STAR WARS Jedi: Survivor
X
Passwort vergessen? Rückforderungslink
Neu an der Seite? Ein Konto erstellen
Haben Sie schon ein Konto? Anmeldung
Zurück zu Anmeldung
0
4.12
Bearbeiten
Die Geschichte von Cal Kestis geht in Star Wars Jedi: Survivor™ weiter – einem storybasierten Third-Person-Action-Adventure von Respawn Entertainment, das in Zusammenarbeit mit Lucasfilm Games entwickelt wird. Dieser storybasierte Einzelspieler-Titel spielt fünf Jahre nach den Ereignissen in Star Wars Jedi: Fallen Order™ und begleitet Cal auf seiner Reise, während die Galaxis immer tiefer in der Dunkelheit versinkt. Vom Imperium verfolgt, muss sich Cal am Rand der Galaxis neuen und bekannten Gefahren stellen. Als einer der letzten überlebenden Jedi-Ritter stellt sich Cal den dunkelsten Zeiten der Galaxis entgegen. Aber wie weit ist er bereit zu gehen, um sich selbst, seine Crew und das Vermächtnis des Jedi-Ordens zu schützen?
Steam User 18
Dunkle Zeiten für die Galaxis, doch es gibt Hoffnung
Story:
Das Leben unter imperialer Herrschaft ist schwer für Cal und seine Freunde. Der Zusammenhalt der Mantis-Crew ist anscheinend schon vor längerer Zeit an der Härte des Lebens auf der Flucht und am ständigen Konflikt mit dem Imperium zerbrochen. Aber auch die Entschlossenheit des jungen Jedi bekommt Risse, als er mit seiner Truppe auf Coruscant Informationen über die wahre Stärke des Imperiums aufspürt. Als er mit der Mantis auf dem Planeten Koboh eine Bruchlandung hinlegt, stößt er auf Informationen der alten Jedi aus der Hohen Republik, die von einem verborgenen Planeten sprechen. Ein Ort, fern vom Imperium. Ein sicherer Hafen, für alle, die Cal wichtig sind. Das ist ein würdiges Ziel, für das es sich lohnt, zu kämpfen. Und natürlich ist auch das Imperium weiterhin ein ernstzunehmender Faktor.
Kampfsystem:
Grundsätzlich folgt das Kampfsystem wieder der Inspiration, die es sich von Soulslike-Spielen holt. Das heißt, wir müssen als Spieler aktiv auf das richtige Timing und den richtigen Einsatz von Angriffen, Parieren und Ausweichen achten. Wildes Auf-den-Gegner-Eindreschen bringt kaum etwas. Zu den üblichen Bekannten wie Machtschub und Verlangsamung gesellen sich jetzt neue Fähigkeiten. Welche Aktionen zum Erfolg führen, hängt dabei auch ganz stark vom Gegner ab. Mit verschiedensten Typen von Sturmtruppen, Droiden und Tieren wird eine sehr gute Gegnervielfalt geboten, bei der die meisten Feinde andere Taktiken erfordern.
Rätsel:
Es gibt auch Rätsel, dabei handelt es sich um diverse schön gestalteten Umgebungsrätsel. Die Rätsel haben in der Regel einen angenehmen Schwierigkeitsgrad, bei dem man mal durchaus ein paar Mal länger grübeln muss. Wenn man an einer Stelle festhängt, bietet uns das Spiel nach einiger Zeit einen Hinweis an, den wir aber auch ablehnen können.
Kamera:
Die Kameraführung hat sich leider nicht groß verbessert, die Third-Person Kamera hat leider weiterhin Probleme. Vor allem bei Kämpfen und bei Kletterpassagen ist die Kameraführung nicht gut gelungen. Dadurch geht viel Übersicht verloren.
Steuerung:
Die Steuerung ist eigentlich gut gelungen, aber ich hatte sowohl mit Gamepad als auch mit der Tastatur Probleme. Öfter wurden Tasten nicht erkannt, ich konnte die Taste auf Gamepad/Tastatur drücken, es passierte aber einfach nichts. Erst als ich das Spiel beendet und neu gestartet hatte, funktionierte die Taste wieder. Wer sich für Maus und Tastatur entscheidet, sollte ein wenig Eingewöhnungszeit mitbringen, dass Handling benötigt teils präzise Eingaben. Ich würde zum Gamepad raten.
Cutscenes:
Grundsätzlich sind die Cutscenes gut umgesetzt und tragen die Story sehr gut. Aber bei mir ist es so gewesen, dass so bald die Cutscene beginnt, dass Bild eingefroren ist und es ca.30 Sekunden benötigt hat, bis die Cutscene normal lief. So habe ich den Anfang jeder Cutscene verpasst und dadurch viel Stimmung eingebüßt. Das ist auch ein Hinweis auf die Technik, denn…
Grafik:
… das Spiel ist technisch teils unsauber umgesetzt. Die größte Kritik am Spiel, ist leider die Technik. Ich habe teilweise hohe Framerate-Einbrüche. Es wirkt, als würde die Stabilität mit doch sehr deutlicher Reduzierung der Auflösung erkauft. So entsteht ein Eindruck von der grafischen Qualität, die ich umgangssprachlich mit „mal Hü, mal Hott“ bezeichnen würde. Das Spiel hat wunderschöne Landschaftsbilder, und auch in den Zwischensequenzen ist zu sehen, wie gut die Grafik ausschauen kann. Aber es kommt immer wieder zu einer sehr teils krümeligen Grafikdarstellung. Es gibt zudem auch immer wieder nicht zu übersehende Nachlader bei den Texturen. Besonders in der Cantina auf Koboh ist das zu sehen. Hier kommt die Engine offenbar nicht mit den zahlreichen NPCs auf engem Raum klar. Versteht mich nicht falsch das Spiel zaubert eine wunderschöne Landschaft auf den Monitor, egal ob Wüste oder Dschungel, aber offenbar hat das Spiel immer noch stark mit der Perfomance zu kämpfen.
Synchronisierung/Sound:
Der unverkennbare Star-Wars-Sound liefert auf den Punkt und sorgt weiterhin für richtig starke Star-Wars-Atmosphäre sorgt. Richtig stark ist die Musik, wenn etwa das als Frauenchor intonierte Jedi-Thema angestimmt wird, da kann schon mal zu Gänsehaut Momenten kommen. Die deutschen Synchronsprecher machen einen ordentlichen Job, allerdings rate ich dringend zur erheblich besseren englischen Sprachausgabe, wahlweise mit deutschem Untertitel.
Fazit:
Schon der Vorgänger Fallen Order war ein gutes Spiel, das nach langer Zeit endlich mal wieder eine richtig tolle Star Wars-Geschichte erzählt hat. Jedi: Survivor führt die Reihe in Würde fort. Am Grundgerüst des Erfolges ändert die Fortsetzung nur wenig und das ist auch völlig in Ordnung. Ich bin außerdem sehr froh, dass es Respawn geschafft hat, eine Story auf die Beine zu stellen, die wieder fantastisch inszeniert ist, sich aber nicht mehr so ausgelutscht anfühlt wie in Teil 1. Davon profitiert auch Cal als Charakter, der ein facettenreicher Jedi geworden ist. Große Kritikpunkte sind für mich noch das Pacing der Geschichte, das zu lange braucht, bis es wirklich spannend wird. Auch technisch kann mich Jedi Survivor nicht ganz überzeugen. Trotzdem: Das hier ist gutes Star-Wars-Kino, das den Vorgänger meiner Meinung nach deutlich übertrifft!
Steam User 4
A good story game for anyone who likes the star wars universe
---{ Graphics }---
☐ You forget what reality is
☐ Beautiful
☑ Good
☐ Decent
☐ Bad
☐ Don‘t look too long at it
☐ MS-DOS
---{ Gameplay }---
☐ Very good
☑ Good
☐ It's just gameplay
☐ Mehh
☐ Watch paint dry instead
☐ Just don't
---{ Audio }---
☐ Eargasm
☑ Very good
☐ Good
☐ Not too bad
☐ Bad
☐ I'm now deaf
---{ Audience }---
☑ Kids
☑ Teens
☑ Adults
☑ Grandma
---{ PC Requirements }---
☐ Check if you can run paint
☐ Potato
☐ Decent
☐ Fast
☑ Rich boi
☐ Ask NASA if they have a spare computer
---{ Game Size }---
☐ Floppy Disk
☐ Old Fashioned
☐ Workable
☐ Big
☑ Will eat 15% of your 1TB hard drive
☐ You will want an entire hard drive to hold it
☐ You will need to invest in a black hole to hold all the data
---{ Difficulty }---
☐ Just press 'W'
☐ Easy
☐ Easy to learn / Hard to master
☐ Significant brain usage
☑ Difficult
☐ Dark Souls
---{ Grind }---
☐ Nothing to grind
☐ Only if u care about leaderboards/ranks
☑ Isn't necessary to progress
☐ Average grind level
☐ Too much grind
☐ You'll need a second life for grinding
---{ Story }---
☐ No Story
☐ Some lore
☐ Average
☐ Good
☑ Lovely
☐ It'll replace your life
---{ Game Time }---
☐ Long enough for a cup of coffee
☐ Short
☐ Average
☑ Long
☐ To infinity and beyond
---{ Price }---
☐ It's free!
☐ Worth the price
☑ If it's on sale
☐ If u have some spare money left
☐ Not recommended
☐ You could also just burn your money
---{ Bugs }---
☐ Never heard of
☑ Minor bugs
☐ Can get annoying
☐ ARK: Survival Evolved
☐ The game itself is a big terrarium for bugs
---{ ? / 10 }---
☐ 1
☐ 2
☐ 3
☐ 4
☐ 5
☐ 6
☐ 7
☑ 8
☐ 9
☐ 10
---{ Author }---
☑
Steam User 7
Star Wars Jedi: Survivor is a triumphant sequel that builds upon the strong foundation of Fallen Order in almost every way. Picking up several years later, it follows a more experienced and burdened Cal Kestis as he continues to fight against the ever-tightening grip of the Galactic Empire.
The game's greatest strength is its vastly expanded scope and depth. The planets are larger, more open, and intricately designed, encouraging rewarding exploration with new traversal abilities like a grappling hook and aerial dash. The lightsaber combat is significantly deepened with five distinct stances, each offering a unique playstyle and forcing you to adapt to different enemies. The story is more mature and personal, dealing with themes of sacrifice, legacy, and the cost of resistance, supported by excellent performances, especially from Cameron Monaghan as Cal.
However, the game launched with significant technical issues on PC, including performance problems and bugs, which can still occasionally mar the experience. The larger maps, while impressive, can sometimes lead to repetitive backtracking.
Overall, Star Wars Jedi: Survivor is an exceptional action-adventure game and a must-play for Star Wars fans. It delivers a darker, more complex story, hugely satisfying and versatile combat, and a galaxy that feels truly alive and worth getting lost in. It successfully evolves from its predecessor into an epic, genre-defining experience.
Steam User 7
als erstes 3 wichtige Information:
Die Errungenschaft "Du hast einen Freund" ist verpassbar
Die rote Lichtschwert Farbe gibt es nur im New Game+
Das Regenbogen-Lichtschwert gibt es ebenfalls nur im New Game+
Jetzt zu meiner Rezension:
Story:
Star Wars Jedi: Survivor ist eine wirkliche tolle Storyspiel Erfahrung.
Die am Anfang relativ klare Story wird durch einen starken Plot Twist wirklich sehr interessant, den hab ich nicht kommen sehen!
Schwierigkeitsgrad:
Das Spielerlebnis kann man sich je nach eigenen Vorlieben sehr gut anpassen.
Vom Schwierigkeitsgrad über einstellbare Parrier Zeiträume bis hin zur Deaktivierung vom
Fallschaden ist alles möglich. Man kann es genauso aber auch deutlich schwerer stellen und falls
das einem nicht genug ist, im New Game+ kann man mittels negativ Bonus das ganze nochmals deutlich erschweren.
Nebenbeschäftigungen:
Es gibt im Spiel einige Objekte zu sammeln und zu finden aber noch in einem vernünftigen Rahmen.
Die Spielwelt hat eine angenehme Größe und es fühlt sich beim Objekte sammeln interessant an
die ganze Welt zu entdecken. Die Nebenmissionen sind gut in die Welt eingearbeitet und wiederholen sich
nicht spürbar. Ob die Nebenmissionen oder Rätsel als belohnend empfunden werden ist abhängig davon
ob man Spaß daran hat Cal, BD-1 und das eigne Lichtschwert optisch zu verändern.
Performance:
Die gerade am Anfang bemängelte schlechte Optimierung und dadurch auftretende Laggs, vor allem auf Koboh kann ich NICHT bestätigen. Das Spiel lief bei mir von Anfang bis Ende sehr sauber und auch ohne Frame Einbrüche, mit Ausnahme von 2 Game Crashes. Allerdings finde ich 2 Crahes in 91 Stunden absolut in Ordnung.
Abschließend kann ich das Spiel uneingeschränkt jedem nur wärmstens empfehlen.
Für die volle Erfahrung sollte aber auch der Vorgänger gespielt worden sein ;)
Steam User 4
Survivor fühlt sich wie die konsequente Weiterentwicklung von Fallen Order an: gleicher Kern aus Soulslike-Kampf, Plattforming und Adventure, aber deutlich größer und offener gedacht. Die Areale sind diesmal eher semi-open-world aufgebaut, weniger linear, mit optionalen Wegen, Nebenmissionen und sogar Reittieren. Persönlich fand ich die etwas geschlossenere Struktur des ersten Teils angenehmer – diese immense Größe hätte das Spiel für mich nicht zwingend gebraucht. Wirklich schaden tut sie dem Spiel aber auch nicht, es fühlt sich eher nach „mehr Möglichkeiten“ als nach unnötiger Streckung an.
Grafisch hat das Spiel einen ordentlichen Sprung gemacht. Die Planeten sehen stark aus, wirken lebendiger und detailreicher als im Vorgänger. Auch spielerisch wurde ordentlich nachgelegt: Es gibt deutlich mehr Kampfstile durch verschiedene Lichtschwert-Haltungen, die sich wirklich unterschiedlich spielen. Dazu kommt ein erweitertes Upgrade- und Progressionssystem mit mehr Auswahl und Anpassungsmöglichkeiten, plus mehr kosmetische Optionen. Vom Grundgefühl bleibt es vertraut, wirkt aber spürbar ausgereifter und tiefer.
Cool finde ich auch den neuen Hub mit der Bar und den Händlern. Durch Erkundung und optionale Puzzle-Items sammelt man neue Währungen, die man dort gegen Upgrades, kosmetische Sachen und andere Belohnungen eintauschen kann. Das motiviert zusätzlich, abseits des Hauptwegs unterwegs zu sein.
Die Story dreht sich diesmal stark um die Suche nach dem Planeten Falanor als mögliche Zuflucht. Auch ohne riesiger Star-Wars-Fan zu sein, funktioniert die Geschichte gut und ist ordentlich inszeniert. Sie trägt das Spiel gut und gibt dem ganzen Erkunden und Kämpfen einen sinnvollen Rahmen.
Technisch ist Survivor leider nicht perfekt. Frame-Drops und Performance-Probleme treten immer mal wieder auf, vor allem in größeren Arealen oder actionreichen Szenen. Es bleibt spielbar und nicht komplett störend, fällt aber negativ auf. Vom Schwierigkeitsgrad her ist es ähnlich wie der erste Teil, an manchen Stellen sogar etwas knackiger – fordernd, aber fair.
Unterm Strich: Survivor macht vieles größer und besser als Fallen Order. Mehr Freiheit, mehr Inhalte, mehr Kampfstile und eine stärkere Präsentation – bei leichten technischen Schwächen. Für mich eine sehr gute Fortsetzung und ein starkes Action-Adventure.
Steam User 3
Great Game with a great story.
How can it be, that the games are better than everything that Disnay has produced in 10 years?
Steam User 5
Trotz aller nervigen Mechaniken und kleinen Bugs ist das für mich ein 10 von 10 Game. Nach 70 Stunden ALLES!!! auf 100% für ca. 10€ kann man echt nicht meckern.