POSTAL 4: No Regerts
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The POSTAL Dude is back! Several years have passed since the events that devastated the once proud town remembered as Paradise. The only two to walk away from the cataclysm unscathed, the hapless everyman known as the POSTAL Dude and his loyal companion Champ, drive aimlessly through the scorching deserts of Arizona looking for a new place to call home. After a fortuitous gas station rest stop ends with their car, trailer home, and the rest of their worldly possessions stolen, all the Dude’s seemingly got left to his name is his canine cohort and his bathrobe, and neither of them smells all that great. However, on the horizon, the duo glimpses an unfamiliar and dazzling town that beckons to them. What untold prospects lie within? Fame? Fortune? Maybe a bidet or two? Edensin awaits. POSTAL 4: No Regerts is a satirical and outrageous comedic open world first person shooter and the long-awaited true sequel to what’s been fondly dubbed as "The Worst Game Ever™", POSTAL 2! (No third game is known to exist.)
Steam User 4
Es tut weh...
Postal 4 ist ein instabiles, verbuggtes Stück Mist, in lustigem Geschenkpapier verpackt und mit einer Schleife aus Selbstironie.
Trotz kleiner Fehler und Bugs hatte ich viel Spaß beim Erkunden von Edensin. Jeder Tag der Woche hat, wie gewohnt, genug Freiheiten gelassen, ihn so zu erledigen, wie man gerade Lust hatte.
Das Erkunden hat auch selten enttäuscht, da man oft auf kleine, lustige Designentscheidungen trifft, welche zeigen, dass da viel Spaß beim Entwickeln war – leider fühlt es sich trotzdem sehr leer an. Teilweise hat man Häuser, in denen man fast in jedem Zimmer etwas findet, und dann Häuserreihen, die komplett leer sind; bis auf gestaltete Räume gibt es dort nichts einzusammeln.
Durchs Erkunden wird einem auch immer klarer, wie verbuggt und unfertig das Spiel teilweise ist: fehlende Texturen, fehlende Kollision, in die Luft platzierte Autos, Bäume oder Steine. Die Lautstärke ist nicht einheitlich – an der einen Stelle ist alles sehr leise, und dann auf einmal 300-mal so laut – und noch andere Kleinigkeiten.
Man merkt, dass sich da einige Gedanken gemacht wurden, bloß leider nicht zu Ende gedacht.
Es hat trotzdem sehr viel Spaß gemacht, Montag bis Donnerstag zu spielen – und dann kam der Freitag.
Postal-typisch ist am Freitag die Hölle los: Man hat jede Gruppierung gegen sich, und die anderen Bewohner sind auch bereit, einen mit ihren Waffen zu attackieren. Nichts Neues. Dazu kommen dann noch UFOs, die über die Karte fliegen und einen aufsaugen, wenn man in deren Traktorstrahl gerät. Ohne sich wehren zu können, muss man 30 Sekunden (oder mehr) warten, bis man dann tot ist und zurück zum letzten Kontrollpunkt gesetzt wird. Der Kontrollpunkt, der in meinem Fall vor dem letzten Bosskampf war – am anderen Ende der Karte.
Meine Munition, die ich in dem Kampf und auch auf dem Weg zur nächsten Mission verschossen habe, und die Heilung, die ich benutzt habe, waren auf dem Stand von vor meinem Tod. Also den Bosskampf noch einmal machen – bloß mit weniger Ressourcen – und dann manuell speichern. Am Freitag ist mein Spiel auch insgesamt am häufigsten abgestürzt. Drei von fünf Spielabstürzen waren allein am Freitag – das kombiniert mit dem Kontrollpunktproblem sorgte dafür, dass ich manche Bosse dreimal machen musste.
Die Missionspunkte sind auch so weit voneinander entfernt, wie es nur ging – mehr Chancen, von UFOs erwischt, von NPCs angeschossen zu werden oder dass das Spiel beim Betreten einer Ladezone abstürzt.
Insgesamt hat mir Postal 4 viel Spaß gemacht – definitiv mehr als Postal 3 –, auch wenn es hier und da ein paar Probleme hat.
Es ist nicht perfekt, aber bei weitem kein unspielbares oder schlechtes Spiel.
Ich freue mich auf Postal 2 Redux.
Steam User 4
Ein Meisterwerk des schlechten Geschmacks!
Postal 4 ist genau das, was Fans der Serie erwarten – respektlos, chaotisch und herrlich absurd. Die Entwickler haben es geschafft, den einzigartigen Humor und Wahnsinn der Vorgänger noch weiter zu steigern. Die offene Welt bietet unzählige Möglichkeiten für kreatives Chaos, und die Vielzahl an abgedrehten Waffen sorgt für Lachanfälle und Zerstörungsorgien gleichermaßen.
Technisch ist das Spiel nicht perfekt, aber genau das macht den Charme aus – es fühlt sich an wie eine spielbare Trash-Comedy. Wer schwarzen Humor, Anarchie und grenzenlosen Unsinn liebt, wird mit Postal 4 eine Menge Spaß haben.
Fazit:
Nicht für schwache Nerven oder Moralapostel – aber für alle, die einfach nur hemmungslos lachen und Chaos anrichten wollen. No Regerts!
Steam User 3
Played through this game in different states from early Beta till 1.4 now:
I love how much attention to detail in the world is, and I think the Project came a long way to finally start to feel like Postal 2.
I hope this game gets the Polish it deserves and we get a DLC with an Alien Weekend some day.
This Game has a lot of yank and the german translation is sub, a lot of controls have buggy behaviour.
There can be times where you will find yourself out of bounds or soft stuck somewhere, I can glance over this, some might have a Problem with it.
Steam User 1
Also ich habe dieses spiel geholt weil mir langweilig war, wollte das eigentlich nicht holen weil es trashy ist (das ist es auch) aber es ist so müll das es wieder geil.ist super spiel nur zu empfehlen.
Steam User 1
After nearly three years it has improved, but i personally miss the dark Ambiente a lot.... dont get me wrong i get postal feelings from it, i loved postal 2 + paradise lost, but this one looks to cartoonish, thats my opinion, i will still follow the game and have a look since i am a huge fan of the postal series ,and hope for it to get a bit of darker vibes.
Steam User 1
First hour of the game, feels like a fever dream taking me back to Postal 2. But you can do stuff and mess around even more, kicking every object around that is not nailed down and stalking people to throw thrash bags at them. This is my glorious menace to society simulator on full gremlin mode.
Steam User 0
Manchmal muss Gaming nicht tiefgründig sein. Manchmal will man keine epische Story, keine realistischen Physik-Engines, keine „ernsten Themen“. Manchmal will man einfach nur einen offenen Spielplatz für die dümmsten, krankesten, peinlichsten und gleichzeitig lustigsten Ideen, die man ausleben kann. Genau da setzt Postal 4: No Regerts an – und Junge, was für ein Trip.
Das Spiel ist purer, unzensierter Unsinn. Du schlüpfst in die Rolle des Postal Dude und wirst in eine Stadt geworfen, die sich anfühlt wie ein absurdes Cartoon-GTA auf Acid. Die Missionen sind absichtlich stumpf, oft albern und manchmal einfach so absurd, dass man beim Spielen gar nicht weiß, ob man lachen oder nur den Kopf schütteln soll. Ein Beispiel? Klar: Eine Quest verlangt, dass du Leuten Katzen von der Straße rettest – nur um sie später als improvisierte Schalldämpfer auf deine Waffen zu stülpen. Oder wie wär’s damit, Passanten mit deinem Pipi-Strahl zu nerven, während sie panisch davonrennen? Es ist so dumm, dass es schon wieder genial ist.
Ja, am Anfang war Postal 4 ein technisches Desaster. Buggy bis ins Mark, Glitches an jeder Ecke, Abstürze, die dir den Spaß genommen haben. Aber heute? Komplett anders. Die Entwickler haben das Ding tatsächlich hingebogen. Performance läuft butterweich, die Steuerung fühlt sich sauber an, und selbst die NPCs haben mittlerweile den Charme, den sie schon beim Release haben sollten. Man merkt: Das Spiel hat sich entwickelt und ist jetzt im Prinzip genau das, was es von Anfang an sein wollte – ein interaktiver, brutaler, schwarzhumoriger Cartoon, in dem nichts heilig ist.
Doch der wahre Wahnsinn entfaltet sich erst im Multiplayer. Allein spielen ist witzig, keine Frage – aber mit Freunden? Pure Comedy-Goldmine. Wir haben uns zu viert in die Stadt gestürzt, und es wurde schnell klar: Regeln gibt’s hier keine. Jeder kann jeden jederzeit anscheißen, anzünden, mit Waffen beharken oder einfach mit purer Blödheit nerven. Sich gegenseitig anzupissen, während man um die Wette NPCs abschlachtet oder dumme Missionen sabotiert – es gibt kaum etwas, das mehr nach Postal schreit. Diese Art von Chaos ist einfach nicht vergleichbar mit anderen Spielen. Aber Achtung: Mit Randoms online ist’s oft nur Chaos ohne Charme. Das volle Paket entfaltet sich wirklich nur, wenn man mit Freunden reinspringt, die den Humor verstehen.
Unterm Strich: Postal 4: No Regerts ist kein Spiel für jeden. Es ist geschmacklos, brutal, stumpf und voller Fäkalhumor. Aber genau darin liegt seine Stärke. Es nimmt sich nie ernst, und das ist das Beste daran. Wenn du deine Abende nicht mit „ernsthaften“ Titeln verschwenden willst, sondern einfach Bock hast, deine Freunde virtuell anzupissen, Köpfe durch die Gegend zu schießen und über den dämlichsten Quatsch zu lachen – dann ist das hier dein Ding.