All in all a game with a great concept appealing players who want to have greater game depth and more historical accuracy compared to Total War but who are not interested in only "moving around" figures like in Europa Universalis.