I’mitation The Eight Suicide Note
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I’mitation The Eight Suicide Note is a first-person search-type horror game that focuses on atmosphere and various actions.
Players need to have a recording camera, fly around the facility, and collect eight items and camera batteries. But what you should not meet enemy .
Overview [/][/h2]
・Various operations such as headturn, rean, crouch, sliding, zoom, etc.
・ Night vision search with night vision
・ Play time is relatively short
※Warning
The load extends to the title.
development by RioKogarashi
Steam User 15
KOSTENLOS
"I'mitation The Eight Suicide Note" ist ein kurzes kostenloses First-Person Horror-Spiel.
Das Spiel läßt sich relativ simpel beschreiben. Es ist im Grunde ein "Slender"-Klon, der in einem "Outlast"-Setting spielt. Klingt gut? Grundsätzlich ja, nur leider kann das Spiel vor allem mechanisch nur bedingt überzeugen.
"Slender" war im Jahre 2012 ein kostenloses Horror-Spiel, in dem wir in einem Waldgebiet acht Seiten finden mußten ohne uns vom Slenderman erwischen zu lassen, der nach jeder gefundenen Seite penetranter wurde. Das war damals, so simpel das Konzept ist, durchaus etwas Neues und Beeindruckendes.
"Outlast" erschien im Jahre 2013 und war ein kranker Horror-Trip, bei dem wir in einer von verrückten Kannibalen Irrenanstalt überleben müssen.
Beide Spiele eint die Idee eines schwachen Protagonisten, der sich praktisch nicht gegen Gegner zu wehren vermag und der nur durch Flucht und Verstecken überleben kann. Insofern ist es durchaus naheliegend die beiden Konzepte zu vereinen. Allerdings funktioniert das nur bedingt. Hatte der Spieler bei Slender noch die Möglichkeit, in praktisch jede Richtung zu fliehen, ist man hier auf meist enge Gänge reduziert, die oftmals kaum alternative Routen bieten.
Wie bei "Slender" müssen wir acht Seiten finden und wie bei "Slender" bemerken wir den Gegner durch Sound und Bildstörungen. Wie in einigen Passagen von "Outlast" haben wir einen Camcorder vor Augen, der Batterien braucht, um in eine Nachtsicht zu schalten, die für manche dunklen Bereiche des Gebäudes fast notwendig ist.
Das Gebäude erinnert selbst in der Einrichtung an "Outlast", wenn auch von einem weitaus weniger begabten Innenarchitekten stammend. Die ständig vorhandenen Horror-Sounds sind an sich durchaus atmosphärisch, scheinen aber manchmal nicht die gerade aktuelle Situation widerzuspiegeln. Auch ansonsten scheint nicht alles stimmig. So finden wir immer wieder große Spinde, die uns sofort den Drang abringen, sich in ihnen verstecken zu wollen. Dummerweise können wir das aber nicht, denn die mannshohen Spinde sind lediglich Deko-Objekte.
Lang ist das Spiel nicht gerade. Wenn man nicht erwischt wird, kann man in einer Viertelstunde durch sein. Wirklich ärgerlich ist allerdings, daß das Spiel immer wieder zu Bugs neigt. So können wir uns zum Beispiel auf einmal über dem Level schwebend wiederfinden oder das Game crasht gleich komplett.
Würde man für das Spiel Geld verlangen, könnte man es nicht empfehlen. Dafür ist vieles zu unstimmig, die Atmosphäre nur aufgesetzt und dafür gibt es einfach zu viele Fehler. Da das kurze Spielchen aber kostenlos ist, können diejenigen, die vor allem mit "Slender" etwas anfangen können (denn von "Outlast" kommt eigentlich nur die behauptete Atmosphäre) einen vorsichtigen Blick wagen.
Wertung:
6/10 Atmosphäre
-/10 Story
6/10 Grafik
7/10 Sound
6/10 Spielmechanik
5/10 Balancing
6/10 Spielspass
Fazit:
Kostenloser "Slender"-Klon in "Outlast"-Verpackung
6/10 Gesamtwertung
Steam User 0
Is ok aber andernfalls auch scheiße