Palworld
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About This Game
Q. What kind of game is this?
A. In this game, you can peacefully live alongside mysterious creatures known as Pals or risk your life to drive off a ruthless poaching syndicate.
Pals can be used to fight, or they can be made to work on farms or factories.
You can even sell them or eat them!
Survival
In a harsh environment where food is scarce and vicious poachers roam, danger waits around every corner. To survive, you must tread carefully and make difficult choices…even if that means eating your own Pals when the time comes.
Mounts & Exploration
Pals can be mounted to traverse the land, sea and sky—allowing you to traverse all kinds of environment as you explore the world.
Building Structures
Want to build a pyramid? Put an army of Pals on the job. Don’t worry; there are no labor laws for Pals.
Production
Make use of Pals and their skills to make fire, generate electricity, or mine ore so that you can live a life of comfort.
Farming
Some Pals are good at planting seeds, while others are skilled at watering or harvesting crops. Work together with your Pals to create an idyllic farmstead.
Factories & Automation
Letting Pals do the work is the key to automation. Build a factory, place a Pal in it, and they’ll keep working as long as they’re fed—until they’re dead, that is.
Dungeon Exploration
With Pals on your side you can tackle even the most dangerous areas. When the time comes, you might have to sacrifice one to save your skin. They’ll protect your life—even if it costs their own.
Breeding & Genetics
Breed a Pal and it will inherit the characteristics of its parents. Combine rare pals to create the strongest Pal of them all!
Poaching & Crime
Endangered Pals live in wildlife sanctuaries. Sneak in and capture rare Pals to get rich quick! It’s not a crime if you don’t get caught, after all.
Multiplayer
Multiplayer is supported, so invite a friend and go on an adventure together! And of course you can battle your friends and trade Pals, too.
In online co-op play mode, up to 4 players can play together.
Additionally, a dedicated server can allow up to 32 players to play together.
Note: PvP will be implemented in a future update.
Note: The maximum number of players playable on the same server will also be increased in a future update.
Steam User 118
Hab ein Reh mit Agressionsproblemen in einen Ball gesperrt und wurde danach von kleinen Hasen getötet. 10/10
Steam User 46
Es ist ganz einfach.
Ich kann selektive Zucht und Genchirurgie nutzen, um eine Armee von feuer- und eisspuckenden Drachen-Frettchen zu erschaffen... und sie dann in die Schlacht reiten, während ich eine selbstgebaute Plasmakanone schwinge.
10/10
Steam User 37
Palworld ist nur ein Pokémon-Klon?
Mit dieser Erwartung habe ich das Spiel gekauft, da es wie eine bessere Version von Pokémon Karmesin ist, aber weit gefehlt. Es ist so viel mehr als das. Es ist ein Mix aus so vielen Genres.
- Survival
- Basisbau
- Monsterfangsystem
- Shooter & RPG-Elemente
- Erkunden fremder Gegenden
Viele davon sind tief genug, um ein eigenes kleines Indie-Game zu sein. Gerade das die Pals nicht nur zum Kämpfen da sind, sondern auch beim Basisbau, der Automatisierung und dem Erkunden helfen, verbindet die Systeme so gut miteinander.
Wem Pokémon Karmesin gefallen hat, und der mehr möchte, der sollte ruhig mal einen Blick auf dieses Spiel werfen.
Gameplay
Das ist definitiv die größte Stärke des Spiels. Durch die Open World kann man zum großen Teil beliebig zwischen Genres wechseln. Mal fängt man einen Haufen Pals, die sammelt man Materialien oder raidet eine Gegnerbasis. Ebenso kann man auch in Ruhe in seiner Basis chillen.
Die ganzen Systeme greifen wirklich sehr gut ineinander. Nicht umsonst hatte ich nach 1ner Woche bereits 60 Spielstunden in dem Spiel. Es machte mich gar etwas süchtig. Weil es immer ein „Ich könnte noch dies und das machen“ gab.
Welt & Erkundung
Es klingt seltsam, aber ich muss leider leicht negativ anfangen. Der Artstyle beißt sich leider etwas. Charaktere sind alle im Cartoon-Stil gehalten, während die Umgebung eher auf einen realistischen Artstyle setzt. Das war jetzt nicht störend, ist aber eben etwas unschön.
Ansonsten hat die Welt immer wieder neue Dinge zu erkunden. Oft gab es Momente von Dingen in der Ferne bei denen ich dachte es sei nur eine Skybox, aber ich irrte mich. Man konnte dort hin.
Das macht das Erkunden wirklich sehr spaßig. Die Welt ist auch mit teilweise schon zu vielen Dingen zum Entdecken gefüllt.
Desto mehr man das Spiel kennenlernt, desto mehr merkt man, dass die Welt auch gut für das Gameplay designed wurde. Um Spoiler zu vermeiden gehe ich mal nicht ins Detail.
Basisbau & Automatisierung
Das Bauen der Basis ist an sich auch deutlich besser als ich erwartet habe. Platziert man am Anfang alles noch zufällig irgendwohin, ist man nach etlichen Stunden irgendwann dabei ganze Häuser oder vllt sogar Festungen zu bauen.
Etwas, das sogar recht viel Variation zulässt, auch wenn es manchmal etwas fummelig ist.
Was gegen Ende auffällt ist, das das Arbeitstempo der Pals so gering ist, das man viele Aufgaben dennoch lieber selbst macht, was der ganzen Lategame-Automatisierung im Wege steht. Dies ist aber kein Fundamentales Problem, sondern eines der Zahlen. Es würde schon helfen, wenn sie das Basisarbeitstempo der Pals einfach etwas erhöhen würden.
Progression
Das Progressionssystem fühlt sich auch sehr ausgereift an. Man schaltet immer wieder neue Dinge frei, Upgrades für bestehende Systeme. Neue Werkzeuge womit das Sammeln der Anfangsrohstoffe plötzlich sehr schnell geht. Dadurch fühlt man wie man weiter kommt.
Was etwas stört sind die Bauzeiten für manche Dinge. Die wirken für ein Einzelspieler-Spiel teilweise etwas sehr lang. Ein kleiner Wink hier zu einer bestimmten Stahlsorte.
Im Late Game (Level 50+) habe ich daher einige Werte meiner Welt angepasst, da es sehr grindy wird. Aber bis dahin, und das waren immerhin an die 90 Spielstunden, war es sehr gut. Es fehlt noch der Feinschliff.
Technik
Bei der Technik merkt man es ist ein Indie-Spiel. ist ein Pal etwas weiter weg, wird die Interpolation bei den Animationen deaktiviert und es wirkt schon sehr billig. Auch kurze Freezes gab es her und da mal, aber die kann ich in meinen 100+ Spielstunden noch an einer Hand abzählen.
Bugs gab es keine nennenswerte bei mir.
Das Spiel ließ sich mit meinem PS4-Controller sehr gut spielen. (Es gibt einen Mod, der auch die PS-Buttons anzeigt.)
Quality-of-Life-Features
Hier merkt man teilweise, dass es ein Indiespiel ist. Einerseits bietet es sehr gute Features dieser Art. Wie das Zusortieren in sämtliche Kisten des aktuellen Lagers durch ein paar Klicks. An deren Stelle aber Angaben von Z. B. dem Stromverbrauch von Gebäuden oder eine simple Suchfunktion nach Namen fehlen.
Es gibt kurz gesagt sehr viele sehr gute, aber leider auch hin und da Dinge, bei denen man sich fragt, warum sie fehlen.
Preis-Leistung
Ich bin wirklich geschockt, wie viel Inhalt in diesem Indiespiel für 30€ steckt. Pokémon würde für ein derart ausgereiftes Spiel vermutlich 150€ verlangen. Also den Preis ist es absolut wert! Ich hab auch noch nicht alles gesehen bisher und freue mich drauf den Rest der Welt und Technologien zu erforschen.
Fazit
Ist es den nur ein Pokemon-Klon? Jain, es ist schon einer, aber es ist eben noch vieles mehr dazu. Das einzige in dem Pokemon karmesin diesem SPiel vorraus ist, ist die Story, die sucht man hier eher vergebens, aber irgendwo muss ja gespart werden. Das einzige sind Tagebucheinträge, die man in der Welt findet.
Steam User 50
this game is SO MUCH FUN and the developers respect us gamers! don't buy pokemon, play this instead! <3
Steam User 38
Positiv.
Ich habe Palworld gekauft, weil ich dachte:
„Ach, ein paar niedliche Kreaturen sammeln. Das wird bestimmt entspannt.“
Ca. 63 Stunden später leite ich ein Unternehmen, betreibe eine Produktionskette, bewaffne meine Pals bis an die Zähne und habe Dinge getan, die in anderen Spielen wahrscheinlich gegen mehrere Genfer Konventionen verstoßen würden.
Am Anfang dachte ich:
„Oh, wie süß!“
Später dachte ich:
„Kannst du bitte noch 500 Steine abbauen? Danke.“
Palworld ist eines dieser Spiele, die mit einer einfachen Idee anfangen und dann völlig eskalieren.
Du fängst Kreaturen.
Dann baust du eine Basis.
Dann baust du eine größere Basis.
Dann noch eine.
Dann bemerkst du plötzlich, dass du mehr Zeit mit Logistikmanagement verbringst als manche Firmenchefs.
Was mich bis heute fasziniert:
Dieses Spiel schafft es gleichzeitig:
* niedlich,
* chaotisch,
* absurd,
* entspannend
und
* komplett wahnsinnig
zu sein.
Nach ca. 63 Stunden kann ich nur sagen:
Ich kam für die Pals.
Ich blieb für das völlige Chaos.
Ein überraschend tiefes Survival-Spiel mit einer Suchtgefahr, die man nicht unterschätzen sollte.
Jetzt entschuldigt mich bitte.
Mein Lager ist voll.
Meine Pals arbeiten nicht.
Und irgendwo brennt wahrscheinlich schon wieder die halbe Basis.
🔥😂
PS:
Wer behauptet, Palworld sei nur „Pokémon mit Waffen“, hat vermutlich noch nie versucht, eine funktionierende Produktionskette aufzubauen, während gleichzeitig ein Raid die komplette Basis auseinandernehmen will.
Steam User 25
Ein absolut hervorragendes Spiel, das hoffentlich noch sehr lange am Leben bleibt und weiter ausgebaut wird.
Steam User 48
Ehrenhafte Entwickler und geiles Spiel! Nintendo kann da nicht mithalten, die machen nur Schrott und wollen von allen das Geld aus der Tasche ziehen. Deswegen ist Palworld das bessere Pokemon heutzutage.
Und : Ich liebe es meine besten Pals auf den verbesserten Metalltruhen schlafen zu lassen!