Road Redemption
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In the fiery remnants of a once vibrant world, gangs battle for dominance across wartorn highways. When a motorcycle assassin takes out the boss of the richest weapons cartel, the cartel offers a bounty of wealth beyond imagination for the assassin’s head. Now every thug, warrior, and bounty hunter with a bike and blade is out to catch the assassin and win the bounty, including you. The race is on. To succeed, you’ll have to fight your way across the country, through both friendly and rival gang territory, with whatever weapons you can get your hands on: swords, shotguns, baseball bats, sledge hammers, pipe bombs, and so much more. You’ll need to use what you earn and learn along the way to upgrade yourself, your ride, and your weapons. The path to glory and riches is a long one paved in blood and pain, but luckily you’ve got a fast bike.
Steam User 2
Motorradfahren entspannt gemacht
Also entspannt im Sinne von “ich töte alles und jeden”!
Gameplay
“Road Redemption” ist zwar irgendwo ein Rennspiel, aber im Kern geht es hier um etwas anderes. Denn die Rennstrecken sind fast immer Highways, auf denen wir uns mit anderen Fahrern prügeln und schießen. Es gibt verschiedene Nahkampfwaffen, wobei hier ein geschickte Mischung aus Ausweichen, Bikes wegtreten und Zuschlagen wichtig ist. Zusätzlich gibt es verschiedene Schusswaffen und explosive Möglichkeiten um sich den ersten Platz zu sichern. Denn andere Rennteilnehmer kommen nicht mehr wieder, wenn du sie einmal von der Brücke gestoßen hast. Wir selber behalten allerdings unsere Gesundheit und unseren Nitrostand auch über die Rennen hinweg und wenn wir keine HP mehr haben, dann ist der Lauf beendet. Zwischen den Runden können wir Upgrades, Leben und Nitro mit dem gefundenen Geld verbessern oder auffrischen. Ja, wir haben hier wirklich ein Rogue-lite Rennspiel. Einfacher wird es dabei durch die gesammelten XP, die wir in dauerhafte Upgrades investieren können. Nitro, Geld und XP kriegen wir aber auch durch Kills auf der Straße. Dabei gibt es neben anderen Rennteilnehmern auch weitere Feinde wie die Polizei, die uns das Leben schwer macht. Nicht immer ist das Ziel, ein Rennen zu gewinnen. Es gibt auch Eliminierungsmissionen, Zeitrennen und Bosskämpfe auf der Straße. Scheitern wir an der leicht prozeduralen Mission und Strecke, verlieren wir Prozente von unserem maximalen Leben. Besondere Events wie Rennen über Häuserdächer mit Jetpacks oder herunterfallene Autos lockern das Spiel ein wenig auf und sorgen für spaßige Abwechslung. Schaffen wir trotz dieser Hürden die erste Kampagne, dürfen wir es in schweren Runs erneut versuchen.
Das Spiel hat auch schon am Anfang einen hohen Schwierigkeitsgrad, gerade wenn man alleine ist.
Im Koop mit bis zu vier Spielern ist das Ganze einfacher. Zwar klaut man sich gegenseitig Pick-Ups auf der Straße, aber man hat auch mehr Feuerkraft und wenn ein Spieler mal das Zeitliche segnet, darf er im nächsten Rennen wieder einsteigen.
Die Steuerung ist am Anfang sicherlich erst einmal gewöhnungsbedürftig, aber die Eingewöhnung mit dem Controller fiel schnell leicht.
Story
Die Geschichte wird, wie typisch für Retro-Arcades, nur angedeutet. Ein Mörder hat jemanden vom Kartell getötet und das Kartell hat ein hohes Kopfgeld ausgesetzt. Als Söldner der Gang Jackals wollen wir den Mörder einholen und fürs Kopfgeld töten. Dabei erledigen wir Mitglieder von anderen Gangs, die ebenfalls ans Kopfgeld wollen. Das wars. Das Spiel hat durchaus ein “Ende”, allerdings wird noch mehr angedeutet, von dem wir leider nicht mehr zu Gesicht bekommen.
Wem das Spielprinzip tatsächlich bekannt vorkommen sollte: “Road Redemption” war ein durch Kickstarter finanziertes Reboot der beliebten Road Rash Reihe aus den 90ern und frühen 2000ern. Ein Grund, warum ich das Spiel geholt habe.
Das Spiel hat übrigens viele Anspielungen und Kooperation mit anderen Titeln, darunter Killing Floor, Mario Kart oder Defy Gravity. Aber natürlich auch an das originale Spiel. So wird beispielsweise wie im Original die Telefonnummer des Entwicklers angegeben, den man anrufen soll, ob einem das Spiel gefallen hat. Verrückte Zeiten waren das damals…
Grafik/Sound
Die Grafik ist…zweckmäßig. Hier steckte kein großes Team hinter dem Spiel und gleichzeitig wollte man wohl auch etwas den Retrolook behalten.
Die Musik ist dafür ziemlich gut und geht voll ins Ohr. Die Dialoge sind zwar nicht gerade tiefgehend, aber richtig schön vertont.
DLC
Die meisten DLCs sind bei so einem alten Spiel eher ein “Hinter den Kulissen”-Ding. Das DLC “Revengers Assemble” bringt allerdings noch einen Endlosmodus und ein paar neue Fahrer mit. Kann man sich kaufen, muss jetzt aber auch nicht unbedingt sein.
Fazit
„Road Redemption“ ist weniger ein Rennspiel, sondern ein extrem arcadiges Retro-Actionspiel auf Motorrädern, bei dem man sich prügelt und rumschießt. Diesen Job macht das Spiel sehr, sehr gut. Wir haben es im Splitscreen gespielt und hatten dabei richtig viel Spaß, Feinde auseinanderzunehmen und gleichzeitig darin besser zu werden, nicht selber zu kassieren. Es hat sich gegenüber zu seinem Vorbild weiter entwickelt und bringt doch super das übertriebene Gameplay mit. Schade ist nur, dass offenbar ursprünglich noch etwas mehr geplant war, was jedoch nicht mehr umgesetzt wird. Es ist unrealistisch, es ist spaßig, es ist herausfordernd: Es ist einfach „Road Redemption“!
In meiner Freizeit platziere ich zwar kein C4 an anderen Motorrädern, aber dafür schreibe ich gerne Reviews. Für mehr davon schau doch gerne mal meiner Steamgruppe oder der German Steam Community vorbei und folge dem Kuratorenprogramm, um immer hilfreiche Reviews auf der Shopseite angezeigt zu bekommen.
Steam User 1
definitely a fun game to play on the couch with your friends... splitscreen with up to 4 players
Steam User 1
road rash, but in HD. great game, buy the dlc to flex FPS
Steam User 0
Ich gebe eine Empfehlung für dieses Spiel ab, weil ich es während einer Rabatt-Aktion fast kostenfrei erwerben konnte. In der Grundidee ist es recht lustig, ein wenig wie eine brutale Comedy-Show. Doch wird der Schwierigkeitsgrad mit der Zeit sehr hoch, so dass ich es bislang nicht schaffte, die Geschichte durchzuspielen.
Gleichzeitig wirkt das Spiel etwas primitiv programmiert. Also wenn ich jetzt sehe, dass ich fast 17 Euro dafür bezahlen müsste, würde ich es mir nicht kaufen. Aber vielleicht liegt es auch daran, dass ich keine Freunde habe, mit denen ich es zusammen Zuhause vor dem gleichen Bildschirm spielen kann. Könnte mir vorstellen, dass das lustige Party-Abende sein könnten, bei denen man über die Abstürze der anderen lachen kann.
Jedoch bin ich auch irgendwie älter geworden. Als ich noch jugendlich war, machte es mir nichts aus, wenn man die Köpfe von NPCs abtrennt. Hier in diesem Spiel wird mir im Gefühl mittlerweile unheimlich und gruselig, dass man Köpfe abschlägt...
Man kann das Spiel auch im NVIDIA GeForce NOW Cloudgamging spielen. Dabei konnte ich auch meinen Controller am Laptop anschließen, um das Gefühl gleich einer Spielekonsole beim Zocken zu genießen.
Steam User 0
Es ist sehr Witzig mit freunden. Aber wenn es immer wider abstürzt, ist es echt nervig.
Sobald man ein anderen Tab öffnet oder im background aufploppt, ist es Nicht mehr spielbar.
Nur noch der Task Maneger Hilft
218 Müsst ihr Wissen
Steam User 0
Road Redemption ist kein Grafikwunder und keine tiefschürfende Simulation, aber es ist ein ehrlicher, actiongeladener Rückblick auf die gute alte Zeit.
Für Fans von N64-Klassikern ist es ein Muss – vorausgesetzt, man hat ein paar Freunde dabei, die mit einem in den Sonnenuntergang (und in die nächste Massenkarambolage) reiten.
Steam User 0
Motorrad Fahren und Prügel verteilen, macht wie ich finde sehr viel Spaß ;D