The Emerald Maiden: Symphony of Dreams
Die Smaragdmaid, ein unterseeisches Labyrinth, birgt viele dunkle Geheimnisse. Auf den ersten Blick wirkt sie paradiesisch, aber etws stimmt hier ganz und gar nicht. Lüfte das Mysterium, das sich in deinen Träumen verbirgt, und rette deine Lieben!
London, 1957. Als Kind bist du auf den Stufen eines Waisenhauses ausgesetzt worden. Jetzt, 25 Jahre später, erhältst du einen Brief mit der Einladung auf eine rätselhafte Reise, zusammen mit einem alten Foto, das deine Mutter und dich zusammen zeigt. Warum hat deine Mutter dich verlassen, und was hat sie mit dieser Geheimorganisation zu tun? Um die Wahrheit herauszufinden, begibst du dich auf die Reise zur Smaragdmaid. Bald wird dir klar, dass mit diesem angeblichen „Spielplatz der Reichen und Mächtigen“ etwas nicht stimmt. Nur mit deinem Scharfsinn bewaffnet, musst du dich den dunklen Geheimnissen der Einrichtung stellen, die Wahrheit über deine Familie erfahren und fliehen, bevor es zu spät ist!
Bist du stark genug das alte Böse herauszufordern, das tief unter der Meeresoberfläche in der Smaragdmaid lauert?
Merkmale
- Spannende Story mit einzigartigem Unterwasser-Schauplatz!
- 19 fesselnde Minigames stellen deinen Verstand auf die Probe!
- 25 originelle Wimmelbildszenen zum Erkunden!
- Ein persönlicher Roboter hilft dir bei deiner Aufgabe!
Steam User 0
Tja. So wirklich weiß ich nicht, was ich von diesem Titel halten soll. Es war ... okay. Fassen wir doch mal ein paar Punkte zusammen:
Pro: BioShock auf Wish bestellt
Gibt es irgendjemanden, der bei der Untersee-Thematik nicht sofort an Rapture denkt? Obwohl man das als abgekupfert empfinden könnte, hat das Spiel für mich durch die Thematik der Traummaschine noch genug eigene Ideen. Apropos Träume: es gefiel mir gut, dass diese besucht werden können. Schade daran: diese Passagen sind arg kurz ausgefallen.
Kontra: Viel Backtracking
Es ist stellenweise lächerlich, wie viel man damit beschäftigt ist, zwischen den Schauplätzen zu wechseln. Da ich die Schnellreise benutzt habe, die einem auf leichten Schwierigkeitsgrad sogar anzeigt, wo was zu machen ist, wars noch erträglich. Aber die Vorstellung, ich müsste mich 20 Minuten immer wieder vom Keller ins dritte Obergeschoss klicken ... Gott Bewahre!
Kontra: Zweifelhafte Hotspots
Das Spiel hat die unangenehme Angewohnheit, Hotspots erst nach und nach und das oftmals für den Spieler völlig unverständlich freizuschalten. Alle Nase lang ist man damit beschäftigt, wieder zurückzuklicken, um zu überprüfen, ob drei Räume zuvor nicht doch auf einmal was einzusammeln ist. Mich persönlich - die bei Rätseln sowieso keine Geduld hat - nervt sowas.
Kontra: Rund und schlüssig ist anders
An einigen Stellen wirkt das Spiel nicht ganz rund. Beispiel dafür wäre für mich das Einsammeln der Katzenbabys (wer dachte sich bitte: "hihi, ich bin Bösi McBöse und verstecke süße Katzenbabies an absurden Stellen!") oder der Mechaniker im Keller, der aussieht, als wäre er Davy Jones von der Flying Dutchman entflohen. Gerade über letzteren hätte ich dann doch gerne etwas mehr erfahren.
Obwohl es so wirkt, als ob ich nur am Spiel herumnörgeln würde, mag ich es trotz dessen ganz gerne. Den Vollpreis würde ich nicht bezahlen, aber gerade bei 80% Rabatt hat man letztlich ja nicht viel zu verlieren. Die Wimmelbildpassagen und die Minispiele machten mir Spaß und das ist für mich bei der Art von Spiel die Hauptsache.
6/10 in Lüftungsschächten versteckte Katzenbabies