Pacific Drive
Pacific Drive ist ein rasantes Survival-Spiel aus der Egoperspektive, in dem dein Auto dein einziger Begleiter ist. Rase durch eine Neuinterpretation des pazifischen Nordwestens und stelle dich den Herausforderungen in der Olympic Exclusion Zone. In diesem „Road-like“ stellt dich jeder Ausflug in die Wildnis vor einzigartige und seltsame Herausforderungen, während du dein Auto in einer verlassenen Werkstatt, die als deine Heimatbasis dient, reparierst und verbesserst. Sammle wertvolle Ressourcen und sieh dir an, was im Sperrgebiet zurückgelassen wurde. Lüfte außerdem ein in Vergessenheit geratenes Geheimnis, während du lernst, was du tun musst, um in dieser unberechenbaren und feindseligen Umgebung zu überleben.
Features
- Stelle dich den unheimlichen Gefahren des Sperrgebiets, dessen Umgebung sich mit jedem Ausflug verändert. Aber Achtung, lass dich nicht vom Sturm überrumpeln!
- Dein Auto, deine Regeln – plündere Ressourcen, um neue Ausrüstung herzustellen und deinen Kombi nach Belieben zu konfigurieren. Experimentiere mit verschiedenen Mods und Autoteilen, um mit Stil durch die gefährliche Landschaft zu fahren.
- Lüfte das Geheimnis der Olympic Exclusion Zone, einem Sperrgebiet voller Anomalien im pazifischen Nordwesten der USA, das einst als Forschungseinrichtung diente.
- Original-Soundtrack von Wilbert Roget, II mit 20+ lizenzierten Liedern
FAHR UM DEIN LEBEN
Setz dich ans Steuer deines Kombis und stell dich einer grausamen und gnadenlosen Welt. Ob du den Straßen folgst oder dich in die Wildnis wagst – wenn du überleben willst, brauchst du mehr als nur ein paar frische Reifen. Dein treuer Schlitten wird einiges aushalten müssen. Du kannst ihn aber aufbessern und verstärken, um dich besser zu schützen. Achte auf die Tankanzeige und den Zustand der Karosserie, sonst fällst du schnell der Strahlung im Sperrgebiet zum Opfer. Das Sperrgebiet wird dich an deine Grenzen bringen: Repariere dein Auto unterwegs mit allem, was du findest, und passe deine fahrende Festung an, um den lebensbedrohlichen Gefahren zu trotzen, die in den Schatten lauern.
ERKUNDE DAS SPERRGEBIET
Das Sperrgebiet ist übersät mit den Überresten von seltsamen Experimenten einer geheimnisvollen Organisation namens ARDA. Es wird nicht einfach, Antworten zu finden. Hinter jeder Kurve erwarten dich Anomalien, unglaublich mächtige Phänomene einer verzerrten Natur, die dir das Leben schwer machen … oder es zumindest interessanter gestalten. Schemen in der Dunkelheit, rollende Schrotthaufen und riesige Erdtürme – auf jeder Spritztour begegnen dir neue überirdische Gefahren. Diese mögen furchterregend sein, sind jedoch nichts im Vergleich zur unbändigen Kraft der Stürme im Sperrgebiet. Gib Vollgas, wenn ein Sturm am Horizont aufzieht – diese übernatürlichen Phänomene zermalmen ganze Landstriche und vernichten alles, was langsamer ist als sie. Schlag also besser keine Wurzeln.
METER UM METER
Plane eine Route, packe alles Nötige ein und schwinge dich hinters Steuer. Plündere unterwegs Ressourcen und sammle Daten – innerhalb der Mauern des Sperrgebiets gibt es unglaublich viele nützliche Dinge. Wenn du es lebendig zurück schaffst, kannst du mit deiner Beute dein Auto und deine Werkstatt verbessern. Auf jedem Ausflug ins Sperrgebiet warten neue Herausforderungen auf dich, darunter bizarre Wetterphänomene, unbarmherzige Landschaften und Überreste früherer Experimente. Die goldene Regel im Sperrgebiet lautet: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Einige Materialien sind nur an den gefährlichsten Orten zu finden. Du hast eine lange Reise vor dir. Nur wenn du clever vorgehst und keine Zeit verschwendest, wirst du sie überleben.
Steam User 5
Pacific Drive gefällt mir sehr gut. Besonders die Atmosphäre ist geil und zieht einen sofort in die Welt rein. Die Story ist gut aber nicht überragend aber solide und gut genug um weiterzuspielen. Das Looten, Sachen herstellen und vor allem das Auto reparieren finde ich geil. Alles in allem ein grundsolides Spiel, das ich jetzt sogar schon zum zweiten Mal gekauft habe und es auch deswegen definitiv empfehlen kann.
Steam User 4
Pacific Drive: Genialer Gameplay-Prototyp mit Story-Schwächen
Pacific Drive ist ein Spiel, das mir irgendwann irgendwo empfohlen wurde. Nachdem ich nun über 200 Stunden investiert, ein zweites Mal angefangen habe und derzeit den DLC spiele, bin ich in der Lage, dieses Spiel umfassend zu bewerten und zu sagen, wem man es empfehlen kann.
Das Konzept: Der heimliche Star
Ich würde dieses Spiel als eine Art Prototyp für Survival-Games beschreiben. Die Kernidee: Wie wäre es, wenn das Auto der eigentliche, stille Protagonist ist? Wir als Fahrer (Driver/Speedy) sind im Grunde nur der Chauffeur, der diesen Protagonisten voranbringt und immer tiefer in die Zone treibt.
Der Gameplay-Loop: Plündern, reparieren und austauschen
Durch das Plündern von Autowracks und verlassenen Anlagen sammelt man Ressourcen, um den Schutz des Fahrers und des Autos zu sichern.
Ressourcen & Verschleiß: Ressourcen werden für den passiven Schutz des Spielers sowie für die anpassbaren Teile des Autos benötigt, die je nach Situation äußerst mächtig sein können – allerdings mit einem Haken: Fahrzeugteile können trotz regelmäßigen Klatschens von Spachtelmasse irreparablen Verschleiß aufweisen und müssen irgendwann komplett ausgetauscht werden.
Spezialwerkzeug: Manche Schäden erfordern spezifische mechanische, elektronische oder Abdichtungs-Werkzeuge, die man in der Werkstatt oder an der mobilen Werkbank bastelt.
Macken (Quirks): Auch vor einer Rostlaube machen Ticks keinen Halt. Diese behebt man mittels Diagnose-Gerät in der heimischen Garage.
Neben dem Schrott muss man unterwegs auch ständig Benzin und Strom im Auge behalten, während einem bei der Expedition ein anomalischer Sturm im Nacken sitzt.
Kleiner Tipp am Rande: Wenn ihr am Ausgang eines Gebietes seid, könnt ihr dank einer kleinen Safe-Zone das Auto in Ruhe reparieren und auftanken.
Die Story: Ein Paulaner-Fiebertraum
Das Ganze kommt mit einer Unmenge an Lore daher, die in wissenschaftlichen Berichten verpackt ist, und drei bis vier seltsamen Gestalten, die einen per Funk begleiten. Ich sag es mal frei Schnauze: Das ist eine langweilige und banale Story, die man schnell vergessen kann.
Bei meinem ersten Durchlauf habe ich sie komplett ignoriert, beim zweiten zwar verfolgt, mich aber trotzdem gelangweilt. Sie gibt einem nur einen Pseudo-Grund, warum man überhaupt weitermacht: Der Fahrer soll wegen des gebundenen Artefakts (aka das Auto) angeblich langsam verrückt werden.
Das Problem? Das Spiel zeigt diesen Wahnsinn nie. Es bleibt reine Behauptung über Funk von Leuten, die angeblich seit Jahrzehnten in der Zone leben. Dass sie sich so bedingungslos für einen Fremden einsetzen, der zufällig reingeraten ist, könnte glatt aus einem Paulaner-Werbespot stammen. Am Ende ist es eben doch nur eine der tausenden unpersönlichen „Technologie ist böse?™“-Geschichten.
Der DLC: Okkulte Unpersönlichkeit
Der DLC schlägt zwar einen okkulten Weg ein, leidet aber am Ende erneut an derselben unpersönlichen Distanz, die mir schlicht am Arsch vorbeigeht.
Spielmechanisch bringt er jedoch interessante Ideen mit:
Positive & negative Energie: Eigenständige, okkulte Ressourcen bringen neue Systeme ins Spiel. Wenn der Schutz durch positive Energie zu niedrig ist, zieht die negative Energie der gebundenen Artefakte das Böse blitzschnell an. Die spezifischen DLC-Autoteile lassen sich auch nur mit den entsprechenden DLC-Ressourcen instand halten.
Fazit: Für wen lohnt sich der Trip?
Wen die schwache Story nicht stört, dem kann ich dieses experimentelle Survival-Game absolut empfehlen. Wer Bock auf den Fokus Auto und Abenteuer in Gebieten mit seltsamen Anomalien hat (wie man es z. B. aus der S.T.A.L.K.E.R.-Reihe kennt), bekommt hier ein richtig starkes Paket.
Voraussetzung ist aber, dass einen das Mikromanagement der Autopflege nicht nervt. Denn das ist hier ein Feature und kein Bug. Man kann diese Mechaniken zwar in den Optionen abschalten, aber genau dadurch verliert das Spiel eigentlich seinen gesamten Reiz.
Steam User 3
Absolute Kaufempfehlung! Das Spielinteresse bleibt auch über einen längeren Zeitraum erhalten, man hat einfach wirklich den Eindruck das sich bei dem Spiel jemand was gedacht hat. Story ist gut, Spielmechaniken funktionieren einwandfrei.
Steam User 9
Meine Bewertung
Ich habe fast 60 Stunden, alle Achievements und wahnsinnig viel Spaß an Pacific Drive!
Kurzfassung Review
Story: Cool, hätte etwas mehr sein können, vorallem das Ende hätte etwas mehr gebraucht.
Gameplay: Gefällt mir, könnte jedoch für einige etwas repetetiv sein.
Grafik: Unspektakuläre Texturen werden mit Lichteffekten, Schatten, Wetter und Weltdesign großartig umgesetzt.
Sounddesign: Sehr gut, Musik ist cool. Viele kleinere Künstler.
Bugs: Kaum bis keine.
Performance: Ganz gut.
Preis: Mehr als Fair
Grobe Zusammenfassung:
In Pacific Drive steuert man ein Auto durch eine Quarantänezone voller Anomalien und versucht herauszufinden was eigentlich passiert ist. Dieses Fahrzeug kann lässt sich durch Upgrades verbessern wodurch man besser vor den Gefahren des Quarantäne geschützt ist und immer tiefer in diese eindringen kann. Ein Retro touch darf dabei nicht fehlen. Begleitet werden wir, ausschließlich per Funk, von einer Wissenschaftlerin und zwei Bewohner der Quarantänezone, welche auch die Geheimnisse entdecken möchten.
Story (Möglichst ohne Spoiler):
Finde ich Persönlich zwar Gut, allerdings bin ich der Meinung man hätte diese etwas ausbauen können. Über Zeit erfährt man mehr über die drei Charaktere und über die Quarantänezone selbst. Also was die leitende Organisation eigentlich vorhatte und wie es dazu kam, dass die Quarantänezone aussieht wie sie nun aussieht. Man erfährt sogar etwas über das Fahrzeug mit dem man Unterwegs ist. ABER, ich bin etwas enttäuscht vom Ende. Meiner Meinung nach hätte man die Informationen, über die Charaktere vom Ende, etwas früher bringen müssen und am Ende Ende noch mehr Informationen über die Quarantänezone, die Organisation und die Anomalien selbst geben sollen. Aus Sicht der Story macht es zwecks wichtiger Story Punkte zwar Sinn es so umzusetzen aber naja, für mich kam die Auflösung mit der letzten großen Anomalie im Herzen der Quarantänezone etwas zu kurz.
Gameplay
Man fährt von Knotenpunkt (Mittelgroße Areale) zu Knotenpunkt und Lootet alles was geht, um das Auto zu Upgraden. Dabei verwendet man mal eine Kreissäge um Fahrzeugteile oder Technische Geräte zu schreddern, einen Drucklufthammer um Türen oder Steine aufzubrechen, oder Klassisch eine Brechstange um Türen und Schränke aufzubrechen. Aufgeräumt wird mit einem Staubsauger oder per Hand. Mit gelootetem Material repariert man dann entweder sein durch die Anomalien Zerstörtes Auto, Craftet Verbesserung für das Auto oder die Base oder man tut sich selbst Upgraden bspw. Größerer Rucksack oder Strahlenschutzanzug. Nebenbei Scannt man Anomalien und versucht die Geheimnisse der Quarantänezone Aufzudecken. Es gibt Insgesamt 5 Biome, 2 verschiedene Waldtypen, einen Sumpf, einen Savannentyp und zwei Tief in der Quarantänezone. Es kann sein, dass das Gameplay für den einen oder anderen etwas Repetetiv sein könnte.
Grafik:
Nicht besonderes, allerdings gut umgesetzt! Lichteffekte, Schatten, Wetterelemente und Design der Spielwelt bringen die nicht allzu besonderen Texturen dennoch auf ein anderes Level.
Sounddesign:
Sehr gut, Umgebung und Stürme fühlen sich echt an. Gruselige Sounds in der Distanz machen das Gameplay spannender. Passende Sounds der Anomalien. Musik gefällt mir sehr, vor allem Ghost on the Road. Ein Plus ist auch, dass der Soundtrack von vielen kleinen Künstlern, die durch das Spiel an Bekanntheit gewinnen, besteht.
Performance:
Aller Anfang ist Schwer. Mit meinem alten PC (Nvidia GT 1060)hatte ich durchaus Probleme, vor allem bei Release. Mittlerweile hat es sich gebessert laut Steamcommunity gebessert. Nachvollziehen warum es aber dennoch bei manchen nicht gut laufen könnte, tu ich allerdings anhand der Grafik nicht. Evtl. müsste hier nochmal nachgebessert werden. Mit meiner RTX 5080 auf den höchsten Einstellungen läuft das Spiel Einwandfrei.
Bugs:
Kaum welche gesehen, die Devs sind da recht schnell. Nur einen hatte ich eine Zeitlang bei der das Auto bei Stillstand 10cm in den Boden geglitched ist. Bei Interaktion ist es dann wieder herausgekommen.
Preis:
Perfekt, nur 30€ Vollpreis und im Sale 12€!
Abschließend kann ich das Game nur empfehlen. Es macht mir unglaublich viel Spaß und bei einem Preis von 12€ im Sale ein must have! Aber auch für den Vollpreis sehr zu empfehlen.
Steam User 7
Ich habe das Ende gesehen.
Was für ein geiles Spiel. Ich habe jede Minute aufgesogen. Es gab eine lange Pause, wegen den netten Touristen. Die haben mir zeitweise echt die Nerven aufgefressen.
Ein Jahr später ging es weiter und zum Finale.
Pacific Drive bekommt einen besonderen Platz in meinem Herzen! Grandios :D
Steam User 4
Ein alter Kombi? Genial. Man baut eine echte Bindung zu der Kiste auf, repariert sie, pflegt sie und zittert bei jeder Anomalie mit. Bei der Atmosphäre fängt Das Spiel das Gefühl, im Regen im Auto zu sitzen, perfekt ein. Sounddesign und Grafik erzeugen eine Stimmung, die fast schon greifbar ist – wie eine stürmische Fahrt zur Arbeit am Montagmorgen. die Story ist Packend und emotional. Man fühlt sich als Teil der Welt und der Charaktere. Mein einziges Manko: Sie war für meinen Geschmack etwas zu schnell vorbei. Nach der Story (bei mir ca. 30 Stunden) flacht es etwas ab, aber für gelegentliche Runden kehre ich immer wieder zurück. Ein Sandbox-Modus ohne Anomalien für pure "Road Trip Vibes" wäre noch ein Traum, aber auch so: Absolute Kaufempfehlung! Das Geld ist es definitiv wert.
Steam User 2
Geile Graphic. Leider Stürzt bei mir das Spiel öfters ab. Weiß nicht ob das jetzt an dem DirectX12 liegt oder so (bin kein Profi).
Spielerlebnis wirklich der Hammer empfehlenswert, wenn es im Sale ist unbedingt kaufen.
Strory technisch ist am Anfang bissel zu viel Infromation ich habe die Story nicht ganz gechecked, weil ich so beschäftigt war wie die Steuerung und die Automechanik etc. herauszufinden, das ich nicht richtig zuhören/lesen konnte was jetzt tacheles ist.