Remnant: From the Ashes
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Remnant: From the Ashes is a third-person survival action shooter set in a post-apocalyptic world overrun by monstrous creatures. As one of the last remnants of humanity, you’ll set out alone or alongside up to two other players to face down hordes of deadly enemies and epic bosses, and try to carve a foothold, rebuild, and then retake what was lost. The world has been thrown into chaos by an ancient evil from another dimension. Humanity is struggling to survive, but they possess the technology to open portals to other realms and alternate realities. They must travel through these portals to uncover the mystery of where the evil came from, scavenge resources to stay alive, and fight back to carve out a foothold for mankind to rebuild… Explore dynamically-generated worlds that change each time you play through them, creating new maps, enemy encounters, quest opportunities, and in-world events. Each of the game’s four unique worlds is filled with monstrous denizens and environments that will provide fresh challenges with each playthrough. Adapt and explore… or die trying.
Steam User 3
Vorteil:
- Viele Unterschiedliche Gegner und Bosse
- Viele Unterschiedliche Waffen und Rüstungsgegenstände
- Gute Spielmechaniken
- Spaßige anspruchsvolle Ballereien
Nachteile:
- Erklärung: Ham wa nisch.
- Schwierigkeitsgrad ist manchmal heftig - Gut Ich spiele auf schwer, aber dennoch muss man oft Gear grinden um weiterzukommen.
- Die Karte ist eine Frechheit, keine Legende, nicht mal ein Hinweis wohin entdeckte Tore führen, gar nichts.
- Questmarker nicht vorhanden, ich stecke grade fest und suche im Netz wie ich weiterkomme.
Steam User 2
I found this game while scroling through the shop. I didn't expect it to be so good but this game is very fun although it's sometimes very hard to find where you have to go. overall 9/10 game
Steam User 4
Remnant: From the Ashes – Soulslike trifft Third-Person-Shooter
Das Genre der Soulslikes hat in den vergangenen Jahren eine unüberschaubare Masse an Titeln hervorgebracht. Nachdem From Software 2010 mit Demon's Souls den Grundstein des Genres gelegt und diesen 2011 mit ihrem Meisterwerk Dark Souls zementiert haben, machten sich unzählige Entwickler daran, die Formel aufzugreifen und ihr eigenes Süppchen zu kochen. Spielen wie Code Vein oder Nioh ist das gelungen, andere Titel scheiterten. Das von Gunfire Games entwickelte und 2019 von THQ Nordic veröffentlichte Remnant: From the Ashes gehört ebenfalls zu dieser Welle, stellt die Souls-Formel aber bewusst auf den Kopf und kombiniert sie mit einem Third-Person-Shooter.
Story als Mittel zum Zweck
Die Geschichte versetzt uns in eine postapokalyptische Welt. Die Erde wurde von der sogenannten Saat, einer interdimensionalen Pflanzen- und Schwarmintelligenz, verwüstet und die wenigen Überlebenden leben in Bunkern, den sogenannten Wards. Wir erstellen uns anfangs einen Charakter und werden nach einem Angriff der Saat von den Bewohnern des Ward 13 gerettet.
Schon bald wird klar, dass wir den verschollenen Andrew Ford, den Gründer von Ward 13, finden müssen. Mithilfe von sogenannten Weltensteinen reisen wir zwischen verschiedenen Dimensionen, um Antworten auf unsere Fragen und letztlich einen Weg zum Ursprung der Saat zu finden. Ward 13 dient dabei als Hub – ganz ähnlich dem Feuerbandschrein aus Dark Souls. Hier verbessern wir unsere Ausrüstung, sprechen mit NPCs und werten unseren Estus Flakon...pardon... unser Drachenherz auf.
Die Geschichte bleibt dabei leider mehr funktionaler Rahmen als wirklich spannende Erzählung. Zwar erfährt man immer wieder etwas über die verschiedenen Welten und ihre Bewohner, wirkliche erzählerische Höhepunkte bleiben aber aus. Story-Enthusiasten kommen hier also eher nicht auf ihre Kosten.
Vier Welten voller Abwechslung
Was Remnant im Storytelling vermissen lässt, macht es mit seinem Worldbuilding und Gameplay wieder wett. Insgesamt bereisen wir vier völlig unterschiedliche Welten. Wir erkunden die zerstörten Überreste der Erde, kämpfen uns durch die radioaktiv verseuchte Wüste Rhom, die insektenverseuchten Sümpfe von Corsus und den dicht bewachsenen Dschungel von Yaesha.
Alle Gebiete unterscheiden sich optisch und spielerisch deutlich voneinander. Hinzu kommen zahlreiche Gegnertypen mit eigenen Angriffsmustern und einige gelungene Bosskämpfe, die durchaus fordern. Wie es sich für ein Soulslike gehört, werden selbst Standardgegner schnell gefährlich, wenn man allzu kopflos in Kämpfe rennt.
Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die prozedurale Generierung. Karten, Dungeons, Bosse und sogar manche NPC-Begegnungen unterscheiden sich von Durchlauf zu Durchlauf. Dadurch entdeckt man immer wieder neue Inhalte und kein Run fühlt sich komplett identisch an. Natürlich erkennt man nach einigen Stunden viele Assets wieder, trotzdem sorgt das System dauerhaft für Abwechslung.
Shooter, RPG und Soulslike greifen hervorragend ineinander
Die größte Stärke von Remnant ist aber sein Gameplay-Loop. Gunfire Games kombiniert Soulslike, Third-Person-Shooter, Nahkampf, RPG und leichte Horror-Elemente zu einem erstaunlich stimmigen Gesamtpaket.
Zu Beginn wählen wir zwischen den Klassen Jäger, Ex-Kultist und Plünderer. Diese Entscheidung beeinflusst allerdings nur die ersten Spielstunden. Später sammeln wir ständig neue Waffen, Rüstungen, Ringe, Amulette und Waffenmods, die mächtige Spezialfähigkeiten freischalten und unzählige Build-Möglichkeiten eröffnen.
Dazu kommen die Traits unseres Charakters. Kritische Treffer, Nachladegeschwindigkeit, Heilung, Ausdauer und viele weitere Werte lassen sich verbessern. Neue Traits schalten wir durch das Besiegen von Bossen, das Finden bestimmter Gegenstände oder das Erfüllen verschiedener Aufgaben frei. Die Traits leveln wir mit Erfahrungspunkten, die wir nach einem Level-Up erhalten. Dadurch entsteht ein motivierender RPG-Loop, bei dem man ständig merkt, wie der eigene Charakter stärker wird.
Hat man einmal einen gut funktionierenden Build zusammengestellt, macht Remnant richtig Spaß. Man möchte ständig noch eine bessere Waffe finden, noch einen Boss besiegen oder noch schnell einen weiteren Dungeon erkunden.
Hoher Wiederspielwert durch den Abenteuermodus
Die Kampagne selbst ist mit etwa zehn bis zwölf Stunden angenehm kompakt. In der Praxis wird man aber wahrscheinlich deutlich länger spielen. Dafür sorgt vor allem der Abenteuermodus.
Hier können wir einzelne Welten unabhängig von der Kampagne neu generieren und erneut erkunden. Waffen, Erfahrung, Ressourcen und Fortschritt werden übernommen, sodass jeder Ausflug auch den Hauptspielstand verbessert. Gleichzeitig begegnen wir neuen Bossen, entdecken andere Dungeons und finden Ausrüstung, die im ersten Durchlauf möglicherweise gar nicht auftaucht.
Das Schöne daran: Man kann stundenlang grinden, muss es aber nicht. Wer die Gebiete gründlich erkundet und gelegentlich ein paar Abenteuer spielt, ist für die Kampagne meist stark genug.
Komplettisten können problemlos weit über hundert Stunden investieren, während Spieler, die einfach nur die Kampagne erleben möchten, ebenfalls auf ihre Kosten kommen.
Ein holpriger Start, der sich lohnt
Ganz ohne Kritik kommt Remnant allerdings nicht davon. Die Geschichte bleibt über die gesamte Spielzeit recht blass und durch die prozedural generierten Karten erkennt man viele Assets irgendwann wieder. Außerdem braucht das Spiel etwas Anlaufzeit. Gerade das erste Gebiet auf der Erde wirkte auf mich anfangs recht langweilig und beinahe etwas trashig. Dieser Eindruck verschwindet allerdings, je mehr Welten man bereist und je tiefer man in das Build-System eintaucht.
Dazu kommt: Remnant ist klar auf Koop ausgelegt und manche Bosskämpfe zeigen das deutlich. In vielen Bosskämpfen werden wir förmlich mit zusätzlichen Mobs geflutet, die das Geschehen unübersichtlich machen und Solo-Spieler deutlich stärker fordern. Im Team sind diese deutlich besser zu bewältigen.
Remnant wirkt auf den ersten Blick vielleicht etwas generisch, gewinnt aber mit jeder Stunde. Spätestens wenn der erste richtig gute Build steht und die ersten großen Bosse gefallen sind, zeigt das Spiel, warum es sich bis heute einer so treuen Fangemeinde erfreut. Das ausgezeichnete Gunplay, die Build-Vielfalt, die abwechslungsreichen Welten und der motivierende Gameplay-Loop greifen hervorragend ineinander.
Remnant: From the Ashes ist sicher kein AAA-Meisterwerk und erzählt keine Geschichte, die einem lange im Gedächtnis bleibt. Es nimmt gute Ideen aus verschiedenen Genres, verbindet sie zu einem harmonischen Gesamtpaket und wird dadurch schlicht zu einem richtig guten Videospiel. Und manchmal reicht genau das vollkommen aus.
Steam User 3
Geiles spiel im koop abwechslungsreich Hammer Bosse Geiles levelingsystem und bombe Kreaturen HOLT EUCH!!!!
Steam User 1
Positiv:
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+ thematisch abwechslungsreich designte Spielwelt
+ gutes Art-Design
+ atmosphärische Soundkulisse
+ an sich gute deutsche Sprecher, aber...(siehe Negativ Punkt 8)
+ wunderbar kurzweiliger Gameplay-Loop...
+ ...der sehr gut mit der unkomplizierten Charakterentwicklung harmoniert
+ ziemlich problemlos als Singleplayer spielbar
+ knallharter, aber an sich nie unfairer Schwierigkeitsgrad
+ vier Schwierigkeitsgrade
+ faires Checkpoint- & Schnellreise-System
+ hervorragende Steuerung (Maus & Tastatur)
+ allerlei logische & sinnige Komfortfunktionen
+ aufgeräumtes & wunderbar intuitiv wirkendes UI
+ abwechslungsreich & ausgefeilt designte Waffen
+ unerwartet spannendes Gunplay…
+ ...sowie im Allgemeinen recht fesselnde Kämpfe…
+ ...was in Teilen dem vertrackten Leveldesign zu verdanken ist
+ abwechslungsreich designte sowie vergleichsweise kompetent agierende Gegner…
+ gleichermaßen fordernde wie vielfältige Bosskämpfe...
+ ...die je nach Spieldurchlauf neu ausgewürfelt werden...
+ …zusammen mit der random zusammengesetzten Spielwelt erhöht dies den Wiederspielwert massiv
+ drei verschiedene Spielmodi, inklusive eines Roguelike-Modus
+ Traits werden häufig durch spezifische Handlungen freigeschaltet…
+ ...was sich wie das motivierende Sammeln eines Kartendecks anfühlt
+ ...ähnliches gilt für freischaltbare Ausrüstung während der Bosskämpfe
+ Belohnungen sind rar und fühlen sich gewichtig & wertvoll an…
+ ...und sie gehen hin und wieder mit dem Lösen von Gameplay-Puzzles einher
+ interessanter Ansatz hinsichtlich der fortwährenden Nützlichkeit bestehender Ausrüstung
+ läuft stabil & an sich bugfrei auf meinem System
Negativ:
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- ausgerechnet der erste Spielabschnitt wirkt besonders reiz- & farblos
- nicht gerade ansprechende Charaktermodelle
- Setting & Worldbuilding bieten kaum Erwähnenswertes
- banales & auch etwas klischeehaft wirkendes Storytelling
- Lore-Bits finden hauptsächlich über Schriftstücke & Audio-Logs statt...
- ...und manche Aspekte bleiben nebulös, wenn man das Prequel „Chronos“ nicht kennt
- sehr nüchterne Interaktionen mit den NPCs
- die immer gleichen Kommentare der Spielfigur nerven irgendwann
- teils sehr repetitive Areale zwischen den Dungeons & Arenen...
- ...viel öde Laufarbeit ist die Folge
- die 3 Archetypen unterscheiden sich nur marginal
- kaum Nebenquests o.ä. Beschäftigungsmöglichkeiten abseits der Hautstory
- geringe Abwechslung hinsichtlich der Aufgabenstellungen
- nur wenig Interaktionsmöglichkeiten mit der Spielwelt
- kaum Anreize, einen Nahkämpfer zu spielen
- Gegner glitchen wiederholt durch Props hindurch
- etwas verwirrende Einbindung der DLCs
Dies ist ein reines Singleplayer-Review.
Oberflächlich betrachtet fällt es schwer, „Remnant: From the Ashes“ als etwas anderes als einen ziemlich generischen Third-Person-Shooter einzustufen, und die reizlose Spielwelt verstärkt diesen Eindruck vor allem zu Beginn auch noch. Hinter dieser etwas tristen Fassade verbirgt sich jedoch ein solides Game, das mit zahlreichen, qualitativ guten Inhalten punkten kann, wodurch einige Schwächen des Spiels wirkungsvoll in den Hintergrund gerückt werden.
Der Gameplay-Loop ist vergleichsweise simpel und an sich nichts anderes als eine Sammlung von Einflüssen artverwandter Titel. Viele Elemente wirken weder besonders neuartig, noch besonders innovativ, dafür aber durch die Bank weg sehr ausgereift sowie gut gebalanced, vor allem das hervorragende Gunplay. Ich liebe den taktischen Anspruch von Single-Shot-Waffen in Videospielen und Remnant liefert genau das auf einem gleichermaßen spaßigem wie zugänglichem Niveau. Später kommen dann noch Sci-Fi-Waffen hinzu, aber auch da gilt, dass diese genügend Quirks besitzen, um stets unterhaltsam zu bleiben. Die vielfältigen Gegner teilen hart aus und agieren kompetent genug, um erfolgreich darüber hinwegzutäuschen, dass sie allesamt eigentlich sehr simplen Scripts folgen. Dank der verschachtelt aufgebauten Spielwelt entstehen so immer wieder außerordentlich spannende und brenzlige Dynamiken, die aber an sich nie unkontrollierbar oder unfair wirken, da man stets das Gefühl hat, alle nötigen Mittel zur Verfügung zu haben – seien es nun Soulslike-typische Items, ebenso Soulslike-typische Dodge-Mechaniken, Waffenmods oder aktivierbare Skills. Das Spiel bleibt dabei stets ähnlich kompakt und kurzweilig wie ein isometrischer Dungeon-Crawler, sodass sich Remnant hervorragend für kurze Gaming-Sessions nach Feierabend eignet, sowie auch als Singleplayer größtenteils problemlos spielbar ist, auch wenn man dazu sagen muss, dass Remnant ab dem dritten von vier Schwierigkeitsgraden so hart wird, dass selbst kleine Fehler fatal sein können, wenn man alleine spielt.
Um dem zumindest etwas entgegenzuwirken, legt Remnant den Fokus später auf ein wiederholtes absolvieren bereits bekannter Abschnitte, inklusive dem mehrfachen Legen von Bossen (die ganz nebenbei bemerkt weitaus stimmiger als die meisten Borderlands 3-Bosse wirken...), um Upgrade-Materialien zu farmen, was sich dank der teils random zusammengesetzten Spielwelt, den fairen Checkpoints und dem straffreien Spielertod aber weniger nach Grinding anfühlt, als ich dachte. Im Hub lässt sich der Fortschritt easy resetten und dann ein anderer Modi, ein DLC oder den von der Kampagne abgekoppelten Roguelike-Modus auswählen, was zunächst etwas fragmentiert und verwirrend wirkt. Auch an dieser Mechanik merkt man die Dungeon-Crawler-DNA, die in Remnant steckt.
Die Charakter-Progression läuft größtenteils über die Ausrüstung, was die Unterschiede zwischen den drei Archetypen an sich egal werden lässt, da man sich über kurz oder lang eh sämtliche Waffen und Rüstungssets aneignen kann - obwohl man dazusagen muss, dass Remnant, anders als Nioh, den Dark Souls-Ansatz nutzt, den Spieler nicht mit Ausrüstung zuzuschütten, sondern sämtliche Waffen und Rüstungen ihre Daseinsberechtigung zu lassen, inklusive den Starter-Sets. Spannend sind auch die vom Spiel „Traits“ genannten Perks, die man überwiegend durch besondere Aktionen oder Kampagnen-Fortschritt mit zusätzlichen Traits wie ein Kartendeck erweitert, was sich recht gut anfühlt, da man immer wieder davon überrascht wird, wie vielfältig teils sehr spezifische Handlungen vom Spiel recht clever honoriert werden, was eine gewisse Entdeckerfreude aufkommen lässt.
Das ist jetzt bereits viel Text, um zu verdeutlichen, wie sehr mir das Gameplay gefällt. Und hier liegt das Problem: Ein Großteil der übrigen Spielinhalte kann man m.N. nach maximal nur als durchwachen bezeichnen. Ich war selber erstaunt darüber, wie banal und leidenschaftslos das Storytelling und die dazugehörigen Charaktere verwurstet wurden, und wie wenig aus dem Lovecraft-Stargate-Setting gemacht wurde. Gezwungenermaßen folgt man recht geradlinig der Hauptquest und nimmt lediglich zur Kenntnis, was storytechnisch auf dem Bildschirm passiert, da man stets das Gefühl hat, nur ein Mindestmaß an Infos und Teilhabe zur Verfügung gestellt zu bekommen.
Die Spielwelt ist im Allgemeinen sehr funktional und schmucklos aufgebaut, vor allem der erste Abschnitt auf der Erde. Ich hatte bereits erwähnt, dass die verschachtelt aufgebaute Spielwelt oft für sehr spannende Kampfsituationen sorgt, und das stimmt auch, nur merkt man halt auch recht schnell, dass man sich im Grunde durch immer gleich aussehende Sümpfe, Kanalisationen und Ruinen bewegt, mit denen man dazu auch noch kaum interagieren kann. Das ist natürlich ein Jammer, wenn man vergleicht, wie viel Polishing dagegen ins Gameplay und vor allem ins Gunplay gesteckt wurde. Da hilft es auch nicht, dass die einzelnen Welten thematisch sehr unterschiedlich designt wurden, denn so wirkt die Spielwelt lediglich wie ein Mittel zum Zweck, um den nächsten Boss oder den nächsten Abschnitt zu erreichen. Für viele isometrische Dungeon-Crawler mag dies nicht so relevant sein, aber hier hat dieser Umstand definitiv mehr Einfluss auf den Gesamteindruck.
7,5/10
Steam User 1
Zu dritt durch die Hölle gezockt^^
Mit eines der schwersten 100%ler die ich gemacht habe.
Super Game hatten viele spassige Abende mit dem Game
Steam User 1
Also es stimmt das vieles gleich aussieht. Zwischendurch war es dann auch mal etwas schwieriger.
Naja, im Angebot wieder mal vollkommen in Ordnung für 12 Stunden Spielspaß.
Das Ende ist aber irgendwie enttäuschend. Mal schauen, wie Teil 2 wird..