Subnautica
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You have crash-landed on an alien ocean world, and the only way to go is down. Subnautica's oceans range from sun drenched shallow coral reefs to treacherous deep-sea trenches, lava fields, and bio-luminescent underwater rivers. Manage your oxygen supply as you explore kelp forests, plateaus, reefs, and winding cave systems. The water teems with life: Some of it helpful, much of it harmful.
Steam User 37
---{ Graphics }---
☐ You forget what reality is
☑ Beautiful
☐ Good
☐ Decent
☐ Bad
☐ Don‘t look too long at it
☐ MS-DOS
---{ Gameplay }---
☐ Very good
☑ Good
☐ It's just gameplay
☐ Mehh
☐ Watch paint dry instead
☐ Just don't
---{ Audio }---
☑ Eargasm
☐ Very good
☐ Good
☐ Not too bad
☐ Bad
☐ I'm now deaf
---{ Audience }---
☐ Kids
☑ Teens
☑ Adults
☐ Grandma
---{ PC Requirements }---
☐ Check if you can run paint
☐ Potato
☑ Decent
☐ Fast
☐ Rich boi
☐ Ask NASA if they have a spare computer
---{ Game Size }---
☐ Floppy Disk
☑ Old Fashioned
☐ Workable
☐ Big
☐ Will eat 15% of your 1TB hard drive
☐ You will want an entire hard drive to hold it
☐ You will need to invest in a black hole to hold all the data
---{ Difficulty }---
☐ Just press 'W'
☐ Easy
☑ Easy to learn / Hard to master
☐ Significant brain usage
☐ Difficult
☐ Dark Souls
---{ Grind }---
☐ Nothing to grind
☐ Only if u care about leaderboards/ranks
☑ Isn't necessary to progress
☐ Average grind level
☐ Too much grind
☐ You'll need a second life for grinding
---{ Story }---
☐ No Story
☐ Some lore
☐ Average
☑ Good
☐ Lovely
☐ It'll replace your life
---{ Game Time }---
☐ Long enough for a cup of coffee
☐ Short
☑ Average
☐ Long
☐ To infinity and beyond
---{ Price }---
☐ It's free!
☐ Worth the price
☑ If it's on sale
☐ If u have some spare money left
☐ Not recommended
☐ You could also just burn your money
---{ Bugs }---
☐ Never heard of
☑ Minor bugs
☐ Can get annoying
☐ ARK: Survival Evolved
☐ The game itself is a big terrarium for bugs
---{ ? / 10 }---
☐ 1
☐ 2
☐ 3
☐ 4
☐ 5
☐ 6
☐ 7
☐ 8
☑ 9
☐ 10
Steam User 22
Subnautica ist für mich eins der stärksten Spiele, die ich in den letzten Jahren gespielt habe. Nicht, weil es perfekt ist oder weil es das Rad neu erfindet, sondern weil es etwas schafft, was viele andere Spiele nicht hinkriegen: Es zieht einen komplett in seine Welt rein. Dieses Spiel lebt von Atmosphäre, Spannung und dem ständigen Drang, noch ein Stück weiterzugehen, obwohl man eigentlich genau weiß, dass das eine beschissene Idee ist.
Am Anfang denkt man noch, ja okay, Survival unter Wasser, bisschen sammeln, bisschen bauen. Aber je länger man spielt, desto mehr merkt man, dass das Spiel einen richtig erwischt. Diese Welt ist gleichzeitig wunderschön und bedrohlich. Man hat ständig Momente, in denen man denkt: boah, sieht das geil aus. Und fünf Minuten später denkt man: auf gar keinen Fall schwimme ich da jetzt rein. Genau diese Mischung macht Subnautica so stark.
Was ich richtig gut finde, ist dieses langsame Gefühl von Fortschritt. Am Anfang ist schon ein kleiner Tauchgang aufregend, später baust du dir Stück für Stück bessere Ausrüstung, Fahrzeuge, Basen und tastest dich immer tiefer vor. Das fühlt sich nicht geschenkt an, sondern erarbeitet. Und genau deshalb machen neue Gebiete, neue Funde und neue Tiefe auch wirklich etwas mit dir. Du merkst richtig, wie aus vorsichtigem Rumplanschen irgendwann echte Expedition wird.
Der Basisbau ist für mich auch ein großer Pluspunkt. Nicht nur, weil man halt irgendwo Kisten hinstellt und Strom braucht, sondern weil man sich in diesem feindlichen Ozean wirklich einen sicheren Ort schafft. Draußen ist alles fremd, gefährlich und teilweise absolut widerlich, und dann hast du da deine eigene kleine Station, die du nach und nach ausbaust. Das gibt dem Spiel richtig viel.
Was bei Subnautica auch brutal gut funktioniert, ist die Angst. Und zwar nicht als billiger Jumpscare-Kram, sondern als echtes Unbehagen. Tiefe, Dunkelheit, Geräusche, Sichtweite, diese riesigen Kreaturen – das sitzt. Die Leviathane sind natürlich der offensichtliche Teil davon, aber ehrlich gesagt gibt es auch andere Viecher, die mich teilweise noch mehr genervt oder angeekelt haben. Gerade diese Mischung aus Gefahr und Widerlichkeit bleibt hängen. Das Spiel schafft es, dass neue Gebiete nicht nur interessant sind, sondern auch unangenehm. Und genau dadurch sind sie so einprägsam.
Dazu kommt, dass die Welt nicht einfach nur hübsche Kulisse ist. Es gibt wirklich etwas zu entdecken, und die Geschichte wird nicht einfach plump vor die Füße geworfen. Man setzt sich vieles selbst zusammen, und genau das passt auch viel besser zu diesem Gefühl, allein auf einer fremden Welt zu sein. Das motiviert enorm, weil Erkundung nicht nur für Ressourcen gut ist, sondern auch, weil man wirklich wissen will, was hier passiert ist.
Natürlich hat das Spiel auch Stellen, die nerven. Manche Wege sind umständlich, manches Resource-Grinding kann zäh sein, und nicht jede Kreatur oder Mechanik ist nur cool. Aber das ändert für mich nichts daran, dass Subnautica insgesamt ein verdammt starkes Erlebnis ist. Es ist eins dieser Spiele, an die man nicht nur wegen einzelner Mechaniken denkt, sondern wegen dem gesamten Gefühl, das sie hinterlassen.
Für mich ist Subnautica deshalb nicht einfach nur ein gutes Survival-Spiel. Es ist ein Spiel, das es schafft, Neugier, Angst, Staunen und dieses geile Gefühl von echter Entdeckung miteinander zu verbinden. Und genau deshalb bleibt es so hängen.
Steam User 20
Reapers are the cutest fishs in the entire game, the void has the best loot :D
Steam User 16
Dieses Spiel ist ein wahrer Schatz. Ich habe lange nach einem neuen Spiel gesucht, in dem ich mich einfach fallen lassen kann und dank des Spiels mal abschalten darf. Das wurde Subnautica für mich.
Im Spiel geht es vordergründig erstmal um Survival auf einem fremden Planeten. Das dachte ich zumindest beim Start des Spiels. Das Subnautica allerdings eine so tiefgreifende und sehr emotionale Geschichte bereithält, damit habe ich nun gar nicht gerechnet. Ich war stellenweise den Tränen sehr nahe und gebannt durch die wirkliche traurige und vielsagende Geschichte. Allerdings werde ich nichts dazu hier in der Rezension schreiben, da man das Spiel selber erleben sollte.
Ich habe das Spiel ein wenig zu schnell gespielt und hätte mir noch mehr Zeit lassen sollen um noch tiefer in die Welt einzutauchen, das werde ich aber wohl mit einem weiteren Durchlauf wiederholen. Der Basenbau ist ein großes Element, genauso wie das langsame erkunden der einzelnen Zonen. Es gibt einfach ewig viel zu entdecken.
So nun zum Gameplay:
Wir starten in unserer Notfallkapsel auf einem fremden Planeten mit einem noch unbekannten Grund. Wir bauen uns aus den bekannten und teils befremdlichen Materialien auf dem Planeten nach und nach neue Ausrüstung um tiefer ins Meer hinab zu tauchen und nach und nach besser ausgerüstet zu sein. Wichtigstes Gadget ist hier der Scanner, denn mit diesem erscannen wir uns die Umwelt und neue Bauteile. Soweit ist es also wie jedes andere Survival Spiel. In diesem Spiel haben wir allerdings eine vorgefertigte Welt mit eigenen Biomen und allem drum und dran zum entdecken. Mit dem Entdecken und vielen kleinen Nachrichten, die man durch sein PDA (Tablet mit eingebautem Assistenten) bekommt, entwickelt sich die Story allmählich über den Spielverlauf. Man hat trotz alledem keinen Zeitdruck und kann sich so langsam oder schnell wie man möchte durch das Spiel bewegen. Man wird definitiv nicht an die Hand genommen und muss vieles selber herausfinden. Das empfehle ich allerdings ohne Internet zu tun, sondern selber testen und sich versuchen. Vieles kann man sich erschließen, jedoch nicht alles.
Ressourcen und Tiere (außer die kleinen Fische) spawnen in der Spielwelt nicht nach. Das sollte man beim Bauen und Töten beachten. Ressourcen gibt es ohne Ende, aber irgendwann muss man sich doch aus seinen bekannten Zonen bewegen um neue Ressourcen zu erschließen.
Es gibt ein Basebuilding-System mit dem man seine eigenen vier Wände bauen kann um besser zu verwalten und einen Rückzugsort zu haben. Tiere greifen die Basis auch nicht an, außer man legt es selber drauf an. Das Basebuilding wäre hier der Moment gewesen, an dem ich innehalten hätte sollen, um mehr aus dem Spiel rauszuholen. Alle Blaupausen scannt man sich selber über den Spielverlauf aus der Umgebung mit einzelnen Elementen, die man finden kann. Danach kann man diese selber herstellen und sich seine ganz eigene Unterwasserbasis gestalten. Vorsicht ist hier geboten, da das Spiel auf Statik wert legt und gleichzeitig muss man darauf achten, dass die Basis den Druck der Umgebung standhält, sonst läuft sie mit Wasser voll. Das kann schnell behoben werden, indem man die Basis hier und da befestigt und die Löcher wieder stopft.
Ein Kampfsystem als solches gibt es nicht. Man hat definitiv eine gewisse Art an Waffen, aber diese muss man eher als Improvisation gegen die Tiere anwenden. Es gibt nichts, was einfach alles killt. Die Umwelt ist übermächtig und man soll den aggressiven Kreaturen ausweichen, oder diese mit meist mühseligen Kämpfen entgegnen. Ich habe die Kämpfe dann aufgenommen, wenn ich wusste, dass ich ständig an ihnen vorbei muss um Dinge zu erledigen, damit sie nicht immer meine Fahrzeuge vernichten. Allerdings habe ich in den ersten Stunden auch drei meiner Lieblingsfahrzeuge samt Aufwertungen an diese Monster verloren -.- Das hat dann doch irgendwann meinen Kampfgeist geweckt und ich bin zu einer Revenge in einen Kleinkrieg mit den Kreaturen ausgezogen. Danach hatte ich dann meine Ruhe, da die großen Leviathane nicht wieder spawnen und man somit ein für alle Mal seine Ruhe hat.
Ich empfehle das Spiel auf alle Fälle an alle, die ein Spiel zum Abschalten brauchen. Ich habe in dem Spiel wirklich mal wieder eine Reise erlebt mit eigenen Fehlern und Glücksmomenten, Momenten in denen ich die Welt hasste und gleichzeitig liebte. Man muss das Spiel wirklich auf sich wirken lassen und es durchziehen und vor allem langsam und mit offenem Geist erleben.
Kleiner Spoiler nur damit man nicht kurz vor Schluss aufhört zu spielen, denn das geht auch aus den Errungenschaften hervor, dass einige Spieler so kurz vor dem Ende die Motivation verlieren:
Man kommt beizeiten in den Lost River, dass ist ein Untergrund Bereich, der sehr dunkel ist mit vielen lumineszierenden Pflanzen und drei Geister-Leviathanen. Diese sollte man möglichst töten, indem man sie mit einem Stasegewehr immer wieder einfriert und mit dem Messer bearbeitet, bis sie tot sind. Das erleichtert später den Teil, dass man in diesem Gebiet mit dem Zyklop weiter in den Lavabereich abtauchen muss. Dieser Bereich ist schon der Endbereich im Spiel. Hier hören viele Spieler auf und beenden dann das Spiel. Macht das bitte nicht, denn genau hier wird dann alles so langsam erklärt und aufgedröselt, sodass danach dann schon zügig das Ende des kompletten Spiels kommt.
Errungenschaften nimmt man beim Spielen mit. Diese sind nicht langgezogen oder ähnliches, sondern erwarten einfach nur das vorankommen im Spiel.
Fazit: Einfach kaufen und die tolle Welt und Geschichte erleben!
Steam User 9
Good game, already played 4 full playthroughs on console, would play it again and again.
I really need the second game to come out otherwise my entire existence will be reduced to atoms.
Steam User 15
Sehr nass das ganze und die Reaper wollen mich andauernd aufessen aber macht trotzdem Spaß
Steam User 11
Mein absolutes Lieblings Spiel. Als ich es das erste Mal gespielt habe, habe ich ununterbrochen Gänsehaut gehabt!!!