Hogwarts Legacy
Hogwarts Legacy ist ein fesselndes Open-World Action-Rollenspiel, das in der Welt spielt, die erstmals in den Harry Potter Büchern vorgestellt wurde. Begib dich auf eine Reise durch vertraute und neue Schauplätze, während du magische Tierwesen erforschst und entdeckst, deinen Charakter anpasst, Tränke braust, Zaubersprüche meisterst, Talente verbesserst und die Hexe oder der Zauberer wirst, die du sein möchtest.
Erlebe Hogwarts im 19. Jahrhundert. Dein Charakter ist ein Schüler, der den Schlüssel zu einem uralten Geheimnis besitzt, das die Welt der Zauberei auseinander zu reißen droht. Finde Verbündete, kämpfe gegen Schwarze Magie und entscheide letztlich über das Schicksal der Welt der Zauberei. Dein Vermächtnis ist das, was du daraus machst. Lebe das Ungeschriebene.
Steam User 47
Ein zauberhaftes Spiel.
Story:
Die Geschichte von Hogwarts Legacy spielt im 19. Jahrhundert, also weit vor den Ereignissen rund um Harry, Ron und Hermine. Wir können sogenannte „uralte Magie“ nutzen, die nur wenige Zauberer und Hexen überhaupt wahrnehmen können. Aber wir sind nicht die einzigen die diese Macht nutzen wollen. Ein Kobold namens Ranrok, Anführer einer Kobold-Revolte, hat sich mit dunklen Magiern verbündet und will die Machtverhältnisse der Zauberwelt umdrehen.
Keine Konsequenz:
Die Story wird zwar solide erzählt, aber nicht mitreißend ja fast ein wenig langweilig. Insgesamt fehlt es mir aber besonders bei den Antagonisten an Schärfe und Tiefe in der Charakterzeichnung. Warum Ranrok die Zaubererwelt unterjochen will? Unklar. Auch ob es legitime Motive für seine Rebellion gibt, wird mit sanften Tönen überdeckt. Zwar äußert sich der eine oder andere Kobold, verurteilt natürlich die Gewalt, räumt aber ein, dass die Ziele des Anführers vielleicht doch einen gewissen Hintergrund haben. Insgesamt trauen sich die Autoren hier aber nichts und treffen keine Aussage. Stattdessen legen sie einen Weichzeichnungsfilter über einen hochproblematischen Konflikt, der seine Entsprechung im realen Rassismus hat. Dabei sollte klar sein: Die Entwickler sind meiner Meinung nach zu keinem Zeitpunkt gezwungen, ein Rassen-Drama aufzumachen, das von Diskriminierung und Unterdrückung in der Zauberer-Welt erzählt. Wenn man aber schon selbst ein solches thematisches Fass öffnet, den Konflikt zwischen Zauberern und Kobolden zum Hauptthema der Auseinandersetzung erklärt und einen Kobold zum Oberbösewicht stilisiert, hätte ich mir mehr Konsequenz gewünscht. So bleibt die Erzählung sehr schwarz-weiß und dreht sich vor allem um Macht und ihren Missbrauch, der selbst gut gemeint zur Katastrophe führen wird. Insgesamt ist die Handlung in meinen Augen somit bestenfalls solide. Bestenfalls solide ist dabei auch die Charakterentwicklung meiner Spielfigur: Diese ist nämlich das, was man bei einem Film als typische „Mary Sue“ bezeichnen würde. Mit dem zufälligen Geschenk der uralten Magie in der Wiege, ist meine Hexe nämlich beinahe übermenschlich stark. Es gibt kein Gegengewicht, keine Balance der Kraft. Ich bin einfach der Zauber-Alleskönner. Und das ist sehr schade, denn so fehlt mir eine klare Entwicklung der Stärken und Schwächen.
Die Zauberwelt:
Die Weltkarte ist groß, vielleicht einen kleinen Tick zu groß. Aber großartig umgesetzt. Die Karte erstreckt sich von Hogwarts ausgehend und dem kleinen Zauberer-Dörfchen Hogsmeade über den verbotenen Wald und weiter über Siedlungen, Seen und schroffe Klippen bis zur Küste im Süden reicht. Die offene Welt ist riesig und bietet vielerorts eine ähnliche Detailverliebtheit wie das markante Schloss, das von Weithin sichtbar am Horizont thront. In jedem Häuschen gibt es etwas zu entdecken, der auch am Tag stockfinstere, verbotene Wald birgt Riesenspinnen und Schätze. Überall finden sich wertvolle Ressourcen wie knuffig hüpfende Pilze und schleimige Schnecken, die sich zu Tränken verarbeiten lassen. Im späteren Spielverlauf können dann noch wahnsinnig süß animierte magische Tierwesen gerettet werden.
Kampfsystem:
Das Kampfsystem hat mich positiv überrascht und ist eine große Stärke von Hogwarts Legacy. Die Kämpfe gegen die verschiedenen Gegner-Typen gehen gut von der Hand (mit dem Gamepad besser). Sie sind effektreich und gut inszeniert und überraschend tiefgründig. Es ist ein guter Mix aus Blocken, Ausweichen und Angreifen; wo man verschiedene Zauber wirken muss, um den „Schutzschild“ des Gegners zu zerstören, um dann erst mit einem Angriffszauber selbst angreifen zu können.
Rätsel:
Die Rätselabschnitte sind schön inszeniert und die vielseitigen Zaubersprüche werden gut eingebunden. Sie fallen nie zu schwer oder komplex aus.
Steuerung:
Die Steuerung ist so weit gut gelungen, für die ich aber in jedem Fall ein Gamepad empfehlen würde. Wer sich dennoch für Maus und Tastatur entscheidet will, sollte ein wenig Eingewöhnungszeit mitbringen, dass Handling benötigt teils präzise Eingaben. Vor allem bei den vielen Kämpfen, war es mit Maus/Tastatur schon teilweise sehr hakelig und auch frustrierend. Aus diesem Grund habe ich schnell aufgehört mit Maus und Tastatur und bin aufs Gamepad gewechselt.
Grafik:
Im Großen und Ganzen, hinterlässt Hogwarts einen guten technischen Eindruck. Aber die Performance ist weiterhin nicht völlig optimal. An Stellen, wo viele Personen zeitgleich dargestellt werden müssen, ruckelt es öfters mal deutlich. Das Spiel nutzt die Unreal 4 Engine, allerdings stellt Hogwarts Legacy wohl so ziemlich die höchste technische Ausbaustufe der vierten Generation der Grafik-Engine dar. Hogwarts ist ein unfassbar schönes Spiel, das liegt aber nicht unbedingt an der Grafik, sondern an der Liebe zum Detail. Die Umgebung ist sehr schön gestaltet. Bei den Grafikoptionen und Tuning-Vorhaben kommt Ihnen Hogwarts Legacy erfreulicherweise sehr entgegen. Das Optionsmenü ist sehr reichhaltig, bietet abseits der Grafik viele Schalter für Gameplay-Anpassungen, das HUD sowie die Steuerung und bietet Ihnen obendrein eine Vielzahl Quality-of-Life-Optionen und solche für eine verbesserte Zugänglichkeit. Es stehen obendrein Schalter zum Deaktivieren "Cineastischer" Effekte wie Film Grain, Choma-Abweichung, Tiefen- und Bewegungsunschärfe zur Verfügung. Auch alle gängigen Upsampling-Verfahren sind enthalten. Aber es gibt auch etliche Clipping-Fehler. Die Charaktermodelle sind zwar hübsch, aber sie sehen alle irgendwie gleich aus. Die Mäntel, Umhänge und Schals sind toll designt, aber in Bewegung entwickeln die Kleidungsstücke schnell ein Eigenleben und flattern wild um uns herum und durch uns durch. Auch das Raytracing bringt Probleme mit sich. Licht taucht oft an Stellen auf, wo es nicht hingehört, z.B. in unterirdischen Gewölben. Oft ist es hell und überblendet alles, als würde man direkt in die Sonne sehen. Außerdem werden manchmal Objekte reflektiert, zu denen keine passende Lichtquelle gibt.
Synchronisierung/Sound:
Abgerundet wird die tolle Stimmung durch einen phänomenalen Soundtrack. Er erinnert stark an die Musiken aus den Filmen, ohne jedoch die bekannten Themen zu oft aufzugreifen. Die dynamische Untermalung passt sich dem Geschehen an. Dazu gesellen sich knallige Zauber, wilde Explosionen und unauffällige Hintergrundsounds. Was ihr hier auf die Ohren bekommt, ist wirklich gut! Die deutschen Synchronsprecher machen einen wirklich guten Job. Die englische Sprachausgabe ist zwar deutlich besser. Aber auch auf Deutsch ist das Spiel gut.
Fazit:
Als Harry Potter-Fan habe ich mit Hogwarts Legacy das Spiel bekommen, das ich mir gewünscht habe. Eine Spielwelt, die vor liebevollen Details nur so strotzt, in der unzählige Geheimnisse und kleine Knobeleien schlummern und das mich mitten in die zauberhafte Fantasiewelt der Bücher und Filme versetzt. Zwar erinnert die Open World mit ihren unzähligen optionalen Sammelaufgaben und Herausforderungen stark an die so oft gescholtene Ubisoft-Formel, aber es stört nicht allzu sehr. Auch das nicht allzu fordernde Kampfsystem hat mich überaus positiv überrascht. Sah die Zauberei in Trailern noch recht dröge aus, machen die vielen möglichen Magie-Kombos mächtig Laune. Mein größter Kritikpunkt ist die Hauptgeschichte, die mich auf emotionaler Ebene nicht erreicht und am Ende mit einem Schulterzucken zurückgelassen hat. Sie ist zwar keinesfalls schlecht und durchaus unterhaltsam, aber gespickt mit arg hölzernen Dialogen und einer blassen Hauptfigur. Nichts, was mir noch lange im Gedächtnis haften bleibt. Hogwarts Legacy an sich, als liebevoll-detailreiches und überaus umfangreiches Spiel für Potter-Fans, wird mir jedoch noch lange im Gedächtnis bleiben und ich freue mich darauf auch noch den letzten Winkel der Spielwelt zu erkunden und alle Rätsel und Geheimnisse zu lösen.
Steam User 16
Lange hab ich mich an das Spiel nicht rangetraut, da ich als eine eher Cozy-Spielerin Probleme mit Kampfsequenzen hab. Aber dann hab ich von dem Story-Mode erfahren, bei dem es so gut wie unmöglich ist, bei Kämpfen draufzugehen. Und seitdem bin ich diesem Spiel verfallen :D
Als großes Harry Potter-Fangirl kann ich stundenlang einfach nur durch Hogwarts und die umliegenden Ländereien spazieren und mir jedes Detail genau anschauen. Es gibt so viele wunderschöne, liebevoll gestaltete Ecken zu entdecken :)
Ich liebe es mit meinem Hypogreif über alles hinweg zu fliegen oder jeden kleinen NPC-Dialog zu beobachten, der sich auf meinem Weg zur nächsten Quest abspielt ♥
Und eine Gänsehaut hatte ich, als plötzlich ein Drache über mir geflogen ist, während ich mit meinem Besen unterwegs war :O
Die Schnellreise mit den Flohflammen lasse ich auch bei weiten Strecken gerne aus und reise dann lieber zu Fuß oder zu Boden bzw in der Luft mit meinen Tierchen :)
Und von dem Raum der Wünsche will ich gar nicht erst anfangen zu schwärmen :D
Den Hauptarc und die Nebenquests finde ich auch spannend und abwechslungsreich gestaltet und machen viel Spaß. Die Hauptstory hätte aber gerne noch länger gehen können :)
Je nach Schwierigkeitsgrad (der jederzeit im Spiel geändert werden kann) sind die Kämpfe auch passend zu den eigenen Skills einstellbar.
Achja und der Arachnophobia-Mode hilft mir auch noch enorm, das Spiel zu genießen. Trotz Story-Mode wären die Kämpfe gegen Spinnen vermutlich auch nicht möglich für mich.
Ich hoffe sehr, dass diese beiden Modi auch in einer Fortsetzung noch verfügbar sind.
Für Harry Potter Fans, die seit Jahren vergeblich auf einen Hogwartsbrief warten ist das vermutlich die beste Alternative, um als Zauberschüler*in in diese wunderschöne Welt einzutauchen ♥
Steam User 17
Guten Abend. Oder Tag. Je nachdem, wann Sie das hier lesen.
Ich habe mich neulich hinreißen lassen. Ich saß da, in meiner schwarzen Strickmütze – die ich übrigens auch drinnen trage, weil mein Schädel sonst die Raumtemperatur dekompensiert – und dachte: „Mensch, du bist Mitte fünfzig, es wird Zeit, auf einem Besen durch Schottland zu jagen und Teenager mit einer Kaminfeuer-Formel zu vaporisieren.“
Also habe ich mir Hogwarts Legacy auf Steam runtergeladen. Für den PC. Ein Fehler? Sagen wir so: Mein Rechner hat beim Starten Geräusche gemacht wie eine Kaffeemaschine, die versucht, ein U-Boot zu klonen. Aber dröseln wir das mal chronologisch auf.
Das Schöne: Magie für die Netzhaut
Fangen wir mit dem Positiven an, ich bin ja kein Unmensch. Hogwarts. Dieses Schloss. Meine Fresse.
Wenn du das erste Mal durch diese Tore marschierst, das ist nicht einfach nur Grafik, das ist eine visuelle Umarmung mit integrierter Nostalgie-Schelle. Du stehst da und glotzt. Die Treppen bewegen sich, die Porträts beschimpfen dich subtil im Vorbeigehen, und alles atmet diese wunderbare, britische Gemütlichkeit. Da steckt Liebe drin. So viel Liebe, dass man fast vergisst, dass man eigentlich ein völlig überalterter Zauberlehrling im fünften Schuljahr ist.
Und das Fliegen! Wenn du das erste Mal auf diesem Besen sitzt und über den See kachelst – das hat eine Eleganz, da vergisst du glatt, dass dein realer Rücken gerade die Form eines Fragezeichens annimmt. Das Kampfsystem? Erste Sahne. Es ist wie Jonglieren mit Laserschwertern, nur dass die Schwerter aus Holz sind und „Expeeeelliiiiarmus!“ schreien. Macht Laune. Macht süchtig.
Das Elend: Die dunklen Künste der PC-Optimierung
Aber – und jetzt kommt das dicke, fette, in Tweed gehüllte Aber – wir müssen über die Technik reden. Und über das Spieldesign abseits des Schlosses.
Der Ruckel-Fluch:
Ich weiß nicht, welchen Kobold die Entwickler für die PC-Portierung bezahlt haben, aber er war betrunken. Du rennst durch Hogsmeade – wunderschönes Städtchen, wirklich – und plötzlich friert das Bild ein. Einfach so. Für zwei Sekunden. In der Zeit hätte ich mir einen Earl Grey aufgießen oder über die Sinnhaftigkeit von Cordhosen nachdenken können. Das Spiel lädt Türen nach. Du stehst vor einer Holztür und wartest, bis die Engine ausgewürfelt hat, was dahinter liegt. Das ist nicht magisch, das ist Standbild-Zauberei aus der Hölle der Jahrtausendwende.
Und dann diese Open World. Sobald du das Schloss verlässt, wird aus dem magischen Märchen ganz schnell eine ABM-Maßnahme für ADHS-Patienten.
Merlins Prüfungen: Es gibt gefühlt zweihundertfünfzig davon. Und was tust du? Du rollst Steine in Löcher. Oder du zündest Fackeln an. Merlin war der mächtigste Zauberer aller Zeiten, und seine Hinterlassenschaft an die Menschheit ist ein interaktives Seniorenturnen? Ernsthaft?
Die Ausrüstung: Du findest alle drei Minuten einen neuen Schal. Einen Schal, der deine Verteidigung um 2 Punkte erhöht, aber aussieht, als hätte ihn eine blinde Otter-Familie geklöppelt. Man rennt herum wie ein Modeunfall aus der Altkleidersammlung, nur um die Werte oben zu halten.
Fazit: Ein magischer Brocken mit Schönheitsfehlern
Kann man es spielen? Himmel, ja! Man muss es fast spielen, wenn man jemals als Kind mit einem Ast im Garten stand und „Avada Kedavra“ in Richtung der Nachbarskatze gemurmelt hat (was man nicht tut, Tiere sind heilig).
Es ist ein großartiges, atmosphärisches Spiel, das dich dreißig Stunden lang komplett verzaubert – und dich die restlichen zwanzig Stunden damit nervt, dass du zum fünfzigsten Mal in eine Spinnenhöhle kriechen musst, um die Socken eines verstorbenen Elfen zu suchen.
Kaufempfehlung? Ja. Aber bringt Geduld mit. Und eine Grafikkarte, die nicht schon beim Wort „Raytracing“ anfängt zu weinen.
Und jetzt entschuldigen Sie mich, ich muss zurück. Mein Alchemie-Unterricht beginnt, und ich habe noch nicht herausgefunden, wie man den PC-Lüfter so drosselt, dass die Nachbarn nicht denken, ich teste ein Triebwerk im Wohnzimmer.
Steam User 7
Hogwarts Legacy ist alles, was ich mir von einem Spiel in der Zauber Welt erhofft habe und noch mehr. Die offene Welt ist wunderschön gestaltet und voller Details. Egal ob man Hogwarts erkundet, in Hogsmeade einkauft oder auf dem Besen über die Open World fliegt.
Das Kampfsystem macht richtig Spaß. Zauber wechseln, Kombos aufbauen und Gegner kontern gehört dazu. Auch das Sammeln, Brauen und Pflegen magischer Tierwesen ist super umgesetzt und bietet viel Abwechslung.
Die Story ist spannend und relativ lang (ca. 30h Hauptstory) mit guten Charakteren. Dazu kommt ein sehr guter Soundtrack. Auch dass es Reittiere gibt, wie Hippogreife finde ich echt cool. Ich würde warten bis das Spiel im Sale ist um es dann erst zu holen, finde es für den normalen Preis etwas teuer.
Jetzt werde ich versuchen Steam Awards auf 100% zu bekommen. Die meisten schaffen es mit 80-90h. Ich bin gespannt was das Spiel noch so bietet.
Fazit:
Ein absolutes Muss für alle Fans der Zauber Welt und auch für alle die einfach ein gutes Singleplayer-Action-RPG suchen. Wer schon immer davon geträumt hat nach Hogwarts zu gehen - hier bekommt man genau das Gefühl. Absolut empfehlenswert!
Steam User 8
Genau so soll ein Harry Potter Game sein. Story gut. Charaktere die einen interessieren. Sandbox. Kampf. Mir hat wirklich alles gefallen. Was ich für mich persönlich mehr gewünscht hätte. Das man in seinem Heim mehr Arbeit stecken müsste um bestimmte Rohstoffe zu bekommen. Fand das etwas zu einfach :D. Ist aber nur ein persönliches Ding.
Zockt dieses Game. Genießt die Magie!
Steam User 8
Nach wie vor ein Hammer Spiel. Schade das nicht weiter daran gearbeitet wird, sondern ein solo Quiditch Spiel. Die Community hätte es sich verdient endlich ein liebevolles und umfangreiches Spiel zu bekommen auch mit allen Schuljahren. Dennoch ist das Spiel ein kleiner Liebesbrief an die treuen Kunden des Franchises.
Steam User 12
Der Spielspaß liegt für mich echt in der Tiefe. Dieses stundenlange Erkunden, neue Orte entdecken und vor allem Ecken sehen, die man aus den Filmen nie kannte, das macht einfach richtig Laune. Hatte oft Momente, wo ich dachte: „Boah, krass, daran haben die auch gedacht.“
Vom Spielgefühl erinnert es ein bisschen an größere Games wie The Witcher 3. Ist aber völlig okay, lieber gut abgeschaut als irgendwas halbherzig neu gemacht.
Die Atmosphäre, Musik und der ganze Zauberkram passen einfach. Man verliert sich schnell in der Welt und merkt gar nicht, wie die Zeit vergeht.
Für mich eine klare Empfehlung.