SOMA
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SOMA is a sci-fi horror game from Frictional Games, the creators of Amnesia: The Dark Descent. It is an unsettling story about identity, consciousness, and what it means to be human.
The radio is dead, food is running out, and the machines have started to think they are people. Underwater facility PATHOS-II has suffered an intolerable isolation and we’re going to have to make some tough decisions. What can be done? What makes sense? What is left to fight for?
Enter the world of SOMA and face horrors buried deep beneath the ocean waves. Delve through locked terminals and secret documents to uncover the truth behind the chaos. Seek out the last remaining inhabitants and take part in the events that will ultimately shape the fate of the station. But be careful, danger lurks in every corner: corrupted humans, twisted creatures, insane robots, and even an inscrutable omnipresent A.I.
Steam User 18
SOMA ist ein beeindruckendes Erlebnis, auch wenn der Horror nicht immer zündet. Hier steht eher die Story im Vordergrund, die mit ihren philosophischen Fragen lange nach dem Abspann im Kopf verbleiben kann. Die durchdachte Spielwelt und der atmosphärische Soundtrack tragen perfekt zur dichten Atmosphäre bei. Ein Muss für Fans von Sci-Fi und guter Geschichten!
Klare Empfehlung!
Steam User 8
Liebe Arachnophobiker,
Ich hab das Spiel mit meinen Freunden via Discord gespielt...das war auch gut, ansonsten wäre ich gegen Ende nicht weiter gekommen. Sucht euch Freunde, die dann sagen, wo ihr langlaufen müsst, während ihr panisch vom Bildschirm wegstarrt.
Ansonsten 10/10
Das Spiel hat viele Denkanstöße gegeben und hat eine wunderbare, tiefe Story!
Es empfiehlt sich das Spiel nicht in der Safe-Difficulty zu spielen, weil es dann viel von der Atmosphäre nimmt und einen die Gegner nicht wirklich angreifen können.
An einigen Stellen muss man länger überlegen was das Spiel von einem möchte, aber es lässt sich eigentlich immer selbst herausfinden.
"Liebe Grüße, euer Anubis" - Wolfiling
Viel Spaß beim Spielen wünschen euch;
Anubis ⚱️
Wolfiling 🐺
MsSalea 🔥
Mallacai 🦉
Asraia 👻
Tyrannofauruf 🦖
...und Catherine...
Steam User 3
Soma - ein faszinierendes und interessantes Horror Game?
In Soma überleben wir einen schweren Autounfall und lassen unseren Kopf bei einem dubiosen Arzt scannen. Daraufhin erwachen wir in einer Station mitten in der Tiefsee und das in der fernen Zukunft. Ab hier beginnt ein spannendes aber auch gruseliges Abenteuer mit großer Bedeutung für die gesamte Menschheit und deren Zukunft.
Die Atmossphäre von Soma ist dicht, die Grafik trotz der neun Jahre immer noch großartig ebenso wie das Design, der Sound ist eine Wucht, die Monster abscheulich und die Story erfrischend neu und faszinierend und ja auch Moral & Ethik spielen hierbei eine wichtige Rolle ebenso wie Philosophische Themen.
Im Verlauf des Games erfahren wir immer mehr über die Station, deren Geschichte und Bedeutung sowie was mit den Personal geschehen ist. Dies geschieht über Audio-Logs, Briefe und Fotos auf die wir immer wieder stoßen. Das ganze ist auf jedenfall deutlich tiefgründiger und bedeutsamer als zu beginn gedacht ohne hier jetzt Spoilern zu wollen.
Natürlich legen wir hierbei auch Wege auf dem Meeresboden zurück um die verschiedenen Gebäude der Station zu erreichen. Mal sind diese Wege optisch ein hingucker, mal gleichen sie einer panischen Flucht und mal sind diese ein einziger Horrortrip.
Wir lösen kleinere Rätsel und immer wieder gelangen wir in labyrinthartige Bereiche der Station in denen wir nicht alleine sind und uns die anderen nichts gutes wollen. So schleichen und rennen wir vor den Monstern davon und verstecken uns immer wieder mal in Räumen und anderen Ecken. Eine Möglichkeit die Monster zu besiegen gibt es hierbei nicht.
Das spannendste ist die WAU eine merkwürdige KI die sich regelrecht krebsartig über die gesamte Anlage spannt und Eigenschaften besitzt die faszinierend aber auch erschreckend zugleich sind. Was hat es damit nur auf sich? Wo sind die anderen Menschen hin? Wer sind wir? Was war der Zweck dieser Station?
Solche und ähnliche Fragen stellen wir uns im Verlauf des Spiels und hier liegt die große Stärke von Soma. Nicht der Horror und die Monster befinden sich hier im Fokus sondern vielmehr die Story und die Lore dieser Welt die bis zum Ende großartig bleibt und immer tiefgründiger wird.
Eine klare Empfehlung für all diejenigen die die Horror-Elemente nicht aufhält und gerne philosophieren und schwere und weitreichende Entscheidungen treffen wollen.
Steam User 3
Wow. Ein fantastisches Horrorspiel. SciFi+Horror pur. Das Ende vom Game ist Nerven-zerreibend. Gute Plots treffen eine Grundsolide Geschichte mit sympathischen (mehr oder weniger) Hauptfiguren. Und die Unterwasserpassagen, gerade zum Ende hin in der tiefsten Tiefsee...oh man hats da im Schlüpfer gekitzelt. Absolute Empfehlung für jeden der auf Science Fiction und Horror steht. Atmosphäre und Sound sind 10/10.
Steam User 1
<i>Soma</i> ist immer noch eines der besten Horrorspiele, die man damals und heute spielen kann. Und das nicht nur aufgrund der Spielmechaniken, dem wehrlosen Hauptcharakter und dem angsteinflößenden Monsterdesign, sondern vor allem wegen der Thematik und deren Ausarbeitung.
Es geht nämlich um Simon, der nach einem Unfall eine neurologische Störung in seinem Gehirn hat und diese durch ein neues, noch unbekanntes Verfahren heilen lassen möchte. Unwohl fühlt er sich schon in diesem Hinterkämmerchen, in dem ein Dr. David Munshie seine Geräte aufgebaut hat und einen Hirnscan durchführt, aber schließlich erfordert Verzweiflung auch verzweifelte Mittel. Doch nur einen Wimpernschlag später ist dieses Hinterkämmerchen gottverlassen, überall herrscht Dunkelheit und man hört seltsame, fauchende Wesen in der Ferne. Panisch versucht Simon, die Flucht zu ergreifen, nur um zu erkennen, dass er - bis auf den Online-Kontakt zu einer Frau namens Catherine - mutterseelenallein in einer Einrichtung tief im Atlantischen Ozean ist und die Menschheit anscheinend fast ausgelöscht ist. Kann Simon es schaffen, seinen Weg an die Oberfläche zu finden? Die Menschheit zu retten? Und diese roboterartigen Monster zu überleben, die menschlicher scheinen, als sie sollten?
Das Spiel ist hochatmosphärisch, hochphilosophisch und an vielen Stellen auch sehr gruselig. Die Mischung von alledem macht <i>Soma</i> für den Spieler zu einem ganz besonderen Erlebnis, in dem einem die Klaustrophobie und Dunkelheit des Spiels die Fragen, mit denen es sich beschäftigt, umso düsterer erscheinen lässt. Man lernt durch intensives Suchen die ehemaligen Bewohner dieser Unterwasserstation kennen, lernt die Gründe kennen, warum Simon überhaupt hier ist, und erkundet so nach und nach diese finstere kleine Welt, in der Menschlichkeit mit Menschen kaum mehr etwas zu tun hat. Dabei wechselt sich das Spiel zwischen Schleich- und Wegrenn-Sequenzen ab, ist sehr dialoglastig, gönnt dem Spieler aber auch ruhige und monsterfreie Szenen, in denen man selbst und Simon sich mit den Ursachen dafür beschäftigen, wie das alles überhaupt passieren konnte. Diese Rätsel sind dabei nicht an Zeit gekoppelt und können einem so eine fast schon entspannte Pause vor der Möglichkeit bieten, jederzeit von Monstern angegriffen zu werden. Es geht um die Frage, was Menschen überhaupt ausmacht, wann genau man noch ein Mensch ist und ob ein Mensch - auch Simon - auf einen bloßen Hirnscan reduziert werden kann. So wird das Spiel wahnsinnig immersiv und wird auch noch nach dem Spielen lange im Kopf des Spielers verbleiben.
Die Geschichte ist so fesselnd, dass man trotz so mancher Angstattacke nicht aufhören möchte zu spielen. Dabei bringt die stimmungsvolle Mischung dunkler Räume, flackernder Lichter, dem stillen Meeresboden und dem Sounddesign der Ungeheuer einen dazu, dass sich einem die Haare im Nacken aufstellen. Dadurch, dass man als Simon eine kleine Reise zurücklegen muss, damit die Handlung weitergehen kann, sind die Schauplätze auch recht abwechslungsreich und bieten oft neue Hindernisse oder Rätsel. Dabei verzichtet das Spiel glücklicherweise überwiegend auf Jump-Scares und kann durch seine Stimmung und die Nachdenklichkeit des Protagonisten und dessen Dialoge mit seiner digitalen Freundin punkten. Wendungen treten leise und unerwartet ein, und dennoch treffen sie einen direkt in die Magengrube - besonders, wenn man als Spieler dazu aufgefordert wird, Entscheidungen diesbezüglich zu treffen. Zum Beispiel, ob man einen Hirnscan löschen soll - würde man nicht damit auch einen Menschen töten, wenn sein physischer Körper nicht mehr existiert? Fragestellungen wie diese, und dass das Spiel es einem selbst zutraut, moralische Entscheidungen zu treffen, ohne dass es eine Option schlimmer darstellt als die andere, sind wundervoll! Denn oft suggeriert einem ein Spiel durch die Folgen seiner Entscheidung, dass man die falsche Wahl getroffen hat - <i>Soma</i> hingegen gibt die moralische Entscheidungshoheit nur dem Spieler, und überlässt es ihm, über sich selbst zu urteilen.
Das Ende hätte bezüglich einiger Punkte ausführlicher ausgestaltet werden können, ist mit seiner letzten Wendung jedoch eine absolute Wucht und bleibt einem dadurch noch lange Zeit im Gedächtnis.
Ein wunderbares Spiel, das seinen Indie-Hype mit jeder Minute wert ist und durch seine Thematik fast schon erschreckender ist als durch seine verlassene Atmosphäre, kreischenden Monster und das erdrückende Gefühl der Einsamkeit, das einen auf Schritt und Tritt verfolgt. Die Rätsel bieten einem eine angenehme Abwechslung und sind nicht zu herausfordernd, das Setting angenehm und realistisch abwechslungsreich, und das Zusammenspiel von Stealth und Flucht spannend gestaltet. Ein wirklich unvergessliches Spiel!
10/10
Steam User 2
10/10 Horror
10/10 Atmosphäre
10/10 Story
Wenn ihr keine Lust auf Survival-SHOOTER-Horror habt
und mehr Wert auf eine gute Mischung zwischen
Handlung, Atmosphäre und Horror sucht, dann gönnt euch!
Steam User 0
A truly breath-taking experience with philosophical questions regarding whats human and what isn't.