Teslagrad 2
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Über das Spiel
Entdecke einen neuen Turm im magnetischen Norden!
Die junge Teslamancerin Lumina strandet mit ihrem Luftschiff in Wyrmheim, einem tückischen Land weit im Norden. Begib dich mit ihr auf ein gefährliches Abenteuer und erkunde einen riesigen verlassenen Turm über einem Tal am Fjord, um Lumina zurück nach Hause zu ihrer Familie zu bringen. Nutze elektromagnetische Kräfte, um in dem gefährlichen, wilden und rauen Land zu überleben. Verteidige dich gegen plündernde Wikinger, stelle dich von der nordischen Mythologie inspirierten grausamen Bestien und triumphiere gegen epische Bosse! Im Lauf deiner Reise entdeckst du neue Fähigkeiten und Ausrüstung, die du brauchst, um die Geheimnisse des Landes aufzudecken und tiefer in die dunkle Vergangenheit von Luminas Vorfahren einzutauchen.
Teslagrad 2 ist der Nachfolger des extrem beliebten physikbasierten Spiels, in dem elektromagnetische Kräfte der Schlüssel zum Überleben sind. Mit verbesserter Grafik, einer größeren Welt und neuen Möglichkeiten zum Lösen von Rätseln ist Teslagrad 2 ein frischer Puzzle-Plattformer, in den du regelrecht versinken kannst!
Highlights:
• Metroidvania in Skandinavien: Die Spielwelt ist eine grandiose Mischung aus Steampunk und nordischer Folklore und wird untermalt von einem passenden orchestralen Folk-Soundtrack und elektronischen Stücken.
• Entdecke eine prall gefüllte Welt: Erkunde reichhaltige und wunderschöne handgemalte 2D-Umgebungen in einer wilden und verwüsteten Welt voller versteckter Sammelgegenstände, Geheimnisse und Geschichten.
• Magnetisches Gameplay: Teste dein logisches Denken bei kniffligen Rätseln basierend auf realistischer elektromagnetischer Physik. Gebogene Magneten bringen einen neuen Dreh ins Spiel!
• Meistere flüssige Bewegung: Perfektioniere neue und alte Fähigkeiten, um dich schnell und geschickt durch die Welt zu bewegen und kombiniere Luminas Fähigkeiten wie Blinzeln, Rutschen und Magnetisierung, um zusätzlichen Schwung aufzunehmen.
• Epische Bosskämpfe: Setze deine Fähigkeiten ein, um die Bosskämpfe zu bestehen und neue Fähigkeiten und Gebiete freizuschalten.
• Visuelles Storytelling: Teslagrad 2 entfaltet sich ausschließlich durch das, was du auf dem Bildschirm siehst. Es gibt keine Texte, Sprachausgabe oder Ladebildschirme, die das Gameplay unterbrechen.
• Visuelles Storytelling: Die Geschichte wird vollständig durch das erzählt, was du auf dem Bildschirm siehst. Es gibt keine Texte, Sprachausgabe oder Ladebildschirme, die das Gameplay unterbrechen.
Steam User 1
Das Spiel an sich ist großartig, der Stile ist wunderschön. Die Story wird wie schon im Vorgänger komplett ohne Sprache vermittelt, nur durch kleine Filmchen, Sammelkarten und die Umgebung. Und es ist wie auch der Vorgänger knackschwer. Der erste große Boss hat mich mehrfach in den Controller beißen lassen und den letzten Boss habe ich mir auf Youtube angesehen. Während das Gamedesign, die Rätsel und weithin auch die Bosskämpfe wirklich gut sind, ist das Spiel wirklich kurz - 4 Stunden und davon bestimmt 2 Stunden, die ich in Bosskämpfen verbracht habe. Und dann ist im schwersten Bosskampf auch noch der Checkpoint vor der Cutszene - hat das Spiel niemand getestet??? Ich gucke mir doch nicht 100 mal die gleich nicht überspringbare Cutszene an!
Naja, wer den Vorgänger mochte, hat hier bis zum Endgegner auf jeden Fall seinen Spaß und wer Herausforderungen sucht, auch. Aber auf jeden Fall sollte man sich bewusst sein, dass es eine ziemlich kurze Erfahrung ist und ich würde daher eher im Sale zuschlagen.
Steam User 1
Teslagrad 2 ist meiner Meinung nach ein großer Sprung nach vorne im Vergleich zum Vorgänger, weist aber immer noch einige Hürden auf, die noch glattgebügelt werden müssen, um einen mehr als soliden Puzzle Plattformer zu entwickeln.
Zunächst einmal habe ich das Spiel ca. die Hälfte der angegebenen Spielzeit auf dem Steam Deck gespielt. Das Spiel wurde nach jetzigem Stand nicht von Valve selbst geprüft und hat daher keinen Verifiziert bzw. Playable Status erhalten. Bei mir gab es zunächst das Problem, dass man nach Erhalt der Karte diese nicht einsehen konnte. Nach einem Wechsel auf Proton GE Version 8.11 wurde dieser Fehler behoben und das Spiel lief fehlerfrei auf 60 FPS.
Im direkten Vergleich wurde in Teslagrad 2 der Fokus eher auf das Plattforming verlegt anstatt auf die Puzzles, so wie es im ersten Teil der Fall war. Meiner Meinung nach wird dadurch das Spiel stark verbessert, da es im Vorgänger viele Probleme mit der Spielführung und der Steuerung gab. Diese wirken sich in diesem Teil weniger negativ aus, weil die Level mitunter linearer durch den neuen Fokus geworden sind. Mit den neuen Fähigkeiten hat sich vor allem das Fortbewegungssystem verbessert, wodurch das Erkunden der Level viel mehr Spaß macht, weil der Charakter nicht Ewigkeiten braucht, um von A nach B zu laufen.
Der beste Aspekt ist definitiv die gesamte audiovisuelle Präsentation. Der Art Style hebt sich von der Masse mit wunderschön gezeichneten Figuren und Landschaften ab und die Charaktere sind wirklich stilsicher animiert, wodurch sie einen ganz eigenen Charme bekommen. Hin und wieder wechselt man zwischen 2D und 3D Ansicht, um der Welt ein bisschen mehr Tiefe einzuhauchen. Die Musik hat mich stark an die nordische Mythologie erinnert und untermalt die Umgebungen und Bosskämpfe meiner Meinung nach wundervoll.
Die Gesamterfahrung wird leider erneut stark von den Bosskämpfen heruntergezogen, die sich mehr anfühlen, als wenn diese implementiert worden sind, um künstliche Höhepunkte zu erschaffen. Auf der Ebene der Präsentation sind diese hervorragend, aber auf einer spielerischen Ebene nur zum Kopfkratzen, aufgrund dessen das man nur zwei Leben in den meisten Fällen hat und die Steuerung nicht auf Kämpfe angepasst wurde.
Wer an dem Spiel Interesse aufgrund seiner Präsentation hat, kann ich es auch wegen seiner niedrigen Spielzeit empfehlen. Man sollte aber definitiv kein tiefgreifendes Kampfsystem oder herausfordernde Puzzles oder Plattform-Segmente erwarten.
Steam User 2
Mega geil! Nach der ersten Stunde Spielzeit sogar besser als Teil 1.
Negativ:
- Der Anfang fühlt sich doof an: Die Grafik (insbesondere die Protagonistin und die Storyvideos) ist nicht so niedlich wie (der kleine Junge und die Theaterstücke) in Teil 1 und man läuft zunächst die ganze Zeit in der hässlichen Außenwelt herum. Das wird aber besser.
- Die Übersichtskarte ist furchtbar hässlich und auch nicht sonderlich genau. Es werden auch Teile aufgedeckt, die man noch nicht vollständig gesehen hat. Das macht es schwieriger, anhand der Karte zu sehen, was man noch erkunden muss. Man wünscht sich Markierungen, zu denen man später zurückkehren kann. (Ich vermute, dass man später etwas in der Art bekommt. Mir fehlt noch das Achievement "Secret Map".)
- Es gibt kein "Restart at last checkpoint". Wenn man irgendwo hinunterfällt, dann kann es sein, dass man lange braucht, bis man wieder oben ist. (Wird aber mit der Zeit deutlich besser, s.u.)
Neutral:
- Die Hindernisse sind leichter als im ersten Teil. Das bringt weniger Herausforderung, macht das Erkunden aber auch einfacher. In anderen Reviews wurde die etwas ungenaue Steuerung an Kanten bemängelt - das stimmt vielleicht, fällt aber durch die leichteren Hindernisse nicht so ins Gewicht.
- Es gibt eine neue Art der Fortbewegung: Man slidet flott über offenes Gelände oder auch Wände hinauf (sofern unten eine Rundung ist, die die horizontale Bewegung nach oben umlenkt). Das eignet sich nicht für vorsichtiges Erkunden, aber in bekanntem Gelände ist man SCHNELL! (Perfekt für die Speed-Runs, s.u.)
- Die Karte ist nicht so kompakt wie im ersten Teil. Statt nur eines Turmes gibt es einen Berg und zwei Türme mit noch etwas Landschaft dazwischen. Das fühlt sich unübersichtlicher an, dafür gibt es aber mehr zu entdecken.
- Es gibt mehr Gegner. An verschiedenen Stellen laufen untote Vikinger durch den Turm. Die sind eher lästig als herausfordernd, mit späteren Upgrades aber auch fix entsorgt.
Positiv:
- Die Fast-Travel-Ropes bringen ein neues System der schnellen Fortbewegung. Im Gegensatz zu Teleportern in anderen Spielen, bei denen man meist zu jedem beliebigen Punkt springen kann, wird hier nur eine bestimmte Verbindung ermöglicht. Es ist ein sehr befriedigendes Gefühl, wenn man mal wieder einen bislang schwer zu erreichenden Kartenabschnitt durch ein Seil mit einem der zentralen Kartenpunkte verbunden hat.
- Es gibt Speed-Run-Challenges! Von bestimmten, versteckten Orten hat man eine vorgegebene Zeit (ca. eine Minute) um mit seinem Geist einen zentralen Ort der Karte zu erreichen. Das probiert man dann ein Dutzend Mal, bis man es geschafft hat, und wird mit zwei Dingen belohnt: 1. stellt man fest, dass man mit etwas Nachdenken eigentlich doch nicht so lange braucht, den Turm hochzuklettern, nachdem man heruntergefallen ist (einfach in einer Minute zur Mitte der Karte und dann mit dem Seil wieder dahin, wo man hin will). 2. bekommt man ein secret Upgrade. Ich werde nicht spoilern, was das ist, aber es sind optionale Verbesserungen, die man nicht für die Main Quest braucht, die allerdings die Bewegung deutlich erleichtern. (Plötzlich ist es nicht mehr so schlimm irgendwo zu fallen, weil man auch größere Hürden mit eigenen Mitteln leichter erklimmt.)
- Es gibt super viel zu entdecken! Ich habe vermutlich gerade den Endkampf ganz oben auf dem Turm freigeschaltet, bin aber trotzdem erst einmal direkt rechts vom Turm herunter gesprungen, um zu schauen, was es da noch alles zu entdecken gibt. Obwohl ich sehr sorgfältig nach den Scrolls Ausschau halte, habe ich erst die Hälfte gefunden.
- Die Story ist wieder super schön durch die zu entdeckenden Schriftrollen und die atmosphärischen Szenen erzählt. Man freut sich, dass man so viel aus Teil 1 wiederfindet. Da die Story nicht chronologisch aufgedeckt wird, kann ich den Ablauf der Geschehnisse und die Verbindung zum ersten Teil noch nicht ganz überblicken, freue mich aber umso mehr auf den Moment an dem sich alles zusammenfügt.
Steam User 0
Etwas gemischte Gefühle nach dem durchspielen. Einerseits, sehr gute Grafiken, Musik und Bewegungsfähigkeiten und coole Bosskämpfe, aber auf der anderen Seite, ist der Verlauf der Story nicht ganz nachzuvollziehen und auch das bewegen durch die Map, sehr aufwändig.
Leider war für mich auch etwas buggy, da Hitboxen, Kantengriffe und manchmal die komplette Bewegung nicht reagieren.
Da ich es aber fertig gespielt habe, trotzdem gut. Für mich war der erste besser, da mehr Rätsel waren weniger Bewegungen nötig waren.
Steam User 0
Gameplay:
Teslagrad 2 ist das beste Beispiel für: "Das habe ich nicht erwartet".
Der Grafikstil ist typisch für Platformer wo es eher um die Story geht und das Gameplay nach hinte geschoben wird, so aber nicht bei Teslagrad 2.
Allein das man aus einer Fähigkeit (Blink), also wie eine kurze und schnelle Teleportation, so viel rausholt hat mich erstaunt.
Denn dieser Blink hat drei Funktionen, in der Luft als eine Art Ausweichrolle, im Wasser um Momentum aufzubauen und höhere Platformen zu erreichen und am Seil um sich schnell von Punkt A nach Punkt B zu bewegen.
Die zweite Fähigkeit funktioniert wie ein Magnet.
Wenn man die Rote Aura aktiviert und eine blauen Untergrund hat dann klebt man wie ein Magnet an diesem fest, aber sobald man die Rote Aura auf einem roten Untergrund aktiviert
wird man weggestoßen. Selbiges Prinzip auch mit der blauen Aura.
Allein diese zwei Fähigkeiten, die man recht früh im Spiel bekommt, sorgen für einzigartiges Gameplay welches ich so noch nie in einem Platformer gesehen hab.
Die stimmige Musik und der Art Style, wo sich alles vom Hintergrund bis zum Vordergrund bewegt, runden das Spiel perfekt ab.
Innerhalb des ein stündigen Gameplays hatte ich nur ein Ruckler, von 60fps auf 30,
welches aber danach sofort hoch ging.
Fazit:
Schon nach 1h Spielzeit kann ich diesen Platformer wärmsten empfehlen, Grafik, Stil und das clevere Gameplay macht Lust auf mehr.
Steam User 1
Zu erst als ich Teslagrad 2 durchspielte war ich verwundert. Mein Durchlauf fühlte sich sehr kurz und gerusht an.
Der Grund warum es sich so anfühlte ist, dass die Rätsel Passagen im Hauptweg der Geschichte deutlich reduzierter sind als sie es im Vorgänger der Fall waren. Der Hauptweg fokussiert sich mehr auf die Erzählung der Geschichte, während die vielen Rätsel abseits des Fades liegen.
So ist man in der Lage sehr viel zu verpassen, wenn man nicht wie bei einem Metroidvania oft genug zurück geht und die Welt erkundet.
Was bei mit der Fall war.
Die Geschichte wird wie auch im Vorgänger durch die Umgebung und in der Welt verteilte Karten erzählt. Diese Karten sind hinter Rätsel Passagen versteckt und komplett Optional.
Was Schade ist, da die Rätsel im ersten Teil der Hauptfokus noch waren.
Dafür gibt es aber Doppelt so viele! Und sind selbst nach Abschluss der Story machbar.
Eine große Verbesserung zum ersten Teil ist, das die Geschichte Cineastischer und mit mehr Zwischensequenzen erzählt wird, was es einfacher macht alles zu verstehen.
Dennoch ist das sammeln der Karten ratsam, wenn mehr über die Lore des Spiels herausfinden will.
Ein paar Negativ Punkte zur Geschichte habe ich aber:
Während du im ersten Teil noch zum Großteil Rätsel gelöst hast und dir Zeit lassen konntest, bist du im zweiten Teil zum Großteil am Gegner ausweichen und besiegen.
Du hast sehr oft Momente wo es heißt: Du musst durchsprinten und überleben.
Das und die Bosskämpfe können für einige Frust Momente sorgen.
Vor allem das besiegen von Bossen fand ich am wenigsten spaßig. Die sind sehr simple und nach weniger als 1min schon durch. Spielerisch machen die wenig her. Da wurde mehr auf Quantität als Qualität gesetzt.
Hier noch einige weitere Punkte die ich ansprechen möchte:
+ Das Design des Spiels ist wunderschön. Der Artstyle ist echt fantastisch!
+ Die Musik ist sehr gelungen und ist passend zum nordischen Setting.
- Kämpfe und Rätsel können frustrierend werden, wenn man sie nicht Pixelperfect ausführt.
Steam User 1
Kurzes, aber gutes Metroidvania. Der Fokus liegt auf Erkunden und Geschicklichkeit.