Middle-earth: Shadow of Mordor
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Middle-earth: Shadow of Mordor is a third-person open world action-adventure video game, where the player controls a ranger by the name of Talion who seeks revenge on the forces of Sauron after his family, consisting of his wife and son, are killed by those that lead them. Players can travel across locations in the game through parkour, riding monsters, or accessing Forge Towers, which serve as fast travel points. Though Talion is mortally felled in the game's introduction, the wraith of the Elven Lord Celebrimbor is able to use his power to keep Talion alive, along with gifting him wraith-like abilities to exact his revenge.
Steam User 3
Middle-earth™: Shadow of Mordor™ ist für mich ein Spiel, das man trotz klarer Schwächen gespielt haben sollte – vor allem, wenn man Action-Adventure und das Herr-der-Ringe-Universum mag.
Das absolute Highlight ist das Nemesis-System. Auch wenn es nicht perfekt ausgereift ist, sorgt es dafür, dass sich viele Begegnungen persönlich anfühlen. Orks erinnern sich an Niederlagen, kommen stärker zurück oder steigen im Rang auf – das motiviert und hebt das Spiel deutlich von anderen Genrevertretern ab.
Das Kampf- und Schleichsystem ist angenehm zugänglich. Man kommt schnell rein, fühlt sich aber trotzdem effektiv und mächtig. Besonders gut gefällt mir, dass verschiedene Spielstile möglich sind: leise aus dem Schatten, aggressiv im offenen Kampf oder eine Mischung aus beidem. Für ein Spiel aus 2014 sieht das Ganze zudem immer noch ordentlich aus.
Ein weiterer Pluspunkt: der Preis. Im Sale für rund 4 € bekommt man hier extrem viel Spielzeit fürs Geld – da kann man über einiges hinwegsehen.
Aber: Die Story ist schwach und trägt das Spiel kaum. Sidequests wiederholen sich schnell und wirken oft wie Füllmaterial. Das Story-Ende ist enttäuschend und fühlt sich unfertig an. Zusätzlich hatte ich immer wieder Bugs beim Klettersystem, was gerade beim Erkunden nerven kann.
Fazit:
Kein Story-Meisterwerk, aber ein starkes Gameplay-Erlebnis mit einer cleveren Kernidee. Für den günstigen Preis eine klare Empfehlung – vor allem für Spieler, die Gameplay über Story stellen.
Steam User 2
-Spiel War Top
-Tastatur Steuerung ist gewöhnungsbedürftig
-Sound war on Top
-Story war unterer Mittel, was das Spiel so spannend macht ist das Abmetzeln der Orks
-Ab ein gewissen Punkt ist man zu Stark
-Schleich Herausforderung war Super
Steam User 5
Geil Junge!
Vor Jahren mal angespielt und innerhalb der ersten 5 Minuten von einer lausigen Gruppe Orks mies zerhackt wurden und bis vor wenigen Wochen hart ignoriert - denn so geht man mit mir nicht um!
Aus Langeweile und weil ich die ganze Ring-Dinge mal wieder angeschaut habe, hab ich diese Software auf das Steam Deck geladen und hab soviel Spaß wie schon lange nicht mehr.
Nun hacke ich fast jeden Tag Orks klein (Gewaltgrad ist ziemlich hoch) und sehe zu, dass ich diese Pilzw*chser kleinhalte.
Der Kampf geht locker flockig von der Hand und erinnert stark an die Batmanspiele - also gute Powerfantasy, falls man mal einen schlechten Tage hatte (oder einen guten - jeden Tag ist Schlachte-Orks-Tag) . Dazu hat man im Kampfsystem eine stetige Progression, so dass man ständig neue Dinge hinzulernt, mit denen man wie in den Filmen elegant und gewaltätig zugleich durch Horden hindurch schnetzelt.
Und was noch besser ist! Ab der Mitte des Spiels erhält man die Fähigkeit diese kleinen grünen Arschlöcher zu manipulieren, so dass man klammheimlich seine eigene kleine Ork-Armee erstellt.
Muss man gespielt haben!
Steam User 1
Packendes Mittelerde-Abenteuer mit kleinen Stolpersteinen
Ich habe vor Kurzem Mittelerde: Mordors Schatten beendet und bin insgesamt wirklich begeistert, auch wenn der Weg zum Abspann für mich persönlich nicht ganz ohne Hindernisse war.
Das hat mir gefallen:
Das Nemesis-System ist das absolute Highlight. Es ist unglaublich motivierend, zuzusehen, wie sich die Hierarchie der Orks verändert und persönliche Erzfeinde entstehen. Die Atmosphäre fängt das „Herr der Ringe“-Gefühl fantastisch ein, und die Geschichte rund um Talion und Celebrimbor hat mich bis zum Ende gefesselt.
Meine persönlichen Kritikpunkte:
Ich muss ehrlich sagen: Die Steuerung und ich wurden keine dicken Freunde. Da ich ohnehin kein besonders versierter Controller-Spieler bin, fand ich manche Bewegungsabläufe recht fummelig und überladen. Das hat den Spielfluss für mich leider immer mal wieder etwas ausgebremst.
Zudem bin ich auf ein paar Bugs gestoßen. Besonders ärgerlich war ein technischer Fehler bei einer Bogen-Herausforderung, die sich einfach nicht abschließen ließ. Das ist schade für den Perfektionisten in mir, hat den Gesamteindruck aber nicht komplett ruiniert.
Fazit:
Trotz der Steuerungsprobleme und kleinerer technischer Macken ist es ein großartiges Spiel. Wer Lust auf eine dichte Atmosphäre und ein einzigartiges Gegnersystem hat, sollte es sich nicht entgehen lassen – auch wenn man (wie ich) vielleicht mal kurz am Controller verzweifelt!
Steam User 1
Shadow of Mordor hat mich in vielerlei Hinsicht überrascht. Für ein 12 Jahre altes Spiel sieht es erstaunlich gut aus und wartet mit einem klugen und vielfältigen Kampfsystem auf, bei dem man die vielen Möglichkeiten zu kämpfen auch tatsächlich braucht. Die Story ist Mittelerde pur, lässt den Spieler viele Elemente aus der Zeit lange vor "Der Herr der Ringe" erleben und ist dabei komplett plausibel.
Die Spielzeit ist mit rund 30 Stunden recht kurz, aber insb. bei dem heutigen Preis macht man damit nichts falsch. Leider ist das manchmal etwas klobige Kampfsystem ein echter Frustfaktor, wenn eine Taste für fünf Dinge um einen herum gleichzeitig gebraucht wird und dadurch entweder nur Unsinn oder schlicht gar nichts passiert. Auch verheddert sich das Spiel gerne mit seinen Elementen, sodass plötzlich fünf Uruk-Häuptlinge mitten in eine Schleichmission platzen und am Ende nichts mehr zusammenpasst. Hochgradig und unnötig frustrierend sind leider auch die Errungenschaften: Von den über 70 (!) Errungenschaften sind fast drei Dutzend frustrierend langweiliges Grinden, sodass zumindest ich gar nicht erst in Versuchung kam, alle Erfolge zu erspielen - schade.
Das soll aber über ein insgesamt positives Gesamturteil nicht hinwegtäuschen.
Steam User 1
Ich finde das Spiel ist echt gut gemacht, ich zocke es gerne erneut durch weil die geschichte mich fesselt,.. ein musst have solo game mit packender story!!!
Steam User 1
Abseits der Wege
Hier geht’s zu meinem Waetsch's Play:
Im Intro und Tutorial dieser Mittelerde-Geschichte erleben wir in Rückblenden, wie unser Sohn und unsere Frau von Orks ermordet werden. Damit aber nicht genug, die Orks ermorden uns auch gleich mit. Allerdings lässt uns irgendwas scheinbar nicht sterben und der mysteriöse, hammerschwingende Geist eines Elben erklärt uns, dass der Tod uns nicht haben möchte. Das bietet uns natürlich eine gute Gelegenheit, die geliebten Menschen zu rächen, herauszufinden, was es mit diesem Geist auf sich hat und ganz nebenbei das Land Mordor, ihr wisst schon, wo die Schatten drohn, zu erkunden. Die Filme standen hier eindeutig Pate für die grafische Gestaltung und auch nach 10 Jahren lässt sich die noch sehr gut anschauen. Die Vertonung ist klasse eingesprochen und komplett in Deutsch. Bei der Steuerung schaffen es die Entwickler, eine unglaubliche Dynamik zu entfalten. Mit überschaubaren Tastenkombinationen erleben wir packende Kämpfe oder meucheln Orks still und heimtückisch dahin. Besondere Erwähnung verdient das "Nemesis"-System, bringt uns ein Ork um (nicht vergessen, der Tod will uns ja nicht), steigt der Ork im Ansehen der anderen auf und prahlt auch gerne mal damit, dich getötet zu haben. Das macht die Spielwelt sehr lebendig und ganz abgesehen davon, dem Ork beim zweiten Versuch zu zeigen, wo das Schwert hingehört, umso befriedigender. Ansonsten fühlt sich das Gameplay ein bisschen wie Assassin's Creed an, im besten Sinne. Ein absoluter Spieltipp, der jede Menge Spaß macht.
Folgt mir auch gerne bei Steam: