Headlander
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You are the last known human in the universe, and all that's left of you is a disembodied head. Seeking clues to your fractured past, you must travel through a hostile world of machines using a special helmet that allows you to dock into and take control of any robotic host body. As you launch from one body to the next, you'll start to discover that things are not quite what they appear to be, and the fate of humanity has yet to be decided…
Steam User 6
Kopflandung
Headlander läßt den Spieler einen Kopf steuern. Dieser bewegt sich frei in der Luft, angetrieben von einer Schubdüse die keine Energie verbraucht. Man "pflanzt" sich auf einen Körper und übernimmt dessen Fahigkeiten. Diese simple Mechanik wird bis zum Schluß durch kleine Raffinessen immer weiter verfeinert. Am Ende, sammelt man schön fleißig, wird das Spiel bis auf den letzten Showdown sehr leicht. Einzig die Rätselpassagen überzeugen doch noch einmal durch die Tation zu flitzen.
Steuerung
Die Steuerung ist mir mit Maus und Tastatur ein Grauß. Mit dem Gamepad geht aber es recht flockig von der Hand. Einzig das Zielen ist mit der Maus, natürlich, einfacher. Insgesamt -gut-
Audio
Dre Ton geht in Ordung, besonders die Musik ist stimmungsvoll. Doch wenn die Räume voll sind, kann es auch mal etwas nerven mit den Kommentaren... insgesamt -ok-
Video
Für ein solch einfaches Game sind dann doch ein paar Regler vorhanden und man kann das Spiel aufhübschen. Leider bricht die Framerate manchmal ein und die Texturen sind teils unscharf (besonders auffällig in Zwischensequenzen). Die Effekte sind schön doch nicht überragend. Das Design ist stimmig und ein guter Kontrast ist gegeben. Insgesamt - gut-
Story
Die Story ist einfach und doch WEndungsreich. Mit einer schönen Prise Humor wird der Spieler geführt und erlebt von Bruchlandungen über Kämpfe mit Schachfiguren und Roboter-T-Rex einiges. DoubleFine zeigt hier wieder ihre Qualitäten. Insgesamt -gut-
Spielspaß
Headlander verspricht einfache Unterhaltung. Mehr als 15h braucht man nicht für 100% der Achievments und somit für das gesamte Spiel. Dennoch machen diese Stunden viel Spaß, das Knobeln und die Geschicklichkeitspassagen langweilen nicht und auch gelegentliche Fehler sind schnell behoben bzw. man "spawnt" mitsamt allen Gegnern wieder am letzten Eingang.
Durchweg damit -gut-
Gesamtwertung
Ein schöner Spaß für Zwischendurch und insgeamt gut!
Steam User 2
Good Metroidvania-type game. All of humanity have moved their minds into robot bodies, now living in a wacky futuristic world, and you are the only remaining flesh-and-blood human ... at least partially: Your character is nothing but a head in a flying helmet.
But you can dock that helmet into friendly and hostile robots and into devices in the surrounding world. Which becomes necessary since you have to make your way to an evil AI named Methuselah under whose whims humanity has to suffer.
As you cross large maps, you fight Methuselah's goons and find ways to get through locked doors that will only react to robots of a certain colour - red, yellow, green etc. Other pathways can only be reached when the helmet is undocked, so you're often switching back and forth between both modes. And sometimes, there are yet other means necessary to move on, so attention and wits are needed.
Those are also required to find the many secret rooms along the way, with power-ups which allow to upgrade the helmet over time. I generally don't like when games try to make one play longer by adding collectibles like those in the secret rooms. But here, I felt motivated to go looking for them, not only because the upgrades are sometimes necessary to proceed, but also because you often had to "work" for them in a fun way: So only a tiny robot can enter that door? Then where do I find one and more importantly, on which way can it get here? Waiiiit, can you use your shield to block those lasers? etc.
Overall, recommendable.
Steam User 6
Kopfsache
Wo habe ich nur wieder meinen Kopf gelassen?
Gameplay
“Headlander” ist ein Jump `n` Run, wobei wir eigentlich eher fliegen. Denn unser Kopf kann sich von den mechanischen Körpern jederzeit trennen und mithilfe einer Schubdüse durch die Gegend fliegen. Gegner und auch anderen Roboter Kreaturen wie Robohunden, einem Staubsauger oder Zivilisten können wir die Köpfe absaugen und anschließend deren Körper besetzen, während wir unseren Weg durch die Level fortsetzen. Klar, dass hier ein kleines Potenzial für Rätsel entsteht. Mit den Wächterdrohnen, also den Feinden, legen wir uns alternativ mit guten alten Laserwaffen oder kreativen Tricks an. Denn im Verlauf erhält man nicht nur neue Fähigkeiten, man darf diese Fähigkeiten sogar in einem kleinen Fähigkeitenbaum nach seinen Wünschen verbessern und laufend neue Techniken erlernen. Die Spielwelt ist in kleine Räume aufgeteilt, die man oft nur als bestimmte Person oder nur als schwebender Kopf erreichen kann. Wer hier mitdenkt und die Augen offenhält, erspart sich nicht nur das Herumirren, sondern kann sich viele kleine Upgrades freischalten. Die Kartenstrukturen sind zudem manchmal auch bewusst verwirrend gestaltet, sodass man sich auch ein wenig bemühen muss, den Überblick zu wahren.
Story
Wir sind ein menschlicher Kopf. Also wirklich, wir sind nur ein Kopf in einem Helm. Und dieser Helm hat eben einen Raketenantrieb. Was schaust du mich an? Ich bin kein Wissenschaftler… Offensichtlich inspiriert von den 70er Jahren und deren Vorstellung vom Weltraum, müssen wir nun zunächst auf unseren unbekannten Roboterfreund vertrauen und uns von dem Schiff retten, was uns zum Bösewicht namens „Methusalem“ führen würde. Denn echte Menschen, seien es auch nur die Köpfe, sind sehr selten und werden direkt einkassiert. Alle Anderen sind umgewandelte Menschen, die nun mit ihren Roboterkörpern durch die Gegend laufen und irgendwie wirken sie nicht so richtig selbstbestimmt…Wenn man Gespräche mit den Bewohnern führt oder nur auf die lustigen Durchsagen achtet, bekommt man Einiges von der Spielwelt mit. Außerdem kommt es auch gelegentlich zu kleineren Nebenaufträgen. Das Setting von Retro Science-Fiction haben die Entwickler auf jeden Fall sehr gut hingekriegt, die Geschichte selber ist auch ganz ok.
Grafik/Sound
Die 3D Grafik des Spiels kann man durchaus als gut bezeichnen. Das Spiel arbeitet auch viel mit eindrucksstarken Hintergründen und einem guten Level-Design. Das Spiel ist sehr farbenfroh, übertreibt es aber, vielleicht abgesehen von den Laser Schüssen, nicht. Man ist zwar in der Zukunft, aber es ist eben doch alles irgendwie „funky“. Gerade an dem Farbensystem für die Sicherheitsstufen, den Schriftzügen und dem generellen Stil wirkt das Spiel, als wäre es in den 80ern programmiert worden. Nur eben mit mehr Pixeln…
Musikalisch ist das Spiel ebenfalls sehr „abgespacet“. Ja, wer sich an alte Sci-Fi Serien mit elektronischen Beats erinnert, der wird mich hier wohl verstehen. Die englischen Sprecher sind sehr gut und viele Dialoge, gerade die Lautsprecheraussagen, sind ganz amüsant.
Fazit
„Headlander“ ist ein spaßiges Spiel mit einem ungewöhnlichen Setting. Die Steuerung und Fähigkeiten sind sehr gut umgesetzt, sodass „Headlander“, meiner Meinung nach, eines der besseren Spiele des Genres ist. Also, wenn man dem Spiel denn überhaupt ein Genre zuordnen möchte. Auf jeden Fall macht es sehr viel Spaß und ist eine willkommene Abwechslung in der Spielelandschaft!
Du findest ganze Körper doch irgendwie schöner? Dann schau doch mal in meiner Steamgruppe, wo ich meine Reviews als Kurator verfasse.
Steam User 0
Headlander brachte mir ca. 10 Stunden sehr unterhaltsame Zeit mit einem außergewöhnlichen Metroidvania.
Ich mochte viele der Ideen im Spiel und schrieb ein ausführliches Review dazu auf meinem Blog in dem ich Headlander gute 8 von 10 Punkte gab.
Hier der Link dazu:
Steam User 2
Ein echt gutes Spiel - das mich erst am Ende etwas gefrustet hatte...
Gameplay: Cooles Spielprinzip, mit unzähligen Möglichkeiten, verscheidene Körper mit unterschiedlicher bewaffnung usw. Türen gehen nur auf wenn man bestimmte Körper hat mit entsprechender Freigabe, man kann sich etwas upgraden und einiges mehr.
Grafik: Für ein Spiel dieses Geres echt gut, da bin ich mit weniger auch schon zufrieden gewesen! Die Videosequenzen sind da schon fast schlechter als die Ingame-Grafik!
Story: Die Story ist etwas ungwewöhnlich, passt aber auch gut zu Double Fine :D Man spielt einen fliegenden Kopf, der nicht sprechen kann und als scheinbar fast einziges Wesen kein 100%iger Roboter ist - der Rest der Bewohner die man triff sind alles Machinen mit KI. Ob es noch echte Menschen gibt oder andere wie die Hauptfigur und so erfahrt ihr nach und nach... will nicht mehr veraten...
Sound: Gut gemacht, mit guten Sprechern, !!!!kleiner Spoiler!!! --> die Protagonistin bekommt für einen Satz auch noch ne eigene Sprecherin :D
Dauer: Mit 10h bin ich mit allen Errungenschaften durch, aber auch nur weil die geheim waren und ich bei 2 Hilfe brauchte... mit dem Korb hätte ich nicht alleine herausgefunden... und einem verbuggten Archievement, das sich nur lösen ließ, indem ich das gleiche mit dem Controller machte der Gott sei dank hier rumfliegt
Fazit: Der Preis ist stolz, aber für spätestens 10 € sollte jeder Liebhaber des Geres diesem Game eine Chance geben.
Steam User 1
Dieses Spiel ist wirklich ein Schmakerl!
Ein wunderschönes Spiel das in einen noch schöneren Retro Stil gehalten ist.
Die "Fähigkeit" sich an jeden Gegner oder Zivilisten zu heften und diesen zu steuern ist wirklich spaßig und eine tolle Idee.
Mit 5.2 Std. Spielzeit nicht gerade das längste Spiel, bereuen tu ich den kauf allerdings bei weitem nicht.
Ich muss auch dazu sagen, ich habe nicht jede Nebenaufgabe erledigt und bin auch nicht in jeden Raum gewesen.
Hat mir auf jeden Fall sehr gefallen!
Steam User 4
Kopflos kreativ
Ein Spiel von DoubleFine! <3 Das kann doch gar nicht schlecht sein. Psychonauts, Brütal Legend, Costume Quest, Stacking ... naja gut, The Cave und Broken Age waren dann eher solala, aber insgesamt liebe ich die Jungs. Die haben mehr Ideen in mein Lieblingsspiel Psychonauts gesteckt als ein ganzes Portfolio eines anderen Herstellers mit seinem gesamten Spielerepertoire nicht einmal hingekriegt hätte!
Und die Idee von Headlander den Namen des Spiels gleich zum Programm zu machen, ist genial! In diesem 2,5D-Plattformer geht's als Kopf heiß her, denn etwas anderes spielt ihr im Prinzip nicht = ein Kopf, der an Körper an- und abdocken kann. Die Roboterwirte haben dann oftmals verschiedene Fähigkeiten (stark, schnell, klein, groß) sowie unterschiedliche Waffen, mit denen ihr euch gegen andere verteidigt, weil der Kopf allein zwar auch weiß wie Selbstverteidigung geht, aber insgesamt nicht viel Schaden austeilt.
Aber auch einige Kopfnüsse wollen geknackt werden, da die Räume nur durch bestimmte Körperfarben (Autoritätslevel) zu öffnen sind und man so auch nur weiter kommt. Dabei muss die Farbe mindestens (! - also nicht exakt) den Anforderungen entsprechen - es geht von Rot über Gelb sowie Grün oder Blau bis hin zu Violett. Und dann gibt's da in dem Metroidvania-typischen Levelaufbau noch einige Upgrades und viel auf der Map über 3 Hauptgebiete verstreut zu entdecken. Die Geschichte ist okay, aber nicht der Rede wert. Wirklich witzig ist das Gameplay und die Idee selber - vor allem mit Schachfiguren eine Art Capture the Flag zu spielen, war schon eine geniale Sache für sich. Jedes Areal, jede Idee LEBT hier tatsächlich und das Artdesign in Umgebung, Figuren und Animationen ist perfekt aufeinander abgestimmt.
Klare Kaufempfehlung!
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