Hellpoint
X
Passwort vergessen? Rückforderungslink
Neu an der Seite? Ein Konto erstellen
Haben Sie schon ein Konto? Anmeldung
Zurück zu Anmeldung
0
5.00
Bearbeiten
Der Autor hat noch keine Beschreibung in Ihrer Sprache bereitgestellt.
Hellpoint is a dark and challenging action RPG set in a heavily atmospheric sci-fi universe where the line between science and occultism is blurred. Once a pinnacle of human achievement, the Irid Novo space station has fallen. Its ruins are now overrun by cruel interdimensional entities acting as puppets of the malevolent Cosmic Gods. You have been created by the Author, organically printed on Irid Novo and sent on a mission to find out the unholy series of events that led to the catastrophic incident known as the Merge.
Steam User 4
Eine Station im Nirgendwo?
Wenn du auf einer Raumstation voller Monster aufwachst, was tust du?
Gameplay
“Hellpoint” ist ein futuristisches Souls-Like, in dem wir uns durch eine runtergekommene Raumstation schnetzeln. Der Nahkampf ist hier klar im Fokus, aber wir können auch mit Distanzwaffen und Fähigkeiten unsere Stärken ausspielen. Generell fühlt sich das Spiel fair und abgerundet an. Wenn es uns erwischt, sind wir in der Regel selber daran schuld. Für ein Souls-Like ist “Hellpoint” aber keine extreme Herausforderung, auch wenn es sicherlich nicht einfach ist. Aber mit sammelbaren Items können wir den Schwierigkeitsgrad extrem erhöhen und uns das Leben so richtig, richtig schwer machen. Im Vergleich zu anderen Souls-Likes ist die Gefahr allerdings auch schon so hoch, irgendwo in den Tod zu stürzen. Eine nette Idee ist, wie der Spielfortschritt gemessen wird. So geben Bosse und Risse (das Äquialevent zum Lagerfeuer) zusätzliche Prozente, aber auch Wissen, dass wir über die Welt erfahren. Dieses ist für den Storyfortschritt notwendig.
Typisch für das Genre gibt es viele Spielmechaniken, die man sich selber erschließen muss. Hier spielt die Zeit zum Beispiel eine wichtige Rolle. Etwas verwirrend war allerdings das Inventarmanagement und die Attribute, die mit jeder Erhöhung teurer.
Besonders clever ist die Welt von “Hellpoint”. Denn das vertikale und verschachetelte World-Building sorgt dafür, dass man die Augen immer offen halten sollte. Das ist hier wirklich anspruchsvoll, aber eben auch sehr belohnend! Selbst hinter absolut unscheinbaren Ecken können große und optionale Bereiche auf den neugierige Entdecker warten. Überall winken versteckte Gegenstände, an denen man leicht vorbeilaufen kann.
Einer der großen Stärken des Spiels ist auch der Multiplayer, sei es über das Internet oder lokal im Splitcreen. Sobald man ungefähr Minuten zum ersten Riss gespielt hat, kann man anderen Spielern einfach beitreten. Etwas ärgerlich, wenn auch verständlich, ist allerdings, dass Spieler 1 hier wichtiger als der zweite Spieler ist. Nur Spieler 1 kann eine neue Karte laden, mit relevanten Inhalten interagieren und verliert beim Tod zunächst seine Währung. Spieler 2 hat da beim Tod nichts zu befürchten, respawnt aber mit, wenn es Spieler 1 erwischt. Da fühlt sich als zweiter Spieler etwas blöd, aber generell Splitscreen ist bei solchen Spielen derart selten, dass ich gut damit leben konnte. Zum Spielen eignet sich übrigens definitiv der Controller besser.
Leider hat das Spiel auch ein mehrere Bugs. Wir haben es geschafft, uns in den freien Fall zu glitchen, zweimal wurde die gesamte Umgebung ausgeblendet und gerade an Schrägen kann der Charakter nicht so gut laufen und hängt öfters fest. Das war zwar nervig, hat uns aber jetzt keinen ganz großen Abbruch getan. Die Spielzeit varriiert bei “Hellpoint” stark. Man kann das Spiel bei schon ca. 50% des eigentlichen Inhalts beenden oder weiter die Station erkunden.
Story
Als synthethischer Mensch erwachen wir in einer weit entfernten Zukunft auf der Raumstation Irid Novo. Überall auf der Station wimmelt es von mutierten Menschen und einer anderen Spezies. Nach kurzer Spielzeit gibt uns unser Schöpfer, der sogenannte Autor, den Auftrag, mehr über das Geschehen und die Welt zu erfahren. Viel mehr Geschichte kriegt man zunächst auch nicht.
Unterwegs treffen wir ein paar Charaktere, mit denen wir reden können, und Bücher, die uns generell mehr über die Geschichte verraten. Der Fokus liegt eher auf dem Gameplay, die Story kann man leider wirklich vernachlässigen. Sie ist dünn erzählt und bietet trotz verschiedenen Enden nur sehr wenig.
Grafik/Sound
Das Spiel hat keine schlechte Optik, auch wenn sie sicher nicht mit den großen Titeln mithalten kann. Wenn ich Hellpoint beschreiben müsste, dann als dunkel. Die Dunkelheit kommt tatsächlich gut im Gameplay zum tragen und macht mit dem komplizierten Level Design viele Erkunden noch schwieriger. Ansonsten ist die Welt recht schön gestaltet.
Interessant ist, dass alle Charaktere und Aufzeichnungen in einer Fantasysprache aufgenommen sind. Wobei ich mehrmals dachte, eher eine slawische Sprache zu hören. Musik gibt es nicht soviel und die Soundeffekte sind zumindest in Ordnung. Das Spiel bleibt hier aber eher ruhig.
DLC
Das “Blue Sun”-DLC bringt drei neue Areale mit sich, die man ab ca. 50% der benötigten Informationen betreten kann. Die Areale selber sind echt schick und bieten neue Ausrüstung und Feinde. Der Schwierigkeitsgrad, aber auch die Belohnungen sind hier deutlich höher als im Hauptspiel. Schade fand ich nur, dass auch hier kaum etwas storyrelevantes passiert.
Fazit
„Hellpoint“ wäre an sich nicht meine erste Wahl als Souls-Like, auch wenn es vieles gut macht. Es ist solide. Die ganz großen Pluspunkte waren für mich aber zum einen das Sci-Fi Setting und zum anderen der Multiplayer, insbesondere im Splitscreen. Das war auch ausschlaggebend für den Kauf. Wer ein gutes Souls-Like sucht, ist hier gut beraten, sollte aber den Schwierigkeitsgrad im Spiel aber dann steigern. Gut unterhalten wurden wir von „Hellpoint“ zumindest und so manches Mal haben wir das Zeitliche gesegnet. Dementsprechend gibt es von mir einem Daumen nach oben!
Wer Interesse hat, sich aber noch nicht so sicher ist, kann sich ja mal Hellpoint: The Thespaian Feast anschauen. Das spielt zwar angeblich nach dem Ende des Spiels, erzählt storymäßig aber gar nichts. Dazu ist es kostenlos und im Kern eine kurze Demo, was „Hellpoint“ so zu bieten hat.
We all are going to Hell…point someday? Äh Dann folge mir doch in meiner Steamgruppe, wo ich meine Reviews als Kurator verfasse. German Steam Community
Steam User 0
Ja und Nein. Es ist ein toller Ansatz und die Spielwelt sieht gut aus. Die Gegner sind interessant designed und es spielt sich erst einmal sehr fließend. Das Parrysystem ist ... nicht gut. Es klappt, aber lohnt sich in keinem Fall. Es ist schlicht Ressourcenkostender als durchgehend blocken und Schlagen, wenn es passt. Ausweichrolle: Ok. Manchmal treten sehr merkwürdige Effekte auf und Gegner schießen und Schalgen durch Hindernisse, wo das scheinbar nicht gewollt ist. Das Trefferfeedback ist etwas lasch.
Die Story ist schön verschwurbelt und gut erzählt. Das Gefällt!
Es macht Spaß und frustriert auf der anderen Seite. Man hat das Gefühl das etwas fehlt.
Fazit: Ja und Nein.
Steam User 0
Good game, should be more popluar. Kinda reminds me of Bleak Faith Forsaken, which is a big plus in my book!
I hope. the rumors for a second part will turn true.
Steam User 0
nice game