Subsistence
Subsistence is a sandbox, first person, solo or co-op, PvE open-world survival game. Struggle through changing seasons to build a base, develop technology and gear-up in the hostile environment. Defend yourself from wildlife, the elements and AI hunters (who also build bases in the world). Progress your base technology for advanced item crafting and upgrades. Farm crops, fish, raise small animals, harvest and refine resources to rise in dominance in the world. Defend your base from Hunter attacks, and raid their bases to steal their loot. If you enjoy open-world sandbox survival games, resource gathering and grinding to build a base, you may enjoy playing the early access version of the game.
Current features:
* Singleplayer and Co-op PvE sandbox experience.
* Crafting mechanics.
* Dynamic base building.
* Dynamic seasons and weather systems.
* Weapon upgrade system.
* Mining and refining of ores.
* AI Hunters (with AI base building).
* Farming.
* Animal husbandry.
* Food cooking mechanics.
* World day-night cycle.
* Temperature change based on time-of-day and altitude.
* Character hunger/thirst/strength mechanics.
* Character clothing system.
* System for inviting/removing players to access bases.
* Central power system for bases (base items require power to function).
* Npc enemy leveling system.
DISCLAIMER (PLEASE READ):
The public Early Access is intended for those interested in supporting the project and participating in its continued development. You will most likely experience balancing issues, performance issues, bugs and missing features. If you are looking for a complete gaming experience, I would recommend allowing some time before trying out the game. There are many YouTube game-plays showing the current state of game. I am the sole developer of the project, which I work on as a passion project. I feel this is important to mention, so that those considering playing the game can make a more informed purchase decision. A full detailed list of the updates since launch can be viewed here: http://steamcommunity.com/app/418030/allnews/.
Goals of the project:
The aim is to integrate the kinds of base-resource micro-management typically found in RTS titles, into a boots-on-the-ground shooter. Each base has an underlying economy of power and raw materials that must be maintained and expanded in order to rise in dominance.
The focus is not of primitive survival (although there are many elements during the early-game), but instead a focus on the base, its security, technology and resources.
Steam User 18
Hallo :) An alle Negativbewerter: Ja, Subsistence sieht beim Anspielen wie die nette Omi aus der Nachbarschaft aus... Aber nein - Das Spiel speichert, wenn ihr sterbt. Nix mit sicheren Risiken. Wer sich im Winter weit weg ( Ohne Bett / Spawnpunkt ), wie Rambo, mit der Wildnis und den Jägern anlegt und sterben sollte, spawnt random auf der Map, lediglich mit einer Hose. Ihr habt 20min Zeit Euren Kram zurück zu holen, wenn Euch da nicht dauernd der Kältetod ereilen wird.
Das Spiel ist hart "realistisch" und solche groben Fehler machen gute Survivalgamer nur einmal. Ich bin bei den Jammernden recht schadenfroh, weil ich gern bei normalen Grundeinstellungen Survivalgames genieße. Das kostet aber ( Hier besonders ) oft mehr Fleiß, Geduld und Wissensaneignung, als die meisten Möchtegern-Survivler in vielen anderen Spielen gewohnt sind.
Nicht wie bei ARK: Mitspieler die schon alle Saurier gezähmt haben, aber nicht wissen wie man Kibbel kocht, Sons of the Forest-Spieler, die Kelvin als nutzlos ansehen, weil sie nicht verstehen, wie man ihn einsetzt, oder "7Days-Veteranen", die nicht wissen wie man Maisbrot und Benzin herstellt...
Bei Subsistance lernt man schnell 2 Gänge runterzufahren, um nicht in gefährliche Situationen zu kommen, die "gespeichert" bestraft werden. Basenbau dauert. Sich mit Jägern anlegen zu können, dauert. Heizung für den Winter? HA. Ja das dauert.
Danke und "Hut ab" an den Entwickler. Und auch das er den Kurs durchzieht!
Ich lieb das Spiel so wie es ist und zu sehen, wie sich mal die Spreu vom Weizen trennt ;)
Steam User 15
160 Stunden später kann ich sagen: Subsistence ist kein Spiel für nebenbei – es ist ein intensives Survival-Erlebnis, das dich herausfordert und belohnt.
Der Einstieg ist hart, das Spiel erklärt wenig. Aber genau darin liegt der Reiz. Du lernst durch Erfahrung, durch Rückschläge, durch das Beobachten deiner Umgebung. Jeder Baufortschritt, jedes selbst gejagte Huhn, jede überstandene Jäger-Attacke fühlt sich verdient an.
Die Welt ist wunderschön und gefährlich zugleich. Du kämpfst nicht nur gegen Tiere und Banditen, sondern auch gegen Kälte, Hunger, Ressourcenknappheit und dein eigenes Timing. Und trotzdem: Es hat etwas Meditatives. Planen. Bauen. Überleben. Wieder von vorn.
Fazit: Kein leichtes Spiel, aber ein ehrliches. Wer auf authentisches Survival steht, wird hier versinken.
Steam User 19
@SchnuffelWuffel Dann spiel doch Icarus, wenn’s dir so viel besser gefällt. 2,6 Stunden gespielt und dann sofort jammern – geil, solche Leute liebe ich ja!
Wenn’s dir nicht passt, gib es einfach zurück!
Soweit ich weiß, arbeitet hier nur eine einzelne Person an dem Spiel – und ich hab jetzt schon 35 Stunden gezockt.
Ich habe bisher nur einen Bug gefunden, der mich wirklich nervt: Wenn man eine Wasserflasche craftet und in die Kiste legt, verschwindet sie einfach. Das nervt total, gerade wenn man Beete befüllen oder sonst was machen will.
Aber ganz ehrlich: 1 Bug in 35 Stunden – das ist absolut okay.
Ich habe schon lange nach einem Survival-Game gesucht, das mir wieder das Gefühl gibt, wirklich für mein Überleben zu kämpfen – und das nicht so einfach ist wie z. B. Icarus (mit seinen 10.000 Updates).
In diesem Spiel ist es wirklich hart zu überleben – aber genau das macht es aus. Es gibt kaum Spiele, die dir das Gefühl vermitteln:
„Wenn du jetzt einen Fehler machst, war’s das.“
Ich habe mir mit viel Mühe meine erste kleine Base gebaut – und dann kam plötzlich der Winter. Der See war zugefroren.
Nicht so wie bei Icarus, wo man wie ein Lappen rumläuft, alles im Überfluss findet und eigentlich unsterblich ist, solange man kein kompletter Vollidiot ist.
So, nun brauchte ich Wasser – und meine Axt, die mir bis dahin immer treu zur Seite stand, bekam plötzlich durch das Einschlagen ins Eis Schaden. Ich hatte kaum noch Schrott.
Da ging mir schon ein bisschen die Pumpe – ich war bis dahin noch nicht gestorben und wollte es auch nicht.
Also musste ich bei Minustemperaturen raus, hab mich auf halbes Leben runtergekämpft, nur um irgendwie an Loot zu kommen, und gehofft, ich habe genug gesammelt, um den Winter zu überleben.
Bis jetzt konnte mir kein DayZ, kein Icarus, kein 7 Days to Die so sehr das Gefühl geben:
„Wenn du Mist baust, ist es vorbei.“
Ich finde das Game richtig, richtig gut. Es ist wirklich schwer, es dauert lange, um an Ressourcen zu kommen – und für Leute, die nach 3 Stunden eine riesige Base haben wollen und dann sagen „durchgespielt“, ist es auch nichts.
Aber für alle, die gerne hardcore überleben wollen, ist das Spiel einfach zauberhaft.
Ich hatte seit Jahren kein Spiel mehr, das mir so viel Spaß gemacht hat. Und das Krasse: Ich habe es nur durch Zufall angefangen – ein YouTuber, den ich schaue, hat ein Video dazu gemacht.
Da hab ich gemerkt: Ich hab das Game ja sogar schon in meiner Bibliothek! Seitdem liebe ich es.
Ich gebe hier eine klare Empfehlung an alle, die auf echte Herausforderungen stehen.
Ich empfehle es nicht den Leuten, die nach 2,6 Stunden rummeckern, weil sie noch keine fette Mega-Basis gebaut haben.
Ich freue mich auf zukünftige Updates – und bitte:
Fixt diese dumme Wasserflasche! xDDD
UPDATE /// Wegen dem Flaschen Bug baut euch einfach ein 2ten Ofen und bunkert da 3 Flaschen im Ofen verschwinden sie nicht mehr =)
MFG – euer Unlucky
Steam User 5
bestes survivel spiel was ich je gespielt habe !!
einfach gehalten , dennoch immer was zu tun .
und im preis sehr günstig !
So wird es 2026 sein .
Steam User 6
Endlich mal ein Spiel ohne Zombies und Monster, was einem ein reales Gefühl in einer realen Umgebung vermittel und wie ich finde extrem schwer ohne zu sterben durchzustehen ist... und ich bin noch nicht bis zu Winter gekommen ;-) ... auch mag ich das Konzept, immer wieder "nackig" zu respawnen, aber die Möglichkeit zu haben die Gegenstände des vorherigen Versuchs weiter zu nutzen ... wenn man sie den wieder findet / erreicht :-)
Steam User 3
Wenn du auf Survival stehst, bei dem du wirklich jeden Schritt erarbeiten musst, dann ist Subsistence ein Spiel, das dich nicht so schnell loslässt. Es ist kein Hochglanz-AAA-Titel – und das soll es auch gar nicht sein. Hier spürt man, dass ein einzelner Entwickler mit Herzblut dahintersteckt.
Du startest mit fast nichts und plötzlich ist alles wichtig: Feuerholz, Nahrung, Munition, Strom für deine Base… und ganz ehrlich: Die ersten Tage sind hart. Richtig hart. Aber genau das macht den Reiz aus. Jeder Fortschritt fühlt sich verdient an. Jede Wand deiner Base ist ein kleiner Sieg.
Was ich besonders feiere:
Season-System: Sommer = chillige Beeren und Wasser. Winter = „Hilfe wo ist das Essen?!“
KI-Jäger: Diese Typen bauen ihre eigenen Basen und kommen dich wirklich angreifen. Kein Skript, kein Fake.
Base-Management: Strom, Masse, Upgrades, Crafting… es hat fast was von einem kleinen RTS, nur dass du selbst an vorderster Linie stehst.
Co-op: Mit Freunden noch besser – gemeinsames Leiden verbindet. 😂
Ja, man muss Geduld mitbringen. Ja, es ist Early Access und ja, es wird weiterentwickelt. Aber genau das macht es so spannend. Man wächst nicht nur in der Welt, man wächst mit dem Spiel.
Fazit:
Wenn du grindige Survival-Games liebst, bei denen Erfolge nicht serviert, sondern erarbeitet werden, dann wirst du hier glücklich. Wer dagegen nach „schnell Loot, schnell Action“ sucht, wird wahrscheinlich verzweifeln.
Für mich: Ein unterschätztes Juwel im Survival-Genre.
Steam User 4
Subsistence begeistert mich mit seiner enormen Herausforderung, nur mit einer Axt und einer schwachen Pistole "bewaffnet", in der Wildnis mein kümmerliches Dasein zu fristen. Hierfür reicht es nicht, sich nur auf Lootkisten zu verlassen. Wer sich nicht um eine "ausgewogene" Ernährung kümmert und im Eiltempo durch die Wälder flitzt, stirbt schnell. Aber auch wenn die körperliche Verfassung im grünen Bereich ist, der Wolf und der Bär sind immer in der Nähe. In diesem Spiel geht es nur in kleinen Schritten voran, aber irgendwann hast du deine Basis, du schaust neben deinen angelegten Gemüsebeeten von der Terrasse aufs Wasser mit der Angel in der Hand und lächelst in dem Wissen was du alles überstanden hast. Aber es gibt ein neues Problem -die Jäger und Banditen-, und du brauchst Ressourcen die es nur in Höhlen gibt, in denen weitere Überraschungen auf dich warten.
Mein Tipp; Spiele 5 - 10 Stunden auf leicht, dann auf normal. Ist schwer, aber du wirst es schaffen.