Outward
X
Passwort vergessen? Rückforderungslink
Neu an der Seite? Ein Konto erstellen
Haben Sie schon ein Konto? Anmeldung
Zurück zu Anmeldung
0
5.00
Bearbeiten
Der Autor hat noch keine Beschreibung in Ihrer Sprache bereitgestellt.
Outward is an open-world RPG where the cold of the night or an infected wound can be as dangerous as a predator lurking in the dark. Explore the vast world of Aurai, embark on memorable adventures alone or with your friends, and whatever you do: don’t forget your backpack.
Steam User 3
Mag keine Soulslike und ständig neu Laden weil man 1/10 Sekunde zu spät ausweicht - das hier ist aber gerade so okay noch. Allerdings kann ich es auch nur spielen, weil ich die Savegame sichere und lade. Alles im Spiel ist komplex und schwierig. Und ich schaue haufenweise yt Videos und Guides dazu.
Was hält mich?
Die Welt, das Survival. Es fühlt sich an wie ein Morrowind-Gothic-Green Hell mit Soulslike/Rogue Unterbau. Die Musik wtf. Es gibt kein Port/Schnellreise - Schritte sind gesund!!! Kochen, Alchemie, Handwerk, Zelten im Freien
Best of so far:
- Hab 10 Tage gepennt auf einmal lag überall Schnee, fette Erkältung gratis. Marmelade und Tee hilft
- Wenn da steht widerlich - nicht essen!
- Bogen + Giftpfeilen = Gamechanger?! (Menge Pfeile!)
- Fallen, mehr Fallen. Changen Game auch... Monsterhunter?
- Rucksack mit 110(?) Plätzen, weil ich die Lootkiste mit Savegame Neuladen belagert hab!
- Ich noob mach mal das, was der YTer da als Challenge macht nach, wie schwer kann das sein?!
- Ich kann ein Pet beschwören??!!
- Mana rockt
- ach musst Savegame nicht sichern
- reload
Steam User 1
Sau schwer aber bockt. Fallen sind echt wichtig am Anfang und ab und zu ins Wiki schauen schadet auch nicht.
Steam User 4
Outward ist ein Rollenspiel alter Schule, das bewusst andere Wege geht als die üblichen Genrevertreter. Anstatt den Spieler an die Hand zu nehmen, wirft es ihn in eine raue, glaubwürdige Welt, in der jede Entscheidung zählt. Es gibt keine klassischen Questmarker oder übermächtigen Helden – man ist einfach ein Abenteurer, der mit begrenzten Mitteln überleben und wachsen muss.
Besonders herausragend ist das Magiesystem: Um Zauber zu wirken, muss man Rituale vorbereiten, Kreise ziehen oder sich aufwändige Schritte merken. Dadurch fühlt sich Magie selten, gefährlich und zugleich unglaublich befriedigend an – ein klarer Kontrast zum „Feuerball-Spam“ vieler anderer Rollenspiele.
Auch die Survival-Mechaniken sind stark umgesetzt: Hunger, Durst, Temperatur, Verletzungen und Ausdauer spielen immer eine Rolle. Das sorgt dafür, dass Reisen und Kämpfe viel Planung erfordern – und Siege umso belohnender wirken.
Im Koop entfaltet Outward sein volles Potenzial. Gemeinsam durch die gefährliche Wildnis zu ziehen, Ressourcen zu teilen und Seite an Seite zu kämpfen, macht das Abenteuer einzigartig und intensiv. Ob online oder lokal im Splitscreen – Koop ist hier fast schon Pflicht.
Fazit:
Ein forderndes Rollenspiel mit Tiefgang, interessanten Systemen und hohem Wiederspielwert. Für Spieler, die Herausforderungen und ein unverfälschtes Abenteuer suchen, ist Outward ein echter Geheimtipp – besonders im Koop.
Steam User 5
Ich habe am Anfang in dieses Game echt viel Erwartung hineingesteckt. Ich habe das Spiel mit einem Kollegen angefangen und man muss sagen, dass man aufgeschmissen ist am Anfang. Die ersten 2 Stunden waren wir nur mit Sterben beschäftigt, wussten nicht, was und wie wir machen sollten. Allerdings, wenn man herausgefunden hat, wie das Game funktioniert, hat das Spiel einen richtigen Grindfaktor. Das Game ist nicht leicht, würde ich behaupten, vor allem nicht am Anfang, und es ist nicht wie bei jedem typischen Game, wo du dir eine neue Waffe kaufst oder erspielst und direkt alles durchrushen kannst. Und genau das finde ich echt gut gemacht mit dem Balancing: Du hast eine neue Waffe, merkst den Unterschied, bist aber nicht overpowered. Dazu gibt es sehr viele Quests mit unterschiedlichen Handlungen, also pass genau auf, was du mit den NPCS besprichst. Jede Antwort könnte dir das Game oder ein bestimmtes Item kosten, was unique ist und du verpasst, weil du die falsche Wahl getroffen hast. Es gibt kein Levelsystem, aber einen Skilltree, wenn man es so nennen kann. Allerdings musst du aufpassen, da du nicht alle Skills haben kannst. Das heißt, du musst dir ganz genau überlegen, was du skillst, sonst ist dein Build nichts wert und rückgängig machen ist nicht. Und genau das ist es, was einen richtig einholt, meiner Meinung nach. Klar ist es nicht gerade sehr geil, wenn man absolut nichts erklärt bekommt, aber das ist der eine kleine Nervenkitzel, der mich und meinen Kollegen dazu gebracht hat, einfach weiterzuspielen, obwohl man am Anfang echt auf die Fresse bekommen hat. Wir waren kurz davor, das Game zu deinstallieren und zurückzugeben, haben es aber glücklicherweise nicht gemacht, weil wir uns zusammengerissen haben und gesagt haben, wir schauen es uns richtig an. Du hast in dem Game einfach so viel zu tun, dass es einfach nicht langweilig wird, und ein neuer Skill oder eine neue Waffe etc. macht sich, wie oben genannt, bemerkbar, aber nicht unbesiegbar. Mit einer Mod kann man sogar bis zu 10 Spieler zocken. Meine Empfehlung: Wenn man mit Mods spielt, nutzt nicht zu viele, sondern lasst das Game so gut wie möglich, wie es ist. Ansonsten ist der Grindfaktor (Farming etc.) einfach verloren und Gratulation. Du hast dir den Spielspaß genommen, hast keinen Bock mehr auf das Game und verpasst echt viel vom Game.
Steam User 0
Eines der besten Spiele die ich je gespielt habe, es hat ein fantastisches Gameplay, 4 extrem gute Storys, und eine wunderschöne Open World. Ich kann es jedem Fanatasygame Fan nur empfehlen 13/10. Der einzige kritikpunkt ist das Stadtbausystem im 2ten DLC, dessen Storyline man beginnt nachdem man mit der Hauptstory durch ist, also muss man es auch nicht machen.
Steam User 0
Gutes Spiel, schwer aber machbar. Hoher Wiederspielwert durch verschiedene Talente und Fraktionen.
Steam User 0
Ein gutes Spiel, auch wenn die NPCs manchmal etwas leer wirken und die Questbelohnungen in den goldenen Truhen Random-Drops sind. Der Survivalaspekt des Spieles macht Spaß, die Herangehensweise an das Magiesystem sind unique und die Musik ist schön. Die Hintergrundgeschichte der Welt selbst ist auch okay, wenn man sich darauf einlässt. Alles in allem ist Outward ein gut gelungenes Erstlingswerk, was sich sehen lassen kann und sich in Teilen an Gothic und Risen orientiert. Letzteres ist nicht jedermanns Sache und ganz so frei ist man in seinen Entscheidungen doch nicht, so wie es der Shop anpreist, was wohl die gemischten Rezensionen erklärt. Persönlich hätte ich mir ein Ende gewünscht, wo ich mich keiner der vier Fraktionen anschließen muss, sondern die einfach ihren Problemen und Zankereien überlassen kann. Trotzdem bin ich gespannt auf Outward 2. Die Mod-Community hat viele QoL-Upgrades veröffentlicht und ich hoffe die Macher orientieren sich für den Nachfolger daran. Ein Workshop und weiterhin unkompliziertes Connecten über Steam sollte in jedem Fall mit drin sein.