Redie
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Redie ist ein anspruchsvoller Einzelspieler 3D top-down Shooter. Kämpfe dich in actiongeladenen Leveln durch eine Armee von gut ausgebildeten Terroristen und Soldaten. Sei bereit (erneut) zu sterben.Features
- Herausfordernd – Treffsichere Gegner mit unmenschlichen Reaktionszeiten!
- Keine Handlung – Ungefiltertes actiongeladenes Gameplay!
- Tödliche Waffen – 13 einzigartige Waffen mit einer Gemeinsamkeit: Sie töten mit einem Schuss.
- Action ohne Ende – Über 25 detaillierte Levels mit optionalen Meisterschaftszielen halten dich beschäftigt.
- Physik – Zerstörbare Objekte, Partikel, Ragdolls und mächtige Explosionen.
- Optimiert – Knackige Steuerung und hohe Frameraten, selbst auf älteren Computern, dank einer selbstgebauten Engine.
Steam User 3
Redie ist ein klassischer Top-Down-Shooter, also spielmechanisch vergleichbar mit dem recht bekannten Hotline Miami oder dem uralten Counter-Strike 2D (was der einzige andere Titel aus dem Genre ist den ich schonmal gespielt habe ;)) Wie man dem Internet entnehmen kann ist es das Erstlingswerk des frisch gegründeten Indie Studios "Rückert Broduction" hinter dem wohl zwei Brüder stehen, die die Arbeit an dem Spiel als Teil eines Projekts ihres Informatikstudiums begonnen haben.
Der Name des Spiels kam mir zuerst kryptisch vor, doch wenn man das Spiel startet merkt man sofort, dass es sich um ein Konstrukt aus den englischen Wörtern "re" und "die", also zu deutsch etwa "nochmal sterben", handelt. Der Name spiegelt wieder, dass die Entwickler auf eine "One-shot-dead-one-button-restart"-Mechanik setzen, wie man sie beispielsweise von Super Meat Boy kennt.
Als Avatar dient ein Soldat, der mit einem nach und nach größer werdendem Waffenarsenal durch liebevoll gestaltete Räume, wie beispielsweise Apartments oder Gefängnisse, schreddert. Das Spiel ist rein durch seine Mechanik getrieben, so dass der Charakter sich im Laufe des Spiels nicht weiterentwickelt und immer nur die im jeweiligen Level platzierten Gegenständen zur Verfügung hat. Genauso wurde komplett auf eine Handlung verzichtet. Dadurch wird es auch nur zu einer kuriosen Randnotiz, dass sich in einigen Leveln Polizisten in mutmaßlichen bewohnten
Gebäuden mit Raketenwerfern ausrüsten und Gefängniswachen nicht davor zurückschrecken sich mit Insassen zu verbünden und diese mit schweren Waffen zu bestücken um dem Spieler das Leben schwer zu machen.
Das Spiel setzt auf einen von mir mal so genannten minimalistisch-realistischen Art-Style (und verzichtet zum Glück auf den aus meiner Sicht in den letzten Jahren etwas überstrapazierten Pixel-Look). Damit ist gemeint, dass zwar reale Objekte dargestellt werden, die auch einige Details aufweisen, aber nicht annähernd mit einem heute bei großen Produktionen möglichen Detailgrad. So befinden sich zum Beispiel in herumstehenden Regalen Gegenstände und auf Grünflächen wachsen kleine Pflänzchen. Allerdings sind Objekte meist einfarbig gehalten und lassen keine Oberflächenstruktur erkennen, was der Übersichtlichkeit zuträglich ist.
Die Steuerung ist "klassisch" angelegt: Die Spielfigur wird mit WASD bewegt, die linke Maustaste wird zum Schießen verwendet. Der Mauscursor gibt hierbei die Richtung an. Sofern man nicht nur in die richtige Richtung schießt, sondern mit dem Cursor direkt über dem Gegener steht wird dies als "Headshot" gewertet und es gibt Extrapunkte. Die Steuerung ist zudem frei konfigurierbar, so dass jeder ein passendes Setup finden sollte. Recht unnötig ist die wohl theoretisch gegebenen Unterstützung für einen Controller. Aber es soll ja auch Leute geben, die sogar FPS lieber mit einem Controller spielen ;)
Wie das fehlen einer Handlung und der Charakterweiterentwicklung vermuten lässt, ist das Spiel sehr minimalistisch gehalten.Dafür ist die vorhandene Bewegungs- und Schießmechanik aber sehr gut ausgefeilt, was sich in einem "runden" Spielerlebnis niederschlägt und dazu führt, dass man trotz des fordernden Spielerlebnisses nicht das Spiel für sein eigenes Versagen verantwortlich macht (Stichwort: "Ich hab doch A gedrüüüüückt!!!!"). Kleinere Abstriche muss man hier nur bei den Türen, die hin und wieder mal etwas unvorhergesehen mit den (toten) Gegnern interagieren und dem nur in wenigen Leveln vorkommendem Geröll, das entsteht, wenn Wände zerstört werden.
Unterstützt wird die gelungene Mechanik durch taktische Elemente. Beispielsweise macht es Sinn je nach Situation einen bestimmten Waffentyp zu bevorzugen, etwa die Schrotflinte, da sie eine große Streuung hat, aber dafür eine lange Nachladezeit oder das Scharfschützengewehr, welches durch Türen schießen kann.
Darüber hinaus versteht es Redie einen in Situationen zu bringen, die auf den ersten Blick aussichtslos erscheinen, aber mit etwas Geduld und manchmal auch etwas Nachdenken zu lösen sind. Als Spieler erlebt man dies zum Teil mit einer Mischung aus Verwunderung und Stolz darüber, dass man die schwere Passage geschafft hat. So ist beispielsweise beim Start einiger Levels gutes Timing gefragt, da man mehrere heranstürmende Gegner mit einem einzigen Schuss erledigen muss. Lediglich bei einem Level habe ich die Vermutung, dass man nur mit Glück durch kommt. Aber das liegt vermutlich an meinem mangelndem Skill :)
Das Leveldesign ist hier noch insgesamt hervorzuheben: Die Level sind zu weiten Teilen abwechslungsreich gestaltet. Dies wird durch verschiedene Settings, wie beispielsweise ein Level in dem man gegen Wissenschaftler mit Laser-Strahlen kämpft, und durch neue spielerische Herausforderungen, wie das Nutzen von explodierenden Fässern erreicht. Die verschiedenen Element, wie Fensterscheiben (man kann durch schießen, aber nicht durch gehen), werden hier nach und nach eingeführt, so dass man nicht überfordert wird, aber oft etwas neues zu entdecken hat.
Nach dem erfolgreichen Beenden eines Levels errechnet das Spiel den Highscore und zeigt ihn in einer Rangliste mit den Freunden an. Hier liegt meiner Meinung nach ein echter Schwachpunkt des Spiels, denn wie der Highscore berechnet wird bleibt zumindest mir unklar. Die Faktoren für die Berechnung werden zwar angegeben (beispielsweise die Zeit und Kill Streaks), aber wie diese Verrechnet werden konnte ich nicht herausfinden, so dass es schwer ist abzuschätzen an welcher Stelle man sich verbessern muss um in der Rangliste aufzusteigen. Schade ist auch das Fehlen eines globalen Leaderboards.
Zu Beginn war ich etwas enttäuscht, dass komplett auf einen Multiplayer verzichtet wurde, da ich mich an die lustigen CS2D Matches auf den LAN Parties früher zurückerinnert habe. Insgesamt muss man aber wohl sagen, dass ein Mehrspielermodus vermutlich nur schwer mit der schnellen Trial-and-Error-and-Retrial-Mechanik vereinbar ist und die Entwickler hier wohl die richtige Entscheidung getroffen haben, indem sie den Fokus darauf gelegt haben die Basismechaniken ordentlich herauszuarbeiten und auszureizen.
Um den Langzeitspielspaß zu gewährleisten setzt Redie auf die bewährte Methode der Zusatzziele. Davon gibt es zwei pro Level, wovon eines meistens eine knackige Zeitbeschränkung ist. Beim Zweiten waren die Entwickler oft deutlich kreativer: Es wird beispielsweise gefordert keine Fensterscheiben zu zerstören oder eine bestimmte Anzahl an Gegner mit einem bestimmten Waffentyp auszuschalten. Für mich sind aber gerade die Zeitbeschränkungen etwas zu viel, so dass ich mich damit begnüge die Level ohne Zusatzziele anzugehen.
Am Rande sei noch erwähnt, dass Redie auf unter "Brutal" und "Gewalt" geführt wird. Auch "Gore" wird als Beschreibung verwendet. Für Leute, die sich davon abgeschreckt sehen sei nur erwähnt, dass Leichen zwar liegen bleiben und sich um diese auch eine Blutlache bildet, das ganze aber in keinster Weise mit Titeln die ich mir unter der Bezeichnung Gore vorstelle zu tun hat. Insbesondere durch den minimalistischen 2D Stil bleibt da eigentlich nicht viel zum ekeln übrig, sofern man nicht generell ein Problem damit hat in Computerspielen auf Menschen zu schießen.
Als Fazit bleibt zu sagen, dass Redie zwar nicht viel will, das was es will führt es aber äußerst gelungen aus. Die ausgefeilte Mechanik kombiniert mit einem abwechslungsreichen Leveldesign und dem Sog, der sich durch recht hohe Schwierigkeitsgrad und das "nur noch ein Versuch"-Prinzip ergeben, machen Redie zu einem gelungenen Erstlingswert des neuen Studios.
Wer auf herausfordernde Spiele ala Super Meat Boy steht darf auch zum Vollpreis von 10 Euro zugreifen.
Steam User 1
Redie ist ein Top Down Shooter und aus meiner Sicht klon von Hotline Miami.
Die Grafik ist relativ schlicht gehalten, stört mich aber bei so einem Spiel nicht.
Das Gameplay erinnert stark an Hotline Miami. Ein Level mit paar Gegnern die man erledigen muss. Einzige Manko wenn man nur einen Treffer ab bekommt ist Feierabend :D Das heißt man muss das Level von neu beginnen. Es gibt verschiedene Waffen und Gegnertypen.
Alles in allem bin ich der Meinung Redie ist ein sehr guter Hotline Miami Klon den man sich ruhig mal im Sale holen kann wenn man schon beide Teile von Hotline Miami durch hat. Also eine klare Kauf emphelung!
Steam User 2
Ich bereue kein Stück hier 10 Euro reingesteckt zu haben! Dieser Rätselshooter mit Topdown-Perspektive stellt euch vor harte Level, in denen ihr meistens mit einem Schuss sterbt. Das Spiel kommt mit einer netten, aber leider nur leicht zerstörbaren Umgebung, die das ganze besser aussehen lässt. Zudem hat es eine Comicoptik, die mich leicht an kleine andere Schätze wie "Running with Rifles" oder "12 is better than 6" errinert.
Wenn euch diese Sachen gefallen spielt die Demo, wenn euch die Demo gefällt kauft das Spiel!
Steam User 0
ich hätte zwar erwartet das man mehr leben hat, um solch specktakuläre szenen wie im trailer, ohne viel können nachzustellen aber ist trotzdem ein außerordentlich gutes spiel und ich würd mir den zweiten teil auch auf jeden fall kaufen, falls es einen zweiten geben wird.
Steam User 8
Als Indie Entwickler (Dead Age, Grotesque Tactics, Holy Avatar) spiele ich auch gerne andere Indie Spiele. Meine Meinung ist aber neutral und ich kenne die (deutschen) Entwickler nicht.
Redie bringt das Feeling von Hotline Miami tatsächlich sehr gut rüber.
Das Spiel beschränkt sich dabei auf eine Reihe an Levels mit Herausforderungen und verzichtet auf eine Storyline.
Daher geht ein bisschen Atmosphäre flöten, allerdings muss man wirklich ein großes Lob an das Kampfgeschehen geben, denn hier hab ich als Hotline Miami Fan kaum etwas zu meckern. Skill ist wichtig, Zufall spielt hier nur eine geringe Rolle.
Auch die Details stimmen, z.b. die klirrenden Fenster, wie das Blut fliegt , viele Physikobjekte, Granatenexplosionen mit Kettenreaktionen, die unterschiedlichen Schusswaffen die sehr cool wirken und auch die KI ist ordentlich und reagiert ähnlich schnell und erbarmungslos.
Wer also noch skeptisch bei dem Titel ist. Meiner Meinung nach könnt ihr zugreifen, es macht eine Menge Spaß. Der Preis ist super dafür.
Steam User 0
The game is a lot of fun, you have to think about tactics and it gets harder and harder because the opponents can see you from anywhere, hear and surround you
Steam User 0
deine mudder findet dieses game gut