Resident Evil 2
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A deadly virus engulfs the residents of Raccoon City in September of 1998, plunging the city into chaos as flesh eating zombies roam the streets for survivors. An unparalleled adrenaline rush, gripping storyline, and unimaginable horrors await you. Witness the return of Resident Evil 2.
Steam User 17
Als jemand der mit Horror Games bisher nichts anfangen konnte aber sich vom Requiem Hype mitreißen lassen hat:
Resident Evil 2 ist einfach super!
+ Extrem schöne Grafik
+ Sehr atmosphärisch
+ Story durchgehend Spannend
+ Rätsel können nervig sein, machen aber auch Spaß
+ Spiel muss mit beiden Charaktären durchgespielt werden
+ Fiese Bösewichte, Protagonisten mit denen man Mitfühlt
+ Schwierigkeitsgrad anpassbar
+ Coole Survival Mechanics & Inventarmanagement
Kritikpunkte habe ich eigentlich kaum welche... hier und da ist das Backtracking ein bisschen nervig, allerdings baut man so auch eine Bindung zu den einzelnen Gebieten und sogar Räumen im Spiel auf. Das einzige Problem was ich nun habe ist, dass ich die ganzen anderen Resident Evil Teile auch noch durchspielen muss... bin ein neuer Fan der Reihe!
Steam User 12
Reisdent Evil 2 ist das perfekte Einsteiger Resi, für neue Spieler!
Dieses Remake bringt alle geliebten Elemente der Reihe wunderbar zusammen.
Es gibt abwechslungsreiche Rätsel, spaßige Kämpfe und eine alleinstehend gute und greifbare Story.
Da man Teil 1 vorher nicht gespielt haben muss, empfiehlt sich dieser Teil wunderbar als Einstieg.
Eine klare Empfehlung für jedermann!
Steam User 7
Resident Evil 2 ist ein Survival-Horror-Spiel und Remake des gleichnamigen Titels von 1998, welches von Capcom entwickelt und im Januar 2019 herausgegeben wurde.
+ Erstklassiges Remake: Erhält das Feeling des ursprünglichen Spiels bei sinnvoller Modernisierung
+ Extellente Grafik, speziell Animationen und Mimik, ausgezeichnete Lichtstimmung
+ Atmoshärisch dicht und packend, Nervenkitzel pur
+ Verstörende Soundkulisse, hervorragendes Sounddesign
+ Stimmiges Leveldesign
+ Leicht modifizierte Story mit zweitem Charakter spielbar
+ Stabile Performance, keine Bugs
+/- Generische, eher angestaubte Story, allerdings perfekt in Szene gesetzt
+/- Oldschool Speichersystem und Inventarverwaltung könnte neue Spieler abschrecken
Spielzeit: 9-18 Stunden (1 oder 2 Charaktere)
Empfehlung: Hochgradig empfehlenswert!
Story - Etwas in die Jahre gekommen
Die Pharma, dubiose Experimente im Untergrund, ein mutierter Virus und dann... die Zombie-Apokalypse. Und wir als der Protagonist - oder in diesem Fall auch die Protagonistin - mittendrin.
Nach über 20 Jahren kann die Handlung von Resident Evil 2, die ursprünglich bereits vor 1998 erschaffen wurde, natürlich niemanden mehr hinter dem Ofen hervorlocken. Allerdings sind die Klischees verzeihbar, wenn man bedenkt, dass Resident Evil sozusagen geholfen hat, diese überhaupt erst zu erschaffen.
Immerhin wurden ein paar kleine Anpassungen zur Originalhandlung vorgenommen, die ihr einen etwas frischeren Anstrich verleihen.
Vergleichbar mit Popcorn-Kino soll die Story auch weniger mit Komplexität und Tiefgang aufwarten, sondern primär unterhalten und die Rahmenbedingungen für gelungenes Gameplay liefern. Beides gelingt Resident Evil 2 mit seiner ausgezeichneten Inszenierung uneingeschränkt.
Das Spiel kann mit einer der Resident Evil-Ikonen Leon Kennedy oder der toughen Claire Redfield gestartet werden, wobei beide Hauptcharaktere einen minimal abgeänderten Storyverlauf erleben und zum Teil auch unterschiedliche Waffen besitzen.
Bei einem optionalen zweiten Spieldurchgang wird der jeweils andere Charakter automatisch ausgewählt, so dass die Handlung aus dessen Sicht erlebt werden kann. Auch das Gameplay unterliegt dabei minimalen Anpassungen, was sich hauptsächlich auf die Lösung einiger Rätsel und den zu begegnenden Gegnern auswirkt.
Gameplay - Ein waschechtes Resident Evil
Der Third-Person-Shooter spielt sich von Anfang bis Ende flüssig, zu keinem Zeitpunkt begegnen dem Spieler lästige Stolperfallen oder unverhältnismäßige Schwierigkeitssprünge. Die Steuerung, auch mit Maus und Tastatur, ist geschmeidig und auch das Waffen-Handling lässt kaum Wünsche offen.
Während man es anfangs noch mit den klassischen langsamen Zombies zu tun hat, die noch relativ einfach zu umgehen sind, enthüllen sich dem Spieler im Verlauf wahre Monströsitäten, die ihm etwas mehr Taktik abverlangen.
Der Fokus des Spiels liegt jedoch nicht primär auf dem Besiegen von Zombies, abgesehen von sogenannten Bossen, um die kein Weg herumführt, im Gegenteil macht ein auf höherem Schwierigkeitsgrad permanenter Munitions- und Heilmittelmangel taktisch geschicktes Vorgehen erforderlich. Einige Gegnerarten reagieren außerdem empfindlich auf Geräusche und stürmen die Position des Spielers, sobald dieser zu lautstark auf sich aufmerksam macht.
Einen sehr hohen Stellenwert nehmen außerdem diverse Adventure-Elemente ein. Die Lösung der vielen unterschiedlichen Raum- und Kombinationsrätsel ist in den meisten Fällen für ein Weiterkommen nötig, liefert oft aber auch nur Zugang zu speziellen Boni.
Weiterhin ist dem Spieler die Möglichkeit erhalten geblieben, aus dem Inventar heraus diverse Gegenstände zu kombinieren oder zu untersuchen, sowie Waffen zu modifizieren.
Trotz aller Modernisierungen (vorbei ist die Zeit der nervigen Ladebildschirme und Kamerawechsel) hat Resident Evil 2 nicht auch nur im Geringsten vom Charme eingebüst, das den Klassiker aus dem Jahr 1998 ausmachte.
Capcom hat sich hier auf eine sehr schmale Gratwanderung begeben, die "Seele" des Spiels in das Jahr 2019 zu übertragen - und das Ergebnis kann guten Gewissens als geglückt bezeichnet werden.
Einzig das "oldschool" Speichersystem und die etwas fitzelige Inventarverwaltung könnte Neueinsteigern in die Serie etwas bitter aufstoßen. Auch wenn ich den Frust darüber verstehen kann, finde ich, dass Resident Evil nicht das wäre, was es ist, ohne das sehnsüchtige Herbeisehnen der nächsten Speichergelegenheit.
Zumal ich nie den Eindruck hatte, dass an irgendeiner Stelle des Spiels unnötiger Frust entsteht und das Balancing hervorragend gelungen ist.
Gruselfaktor - Spannung statt Grusel
Resident Evil 2 ist kein gruseliges Spiel im klassischen Sinne, sorgt jedoch dank wieder aufstehenden Gegnern, permanentem Mangel an Ressourcen und Gefahren, die an jeder Ecke lauern, für einen durchgehenden Adrenalinrush. Zu keinem Zeitpunkt kommt Langeweile auf.
Die geballte Ladung Nervenktizel ist definitiv nichts für schwache Nerven.
Präsentation - Atmosphärische Perfektion
Die Spielegrafik lässt sich im Menü umfangreich modifizieren und kann auf höchsten Einstellungen bedenkenlos mit anderen modernen AAA-Titeln mitziehen. Speziell die Gesichts- und allgemeine Animationen bestechen mit Realismus, fast kinoreife Cinematics runden den gelungenen visuellen Eindruck ab.
Besonders erwähneneswert ist die packende, dichte Atmosphäre, die zum Einen dem hervorragenden Leveldesign, als auch der Lichtstimmung zuzuschreiben ist, die immer auf den Punkt den jeweiligen Nerv trifft. Von Zombiestöhnen bis zu beängstigendem Fußstapfen - auch die verstörende Soundkulisse und die unaufdringliche Hintergrundmusik tragen zum gelungenen Gesamtpaket bei.
(Kleine Anmerkung: Allerdings leidet auch dieses Spiel an dem "Welcher Architekt hat DAS denn entworfen?!"-Phänomen ;) )
Fazit:
Modern, optisch ausgezeichnet, technisch einwandfrei und trotzdem mit dem Geist des beliebten Klassikers von 1998 beseelt - Resident Evil 2 ist vermutlich eines der besten Remakes, die die Videospielgeschichte je gesehen hat. Eine herausragende Leistung von Capcom, vor der man nur den Hut ziehen kann.
Steam User 5
Resident Evil 2 ist ein absolutes Meisterwerk des Survival-Horror-Genres, das im klassischen Original von 1998 und im atemberaubenden Remake von 2019 gleichermaßen glänzt. Das Spiel versetzt die Spieler in das von Zombies und Monstern überlaufene Raccoon City, wo sie die Perspektiven von Leon S. Kennedy, einem neu eingestellten Polizisten, und Claire Redfield, der auf der Suche nach ihrem Bruder ist, erleben.
Das Remake bewahrt die essenzielle Atmosphäre des Originals, während es mit modernster Grafik, einer überarbeiteten Over-the-Shoulder-Perspektive und fluidem Gameplay neu interpretiert wird. Die düstere, nasse und verzweifelte Stimmung der Stadt wird durch atemberaubende Lichteffekte, detaillierte Umgebungen und beklemmenden Sounddesign perfekt eingefangen.
Das Gameplay ist eine ausgewogene Mischung aus intensivem Ressourcenmanagement, strategischem Ausweichen und fesselnden Rätseln. Jede Patrone zählt, und die Begegnungen mit dem unaufhaltsamen Tyranten lassen das Herz rasen. Die beiden Kampagnen von Leon und Claire bieten nicht nur unterschiedliche Handlungsstränge und Charaktere, sondern auch sich überschneidende Geschichten, die zum Wiederholen einladen.
Die Wiederspielbarkeit wird durch verschiedene Schwierigkeitsgrade, Belohnungen für schnelles Durchspielen und zusätzliche Modi wie den "4th Survivor" maximiert.
Fazit: Resident Evil 2 ist eine nahezu perfekte Horror-Erfahrung, die Alt und Neu verbindet. Es ehrt das Vermächtnis des Originals, während es gleichzeitig neue Maßstäbe für Remakes setzt. Ein fesselndes, beängstigendes und unvergessliches Abenteuer, das jeden Survival-Horror-Fan begeistern wird.
Steam User 6
Du erschießt Zombies und dich verfolgt ein 3 Meter Papa Schlumpf zwischendurch kommt ein schreiendes Vieh aus der decke und Munition findest du auch manchmal
Sehr Geil
Steam User 4
Ich habe dieses Spiel gestartet als selbstbewusster Gamer und beendet als Mensch mit Angst vor Schritten.
Am Anfang dachte ich noch: „Ach komm, paar Zombies, bisschen ballern, easy.“ Zwei Stunden später schleiche ich mit 3 Kugeln im Inventar durch das RPD und überlege ernsthaft, ob ich diesen einen Zombie jetzt töte oder einfach akzeptiere, dass ich heute nicht überlebe.
Dann kommt Mr. X.
Ich weiß nicht, wer auf die Idee kam, einem Gegner einfach dauerhaft hörbare Schritte zu geben, aber Respekt – dieses dumpf dumpf dumpf ist schlimmer als jeder Jumpscare. Safe Room Musik ist pure Therapie, seine Schritte dagegen ein sofortiger Pulsanstieg.
Ressourcenmanagement in diesem Spiel ist eine eigene Wissenschaft:
1 Kugel = wichtige Lebensentscheidung
5 Kugeln = kurzfristiges Selbstbewusstsein
0 Kugeln = rennen und beten
Und dann dieser Moment, den wirklich jeder kennt: Du kommst in einen Raum, hörst nichts, siehst nichts und denkst dir „Das ist zu ruhig.“ Spoiler: Es war nicht ruhig.
Ich habe das Spiel übrigens ohne Shotgun durchgespielt, weil ich sie einfach nicht gefunden habe. Keine Ahnung wie, aber es ging irgendwie trotzdem – wahrscheinlich aus purem Überlebenswillen.
Fazit: Resident Evil 2 Remake ist keine einfache Spielerfahrung, sondern eine Mischung aus Orientierungslosigkeit, Panik, Ressourcenknappheit und einem 2 Meter großen Typen, der deine Privatsphäre komplett ignoriert.
10/10
würde mich wieder mit 3 Kugeln im Inventar durchs RPD quälen lassen
Steam User 4
I had, and honestly still have, an absolutely huge blast with this game. I’ve never really enjoyed horror games (and still don’t), mostly because I’m a complete scaredy-cat, but this one completely won me over.
The gameplay, the atmosphere, the models, literally everything about it is absolutely stunning. From a game designer’s perspective, it’s genuinely breathtaking. The audio design is incredibly detailed and builds such an immersive atmosphere, and the story had me completely hooked from start to finish.
This game is a true masterpiece. It was more than worth pushing past my fear of horror just to experience this.