Middle-earth: Shadow of War
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Middle-earth: Shadow of War is an action role-playing game set in an open world environment and played from a third-person perspective, following from its predecessor. The player controls the game's protagonist Talion, who has several natural athletic and combat abilities as a ranger of Gondor, but also has unique abilities provided by the spirit of the elf lord Celebrimbor, with whom he shares his body. The player uses their combined abilities to complete various missions, typically aimed to disrupt the armies of Sauron. The game includes main quests that drive the game's narrative, and numerous optional quests that can help the player boost Talion's abilities and Followers via the game's "Nemesis System". In contrast to the previous game, which was more of a hack and slash, the game has an action role-playing approach, creating a more personalized experience for each player
Steam User 8
Ich habe Mittelerde: Schatten des Krieges bereits damals auf der PS4 durchgespielt und es nun auf dem PC (nahezu) zu 100 % abgeschlossen.
Positiv:
Wie schon der Vorgänger bietet auch dieses Spiel ein fantastisches Nemesis-System nur noch deutlich ausgefeilter. Die Jagd auf die Ork-Häuptlinge macht erneut enorm viel Spaß, und durch das verbesserte Waffen-, Rüstungs- und Ringsystem ergibt das Ganze spielerisch deutlich mehr Tiefe.
Im ersten Gebiet habe ich praktisch alles erledigt, einfach aus purer Freude am Ork-Jagen.
Die Story ist atmosphärisch sehr stark inszeniert und überzeugt mit großartigen Zwischensequenzen. Auch wenn die Handlung an sich nicht perfekt ist, hat sie mir große Freude bereitet, vor allem durch die dichte Stimmung und die epische Präsentation.
Die sammelbaren Gegenstände fühlen sich angenehm überschaubar an und wirken nie überladen.
Besonders positiv hervorzuheben ist die enorme Vielfalt an Ork-Dialogen und Ansagen. Selbst nach vielen Stunden begegneten mir noch neue Varianten, wodurch sich das Spiel erstaunlich lange frisch anfühlt.
Das Festungssystem im Singleplayer macht richtig Spaß und sorgt für motivierende Langzeitziele. Auch die Nebenstories (etwa rund um Baranor oder der Waldfrau) haben mir extrem gut gefallen.
Der Plot-Twist der Hauptstory war zwar teilweise absehbar, konnte mich aber dennoch überraschen und emotional abholen.
DLCs:
Gladiators Klinge konnte mich spielerisch nicht vollständig überzeugen und fühlte sich stellenweise etwas repetitiv an, bot aber dennoch solide Unterhaltung. Die Arenakämpfe eigneten sich gut für kurze Spielsessions und lieferten nette Abwechslung zur Hauptkampagne.
Baranors Geschichte ist hingegen ein richtig starkes DLC. Die Story ist spannend erzählt, bringt frische spielerische Ideen mit sich und überzeugt durch ein atmosphärisch großartig gestaltetes neues Gebiet. Insgesamt eine sehr gelungene Erweiterung, die das Spiel sinnvoll ergänzt.
Negativ:
Das Ende der Hauptstory kam mir leider etwas zu plötzlich und hätte mehr Raum für einen emotionalen Abschluss verdient.
An einigen Stellen hätte ich mir zudem eine stärkere musikalische Untermalung gewünscht, um die Atmosphäre noch intensiver zu tragen.
Da ich direkt mit beiden Stammes-DLCs gespielt habe, war die Quest-Karte in neuen Gebieten teilweise sehr überladen.
Auch im Nachfolger empfand ich die Tastatursteuerung als unkomfortabel, weshalb ich erneut auf einen Controller umgestiegen bin.
Essentieller Bug:
Leider hatte ich einen schwerwiegenden Bug: Fünf Celebrimbor-Missionen blieben dauerhaft gesperrt, obwohl ich alle nötigen Fähigkeiten besaß. Selbst am Ende, mit nahezu 100 % Spielfortschritt, konnte ich diese Missionen nicht mehr starten.
Das ist extrem frustrierend und darf so nicht passieren – besonders, wenn man am Ende mit 98 % Abschluss zurückbleibt und keine Möglichkeit mehr hat, den Rest zu erledigen.
Fazit:
Trotz dieses ärgerlichen Bugs ist Mittelerde: Schatten des Krieges für mich ein absolutes Ausnahme-Spiel und zählt klar zu meinen Lieblingsspielen. Das erweiterte Nemesis-System, die epische Inszenierung und das einzigartige Gefühl von Macht und Fortschritt sind bis heute kaum erreicht worden.
Monolith hat hier ein Spielerlebnis geschaffen, das sich mutig weiterentwickelt und in vielen Bereichen Maßstäbe setzt – sowohl im Kampf als auch im Schleichen. Auch wenn nicht alles perfekt ist, überwiegt das Positive bei Weitem.
Was ich hier erlebt habe, war ein großes, emotionales und erinnerungswürdiges Abenteuer, das ich mit Sicherheit irgendwann noch einmal von vorne erleben werde.
Steam User 5
top game
auch noch in 2025-26
schade nur das bis heute kein neuer teil rausgekommen ist bzw. dlc's oder workshop erweiterungen
Steam User 6
Mittelerde: Schatten des Krieges baut auf dem starken Fundament seines Vorgängers auf und hebt das einzigartige Nemesis-System auf ein völlig neues Level. Genau dieses Feature macht das Spiel so besonders: Orks sind nicht einfach nur generische Gegner, sondern entwickeln individuelle Persönlichkeiten, Stärken, Schwächen und sogar Rachegefühle. Jeder Kampf erzählt dadurch eine eigene Geschichte – mal stellt sich ein alter Rivale erneut in den Weg, mal steigt ein scheinbar unbedeutender Soldat zum gefürchteten Hauptmann auf. Diese Dynamik sorgt für unzählige überraschende Momente und macht jede Spielrunde einzigartig.
Auch die Charaktere sind gelungen inszeniert. Talion und Celebrimbor treiben die Story mit einer spannenden, wenn auch düsteren Handlung voran, während die Orks selbst oft die heimlichen Stars sind. Ihre Dialoge, Eigenheiten und teils absurden Persönlichkeiten geben dem Spiel einen unverwechselbaren Charme. Besonders wenn man beginnt, eine eigene Ork-Armee aufzubauen, fühlt man sich mitten in einer lebendigen, atmenden Welt voller Intrigen und Machtkämpfe.
Für Achievement Hunter bietet Schatten des Krieges eine solide Mischung: Viele Erfolge ergeben sich recht natürlich beim Spielen und Erkunden. Andere hingegen erfordern etwas mehr Geduld, gerade wenn es um das Beherrschen bestimmter Orks oder das vollständige Ausschöpfen des Nemesis-Systems geht. Dennoch bleibt der Weg zu 100% unterhaltsam, da er eng mit den spannendsten Gameplay-Elementen verknüpft ist.
Unterm Strich überzeugt Mittelerde: Schatten des Krieges mit einem großartigen Gameplay, einem unvergleichlichen Nemesis-System und charismatischen Figuren – allen voran den unberechenbaren Orks. Es ist ein Spiel, das sowohl durch seine Story als auch durch die dynamischen Erlebnisse lebt, die nur in dieser Welt möglich sind.
Fazit: Ein episches Abenteuer, das man nicht verpassen sollte!
Steam User 3
Super brutal orks abschlirtzen macht behämmert bock war das Geld worth das Game wird soo durchgegrindet habibsel
Steam User 3
Genialer Banger, mach dir eine Armee aus dummen und coolen Orks und erobere mit ihnen Mordor. Story ist eine solide 7/10, allerdings ist das combat System das beste was ich je benutzen durfte. Ich hoffe jeder hat mal die Gelegenheit das Nemesis System dieses Spiels zu genießen.
Steam User 3
TBH einer der besten spiele die ich je gespielt hab und das sag ich als WOW LOL spieler... schade das da nicht mehr dran gearbeitet wird... Tüte an und durch
earlygame etwas schwerer aber gut so IG
Nervig sind die Cheated orks im online mode aber ansonsten echt schön...
Jemand nh guid für unique orks`?
Steam User 2
Es ist spannend, es ist Unique und es hält durch eine schöne zerreißende Geschichte bei Laune. Man verliert sich gerne mal in Nebenkriegsschauplätze und fühlt die Spielumgebung wie in keinem anderen AAA Titel. Das Rache und Aufsteig System beflügelt seine Erzfeinde auszurotten und die Spielmechaniken bieten durch Abwechslung und der einzigartigkeit der Gegner immer wieder neue Impulse. Insgesamt würde ich zwar sehr gerne einen dritten Teil sehen, aber die Story scheint mir so wie sie ist zu einem Runden Abschluss gekommen zu sein. Die DLCS Runden die Praline nur noch weiter ab und sind ein wunderbares I Tüpfelchen auf einem EPOS der Fantasygeschichten. Auch die Geschichte um Baranor mit neuen Spielmechaniken geben einem neuen Saft und Sorgen dafür das es nicht langweilig wird. Für den ein oder anderen nicht Hardcore Fan wird vielleicht noch ein AHA Moment widerfahren. Dinge die man vielleicht aus den Filmen kennt, aber nie so wirklich realisiert hat.