Generation Zero
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Experience an explosive game of cat and mouse set in a vast open world. In this reimagining of 1980’s Sweden, hostile machines have invaded the serene countryside, and you need to fight back while unraveling the mystery of what is really going on. By utilizing battle tested guerilla tactics, you’ll be able to lure, cripple, or destroy enemies in intense, creative sandbox skirmishes. Go it alone, or team-up with up to three of your friends in seamless co-op multiplayer. Collaborate and combine your unique skills to take down enemies, support downed friends by reviving them, and share the loot after an enemy is defeated. All enemies are persistently simulated in the world, and roam the landscape with intent and purpose. When you manage to destroy a specific enemy component, be it armor, weapons or sensory equipment, the damage is permanent. Enemies will bear those scars until you face them again, whether that is minutes, hours or weeks later.
Steam User 10
Das Spiel ist garantiert nicht jedermanns Sache, für mich ist dieses Spiel fast schon perfekt und ich finde sehr schade, dass da nichts mehr zu kommen wird, an Content.
Nichtsdestotrotz gedenke ich zu den 783 Stunden noch die eine oder andere folgen zu lassen!
Ich liebe die dargestellte Landschaft, die Stille, die Natur, die Roboter, die einsamen Blaulichter in der Nacht.
Ich hätte gerne noch die anderen Inseln erkundet und mir noch etwas mehr Hintergrund gewünscht, ich kann das Spiel ausdrücklich empfehlen!
Steam User 8
Alter Schwede, die Roboter sind endlich da!
Jetzt ist gerade 2025, wir leben mit der Aussicht auf KI-gesteuerte Drohnen und Haushaltsroboter. Kurz selbstkritisch in die Ecke geguckt, respektvoll nickend in Richtung Staub- und Wischroboter. Macht seinen Dienst wirklich tadellos, ist noch keine Treppe runtergebumst. Wahrscheinlich wäre es aber keine gute Idee, dem Ding einen Greifarm oder Mini-Flammenwerfer anzutackern. Man weiss ja nie.
Genau dieses Glück fordert die Welt von Genaration Zero heraus. Roboter überfallen eine Halbinsel von jetzt auf gleich, Menschen werden spurlos entfürt oder fallen einfach tot um, weil der Roboter-Wachhund plötzlich eine AK47 auf dem Rücken montiert hat. Doof gelaufen, die Woche wird wahrscheinlich nicht viel besser für unsere Spielfiguren.
Modisch völlig absurd gekleidet, damit die geheimnisvollen Roboter uns im schützenden Gebüsch auch wirklich gut erkennen, gehen wir auf die Jagd nach Material, Munition und Bauplänen. Wir stopfen die Taschen voll mit 1000 Schuss Munition, aber leider dem falschen Kaliber, die gerade entdeckte, geile M4 braucht dann doch was anderes. Nun denn. Bleibt's halt beim Baseballschläger, der ist wenigstens lautlos und in nächster Nähe können auch die Super-KI-Dinger nichts gegen einen Homerun mit Schmackes ausrichten. Schön in diesen Momenten das Sounddesign: Gurgelnd geht das Blechvieh in die Knie, vorher geniesse ich den vollen Ton von Holz auf Metall. Fatality mit Gong, sozusagen.
Im Koop-Modus geht es dann auch mit Disziplin dezent taktisch in die Erkundung. Mit Fernglas die Routen checken, dann flankieren, Ablenkung mit Sperrfeuer, anderer Team-Teil setzt mit Raketen oder Granaten nach. Da ergeben sich spannende und prächtige KAWUMM-Momente, wo auch die Grafik mal sehr atmosphärisch die Dystopie ins gleissende Explosionslicht rückt.
Auf dem fiktiven Halbinsel-Teil Schwedens ist es für gewöhnlich recht leer. Nur Roboter streifend suchend umher, vor allem in der Nacht eine schaurig-bedrohliche Kulisse. Gelegentlich gibt es wortkarge NPCs, aus denen nicht viel entsteht. Überhaupt wird die seichte Story lediglich mit Audio-Nachrichten und Funksprüchen übermittelt, ergänzt durch etwas Prosa in Zusatztexten für gefundenen Loot. Spannende Details der Welt werden so leicht übersehen, was den Zusammenhang der Geschichte nicht einfacher macht.
Mit neueren Patches wurde auch ein rudimentäres Basenbau-System ergänzt. Eher als Endgame-Inhalt gedacht, wird hier viel wertvolles Material erwartet, um überhaupt sinnvoile Konstrukte zu erschafffen, die Angriffswellen der Roboter überstehen können. Ein langer Loop, bei dem man wahrlich dauerhaft im Kreis läuft, um immer wieder die gleichen Sachen zu finden und anschliessend zu recyceln.
Apropos "Cyceln": Ist schon ein witziger Moment, in den frühen Momenten des Spiels auf ein Fahrrad zu steigen und so von A nach B zu radeln. Mal abgesehen vom Klimaschutz-Aspekt hat das auch einen akustischen Sinn: Roboter hören die Fahrräder nicht. Wer alternativ mit dem Motorrad rumschüsselt muss sich dann nicht über einen Roboter-Zug am Hinterrad wundern. Wichtiger Tipp: Als DLC gibt es ein Motorrad mit Lagerkiste, Werkbank und Recycle-Station zu kaufen; unerlässlich für entspannte Loot-Runden.
Steam User 14
Für mich eins der besten CO-OP Games, die ich je gespielt habe <3
Alle Quests sind von vorn herein gemeinsam spielbar. Man kann seine Freunde einfach einladen und alles funktioniert. Nicht lange probieren, sondern einfach loslegen. das ist für mich eins der stärksten Punkte für dieses Spiel überhaupt.
Die Story wird nach und nach klar. Am Anfang denkt man wirklich, da gibt es wohl nicht so viel. Dies ist auch schwer zu durchschauen, da erst gegen Ende mehr Aufklärung passiert. Zusätzlich ist es auch wichtig die weiterführenden DLC´s zu holen, da auch sie maßgeblich zu der Geschichte beitragen.
Hier kann ich Euch gerade die Story DLC´s FNIX Rising und Alpine Unrest empfehlen und das Flakmoped DLC. Must Haves für mich bzw. uns. Am Ende hatten wir jeglichen Content, da uns das Spiel so mitgerissen hat. Von Waffen DLC´s über Skins =D
Man sollte übrigens am Spiel und den Quests dranbleiben, da man nur dann alles wirklich versteht und nichts verpasst.
Die Welt ist nur von Maschinen "bewohnt". Erst durch die DLC´s kamen ein paar Charaktere mit Story hinzu. Dies ist aber nicht eine leere Welt, sondern man erfährt, warum dies eigentlich der Fall ist und warum NPC Mangelware sind. Die Welt ist offen und frei zugänglich. Manchmal hat man das Gefühl sie ist leer (man ist es auch anderen Games einfach anders gewöhnt). Aber: Wenn dann mal wieder Horden von Maschinen kommen oder man einen Bossgegner vor sich hat, sieht das ganze schon anders aus =D
Es gibt viel zu erledigen: Basen einnehmen, Quests abschließen und verfolgen, Story aufdecken, bestimmte Bossgegner spawnen lassen und jagen und Waffen umbauen, Komponenten finden und mehr. Uns wurde nie langweilig.
Die Grafik ist unglaublich schön - sie lädt einfach zu traumhaften Screenshots ein <3
Das Base Building System ist auch vorhanden, benötigt allerdings extrem viele Ressourcen. Die dazugehörigen Materialien sind nur sammelbar, wenn man 2 große Bossgegner immer wieder spawnt und erledigt. Auch konnte man teilweise Ressourcen nur sammeln, wenn man die Basenabwehr anschaltet. Dies holte Reihenweise Gegnerwellen, die man bekämpfen musste. Für mich war das Basensystem hier nicht der Hit, da ich es nicht mag, etwas aufzubauen und dann alles zerstören zu lassen...
Auch hat man eine Art Hunde-Maschine, die einen begleitet. Die kann man selbst anmalen, also farblich ändern (Skins findet man übrigens und sie droppen bei Gegnern) und man kann sie modifizieren. So entscheidet man sich zwischen Dingen aufsammeln, Kämpfen oder Heilen. Auch seine Stimme ist anpassbar und einfach gut gemacht =D
Erkunden kann man mit verschiedenen Dingen: Zu Fuß laufen, mit dem Fahrrad mit einer Fahrbaren Base und verschiedenen Mopeds / Motorrädern =) Dies macht hier unglaublich Spaß =D
Errungenschaften macht man durch das Spiel selbst. Manche Quests muss man allerdings finden und Sammelgegenstände müssen (teils mühselig) gesucht werden, da sie äußerst gut versteckt sind =D
Übrigens sind die Errungenschaften, für alle erledigt, selbst wenn nur einer sie geschafft hat (z.B. bei der Alpenstrecke) =D
Die Musik ist unglaublich gut und passt perfekt. Auch die Geräusche der Maschinen sind extrem gut gemacht. Wir konnten sie am Ende durch die Töne selbst unterscheiden und erkennen =)
Ab und an, gerade gegen Ende, mussten wir immer mal wieder neu starten und laden. 2 Quests gingen erst weiter, als wir neu gestartet haben. Dies war allerdings nicht super schlimm und trotzdem gut machbar =)
Ein Spiel, was uns einfach begeistert hat und unglaublich Spaß macht =D
Gerade, wenn ihr Freunde oder Partner habt, mit denen ihr ein Spiel gemeinsam spielen möchtet: Hier seid ihr richtig und greift gerne zu!
Von mir gibt es eine absolute Empfehlung <3
Steam User 5
Also das Spiel ist bei weitem nicht perfekt das muss man ganz klar sagen. Man merkt an sehr vielen Stellen woher es kommt und das es einen nicht ganz so einfachen und sauberen Weg hinter sich hat. Aber da das Spiel fast immer überall für 4 - 5€ zu haben ist werde ich hier mal nicht so streng sein. Der Normalpreis hier auf Steam ist bisschen too Mutch muss ich sagen. Dafür ist die Qualität des Spiels nicht ausreichend meiner Meinung nach. Aber für 5 bis 10e definitiv ein empfehlenswertes Spiel.
Worum gehts im Spiel?
Naja um das kurz zu fassen, die Welt in welcher wir dort spielen wurde von Maschinen übernommen und wir müssen herausfinden was passiert ist. Ich stecke in der Story gar nicht drin. Auf jeden Fall kämpft man in diesem Open World Game ausnahmslos gegen Maschinen, kleine, große und sehr sehr große. Das Setting macht gut was her, das ganze spielt in den (ich glaube) 80/90er.
Die Open World ist wirklich sehr sehr groß, es gibt ne ganze Menge zu entdecken. Bis man diese komplett durch hat sind schon einige Stunden vergangen auf jeden Fall. Die Schauplätze sind auch alle samt gut gemacht auch wenn oftmals sehr leer. Zu erkunden und zu looten gibt es auf jeden Fall eine Menge. Man kann sich auch mehrere Fahrzeuge freischalten um die Welt zu befahren.
Das Gunplay ist auch nicht schlecht, es ist lange nicht so gut wie bei anderen Shootern aber schlecht ist es auch nicht. Das einzige was mir sofort in der ersten Sekunde sehr negativ auffiel ist wie unfassbar schwammig die Kamera ist. Ich kann es nicht genau beschreiben aber es fühlt sich nicht flüssig an sich zu drehen. Es fühlt sich an als würde man die Kamera hinterherziehen als wäre diese nicht synchron. Das bei einem Ego Shooter ist absolut grausam und für mich der Hauptkritikpunkt. Keine Ahnung warum das so ist, man kann es auf jeden Fall auch nicht umstellen. Das macht leider für mich vieles echt kaputt.
Im laufe des Spiels findet man allerlei Waffen die auch alle unterschiedlich stark sind. Jede Waffe lässt sich auch modifizieren was einen großen Spielraum bietet. Man kann sogar ein 8x Scoope auf eine Pumpgun schrauben....ja warum man das sollte weis ich nicht, aber es geht ;)
Die Grafik ist ebenfalls wirklich schön anzusehen, wenn man bedenkt wie alt das Spiel ist sieht es echt sehr gut aus. Also dafür Hut ab liebe Entwickler.
Ich selbst war nur Solo unterwegs weil sich niemand in meinem Umfeld dafür begeistern konnte und sie alle ARC RAIDERS spielen......naja aber ich kann mir vorstellen dass das Game mit Freunden echt Spaß machen kann.
Der Schwierigkeitsgrad ist auch echt nicht ohne, also man bekommt schon echt immens viel Schaden stellenweise, man darf sich definitiv nicht einfach mit allem und jedem anlegen, da landet man oft im Grab. Also die Einstiegshürde muss erstmal überwunden werden.
Alles in allem für 5 - 10€ ein echt gutes Open World Spiel mit viel Content. 7/10 Punkte meinerseits.
Steam User 2
Ich habe Generation zero von eienem freund empfehlen beckommen und es bisher nicht bereut.
Es ist zurzeit einer meiner lieblings spiele
Steam User 2
Das Spiel ist viel besser als sein Ruf. Richtig starke Stimmung, eine konstante Bedrohung, wunderschöne Grafik (bis auf die Figuren; da wäre mehr drin gewesen) und ein extrem geniales Setting Ende der Achtziger. Aber warum in Gottes Namen gibt es nicht die Möglichkeit, irgendwo zu schlafen, um die Tageszeiten bewusst ausnutzen und wieso verweigern die Entwickler eine wirkliche Mod-Unterstützung? Aus diesem Spiel könnte man so viel rausholen! Schade. Dennoch ein wirklich gutes Spiel.
Steam User 1
Ich spiele GZ jetzt schon sehr lange da ich es auch auf playstation 4 gespielt habe. Ich kann es sehr empfehlen. Die Story ist sehr gut gemacht und auch wenn das spiel schon etwas älter ist macht es immernoch unheimlich viel spaß.