Green Hell
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GREEN HELL is an Open World Survival Simulator set in the uncharted unique setting of the Amazonian rainforest. You are left alone in the jungle without any food or equipment, trying to survive and find your way out. Clinging to life, the player is set on a journey of durability as the effects of solitude wear heavy not only on the body but also the mind. How long can you survive against the dangers of the unknown? On this journey, you won’t get any help from the outside world. Equipped only with your bare hands you’ll have to learn actual survival techniques to build shelters, make tools, and craft weapons in order to hunt and defend yourself. Constantly threatened by the jungle you’ll fight with both wild animals and tropical sicknesses. Players will also have to face the traps set by your own mind and fears that crawl in the darkness of the endless jungle. STORY You are thrown deep into the emerald and impenetrable Amazonian rain forest. The green hell. Your goal is to survive in the depths of a nightmarish environment using truly intuitive means to escape. Having only a radio at your disposal you will follow the familiar voice of a loved one through this endless and inhospitable jungle, unveiling bit by bit how you got there in the first place. What you discover will be worse than what you fought so hard against to survive.
Steam User 12
Green Hell ist eines der schönsten Survival-Games, die ich bisher im Singleplayer und im Multiplayer spielen durfte. Die Grafik ist wirklich toll und das Achten auf Nahrung, Wasser, Krankheiten und Verletzungen sowie die passende Versorgung fühlt sich überraschend lebensnah an.
Das Bauen ist relativ einfach gestaltet und macht Spaß, kann sich stellenweise aber etwas schleppend anfühlen. Es gibt viel zu entdecken und die Spielwelt ist wirklich schön gemacht.
Die Kämpfe gegen Tiere sind gut machbar, die Kämpfe gegen die Ureinwohner dagegen oft ziemlich nervenaufreibend und ohne zumindest etwas Skill schwer zu bewältigen.
Schön ist, dass es auch die Möglichkeit gibt, im friedlichen Modus zu spielen. Leider nimmt dieser Modus dem Spiel aber recht schnell einen großen Teil seines Reizes.
Steam User 15
Für alle die realistisches Survival mögen, werden Green Hell LIEBEN!
Aller Anfang ist schwer, und ich bin so oft an verhungern, verdursten, FIeber oder Vergiftung gestorben, dass es an einigen Stellen wirklich frustrierend war - ABER es lohnt sich! Wenn man es dann DOCH mal geschafft hat, eine Wasserquelle zu haben und ausreichend Nahrung - wenn man weiß wo was ist und wie man etwas herstellt... ich war so stolz!
Und dann wollte ich mehr - die Updates waren alle toll. UND FOR FREE!
Man kann sich wirklich tot bauen in diesem Spiel und es dauert wirklich seine Zeit bis es so aussieht, wie man möchte, aber wie gesagt - es LOHNT SICH!
Die Story ist intensiv und immersiv und ich kann das Storyupdate auch nur in den Himmel loben - again for free!
Im Coop ist es auch ein klasse Game, man kann die Schwierigkeit einstellen und entweder genauso brutal dem Dschungel ausgesetzt werden wie in der Story oder easy bauen und craften.
Was mich an dem Game so mega gecatcht hat, waren die wirklich realistischen Bedingungen, die es mit sich bringt. Man hat nicht nur wilde Tiere und Tribes, die einem das Leben schwer machen, sondern manchmal auch die eigene Dummheit - Fleisch roh gegessen, Misclick auf die falsche Frucht, dreckiges Wasser - sofort Konsequenzen. und die hyperrealistischen Wunden setzen dem ganzen noch den Hut auf.
Klasse Game. 10/10
Ich bin auf den Nachfolger gespannt!
Steam User 7
Man landet im Amazonas und denkt sich:
„Okay, ich schau mich erstmal ganz entspannt um.“
Fünf Minuten später ist man tot.
Man läuft fünf Meter, tritt in eine Spinne und stirbt.
Man läuft durch ein paar Büsche, hört ein verdächtiges Rascheln und stirbt am Schlangenbiss.
Man denkt sich: „Ach komm, ich brauche ein Abendessen“, isst irgendwas aus dem Dschungel und stellt kurz darauf fest: Das war wohl eher die biologische Version von Alt+F4.
Und das Beste: Das sind wahrscheinlich nur die netten Gefahren. Green Hell hat noch genug andere Möglichkeiten auf Lager, einen umzubringen. Der Amazonas ist hier nicht einfach nur Kulisse, sondern ein sadistischer Mitspieler mit sehr viel Geduld und sehr wenig Humor.
Aber genau das macht das Spiel so stark.
Der Survival-Aspekt ist wirklich hervorragend umgesetzt. Man hat nicht einfach nur Hunger und Durst, sondern muss sich mit Verletzungen, Krankheiten, Parasiten, Vergiftungen, Nährstoffen und seiner allgemeinen Lebensunfähigkeit im Dschungel auseinandersetzen. Es fühlt sich hart an, aber auch authentisch. Das Spiel macht seinem Namen wirklich alle Ehre.
Besonders gut gefällt mir das Bausystem. Es fühlt sich sehr greifbar und logisch an, weil jedes Teil, das man verbaut, vorher wirklich gesammelt und in der Hand gehabt hat. Man baut nicht einfach magisch aus einem Menü heraus eine halbe Villa in den Urwald, sondern schleppt Stöcke, Blätter und Materialien durch die Gegend, bis man langsam etwas Eigenes errichtet. Das macht das Basebuilding sehr befriedigend.
Die Story ist am Anfang ziemlich verwirrend. Man fragt sich oft, was hier eigentlich abgeht und ob der Charakter vielleicht nicht nur körperlich, sondern auch geistig langsam vom Dschungel gefressen wird. Wenn man aber erstmal dahinterkommt und anfängt mitzufiebern, wird sie richtig gut und motiviert weiterzuspielen.
Fazit:
Green Hell ist brutal, gnadenlos, manchmal frustrierend, aber auch unglaublich atmosphärisch und stark gemacht. Wer Survival-Spiele mag und kein Problem damit hat, vom Spiel regelmäßig daran erinnert zu werden, dass der Mensch in der Nahrungskette ziemlich überschätzt wird, sollte hier definitiv reinschauen.
Und bei einem Preis von 3€ in den vielen Aktionen hat glaube ich keiner was verloren wenn er es mal ausprobiert
Nach diesem Spiel bin ich mir jedenfalls absolut sicher:...
Ich werde niemals freiwillig einen Ausflug in den Amazonas machen.
Steam User 7
Habe pilze gefunden und gegessen alles gut, andedren pilz gefunden, gegessen und zu tode gekotzt 10/10
Steam User 13
Guten Abend, ich glaube, ich werde Survivalist. Dieses Spiel ist die perfekte Vorbereitung, um andere Planeten zu kolonialisieren und ein intergalaktisches Reich aufzubauen. Denn wenn man seine Leute dieses Spiel spielen lässt, dann werden das Special Forces zum Gründen von Kolonien.
In diesem Game wirst du zwar nicht von Aliens gejagt, aber von Moglies, die gerade die Welterfindung entdeckt haben: „Das Feuer“. Und wenn das noch nicht genug ist, wird man zusätzlich von heimischen, gefährlichen, großen Tieren gejagt, bsp: Frosch.
Jooooaaaa, ansonsten ist es ein tolles Game, um sich auf den 3. Weltkrieg in Brasilien vorzubereiten. Besonders geile Funktion: Es gibt Blutegel, die ÜBERAL an deinem Körper haften können.
Mein Fazit ist: Wer braucht schon 70 Jahre Dakistan, wenn man GREEN HELL hat … müsst ihr wissen. Franzoooosen GRRRRR
Steam User 9
Wurde von einem nackten Aboriginal mit einem massiven Ding in meinen Tagträumen abgestochen. 10/10
Steam User 7
Ich verstehe bis heute nicht, warum The Forest so beliebt, während Green Hell oft so unbekannt ist. Für mich ist Green Hell das beste seiner Art. Die Anpassungsmöglichkeiten für ein freies Spiel sind umfangreich. Die Story ist fesselnd - vor allem die "Prequel"-Story. Wer Adventure Buddies und die aktuelle Staffel 7vswild schaut, sieht, wie nahe das Spiel an der Realität ist. Ich habe 200 Stunden auf der Uhr und komme immer wieder gerne zurück.