Pathfinder: Wrath of the Righteous – Enhanced Edition
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About This Game
Discover the Story
Your path will lead you to the Worldwound, where the opening of a rift to the Abyss has unleashed all-consuming terror across the land. For over a century, the neighboring nations have fought fearlessly, trying to drive the enemy back — but to little avail.
Now, you have the chance to put an end to this conflict, but the path to salvation is far from clear-cut. Will you become a shining angel, backed by noble paladins? Or a powerful necromancer with hordes of immortal undead in your thrall? Or something else entirely? Lead your army and challenge mighty demon lords. Your crusade will set in motion a chain of events that will leave you — and the world itself — forever changed.
PLAY YOUR HERO, YOUR WAY
Create any character imaginable with the flexibility, richness, and depth of the Pathfinder First Edition ruleset. Choose from 25 classes, 12 character races, and more than a thousand spells, feats, and abilities to suit your personal playstyle.
FOR EVERY CHOICE, A CONSEQUENCE
Your decisions have more weight than ever before. Your goal is clear, but you must forge your own path to it. Who will die, and who will live? Who will stay, and who will go? Make your choices, and watch the world around you change.
A NEW WAY TO FIGHT
Enjoy two combat modes as you slay your enemies – real-time with pause or turn-based. Switch between them on the fly, so you can always take things as slowly — or as quickly — as you like. The unique Pathfinder ruleset also allows you to perform advanced combat maneuvers, like mounted combat. Use them wisely!
GATHER YOUR PARTY
A cast of more than 10 unique companions is ready to join your cause. Earn their trust and respect, and they will have your back no matter what dangers lie ahead. And if you get on their bad side, well… Maybe it’s time to part ways.
LEAD THE CRUSADE
You will need much more than a party of adventurers to cleanse the land of its demonic scourge. Take command of the crusaders and lead them to victory – both as a strategist, controlling the battle from above, and as a field commander, in a new tactical combat mode.
CHOOSE YOUR PATH
Explore nine unique Mythic Paths: obtain extraordinary abilities and shape everything that comes next. Your decisions might transform you into a celestial Angel, a raging Demon, a powerful Lich, a cunning Trickster, an otherworldly Aeon, a rebellious Azata, a wise Gold Dragon, an insatiable Swarm That Walks — or remain mortal and walk the arduous path toward becoming a living Legend.
Chief 0
Awesome game. Didnt have so much diving into role-playing for very long time. Thousands of small details in game design keep you entertained as the story goes and in every aspect of it game developers added something new. Cons are: so many features can't be without bugs / UX problems. But still very enjoyable.
Steam User 10
Nachdem ich das Spiel auf der zweitschwierigsten Stufe durchgespielt habe und jeden Stein umgedreht, jedes Schloss geöffnet und (fast) jedes Rätsel gelöst habe, kann ein Fazit gezogen werden.
Die Empfehlung steht (sonst hätte ich es kaum durchgespielt), aber die Tischkante hat diverse Einbisslöcher, da einige Schwächen im Spiel Beißreflexe auslöste.
Positiv: Der Spieleumfang ist außerordentlich; kein Spiel zuvor habe ich so lange gespielt wie Pathfinder...
Die Grafik ist schick und kann sehr hoch aufgelöst werden, so dass auch bei isometrischer Draufsicht Details gut erkennbar sind. Die Zaubereffekte und Grafikeffekte (wie Ströme heißer Lava) sind sehr ansprechend anzuschauen.
Spielmechanik: Es gibt dutzende Einstellungen (z.B. Bei Feindsichtung Pause...). Die für mich wichtigste Einstellung ist der rundenbasierte Modus. Alternativ geht auch Echtzeit mit Pausentaste (so dass man Befehle geben kann, ohne von den Gegnern überrannt zu werden). Rundenbasiert geht einem kein Skill/Zauberspruch durch die Lappen
Atmosphäre: Die Spielewelt und Hauptcharaktere (eigene und Gegner) sind sehr schön herausgearbeitet und nicht 08/15-Schablone. Dadurch wird man in das Spielgeschehen gesogen und ist stets gespannt auf den nächsten Winkelzug.
Wer sehr lange Forschungsreisen durch alle möglichen Gebiete inkl. diverse Schatzinseln (mit dem verblüffenden "Hauptschatz" ganz am Ende), Abyss usw., ausufernde Dialoge und massig Mikromanagement liebt (das Herumfeilen an der Ausrüstung nimmt irgendwann Stunden in Anspruch, wenn man mag, da Rüstungsverbesserungen sich häufig aufheben oder sogar schädlich sind; z.B. bewirkt eine sehr hohe Geschicklichkeit, dass selbst der beste Körperschutz, sagen wir das Anlegen einer Ritterrüstung +5, die Rüstungsklasse des Charakters deutlich herabsetzen kann)
Moderne Rollenspiele sind meist mehr oder weniger kryptisch, das heißt, es werden viele Informationen herangetragen, die aber kaum einen konkreten Aussagewert haben. So bleibt meist rätselhaft, was die eine oder andere Aussage zu bedeuten hat. Das mag man positiv oder negativ finden, birgt aber immerhin stets Überraschungen in sich.
Man spürt, dass das Spiel mit viel Herzblut kreiert wurde. Bei dem Umfang sind Fehler oder Mängel verzeihlich.
Vor der Kauf-Entscheidungsfindung sollten aber einige - teilweise wie ich finde gravierende - Mängel nicht verschwiegen werden.
1. Häufig gehen schwierigen Kämpfen umfangreiche Dialoge voraus. Ein Speichern ist nur vor den Dialogen möglich. Verliert man den Kampf, muss neu geladen werden... und die Dialoge werden erneut vollständig abgespult. Hier wäre ein automatisches Speichern unmittelbar vor dem Kampf hilfreich gewesen.
2. Einige Items und Zauber werden nicht oder nicht hinreichend erklärt. Ich habe bis heute nicht herausfinden können, welche Wirkung das Hemd, welches mir ein "Schweres Bollwerk" beschert, wirklich hat. "Schweres Bollwerk" wird einfach nicht erläutert und die Charakterwerte bleiben unverändert, wenn man es anlegt.
3. Einige Verbesserungen scheinen keinen Einfluss auf Angriffswerte oder Verteidigung zu haben. Dies scheint auch für manche Gemeinschaftstalente meiner Gruppe zu gelten.
4. Beschwörungen sind in unbegrenzter Anzahl möglich. So ist es möglich, dass, wenn man das unbedingt möchte, z.B. Dutzende von Feuerelementare in die Schlacht ziehen. Das ist prinzipiell super, zwingt aber im rundenbasierten Modus den (ein paar Jahre alten) Rechner derart in die Knie, dass die Auflösung deutlich reduziert werden musste. Die Animationen waren dann immer noch nicht flüssig und jeder Zug mit Wartezeiten verbunden, da die Züge nacheinander abgearbeitet werden, aber es war immerhin spielbar.
Evtl. hilft ein brandaktueller Power-PC...?
Zuletzt einige Kritikpunkte, die mich manchmal haben überlegen lassen, ob ich das Spiel nicht doch deinstallieren soll, da es mich wirklich ärgerte:
1. Die von mir beschworenen Kreaturen (egal ob Skelette, Tiere, Dämonen...) lassen sich nicht steuern, sondern agieren eigenständig. Wenn man einmal unterstellt, dass die Intelligenz von Skeletten sehr gering ist, sollte man annehmen, dass sich diese auf den nächstgelegenen Gegner stürzen. Jedoch weit gefehlt: Die beschworenen Kreaturen suchen die Gegner per Zufallsauswahl. Wenn nun 8 meiner soeben beschworenen Skelette an einem nahe gelegenen Gegner vorbeilaufen, um einen weit dahinter befindlichen Gegner anzugreifen, hat das zwei Effekte: Der nahe gelegene Gegner bleibt verschont und die Bewegungspunkte reichen oft nicht aus, um den weiter entfernt positionierten Gegner noch zu attackieren. Das Skelett oder was auch immer, läuft also nur doof in der Gegend herum. Noch schlimmer ist es, wenn der nahegelegene Gegner einen (oder gleich mehrere!) Gelegenheitsangriffe hat. Man darf dann fassungslos zusehen, wie eines nach dem anderen Skelett (mit natürlich wenigen Trefferpunkten) das Zeitliche segnet (wenn man das bei Untoten so nennen darf). Die Gelegenheitsangriffe haben keinen Einfluss auf die regulären Aktionen des Gegners. Es geht also für die gegnerischen Einheiten keine Zeit verloren, aber meine Skelette wurden völlig umsonst in die Schlacht geschickt.
Es hätte Sinn gemacht, wenn die (dummen) Skelette sich stets auf den nächstgelegenen Gegner stürzen und nicht daran vorbei laufen.
Strohdumm sind übrigens ALLE beschworenen Kreaturen und überwiegend auch die feindlichen Einheiten.
Beschwört man z.B. eine "Klingenbarriere" und danach z.B. Elementare, laufen diese garantiert in die Klingen und schädigen oder zerstören sich dadurch. Zumindest von den intelligenteren, des Zauberns fähigen, Kreaturen hätte man erwarten dürfen, dass offensichtliche Fallen oder schädliche Einflüsse umgangen werden oder abgewartet, bis die Zauber enden. Gegner sind auch nicht schlauer. An manchen Stellen war es möglich, 6 oder mehr Klingenbarrieren hintereinander zu beschwören, so dass selbst sehr robuste Golems gehäckselt wurden, da diese blind in die Klingen laufen.
Das Ganze hätte unbedingt schlauer programmiert werden müssen; ein echtes Ärgernis, da bestimmte Zauber ihren Sinn verlieren, wenn die eigenen Kreaturen nicht steuerbar sind.
Weiterhin: Viele meiner beschworenen Kreaturen zaubern, was aber nichts nutzt, wenn das Zielobjekt oder Zielkreatur immun gegen den Zauber ist. Bis zum Ende der Beschwörung wird immer der gleiche, sinnlose Zauber rausgehauen. Also auch diesbezüglich ein Ärgernis...
Im Kampagnenmodus auf der Weltkarte sind Moralwert der Armee von entscheidender Bedeutung. Sinkt die Moral auf -100, können keine neuen Truppen mehr rekrutiert werden. Die Programmierung im Hinblick auf die Statistikwerte sind unsinnig! Die Moral kann, warum auch immer, nur auf bestimmten Routen bzw. Gegenden stabilisiert werden. Ohne hier weitere Romane zu schreiben, was zu viel Text bedeutet...:
Obwohl meine Armee ohne jegliche Verluste stets siegreich ist, verschlechtert sich irgendwann die Moral, was völlig widersinnig ist. Seit wann leidet die Moral im Falle von verlustfreien Siegen...?? Man muss daher seine Angriffe auf "Schlupfwinkel" oder Dämonenarmeen in bestimmten Territorien zeitlich dosiert einsetzen, damit die Moral stabil bleibt. Unsinnig und ein Ärgernis...
Weiterer Punkt: Es war nicht ersichtlich, wie man beeinflussen kann, dass die Logistik auf die letzte Ausbaustufe 8 gehoben wird. Die Zielmarke für einen Aufstieg war übererfüllt. 1 Spielstunde später und miserabler Moral der Truppe wollte ich schon aufgeben, bin aber noch zu meiner Hauptunterkunft gereist und ohne erkennbaren Grund wurde (erst dann) die letzte Ausbaustufe ermöglicht. Dies erging auch anderen Gamern so, wie man in einschlägigen Foren lesen kann.
Fazit: Licht und Schatten wechseln sich ab. Ich habe es (tapfer) durchgespielt, werde aber keinen zweiten Durchlauf wagen, auch wenn verschiedene Schicksalspfade wählbar sind und das Spielgeschehen sich dadurch unterscheiden mag.
Steam User 8
Ein paar Worte zu dem derzeit besten RPG-Spiel, das ich jemals spielen durfte
Es ist vollbracht: Nach mehr als 150 Stunden habe ich meinen ersten Durchgang beendet – er war chaotisch, unberechenbar und zugleich von einer Faszination, die mich nicht mehr losließ. Doch ich beginne besser anders.
In den letzten Jahren häufte sich in mir das Gefühl, daß viele neue Spiele nicht mehr jenen Zauber entfalten, den ich vor zehn oder fünfzehn Jahren so selbstverständlich erwartete. Mit jedem Jahr schrumpfte die Zahl der Neuerscheinungen, die meine Aufmerksamkeit wirklich fesseln konnten; zu oft erwiesen sie sich als belanglos und vermochten es nicht, mit den altehrwürdigen Perlen früherer Zeiten zu konkurrieren. Verzweifelt suchte ich nach einem Rollenspiel, das in mir ähnliche Empfindungen hervorrufen würde wie einst Dragon Age: Origins - ein Meisterwerk, das auch heute unvergessen bleibt und für mich die Meßplanke für alle RPGs ist.
Bis 2024 wusste ich jedoch nichts von der Veröffentlichung von Pathfinder: Wrath of the Righteous. Während eines der zahlreichen Steam-Rabatte wurde ich durch einen großzügigen Preisnachlass aufmerksam. Ich öffnete die Shopseite, sah mir den Trailer an – und kaufte das Spiel schließlich ohne große Erwartungen. Hätte ich damals geahnt, wie tief es mir ins Herz dringen würde … Installiert – gestartet – und bereits bei der Charaktererstellung wusste ich: Das wird etwas Grandioses. Mehrere Stunden verbrachte ich allein mit der Erschaffung meines Helden – und obwohl ich mich in solchen Spielen für erfahren halte, wie ich auch früher gemeint habe, fühlte ich mich wie ein neugieriger Anfänger. Was darauf folgte, war eine der spannendsten Reisen durch eine Spielwelt, die ich je erleben durfte. Pathfinder strotzt geradezu vor einzigartigen Quests, verteilt über fünf beziehungsweise sechs Akte – und man sollte wahrlich keine Nebenaufgaben versäumen, da sie das Spielgeschehen und die eigene Entwicklung spürbar beeinflussen können und die Schwierigkeit des Spiels auch erhöhen. In seinen Entscheidungen ist man frei wie ein Vogel; in der Art, seinen Charakter – ja sich selbst – zu gestalten, existieren kaum Schranken.
Und dann die Gefährten. Ich wage zu behaupten, dass Pathfinder einige der besten Begleiter bietet, die man im Genre finden kann. Jeder von ihnen besitzt eine eigene Natur, eine eigene Weltanschauung und durchläuft im Laufe der Handlung eine glaubwürdige Entwicklung. Auch die romantischen Handlungsstränge wurden mit Sorgfalt gestaltet und rufen mitunter Gefühle hervor, die selbst mich am Schreibtisch erröten ließen – aus Aufregung, selbstverständlich. Man müsse jedoch bedenken, daß auf Grund knappen Budgets konnten die Entwickler nicht solche Gespräche ins Spiel hinzufügen, wie wir diese von Alister und Morrigan kennen.
Doch auch dieses Werk ist nicht frei von Makeln. In erster Linie betrifft dies die teils unausgewogene Schwierigkeit. Das Spiel weist nicht deutlich darauf hin, mit welchem Level ein Gebiet sinnvoll betreten werden sollte – und so kämpft man sich etwa auf Stufe 10 mühsam durch Schwarzwasser, daß einer dann verzweifelt um Hilfe bitten möchte... Selbst auf normalem Schwierigkeitsgrad sind viele Gegner äußerst stark und können Kämpfe unangenehm fordernd, mitunter sogar unfair erscheinen lassen - besonders störend sind die unfairen Fähigkeiten und die Mengen an Gegnern. Hinzu kommt, daß manche Dialoge etwas überladen wirken; und das sage ich als jemand, der tausende Bücher gelesen hat. Gelegentlich verspürt man den Wunsch, einzelne Passagen zu überspringen.
Und dennoch: Trotz dieser Schwächen bleibt der Gesamteindruck überwältigend. Wer einmal seine eigene Geschichte in Golarion begonnen hat, wird sie nicht so bald vergessen. Solche Emotionen habe ich seit Dragon Age: Origins nicht mehr empfunden; in mancher Hinsicht hat*Pathfinder: Wrath of the Righteou dieses Werk sogar übertroffen und sich würdig an die Spitze aller Rollenspiele gesetzt.
Eine klare 10/10 – und eine uneingeschränkte Empfehlung für alle Liebhaber anspruchsvoller, aber wahrhaft großartiger Spiele.
Steam User 4
Bis Akt 5 war es eigentlich für mich eine klare Empfehlung. Nur dann ging es los. Eine Companion Quest war buggy bzw. ich zu schnell für das Spiel und so musste ich mich von einem treuen Begleiter trennen. Ich hätte Ihn zwingen können zu bleiben, aber muss ganz ehrlich sagen, das war es mir nicht wert. Wenn er nicht leben will, und das auch noch auf die dümmste Art macht, die es gibt. So ist das Leben.
Und leider blieb das nicht der einzige Bug.
Ein von Anfang des Spiels geführte Quest war bugged und das recht deutlich. Weitere folgten: Konnte ein Gefängnis nicht mehr zerstören, nachdem ich Gegenstände aufgehoben habe. Irgendein Abbruch sorgt dafür, dass ich nicht mehr in einer Azatabuffquest weitermachen kann und den Reward nicht kriege. Und die Folgequests sind damit auch weg.
Ständig werden neue Decrees angezeigt, sind aber keine da.
Schleichen lässt sich nicht anstellen wenn einer Invis ist, bzw. man muss Ihn dann aus der Selektion rausnehmen, was einen wahnsinnig machen kann.
Apropro wahnsinnig die Kamera und die Größe der Figuren ist ein Problem und hat mir so einige Kämpfe gekostet, ein Pixelmissklick und dein Mage rennt heroisch in die Gegner statt Chain Lighning zu casten…. Arrrrrggg.
Und dass sind nur die Sachen die ich als Bugs ansehe und nicht als Feature:
Ein weiterer Companion blieb zwar, aber seine Quest endete nicht positiv, weil ich nicht die richtigen Antworten gegeben habe. Die passen aber mal überhaupt nicht zu dem Charakter….
Ich weiß dass es in einer anderen Quest darauf ankommt das ein anderes Partymitglied einen anderen Char als Opfer und nicht als Held ansieht, wo ich dann echt denke okayyyyy das ist vielleicht etwas arg spezifisch. Und das zwingt einen super oft, einfach im Internet nachzuschauen, was dann nun die Lösung ist. Sonst stellt man einfach nach X Stunden fest, ja die eine Antwort blockt es.
Dann das Kampfsystem, es ist im Endeffekt halt super simpel und viel mehr als den AC, Saving Throws zu erhöhen fällt ihnen da auch selten ein. Und so ist es mehr, wir sammeln so viel Buffs ein wie nötig und hoffen auf ein Treffen, weil der meistens ausreicht, um zu gewinnen. Die Anzahl an Kämpfen, in denen ich einfach nur laden musste, bis mein wichtigster Char Initiative vor dem gegnerischen wichtigsten Char hat und einfach alles platt bombt, ist beeindruckend.
Viele Puzzles sind idiotisch. Und wenn du sie im Internet suchst, findest du immer nur Forenpost, die sich darüber beschweren wie idiotisch sie sind. :D Und selbst wenn du dir einfach die Lösung anzeigen lässt, ist das einfache Auslösen bei vielen immer noch absoluter Frust. UI und Pixel Symbolik sei Dank.
Es sind auch viel Sachen drin, die von dem Tabletop übernommen worden sind, aber gar keinen Sinn machen, dort erleichtert es, wenn es nur ein einen stackenden Buff gibt bei Gegenständen, mehr Übersicht. Und damit simpleres Gameplay. In dem Spiel führt es aber dazu, dass du denkst ein Gegenstand ist gut, hast aber einen Bonus mit dem es nicht stackt, also brauchst du es nicht… aber hat ja noch andere Werte/Eigenschaften drauf. Ergebnis: Equipment ist ein einziges Chaos.
P.S. Der erste Akt mit drei Mal rasten, dann wird ein Angriff ausgelöst ist dumm und ein Verbrechen.
Die Puzzledungeons sind ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und sollten strafrechtlich verfolgt werden. Und dann ist auch noch der Endfight buggy….
Achja und der richtige Endfight des Spiels ist auch buggyyyy, wenn auch nicht schlimm aber trotzdem. Das Spiel ist 4 Jahre alt, da wird nix mehr gefixt, warum teleportiert sich der Boss bei jedem 3. Kampf in die Leere…
So nun habe ich mich so viel beschwert, warum ist es dann trotzdem eine Empfehlung……
Naja, 350+ Stunden und noch parallel Kingmaker angefangen und plane schon einen Rerun, ist halt auch einfach die Wahrheit…
Dieses Spiel ist in all seiner Dummheit wirklich legendär und glorios.
Steam User 4
Für die Fans des Genres ein Absolutes muss. Die Story ist sehr stark und die Kämpfe sind herausfordernd/ abwechslungsreich. Achtung der Einstieg ist sehr schwer. Spielmechaniken sind nicht so einfach nachvollziehbar und kaum deutsche Youtuber, die Tipps liefern. Man muss sich mit dem Spiel selbst auseinandersetzen. Mir persönlich macht es sehr viel Spaß. Sehr empfehlenswert.
Steam User 2
This game is massive. There’s nothing out there that even comes close in size or depth. When you start, you think, “Wow, this is huge.” Then you progress a bit further and realize, “Oh damn, it’s even bigger.” And just when you think you’ve seen it all — holy moly, it expands another six times over.
The scale, the content, the sheer ambition… it’s unbelievable.
Absolute recommendation!!!
Steam User 1
Ich liebe dieses Spiel - es ist viel näher an dem Baldur's Gate Spirit dran, als das BG3 von Larian Studios. Ein unsagbar tolles und umfangreiches Spiel, das mich in seinen Bann gezogen hat. Ich bin bei über 100 Stunden und noch ganz am Anfang.
Steam User 2
Servus,
Das Spiel, ist sehr Empfehlenswert, weil es das Klassische Pen und Paper System von DnD hat.
Zudem gibt es gute Funktionen, die andere Games nicht haben.
Was ich als Fantasy Fan von den jeweiligen Universen befürworte.
Man kann viele Stunden investieren und mehre Wege gehen.
„Jeder Weg hat seinen eigenen Charakter.“