Sons Of The Forest
Du wirst ausgesandt, um einen vermissten Milliardär auf einer abgelegenen Insel aufzuspüren und findest dich in einer von Kannibalen verseuchten Hölle wieder. Nutze deine handwerklichen Fähigkeiten und kämpfe ums Überleben – allein oder mit Freunden – in diesem neuen, furchterregenden Open-World-Survival-Horror-Simulationsspiel.
Ein Survival-Horror-Simulator
Erlebe völlige Freiheit, die Herausforderungen der Spielwelt so anzugehen, wie du es willst. Du entscheidest, was du tust, wohin du gehst und wie du es schaffst zu überleben. Es gibt keine NPCs, die dir Befehle erteilen oder dich auf Missionen schicken, die du nicht ausführen willst. Du erteilst die Befehle. Du entscheidest, was als nächstes passiert.
Bekämpfe Dämonen
Betritt eine Welt, in der es nirgendwo sicher ist, und kämpfe gegen eine Reihe mutierter Kreaturen, von denen einige beinahe Menschen ähneln und andere, die du so noch nie zuvor gesehen hast. Bewaffnet mit Pistolen, Äxten, Elektroschlagstöcken und mehr schützt du dich selbst und die, die dir wichtig sind.
Bauen und fertigen
Verwende Stöcke, um Feuer zu machen. Benutze eine Axt, um Fenster und Öffnungen deiner Konstruktion hinzuzufügen. Baue eine kleine Hütte oder einen ganzen Komplex am Meer, du hast die Wahl.
Wechselnde Jahreszeiten
Fange im Frühling und Sommer frischen Lachs direkt aus den Flüssen. Sammle und lagere Fleisch für die kalten Wintermonate. Du bist nicht allein auf dieser Insel und wirst auch nicht der Einzige sein, der nach einer Mahlzeit sucht, wenn der Winter hereinbricht und Nahrung und Ressourcen knapp werden.
Koop-Gameplay
Überlebe allein oder mit Freunden. Teilt Gegenstände und arbeitet zusammen, um Verteidigungsanlagen aufzubauen. Gebt einander Rückendeckung, um die ober- und unterirdische Welt zu erkunden.
BESCHREIBUNG NICHT JUGENDFREIER INHALTE
Der Entwickler beschreibt die Inhalte wie folgt:
Sons Of The Forest contains intense violence, blood and gore, as well as horror themes and occasional nudity.
Steam User 41
Ein wunderschöner Urlaubsort, wenn man Gewalt, Hunger und völlige Eskalation mag.
Sons of the Forest ist genau die Art von Spiel, bei der man sich denkt „Ach, bisschen Survival, bisschen Basebuilding, entspanntes Inselabenteuer“ Und keine zehn Minuten später rennt man halbnackt mit Axt, Panik und akutem Nährstoffmangel durch den Wald, weil irgendwo wieder etwas kreischt, das ganz sicher nicht freundlich kuscheln will.
Besonders schön ist, wie konsequent dir das Spiel vermittelt, dass du hier absolut unerwünscht bist. Du willst ein nettes Häuschen bauen? Die Insel sagt nein. Du willst in Ruhe looten? Die Insel sagt nein. Du willst einfach mal fünf Minuten nicht angegriffen werden wie ein ungebetener Lieferando Fahrer um 3 Uhr nachts? Die Insel sagt ebenfalls nein.
Und trotzdem, genau das macht’s so gut. Das Bauen macht Spaß, das Erkunden ist spannend, die Atmosphäre ist herrlich unangenehm und mit Freunden wird aus purem Survival-Horror sehr schnell hochklassige Comedy. Nichts schweißt Menschen so sehr zusammen wie kollektive Planlosigkeit, schlechtes Timing und ein viel zu spätes „Bro, hinter dir“.
Auch Kelvin ist ein absolutes Geschenk. Endlich ein Begleiter, der gleichzeitig hilfreich, leicht verwirrt und auf eine ganz eigene Art die personifizierte Frage ist, ob hier eigentlich irgendwer wirklich einen Plan hat. Er arbeitet, er hilft, er steht manchmal im Weg, also im Grunde realistischer als die Hälfte aller echten Mitspieler.
Unterm Strich ist Sons of the Forest ein fantastischer Mix aus Survival, Horror und kompletter Überforderung. Man kommt für Crafting und Exploration und bleibt, weil man emotional längst in einer toxischen Beziehung mit dieser verfluchten Insel steckt.
9/10 – selten so gerne unterversorgt, verängstigt und architektonisch ambitioniert gewesen.
Steam User 25
Aus meiner Sicht als Spieler, der sich intensiv mit „Sons of the Forest“ beschäftigt hat und viele der verschiedenen Eindrücke anderer Nutzer nachvollziehen kann, fällt mein Fazit eindeutig zwiespältig aus.
Einerseits beeindruckt mich das Spiel technisch enorm: Die Grafik ist herausragend, die Beleuchtung stimmungsvoll, Animationen und Effekte wirken hochwertig, und die Performance bleibt selbst bei hohen Einstellungen stabil. Die Welt sieht auf den ersten Blick fantastisch aus – nur merkt man schnell, dass sie trotz ihrer Größe erstaunlich austauschbar wirkt. Weite Strecken ohne nennenswerte Abwechslung oder markante Punkte sorgen dafür, dass Erkundung eher zur Pflicht als zum Abenteuer wird. Hier verschenkt das Spiel am meisten Potenzial.
Auch die Story ist für mich ein klarer Schwachpunkt. Sie wird kaum erklärt, wirkt fragmentiert und teilweise schlicht unlogisch. Figuren tauchen aus dem Nichts auf oder warten an Orten, die sie eigentlich nie erreicht haben könnten. Wer eine packende oder atmosphärisch dichte Geschichte wie im Vorgänger erwartet, wird eher ratlos zurückgelassen.
Das Gameplay schwankt zwischen starken Momenten und fragwürdigen Entscheidungen. Das Bauen macht grundsätzlich Spaß, und die Physik dahinter ist gut umgesetzt – trotzdem merkt man schnell, dass viele kreative Ideen an Grenzen stoßen. Die Statik ist häufig eher Hindernis als Bereicherung. Positiv ist, dass das System über Updates gewachsen ist: neue Fallen, nachwachsende Bäume, verbesserte Kochmechaniken und nützliche kleine Features wie der Schlitten zeigen, dass hier aktiv nachgebessert wird.
Spielerisch hat sich der Fokus spürbar vom Survival hin zum Actionlastigen verschoben. Gerade in Höhlen wird man mit Gegnerwellen überschüttet, was je nach Spielstil eher frustriert als fordert. Essenzielle Items liegen zudem hinter klaren linearen Abläufen, was die Freiheit einschränkt, die ein solches Spiel eigentlich bieten sollte.
Was mir aber aufgefallen ist: Wie viel Spaß man an „Sons of the Forest“ hat, hängt stark davon ab, wie man spielt. Wer sich selbst auf Entdeckungstour begibt, keine Guides nutzt und eigene Markierungen setzt, kann locker 60 Stunden oder mehr mit echtem Entdeckerfeeling verbringen. Wer jedoch direkt ins Internet schaut und alles abläuft wie auf einer Checkliste, ist natürlich schnell durch – und dann wirkt der Inhalt dünn.
Am Ende bleibt ein Spiel, das gleichzeitig begeistert und enttäuscht. Es bietet starke Momente, eine schöne Welt, viel Freiheit im Bauen und eine beeindruckende Präsentation. Gleichzeitig fehlt es an erzählerischer Tiefe, an Vielfalt in der Welt und an Feinschliff in einigen Kernsystemen. Für mich fühlt es sich wie eine solide, aber noch unfertige Weiterentwicklung von „The Forest“ an – mit großem Potenzial, aber auch großen Lücken.
Trotz aller Kritik: Wer bereit ist, sich auf seine eigene Art in die Welt hineinzuarbeiten, findet hier ein packendes, wenn auch ungleichmäßiges Survival-Erlebnis. Ich hoffe nur, dass die Entwickler den Weg weitergehen und die offenen Baustellen künftig noch schließen.
Steam User 24
wenn Solo dann Horror, Abenteuer und Spannung. Wenn im Team: in einem Golfcart Steilwände hochfahren, mit Shotgun Mutantenbabys jumpen und Kelvin zum Bauarbeitersklaven knechten. 10/10 Spiel
Steam User 23
Kelvin wird wie ein Temu-Worker als Arbeiter benutzt , um jede mögliche Scheiße zu bekommen.Brauche halt nur nen Freund der das Spiel aktiv mit mir spielt.Wenn jemand Lust hat bin 15 Jahre alt.Schreibt mich dann am besten einfach mal an.
Steam User 39
joa geiles game mag ich weil zum ersten mal mich frauen nackt Verfolgen sonst ist eigentlich cooles game daumen hoch und gehe gleich mit Maxproo3500 10 mikrowellen burger essen joa und halt.Ausserdem wurde mein lümmel 2x so gross nachdem ich erfahren habe das es frauen gibt die kein oberteil anhaben.
eines tages werde ich solche inhalte auf meiner speziealle website sehen
Steam User 13
ahhhh yesss... Sons of the forest, was one of the best games i have ever played and it has a nice storyline my only critic is that the mutants ass is too small
pls change that :D
Steam User 11
Ich habe Sons of the Forest vom ersten Tag an gespielt und das nicht nur einmal. Ich war sowohl im Early Access als auch später in der Vollversion dabei und habe die Entwicklung des Spiels über einen langen Zeitraum miterlebt. Genau das merkt man diesem Titel auch an.
Die Insel ist riesig, bedrückend und extrem immersiv. Von Anfang an hatte ich dieses konstante Gefühl, beobachtet zu werden. Überall stößt man auf neue, geheimnisvolle Orte, Höhlen und Anlagen, die einen immer tiefer in das Rätsel um die Insel hineinziehen. Jede Entdeckung wirft neue Fragen auf und lässt die Theorien im Kopf regelrecht hochkochen.
Besonders stark ist die Soundkulisse: Wind, Schritte, entfernte Geräusche im Wald. Das alles trägt massiv zur Atmosphäre bei. Dazu kommen mittlerweile auch spannende und fordernde Gegner, die deutlich mehr sind als bloßes Kanonenfutter. Das Spiel ist herausragend darin, Spannung nicht nur über Jumpscares, sondern über Stimmung aufzubauen.
Das Bausystem macht mir grundsätzlich viel Spaß und ist deutlich komplexer als im Vorgänger, kann aber stellenweise auch ein kleiner Krampf sein: vor allem, wenn man etwas sehr Präzises bauen möchte. Mit etwas Geduld funktioniert es gut, fühlt sich aber nicht immer ganz rund an.
Ergänzend muss ich noch ein paar Worte zu Kelvin verlieren. Die Idee eines "Assistenten" klingt auf dem Papier spannend, in der Praxis ist er für mich leider für fast nichts zu gebrauchen. Seine Aufgaben erledigt er oft unzuverlässig oder unlogisch, steht im Weg, bringt sich selbst in Gefahr oder verschwindet genau dann, wenn man ihn brauchen könnte. Statt Unterstützung fühlt er sich häufig wie eine zusätzliche Belastung an, um die man sich kümmern muss. In meinem dritten Durchlauf habe ich Kelvin schließlich von seinem Leiden erlöst – und ehrlicherweise auch von meinem. Danach spielte sich das Spiel für mich deutlich entspannter.
Für mich steht fest: Zu zweit macht das Spiel deutlich mehr Spaß. Alleine empfand ich manche Höhlen als unausgeglichen und teilweise unnötig schwierig. Im Koop wirkt das Erlebnis stimmiger, taktischer und einfach runder.
Das Ende der Story hat mich allerdings etwas enttäuscht. Ich hätte mir deutlich mehr Hintergrund zu den Anlagen des Millionärs gewünscht, die man zuvor stundenlang erkundet. Auch bleiben viele Fragen offen, vor allem die plötzliche Rolle von Aliens wirkt eher verwirrend als befriedigend. Allerdings macht der inzwischen angekündigte dritte Teil Hoffnung, dass hier noch Antworten folgen.
Unterm Strich ist Sons of the Forest – wie schon sein Vorgänger – definitiv empfehlenswert. Besonders stark finde ich die Freiheit: Ich kann selbst entscheiden, ob ich die Story vorantreibe oder lieber Stunden damit verbringe, die Bewaldung zu vernichten und mich um die eher unangenehmen Mietnomaden zu kümmern. Genau diese Offenheit macht für mich den Reiz des Spiels aus.