Left 4 Dead
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From Valve (the creators of Counter-Strike, Half-Life and more) comes Left 4 Dead, a co-op action horror game for the PC and Xbox 360 that casts up to four players in an epic struggle for survival against swarming zombie hordes and terrifying mutant monsters. Set in the immediate aftermath of the zombie apocalypse, L4D's survival co-op mode lets you blast a path through the infected in four unique “movies, The Director tailors the frequency and ferocity of the zombie attacks to your performance, putting you in the middle of a fast-paced, but not overwhelming, Hollywood horror movie.
Steam User 3
Ich hab das Spiel damals als es rausgekommen ist gesuchtet. Es war was Neues. Es hat funktioniert. Man hat viele Zockerfreunde gemacht. Stunden und Stunden gesammelt (weit mehr als bei Steam steht, weil das war noch als ich mich wehement gegen Steam entschieden habe weils noch andere ähnliche "Systeme" gab).
Hach... Nostalgie vom feinsten!!! Könnt' noch viel mehr schreiben aber....
Steam User 1
Ich schätze am Meisten daran, dass man für eine spontane Partie ohne eine Stunde lang dran rumkonfigurieren einfach ins Spiel einsteigen und losballern kann. Grade als Abwechslung bei einer LAN-Party bei uns ein beliebter Klassiker.
Steam User 1
Left 4 Dead – Der Zombie-Klassiker, der Koop neu definierte
Bevor es Back 4 Blood, The Quarry, The Outlast Trials oder den Nachfolger Left 4 Dead 2 gab, war da dieses Spiel, das alles losgetreten hat – Left 4 Dead. 2008 von Valve veröffentlicht, war es für viele der Einstieg in das Koop-Survival-Genre. Und auch heute – über ein Jahrzehnt später – fühlt es sich noch erstaunlich frisch, intensiv und verdammt spaßig an.
Vier Überlebende, eine Zombie-Apokalypse und keine Zeit zum Verschnaufen – willkommen in einem Spiel, das Koop-Gaming geprägt hat wie kaum ein anderes.
Vier Überlebende, eine Mission: Überleben
Die Prämisse ist simpel, aber genial: Du und drei andere Spieler*innen (oder die KI) müssen gemeinsam verschiedene Kampagnen durchstehen, die jeweils aus mehreren Abschnitten bestehen. Ziel ist immer das Gleiche: lebend zum Safe-Room – oder zum rettenden Helikopter – gelangen. Doch der Weg dahin ist gepflastert mit Horden von Infizierten und fiesen Überraschungen.
Ob mitten in einer Stadt, durch dunkle Wälder, über ein Krankenhausdach oder durch ein verlassenes Industriegebiet – jede Kampagne ist atmosphärisch dicht inszeniert, ohne große Zwischensequenzen oder Story-Erklärungen. Die Geschichte entsteht hier im Spiel selbst – durch das, was du siehst, hörst und (verdammt nochmal) überlebst.
Die Zombies kommen – und sie kommen schnell
Was Left 4 Dead so besonders macht, ist das „Director“-System. Dieses KI-System passt jede Runde dynamisch an das Spielverhalten an. Spielt ihr zu gut, kommen mehr Zombies. Macht ihr Pause, werdet ihr überrannt. So gleicht keine Runde der anderen – selbst bei gleicher Kampagne.
Neben den normalen Infizierten gibt es die ikonischen Spezial-Zombies: Der Smoker, der dich mit seiner Zunge zieht. Der Boomer, der dich vollkotzt und eine Horde anlockt. Der Hunter, der dich mit einem Sprung zu Boden reißt. Und natürlich der Tank – ein riesiges Monster, das alles in Schutt und Asche legt. Jeder Encounter ist ein Adrenalinschub.
Koop oder Sterben
Das Spiel ist ganz klar auf Teamplay ausgelegt. Wer alleine losrennt, stirbt. Wer nicht heilt, wenn’s nötig ist, bringt das Team in Gefahr. Kommunikation, Abstimmung, gegenseitige Hilfe – das ist hier der Schlüssel zum Überleben.
Und genau das macht Left 4 Dead bis heute zu einem der besten Koop-Erlebnisse überhaupt. Du erlebst in 20 Minuten mehr Dramatik, Chaos und kollektives Aufatmen als in manch anderem Spiel in 10 Stunden. Besonders mit Freunden entwickelt sich jede Runde zur eigenen kleinen Action-Horrorgeschichte.
Technik & Präsentation
Grafisch basiert Left 4 Dead auf der Source Engine – und das sieht man. Klar, es ist kein modernes Grafikbrett, aber durch das kluge Design, die düsteren Lichtstimmungen und die cleveren Levelstrukturen funktioniert das Spiel auch heute noch erstaunlich gut. Vor allem: Es läuft flüssig auf praktisch jedem Rechner.
Die Soundkulisse ist überragend. Die Schreie der Zombies, das angespannte Hecheln des Hunters, das dumpfe Stampfen eines Tanks – der Sound war und ist ein tragender Pfeiler des Spielerlebnisses. Auch die englischen Sprecher der vier Überlebenden (Francis, Louis, Zoey und Bill) liefern großartige One-Liner und Dialoge, die das Spiel herrlich auflockern.
Waffen, Items & Wiederspielwert
Von der Pumpgun über UZIs bis hin zur M16 ist die Waffenvielfalt übersichtlich, aber effektiv. Ergänzt wird das durch Medipacks, Molotovs, Rohrbomben und Schmerzmittel. Es gibt keine tiefgreifenden Upgrades, kein Lootsystem – und das ist auch gut so. Der Fokus liegt auf purem Gameplay und intensiven Momenten.
Trotz der wenigen Kampagnen bleibt das Spiel durch den Versus-Modus (Infizierte vs. Überlebende), das dynamische Director-System und die hervorragende Modding-Community auf Steam sehr lange interessant. Auch heute noch findet man Lobbys – und mit Workshop-Inhalten lässt sich das Spiel wunderbar individualisieren.
Fazit
Left 4 Dead ist ein echter Klassiker – ein Meilenstein des Koop-Genres, der nichts von seiner Wucht verloren hat. Es ist kompromisslos, spannend, voller Herzrasen-Momente und gleichzeitig ein Paradebeispiel dafür, wie stark simples Gameplay sein kann, wenn es perfekt designt ist.
Wer auf Adrenalin, Teamplay und Zombies steht, kommt an diesem Titel nicht vorbei – und wird ihn garantiert nicht vergessen.
Meine Wertung: 9/10
„Ein legendärer Koop-Horrorshooter, der den Test der Zeit bestanden hat – und immer noch mitreißt, schockt und begeistert.“
Steam User 0
Das Spiel ist ziemlich cool und wenn man in koop spielt ist es noch besser und der versus modus ist auch gut weil da könnt ihr gegen eure Freunde spielen aber am besten immer zu 2 zu 4 zu 6 in einer lobby sonnst ist es ein bisschen unfair
Steam User 0
Left 4 Dead – 88 Stunden Panik, Pillen und „PILLS HERE!“
Spielzeit: 88 Stunden | Überlebensstatus: Knapp, aber blutig | Hassobjekt: Die Witch. Immer die Witch.
Nach 88 Stunden in der Zombie-Apokalypse von Valve habe ich eines gelernt: Der wahre Feind ist nicht der Tank, sondern der Teamkollege, der mich „aus Versehen“ mit der Schrotflinte in den Rücken schießt, während er versucht, einen Hunter von mir runterzuholen. Left 4 Dead ist kein Spiel – es ist ein Test für Freundschaften.
Der „Oh Gott, nicht jetzt“-Moment
Es gibt dieses ganz spezielle Geräusch. Dieses Schluchzen. In meinen 88 Stunden habe ich gelernt, dass man bei diesem Sound sofort die Taschenlampe ausmacht und hofft, dass die KI-Kollegen nicht direkt mit dem Maschinengewehr in die Witch reinhalten. Spoiler: Sie tun es trotzdem. Jedes Mal.
Die glorreichen Vier
Ob man nun als Bill die Truppe anführt oder als Francis einfach alles hasst – das Spielgefühl ist nach all den Jahren immer noch ungeschlagen. Die Panik, wenn der Director beschließt, dass zwei Tanks und eine Horde gleichzeitig genau jetzt eine gute Idee sind, ist auch nach fast 90 Stunden noch so frisch wie am ersten Tag. Man schreit sich im Voice-Chat an, man wirft mit Pillen um sich wie mit Süßigkeiten und am Ende stirbt man doch drei Meter vor der Tür des Schutzraums.
Der Wiedereinstieg
Man denkt, man hat alles gesehen. Jede Kampagne, jedes Finale. Aber dann startet man doch wieder No Mercy und merkt: Es macht einfach immer noch Spaß, Zombies vom Dach eines Krankenhauses zu schubsen. 88 Stunden sind genug, um die Karten auswendig zu kennen, aber nicht genug, um jemals sicher vor einem gut platzierten Smoker-Zungenkuss zu sein.
Fazit
Ein Meisterwerk des Chaos. Wer nicht mindestens einmal schreiend vor einem Tank weggelaufen ist, während die Teamkollegen schon im Rettungsfahrzeug sitzen, hat nicht wirklich gelebt.
Wertung: 10/10 Pillenflaschen – Ich hasse Montage, aber ich liebe es, Zombies zu splattern.
Steam User 0
Better atmosphere than the second game and the community isn´t as toxic
Steam User 0
Left4dead offers intense gameplay with constant action. It plays best with keyboard and mouse, offering precise control and quick reactions.