System Shock Remake
System Shock ist das vollständige Remake des Klassikers von 1994. Das genredefinierende Gameplay wurde von Grund auf neu entwickelt. Mit aktueller HD-Grafik, moderner Steuerung, aktualisiertem Interface und neuer Musik sowie Soundeffekten erstrahlt das Spiel nun im 21. Jahrhundert in frischer und zeitgemäßer Pracht ohne die Atmosphäre des Original zu verlieren.
SIE HAT EIN BEWUSSTSEIN ENTWICKELT UND IST SICH DEINER ANWESENHEIT BEWUSST
Sie ist SHODAN. Die durchgedrehte KI hat die Kontrolle über die gigantische „Citadel“-Raumstation übernommen und dabei die Crew in seelenlose Cyborgs und Mutanten verwandelt. Ihr nächstes Ziel? Die Erde! Erkunde die übernommene Station und kämpfe dir deinen Weg frei, um in den Tiefen des Alls den Untergang der Menschheit zu verhindern!
FEATURES
- Kämpfe bis zum Tod in den Tiefen des Alls- Stelle dich den Horden einer verrückt gewordenen KI
- Verbessere deine Fähigkeiten, um deinen Gegnern gewachsen zu sein
- Erlebe die nicht-lineare Geschichte nach deinen Vorlieben
- Begib dich in den Cyberspace und öffne alternative Wege
- Innovativer Artstyle mit einer einmaligen Kombination aus Retro und Future-Designs in moderner Grafiktechnologie
System Shock wird dich in seinen Bann ziehen: Schieße, prügle, krieche, klettere, springe und puzzle dich durch die Eingeweide der Raumstation.
Steam User 18
Also das war mal ein wieder ein hartes Stück Arbeit. Bei diesem Spiel ist mir extrem aufgefallen, wie stark der Spieler heute bei modernen Spielen an die Hand genommen wird. Hier gibt es keine GPS-Linie, die dich zu deinem nächsten Ziel führt. Hier muss man zuhören und am besten auch gleich Notizen machen. Ich bin (ungelogen) einmal zwei Stunden im Kreis gelaufen und habe mich gefragt, wo zum Teufel es weiter geht. Ich habe jetzt knapp 63 Stunden gebraucht um das Spiel abzuschließen, allerdings auch gleich mit möglichst vielen Errungenschaften. Das dauert dann natürlich alles länger.
Für mich war das mal ein sehr schönes Retro-Erlebnis mit vielen Erinnerungen an die Jugend mit "System Shock". Das habe ich damals schon gesuchtet und zusammen mit meinem Bruder durchgespielt.
Ich frage mich gerade, wie wir das damals überhaupt geschafft haben, ohne Internet, ohne Spieletipps, ohne Online-Karten?
Steam User 7
Meiner Meinung nach zeigt System Shock deutlich, wie sich die Spielkultur im Laufe der Zeit geändert hat. Man sieht, was man den Spielern damals zugetraut hat und was man ihnen heute zutraut, nämlich nicht viel. System Shock nimmt dich nicht an die Hand, zeigt nicht mit dem dicken Finger drauf und sagt: „Schau doch mal hier!”
Dieses Spiel erwartet, dass der Spieler mitdenkt und dass seine Handlungen Konsequenzen haben. Den Monitor kann man kaputt schießen. Ach, der hat einen Code angezeigt? Pech gehabt. Und ja, man sollte Stift und Papier bereithalten. Das war in den 80ern und 90ern eigentlich ganz normal.
Ich verstehe die Kritik einiger Spieler sehr gut. Ich habe auch zwischendurch immer mal eine Pause gebraucht, weil ich auf irgendeiner Ebene etwas übersehen habe. Dann dachte ich: „Ach nee, nicht wieder zurück in dieses Labyrinth.” Aber ich finde, das gehört dazu.
Nach System Shock zocke ich gerade Atomfall – was für ein krasser Unterschied! Gefühlt hält mich das Spiel für blöd und meine Handlungen (ich habe ein halbes Dorf massakriert) haben keine nennenswerten Auswirkungen. Den wichtigen Stromwandler findet man an mehreren Stellen usw. Ja, ich muss ehrlich sagen, ich hätte nicht zuerst System Shock spielen sollen.
Anders als die meisten Spiele hilft einem System Shock nicht freundlich über die Straße. Es stößt einen auf die Straße und den Weg zwischen den Autos durch muss man selbst finden.
Steam User 4
Das Original kenne ich nicht und bin hier neutral rein. Und jetzt positiv heraus gekommen.
Die Story ist ok, nichts was mich angetrieben hat. Viel mehr das Gameplay was gut umgesetzt wurde. Nach und nach in der Raumstation vorankommen, die in mehreren Ebenen unterteilt ist und mit einem Aufzug erreichbar sind. Wir kämpfen gegen Gegner und Bosse, lösen ab und zu Rätsel und erkunden. Der Schwierigkeitsgrad ist knackig. Am Anfang kann man auswählen was wie schwer sein soll. Heißt z.B Gegner und Rätsel.
Abwechslung entsteht dadurch das es in den einzelnen Ebenen ein bestimmtes Computer Terminal gibt, wo wir hineingezogen werden können und digital gegen Gegner kämpfen und auch gesperrte Türen öffnen. Sozusagen als Hacker manuell die Sperre umgehen. Mehr als nur ein Klick. Es gibt viel zu finden, geheime Orte, Objekte, Waffenmods und Verbesserungen.
Was ich super hilfreich empfand war das man auf der Map die einzelnen Ebenen der Raumstation auswählen kann und auch auf der jeweiligen Karte eigene Notizen einfügen kann. Zum Beispiel geht es aktuell da nicht weiter, weil die Tür noch gesperrt ist oder nicht genug Geld da ist um was zu kaufen was man gerne möchte und mehr. Dann schreibt man es sich es in die Karte und kann diese Notiz auch genauso entfernen. Auch super für Leute die gerne 100% erreichen wollen, und sie reinschreiben können ob das in dem jeweiligen Ort schon erledigt oder gefunden wurde oder nicht.
Das Spiel sieht optisch ansprechend aus und passt gut rein. Vom Sound ebenfalls. Die Spielzeit ist top, ich habe auf keinen schweren Schwierigkeitsgrad gespielt, versucht alles aufzudecken, keine 100% Errungenschaften erreicht und gute 27 Stunden im Game verbracht.
Das System Shock Remake ist eine schöne Abwechslung zu den aktuellen Spielen und glänzt mit einer guten Gesamtmischung.
Steam User 2
Ist das ein geiles Spiel.
Die Atmosphäre einer verlassenen Raumstation in der sich allerhand Ungeziefer herumtreibt wird super vermittelt. Man tastet sich durch verlassene Gänge und erkundet so nach und nach die Citadel Station und erfährt was hier passiert ist.
Die Menge der Storyschnipsel ist auch genau nach meinem Geschmack, keine ellenlangen Log und Emails die man durchlesen muss.
Nur der Cyberspace hat etwas genervt, da die Projektile gefühlt in Zeitlupe fliegen. Würde ich nächstes Mal auf leicht stellen!
Die einzelnen Level der Station sind teilweise riesig, und man kann geheime Bereiche finden.
Steam User 2
Ich habe mir System Shock ursprünglich geholt weil mein Vater mir davon erzählt hatte, damit begonnen und aufgehört, weil ich es zu schwer fand und es keine "Questline" gibt. Denn das Spiel selber wird dir nicht sagen "gehe von A nach B und aktiviere C" Man muss selber durch lesen von Emails und anhören von Audiologs heraus finden, was zu tun ist. Eine durchaus Positive erfahrung. Das einzige was zu bemängeln ist, ist der Endboss welcher nicht so gut designed ist. Allerdings Hatte ich trotzdem sehr viel Spaß. 9/10
Steam User 2
For years I hoped this title will get a remake. I still remember how impressed, facinated, scared I was when I played this immersive game back when i was youngster. As always with remakes, Im curious/doubtful if the memorized impressions will also come up - and wow, i can truly say yes!
Apart from subjective impact, this game is so well done. Very stable (not a single crash), sophisitcated, challenging, tricky, great gunplay. I really dont know any downside.
If you played System Shock back then, go for it!
If you did not play System Shock back then, go for it and make this experience of a one and only style FPS.
Steam User 1
Sensationell atmosphärisches Spiel mit hohem Anspruch an die Spieler-Intelligenz! Das ist einfach die Wiederbelebung eines alten Klassikers, bei der die absoluten Stärken eines Retro-Games genial mit der neuzeitlichen Weiterentwicklung gepaart werden. Die absolute Retro-Stärke, die ich hier meine, ist: Man entwickle ein komplexes Schlauchlevel-Labyrinth mit schmalen Geheimgängen, die durch haufenweise Buttons aktiviert werden müssen, und schmeiße da völlig orientierungslos den Spieler rein ohne ihm so einen neuzeitlichen Quatsch wie Wegführungslinien, ausformulierte Logbuch-Tasks und schon von weitem blinkende Items zu geben. Es ist einfach super, wie der Spieler sich unter diesen Bedingungen auf dieselbe Weise selber den Weg durchs Labyrinth finden muss wie es schon damals 1994 der Fall war: Auch im heutigen Remake kann man genialer Weise (ja, die jetzt beschriebenen Survival-Umstände sind wirklich absolut genial!) keinen Wegmarker aktivieren, der einen den Weg durch das Schlauch-Level-Labyrinth zur aktuellen Task zeigt... was auch gar nicht möglich ist, da es in diesem Spiel damals schon keine „aktuellen Tasks“ gab und die es auch glücklicher Weise im Remake nicht gibt!!! Dadurch wird der Spieler aufgefordert, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen: Zu deiner Orientierung hast du lediglich eine Karte von jeder Ebene der riesengroßen Zitadelle-Station, auf der nur relativ wenige Orte markiert sind und du selber weitere Markierungen nach eigenem Ermessen vornehmen kannst. Was genau dein Ziel ist und was die Story ist, musst du dir durch mühsames Aufsuchen von Logbuch-Einträgen selber zusammenrätseln. Und auch um absolut wichtigen Loot wie neue Waffen oder Augmentierungen zu finden musst du penibelst jede Ecke untersuchen, denn wie gesagt: Hier gibt es nicht immer „Blinki-blinki-Markierungen“, hier muss man seine eigene Birne rattern lassen und in Aufmerksamkeit trainieren. Genau solche Anforderungen machen das ganz besondere Retro-Feeling dieses Spiels aus: Hier geht es um Aufmerksamkeit und das Planen einer richtigen Strategie aus dem Labyrinth, während neuzeitliche Spiele sich immer mehr auf Spieler ausrichten, die zocken wollen ohne sich konzentrieren zu müssen, ein gutes Gedächtnis haben zu müssen oder sich gar mal die ein oder andere Notiz mit Kugelschreiber auf einen Zettel schreiben zu müssen.
Damit Neueinsteiger nicht komplett orientierungslos hin- und herrennen beschreibe ich hier ein allgemeines Spielprinzip ohne groß zu spoilern: Es geht auf jeder der vielen Ebenen der Zitadelle-Raumstation vor Allem darum, das Sicherheitslevel der jeweiligen Ebene komplett auf 0 zu senken indem du dort alle Kameras und alle Prozessorkerne zerstörst. Am Anfang einer jeden Ebene steht ein ziemlicher Überlebenskampf: Die Wege zu wichtigen Orten müssen noch in ihrer Verzwicktheit gefunden werden (wichtige Orte = Respawn-Bucht, Recycler in denen du aufgesammelten Müll zu Credits verarbeiten kannst, ein kleiner Tresor-Aufzug, der durch alle Ebenen der Zitadelle fährt und in dem du wichtige Items legen kannst, die du auf allen Ebenen erreichen willst, Automaten bei denen du dir von den Credits Munition und Heilmittel kaufen kannst). Hinderlich dabei ist, dass die Gegner relativ häufig respawnen und dich auch über die aktiven Kameras gezielt aufspüren können (mault da nicht drüber: Ohne die Respawns der Gegner wäre das Spiel zu einfach und würde nicht genug Adrenalin pushen). Hast du alle Kameras und alle Prozessorkerne einer Ebene zerstört, so hört das Respawnen der Gegner auf der jeweiligen Ebene komplett auf und im Haupt-Aufzug (einem der zentralen Elemente des Spiels) wird jeweils eine neue Ebene freigeschaltet, die du nun durch den Haupt-Aufzug erreichen kannst. Ferner legst du nach und nach auf jeder Ebene durch Knöpfe Geheimwege frei, durch welche oftmals die oben genannten wichtigen Orte miteinander durch Abkürzungen verbunden werden, so dass du immer mehr Orientierung im verzweigten Labyrinth bekommst. Es ist in diesem Spiel wirklich elementar wichtig, nach allen Knöpfen penibelst Ausschau zu halten und alle auszuprobieren!
Auf diese Weise ist das Gameplay auf angenehme Weise anspruchsvoll... und gleiches gilt auch für die Kämpfe: Du wirst von den Gegnern ganz schön gefordert, doch hast du – auch trotz aller Respawns - immer genug Chancen und teilweise auch Tricks um als Sieger aus der Schlacht zu gehen ohne vorher stundenlang frustriert zu sein. Ich spiele das System Shock-Remake auf mittlerer Schwierigkeit und empfinde sie als genau passend. Es ist der anstrengende Überlebenskampf wie ich ihn mir wünsche, aber keine Frustration.
Was gibt einem dieses Spiel sonst noch so? Auf jeden Fall einen stimmungsvoll-charismatischen Antagonisten mit der KI Shodan, spannende Bossfights, sehr knifflige Rätsel wenn es um die Herstellung oder die Umleitung von Elektrizität geht (ein Aspekt der darauf abzielt, kleinere Aufzüge zu aktivieren oder neue Türen öffnen zu können) und dann noch einen Extra-Cyberspace, in dem du all deine Hacker-Aktionen in Form eines etwas umfangreicheren Zwischenspiels in der rein virtuellen Welt erledigen musst: Ein arkade-mäßiges Wegballern von kleinen feuernden Drohnen in Netzwerkleitungen, an deren Ende du wieder einen Prozessorkern kaputtschießen musst... auch diese Hacker-Zwischenspiele sind auf mittlerer Schwierigkeit nicht ganz ohne.
Bei der neu überarbeiteten Grafik wurde gezielt darauf geachtet, dass Flair aus dem Original aufrechtzuerhalten: Sehr gelungen! Ich kann für dieses Spiel nur eine absolute Kauf-Empfehlung aussprechen! Es war ja sicherlich schon schwierig genug, die Labyrinthe aus dem Original dermaßen detailliert nachzubauen... aber der absolute Geniestreich war: Man hat auch noch absichtlich darauf verzichtet, das Ganze durch neuzeitliche Dinge wie ein Wegmarkierungs-System, ein Logbuch oder aus Kilometern von Entfernung blinkendes Loot zu verwässern! Alles richtig gemacht!