The Elder Scrolls V: Skyrim VR
Mit Skyrim VR präsentiert der preisgekrönte Entwickler Bethesda Game Studios ein echtes, vollumfängliches Open-World-Spiel für VR. Erleben Sie das komplette meisterliche Fantasyepos in unvergleichlicher Pracht und Tiefe. Ob Sie gegen uralte Drachen kämpfen oder über zerklüftete Berge klettern, Skyrim VR erweckt eine virtuelle Welt zum Leben, die Sie nach Belieben erkunden können. Skyrim VR enthält neben dem hochgelobten Hauptspiel auch sämtliche offiziellen Add-ons – also Dawnguard, Hearthfire und Dragonborn.
Die Drachen sind nach Tamriel zurückgekehrt. Die Zukunft Himmelsrands und des gesamten Kaiserreichs hängen in der Schwebe, während das Land auf die Erfüllung der Prophezeiung wartet: Die Ankunft des Drachenbluts – ein Held mit der Kraft der Stimme, der als Einziger gegen die Drachen bestehen kann.
Steam User 7
Wer sich die Rezensionen zu Skyrim VR durchliest, bekommt schnell den Eindruck, Bethesda habe hier einen lieblosen Schnellschuss veröffentlicht, der erst durch dutzende Mods überhaupt spielbar wird. Nach vielen Stunden in Skyrim VR kann ich diese Sichtweise nur teilweise nachvollziehen.
Zunächst einmal muss man meiner Meinung nach zwischen zwei Dingen unterscheiden: der Qualität des VR-Ports selbst und dem tatsächlichen Spielerlebnis, das Skyrim VR heute bietet. Ja, Bethesda hätte deutlich mehr Aufwand in die VR-Umsetzung investieren können. Ja, einige VR-Komfortfunktionen fehlen in der Vanilla-Version. Und ja, der Vollpreis von 60 Euro ist für ein so altes Spiel auf den ersten Blick schwer zu rechtfertigen.
Trotzdem halte ich Skyrim VR für eines der besten VR-Spiele überhaupt.
Der vielleicht häufigste Kritikpunkt lautet, dass Skyrim VR erst durch Mods richtig spielbar werde. Das mag teilweise stimmen, allerdings trifft dieselbe Kritik auf praktisch jedes ältere Bethesda-Spiel zu. Kaum jemand würde heute ernsthaft behaupten, dass man Skyrim Special Edition oder andere Bethesda-Titel zwingend in ihrer ursprünglichen Vanilla-Version spielen müsse. Modding gehört seit Jahrzehnten zur Bethesda-Erfahrung dazu und ist ein wesentlicher Bestandteil dessen, was diese Spiele so langlebig macht.
Gerade Skyrim besitzt die vermutlich größte Modding-Community überhaupt. Unzählige Grafikmods, Komfortverbesserungen, Gameplay-Anpassungen, Questpakete und sogar vollständige Total Conversions stehen zur Verfügung. Viele dieser Inhalte funktionieren auch in der VR-Version. Dadurch wird Skyrim VR nicht nur verbessert – es wird zu einer Plattform, die sich über Jahre hinweg immer weiter ausbauen lässt.
Und genau hier liegt meiner Meinung nach die große Stärke des Spiels.
Andere VR-Titel bieten oft ein beeindruckendes, perfekt auf VR zugeschnittenes Erlebnis direkt nach dem Start. Dafür sind sie häufig nach fünf oder zehn Stunden durchgespielt. Skyrim VR hingegen bietet eine riesige offene Welt mit hunderten Stunden Inhalt und nahezu unbegrenzten Möglichkeiten zur Individualisierung. Ich habe lieber einen etwas ungeschliffenen Baukasten, den ich nach meinen Vorstellungen anpassen kann, als ein perfekt poliertes Erlebnis mit begrenztem Umfang.
Auch die Kritik, dass Skyrim VR ohne Mods unspielbar sei, halte ich für überzogen. Natürlich fehlen einige moderne VR-Funktionen. Man kann beispielsweise nicht ohne Weiteres mit jeder Umgebungskomponente interagieren, Gegenstände physisch greifen oder ähnliche Dinge tun, die man aus modernen VR-Spielen kennt.
Die Frage ist allerdings: Wie wichtig sind diese Funktionen tatsächlich für das Kernerlebnis?
Ich selbst nutze die bekannten VR-Mods, die solche Features nachrüsten. Trotzdem stelle ich fest, dass ich den überwiegenden Teil meiner Spielzeit überhaupt nicht damit verbringe, Tassen aufzuheben oder Gegenstände durch die Gegend zu werfen. Der eigentliche Reiz von Skyrim liegt für mich in der Atmosphäre, der Erkundung, den Quests, den Landschaften und dem Gefühl, tatsächlich durch Himmelsrand zu reisen. Und genau das funktioniert auch ohne Mods bereits erstaunlich gut.
Was in vielen Diskussionen über Skyrim VR oft völlig untergeht, ist die Frage, was das Spiel eigentlich schon von Haus aus richtig macht.
Denn selbst ohne Mods ist Skyrim VR keineswegs das unspielbare Desaster, als das es manche Rezensionen darstellen. Das Bogenschießen fühlt sich auch heute noch hervorragend an. Einen Pfeil aufzulegen, die Sehne zurückzuziehen und auf große Entfernung einen Treffer zu landen, macht einfach Spaß. Auch Schwertkampf und Blocken funktionieren bereits in der Vanilla-Version erstaunlich gut und vermitteln deutlich mehr Präsenz als die Flat-Version jemals könnte.
Der eigentliche Star des Spiels ist jedoch die Welt selbst.
Skyrim ist riesig. Und in VR wird einem erst richtig bewusst, wie riesig diese Welt tatsächlich ist. Berge wirken wie Berge. Burgen wirken wie Burgen. Drachen wirken gewaltig. Oft ertappe ich mich dabei, dass ich gar keiner Quest folge, sondern einfach irgendwo auf einem Berg sitze und die Landschaft betrachte. Man schaut in die Ferne, beobachtet das Wetter, hört den Wind oder die Musik und merkt plötzlich, dass zehn oder fünfzehn Minuten vergangen sind, ohne dass man überhaupt etwas gemacht hat.
Diese Art von Immersion ist schwer zu beschreiben. Man spielt Skyrim VR nicht nur – man hält sich darin auf.
Die wahre Magie entsteht nämlich durch VR selbst.
Einen Bergpfad entlangzuwandern, vor einer gewaltigen Nord-Ruine zu stehen, einen Drachen über sich kreisen zu sehen oder nachts durch die Wälder von Falkenring zu streifen, erzeugt eine Präsenz, die auf einem Monitor niemals erreicht wird. Die Welt wirkt größer, lebendiger und glaubwürdiger als in jeder Flat-Version.
Und dabei sprechen wir nur von der Basisversion.
Mit den offiziellen Erweiterungen bietet Skyrim bereits hunderte Stunden Inhalt. Wer zusätzlich die riesige Modding-Szene nutzt, kann daraus praktisch ein Hobby für Jahre machen. Neue Regionen, neue Geschichten, neue Begleiter, neue Quests und sogar vollständige Total Conversions verwandeln Skyrim immer wieder in ein neues Spiel.
Man kann die Grafik modernisieren. Man kann neue Kampfsysteme einbauen. Man kann die VR-Interaktionen erweitern. Man kann die Welt verschönern. Man kann ganze neue Abenteuer hinzufügen. Manche Mod-Projekte sind inzwischen so umfangreich, dass sie praktisch eigenständige Spiele darstellen.
Und genau das ist ein Punkt, den viele Kritiker meiner Meinung nach übersehen: Skyrim VR ist nicht nur ein Spiel. Es ist eine Plattform für unzählige weitere Erlebnisse.
Auch viele technische Kritikpunkte sollte man heute differenziert betrachten. Zahlreiche negative Rezensionen stammen aus einer Zeit, in der VR-Headsets deutlich niedrigere Auflösungen boten als aktuelle Geräte. Mit modernen Headsets wie einer Pico 4 oder vergleichbaren Modellen sind viele der damaligen Probleme deutlich weniger relevant. Natürlich muss man sich mit Einstellungen beschäftigen und eventuell etwas Zeit investieren, um die optimale Konfiguration zu finden. Aber das gilt für viele PC-VR-Spiele.
Dabei darf man auch nicht vergessen, dass VR generell extrem hardwarehungrig ist. Dass Skyrim keine Grafik auf aktuellem AAA-Niveau bietet, sehe ich daher nicht ausschließlich als Nachteil. Gleichzeitig existieren unzählige Grafikmods, mit denen sich die Optik erheblich verbessern lässt. Wer möchte, kann Skyrim optisch massiv aufwerten. Wer lieber Performance bevorzugt, kann dies ebenfalls tun.
Auch die Preisdiskussion halte ich mittlerweile für weniger relevant, als sie oft dargestellt wird. Ja, offiziell kostet Skyrim VR noch immer erstaunlich viel für ein Spiel dieses Alters. Gleichzeitig ist es regelmäßig im Sale erhältlich und oft für einen Bruchteil des Listenpreises zu bekommen. Wer etwas Geduld mitbringt, muss die 60 Euro praktisch nie bezahlen.
Letztlich hängt die Bewertung von Skyrim VR stark von den eigenen Erwartungen ab.
Wer ein vollständig perfektioniertes VR-Erlebnis ohne jeglichen Konfigurationsaufwand erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht werden. Wer jedoch bereit ist, sich ein wenig mit dem Spiel auseinanderzusetzen und die Möglichkeiten zu nutzen, erhält eines der umfangreichsten und beeindruckendsten VR-Erlebnisse überhaupt.
Für mich persönlich war Skyrim VR sogar einer der Gründe, überhaupt eine VR-Brille zu kaufen. Bereits die PlayStation-VR-Version hat mich begeistert, die PC-Version hebt das Ganze durch Modding jedoch noch einmal auf ein völlig anderes Niveau.
Wenn ich als Kind in den 90er-Jahren von Virtual Reality geträumt habe, dann war es genau so etwas: Eine riesige Fantasy-Welt, die ich frei erkunden kann. Eine Welt, in der ich hingehen kann, wohin ich möchte. Eine Welt, die nicht nach zehn Stunden endet. Eine Welt, in der ich einfach existieren kann.
Und genau das ist Skyrim VR.
Nicht perfekt. Nicht fehlerfrei. Nicht immer bequem, trotzdem die Nr 1. in VR.
Steam User 4
With modlist the most immersive and best game experience i ever had
Steam User 1
Together with the Mad God Overhaul Modlist and Mantella the most immersive gaming expirience I`ve ever had. Nothing comes close. Just absolutley stunning !
Steam User 2
Ich habe endlich ein Modpack gefunden dass Skyrim VR in den Basics verbessert und die Optik aufwertet und Holy F******* Shi*, das ist das geilste was ich in meinem Leben gespielt habe. Skyrim Vr mit den richtigen Mods lässt alle anderen Vr Games vor Neid erblassen und aussehen wie billige Mobile Games. sogar und Sorry Sorry Sorry Gabe, ja auch Half LIfe Alyx. Das Erlebnis ist der absolute Wahnsinn!!!!!!!
Steam User 0
Skyrim VR verwandelt die epische Fantasywelt von The Elder Scrolls V in ein intensives Virtual-Reality-Erlebnis. Die weitläufigen Landschaften von Himmelsrand, die Dörfer, Dungeons und Berge wirken in VR greifbar und laden zum Erkunden, Entdecken und Staunen ein.
Die Umsetzung in VR schafft ein starkes Gefühl von Präsenz: Drachenkämpfe, Magie und Nahkampf fühlen sich direkt und mitreißend an. Die Interaktion mit der Welt, das Anpassen der Ausrüstung und das Erkunden verborgener Orte funktionieren flüssig und motivierend.
Grafik und Sound tragen zur dichten, stimmungsvollen Atmosphäre bei. Die Musik und Umgebungsgeräusche unterstützen das Eintauchen in eine lebendige, reiche Welt. Auch nach vielen Stunden bleibt die Faszination hoch, da es stets neue Quests, Orte und Geheimnisse zu entdecken gibt.
Skyrim VR ist eine hervorragende VR-Adaption eines Rollenspielklassikers und ein Pflichttitel für Fans von offenen Welten und Virtual Reality.
Steam User 0
Mit Mods In VR noch viel beeindruckender als das Originalspiel auf dem Bildschirm, welches für sich bereits toll ist.
Mods sind der Schlüssel auf vielen Ebenen wie Steuerung, Qualität und Immersion und sie erweitern sogar Inhalt.
Ein riesiges Lob und Danke an die Mod-Entwickler!
Man muss sich etwas mit Mods beschäftigen, jedoch im Vergleich zu der immensen Spielzeit, welche Skyrim-VR bietet, ist das im einstelligen Prozentbereich. Mit Video-Tutorials und Chat-KI (LLMs) bekommt man sehr einfach die wichtigsten Grundlagen und Mods erklärt und die Mod-Management-Tools machen die Installation und Verwaltung recht einfach.
Steam User 0
Also es ist echt Hammer aber ich muss zugeben ich habe auch ne Modlist drauf mit 480 Mods. Und des verwandelt Skyrim bzw. hebt es auf eine neues Niveau. Das Vanilla ist ok aber halt schon echt in Jahre gekommen von der Grafik her. Ich kann es echt aber noch empfehlen wenn ihr die Modlist drauf haut weil dann habt ihr ein Wahnsinns Spiel mit sehr guter Immersion etc.