Fort Solis
Ein von den Entwicklern konzipiertes Erlebnis:
Eine einzigartige, filmische Erfahrung!
Die Geschichte wird in vier Kapiteln erzählt. Wie eine Netflix-Serie kann Fort Solis in einem einzigen intensiven Durchlauf oder Kapitel für Kapitel erlebt werden.
Willkommen in Fort Solis
Nachdem ihn ein ungewöhnlicher Notruf von einer abgelegenen Bergbaustation erreicht hat, begibt sich Jack zu der dunklen und verlassenen Station Fort Solis. Angesichts der drohenden Stürme geht er hinein und versucht, Kontakt herzustellen. Im Laufe der Nacht eskalieren die Ereignisse und das Schicksal der Besatzung dringt nach und nach ans Licht. Der aufziehende Sturm erschwert Jacks Flucht, sodass er versucht, bis zum Morgengrauen auszuharren.
Immersives Storytelling
Fort Solis bietet ein realitätsnahes Erlebnis, das Spieler vollständig in die Figuren und ihre lange Nacht eintauchen lässt. Mit Darbietungen von Roger Clark, Troy Baker und Julia Brown sorgt Fort Solis mit jedem Kapitel für Emotionen, Angst, Empathie und vieles mehr.Die Haupthandlung wird durch erzählerische Elemente wie Audiotagebüchern, Überwachungsaufnahmen und Erinnerungsstücken der Vergangenheit, die zu aktuellen Ereignissen führen, ergänzt. Hinzu kommen Videoprotokolle, die von der Besatzung aufgenommen wurden und die Ereignisse vor und nach der Nacht, in der der Alarm in Fort Solis ausgelöst wurde, beschreiben …
Ein visuell geerdetes Erlebnis!
Fort Solis hält für Spieler die nächste Stufe an detailreichen Grafiken sowie Gesichts- und Körperanimationen bereit. Mit Unreal Engine 5.2 erwacht die realistische Welt von Fort Solis zum Leben.
Eine isolierte Bergbaustation
Fort Solis erstreckt sich sowohl ober- als auch unterirdisch. In der Station gibt es zahlreiche Orte mit individuellen Ebenen an der Oberfläche und im Untergrund. Die Spieler können die isolierte, sturmgepeitschte Oberfläche, die unheimlichen, lichtlosen Servicetunnel oder die zahlreichen Abteilungen erkunden, die den täglichen Betrieb von Fort Solis unterstützen, wie z. B. Technik, Medizin und Kommunikation.Im weiteren Verlauf der Geschichte können die Schauplätze ganz leicht erneut aufgesucht werden, um zusätzlichen Kontext zu erhalten, oder sie dienen weiterhin als Kulisse für das Schicksal, das für Jack mit jeder Stunde näher rückt.
Steam User 11
Toll gemacht!
Ein filmmäßig inszenierter, mitreißender und beklemmender Psychothriller, oder wie soll man es bestenfalls beschreiben?
Es ist also kein einfacher Laufsimulator, und schon gar kein 3D Adventure.
Ich würde es eher wie ein Alien Isolation Light, ohne Alien (Juhu!^^) und ohne Schusswaffen ansehen.
Wir befinden uns also auf dem Mars auf einer Basisstation und arbeiten gerade im Außenbereich mit einer Kollegin herum, und sind gerade dabei die Sachen zusammenzupacken, weil ein Sturm aufkommt, als plötzlich ein Notsignal von einer anderen alten Anlage entsendet wird.
Das alles erscheint ziemlich merkwürdig und unser Alter Ego meint natürlich dort einmal nachsehen zu wollen, bevor der Sturm noch schlimmer wird.
Gesagt getan, wirft man sich ins Fahrzeug und tuckert dorthin, und der Spaß geht los...
Wie sollte es auch anders sein, steht die Basis unter einem Lockdown, und alle wichtigen Dinge sind deaktiviert, also bahnen wir uns einen alternativen Weg ins Gebäude.
Dort in der Lobby sieht auf den ersten Blick alles normal aus, und wir genehmigen uns erst einmal einen ordentlichen Schluck Bier (Achievement, check!^^).
Dann macht man sich daran und schaut, was denn nun eigentlich auf der Station los ist.
Wo sind die Leute? Wo kann man den Lockdown beenden? Es ergeben sich immer wieder neue Fragen und Aufgaben.
Zwischendurch reden wir immer wieder mit unserer Kollegin über dieses oder jenes, was das Ganze ordentlich auflockert.
Überall finden wir zudem Computer und USB Sticks, die uns mit Sprachnachrichten, Videoaufzeichnungen und Mails mit wichtigen Infos bezüglich der Crew und der Vorgänge versorgen.
Selbstverständlich werden wir auch noch die eine oder andere Person finden und teilweise mit denen reden, aber dazu möchte ich weiter nichts vorwegnehmen.
An etlichen Stellen müssen wir auch selber etwas machen, z.B. ein paar Passwörter suchen und eingeben, Energieakkus für Türen einsetzen, bei ein paar Sachen anpacken.
Natürlich muss man auf einer Karte auch schauen, wo man eigentlich als nächstes hin muss, denn, wenn man kein gutes Wegfindungssystem im Kopf hat, kann man sich auch schnell mal verlaufen.
Es gibt keine Suchmarker, aber zumindest einen Hinweis unserer nächsten Aufgabe und deren Örtlichkeit.
Was etwas nervig sein kann sind die Buchstaben-Tippspiele.
Diese sind aber nicht so schlimm wie bei diesen Filmspielen, wo das quasi deren einzige Tätigkeit zwischen den Videoschnipseln zu sein scheint.
Einmal muss man sich vor dem Sandsturm unters Fahrzeug in Sicherheit bringen, da kann man bei einem Fail die Errungenschaft verpassen (vermute ich mal, oder man muss es nur wiederholen?).
Gegen Ende des Spiel hatte ich nicht kapiert, wie ich drücken soll, da gab es gleich das Alternative Ende.
Man kann aber nach dem Abspann weiterspielen und startet wieder kurz davor und ich konnte so in der Folge mit weiteren Tippeingaben auch das eigentliche richtige Ende erspielen.
Ich habe sogar zwischendurch immer wieder mal einzelne Tippfehler gehabt, es scheint nicht wirklich gravierende Folgen zu haben, nur Kleinigkeiten während dieser Handlungen verlaufen dann wohl anders.
Viele Eingaben lassen einem auch Zeit, die Taste auf der Tastatur zu finden, nur manchmal sind maximal 2 Sekunden zu wenig, wenn man erst Lesen, verstehen, suchen und drücken soll.
Wer mit Gamepad spielt, hats da sicherlich leichter, und ich bin eh der Grobmotoriker und Schnelldenker.
Also wenn ich es geschafft habe, ... dann braucht ihr keine Angst davor zu haben. ;-)
Ach ja, nicht wundern, Mitten im Spiel kommt es zu einem Rollentausch, ihr werdet also auch die nette Lady aus der Introszene spielen dürfen.
Ihr hattet schon gedacht, das Spiel sei vorbei? Nö, jetzt fängts erst richtig an. hehe
Sie will also auch zu der Station hin, weil sie plötzlich nichts mehr von ihrem Teammate hört.
Da kommt dann beim Ausstieg aus dem Fahrzeug auch gleich die eben angesprochene Tippszene mit dem Sturm.
Da sich mittlerweile ein paar Dinge geändert haben, werdet ihr also erneut vor bestimmte Herausforderungen gestellt.
Ich werde zu der Story und dem Ablauf nichts weiter sagen, denn diese tolle Spielerfahrung sollte man schon selbst erleben.
Am Ende gibt es wie in Filmen üblich einen großen Showdown, natürlich mit einem offenen Ende, ob man das Problem nun gelöst hat, oder ob der Ärger nun erst so richtig los geht.
Warten wir es ab, vielleicht kann man ja noch einen zweiten Teil draus wurschteln. :-)
Wer in einem Durchlauf einen 100% Spielstand haben möchte, der sollte laut Anleitung bei Steam zumindest sowas wie die Sache mit dem Sandsturm vor der Station nicht vergeigen.
Alle Sammelsachen kann man später auch mit unserer Dame nochmals absuchen und einsacken.
Ich hatte nach meinem alternativen Ende noch ein paar Sachen übersehen, dazu bin ich einfach auf weiterspielen gegangen, da kam ich dann vor dem Ende wieder raus, wo man das andere Ende erspielen kann.
Ich bin da einfach den ganzen Weg zurückgegangen, und dann habe ich noch einmal die Zimmer und auch den Außenbezirk rund um die Gebäude an der Oberfläche abgegrast.
Dort hatte ich echt das kleine Security-Gebäude am Eingang, sowie einen USB Stick in einer offenen Garage unter dem Hauptgebäudeeingang übersehen gehabt.
Die Schwierigkeit vom filmreif inszenierten Spiel ist sehr gering angesetzt, man soll halt eine toll erzählte Geschichte erleben.
Wer sich im Dunkeln alleine vor den PC setzt und das Leben auf einer Basis auf dem lebensbedrohlichen Planeten in sich hineinsaugt, und dort den mysteriösen Vorfällen nachgeht, der wird dieses beklemmende Gefühl bekommen, wo man denkt, gleich kommt das Alien...ääääh... ich meine... irgendetwas wird schon passieren. ;-)
Ich kann euch das Spiel auf jeden Fall sehr ans Herz legen, auch wenn man es theoretisch wie in einem sehr langen Film relativ schnell durchgespielt bekommt, oder halt wegen den Sammelitems noch einige Zeit draufpacken muss bzw. will.
Es muss nicht immer lauter Action und viel Rätselkrams im Spiel sein, um wirklich gut unterhalten zu werden.
Wie gesagt wem Amnesia, Alien und sonstige Spiele mit Survivalelemente zu nervenaufreibend sind, aber eigentlich Horror, Grusel, Mystery, Weltraum und Psychokrams mag, der wird es sicherlich auch wie ich lieben.
Es hätten gerne zwischendrin noch ein paar mehr inszenierte Schockermomente oder so sein dürfen, aber
darüber kann ich locker hinwegsehen.
Ich habe das Spiel unter Linux gespielt, meine Radeon 9070 XT konnte mit dem Ryzen 5800X3D endlich einmal schwitzen, denn in WQHD gab an der getesteten Szene mit allen Details nur knappe 80FPS.
Man kann aber Upsampling aktivieren, das Spiel bietet auch FSR3 und Frame Generation an.
Das sieht sogar noch ganz gut aus, nativ ist natürlich besser, ohne diese üblichen Fehler.
Damit hatte ich dann die 165 Bilder vom Monitor gerade so voll (danke, alter X3D!), setzt man ein Framelimit im Spiel, so kann man sogar die Auslastung der Karte minimieren und zusätzlich Strom sparen (hab die Karte eh schon dahingehend optimiert).
Ihr solltest das Spiel also auch mit einem halb so schnellen PC mit hohen Details ballern können, falls z.B. 60FPS ok sind. Frame Generation aber nur aktivieren, wenn 40, besser 60FPS Rohleistung vorliegen.
So, jetzt aber kaufen und genießen!
Fazit: Mars macht mobil, bei Arbeit Spaß und Spiel ^^ ;-)
Steam User 1
Atmosphäremonster mit dünnem Gameplay und einem 08/15 Mysterium, tollem Soundtrack, fantastischen Sprechern und manchmal zu langen Laufwegen. Für Sci-Fi Story - Liebhaber zu empfehlen.
Steam User 1
Im Angebot ein Super Deal. Als ob man ein Interaktiven Film Spielt. Spannende Story und schöne Grafik. Mit 4 Stunden Spielzeit sehr kurz, aber länger würde dem Spiel auch nicht gut tun.
Steam User 1
Die genaue Spielzeit war 6,9 Stunden. Und ehrlich, dass passt vom Preis-Leistungsverhältnis sehr gut.
Es ist eine äußerst intensive Story die sich über die Audiologs, Videos und Bewegungskameras aufbaut. Die Grafik ist Mega. Das System ist "Schlauchartig", was aber auch nicht schlecht ist an dieser Stelle. Denn man kann sich drinnen schon mal verlaufen. Ich habe mich öfters dabei erwischt das ich ständig auf die Karte schauen musste.
Und das ist auch nur das einzige, was ich zu bemängeln habe. Die Karte. Eine schöne Idee diese am Arm zu haben mit dem technischen Gerät aber ein Krampf was die Größe angeht und vor allem die Position des Spielers. Man wird quasi "Sektionsweise" angezeigt, weiß manchmal nicht in welche Richtung nun was ist, außer die Türen sind passend beschriftet.
Das Endscenario - Übersetzungsfehler?
Gegen Ende des Spieles soll man durch die Tunnel. Das ist verwirrend, weil es nicht korrekt ist. Du musst in die Gewächshaussektion, dort kommt dann der Auftrag "in die Tunnel". Das ignoriert man gekonnt und nimmt die Treppen die direkt an die Gewächshaussektion gekoppelt sind, rauf auf A0 und weiter geht es im Spiel. Also nicht blind in die Tunnelrichtung rennen, die sind nämlich versperrt.
Das Ende ist schade... Egal was ich gemacht habe, die Frau verstarb immer. Aber eventuell gibt es da ein alternatives Ende zu dem alternativen Ende.
Gameplay:
Der Charakter lässt sich gut steuern, wichtige Elemente im Spiel werden durch einen Kreis "o" hervorgehoben. Die Abläufe sind logisch, man muss erst bestimmte Dinge erledigen um an Zugangskarten für die nächste Sektion(en) zu gelangen. Das fördert direkt mal die Orientierung.
Ich hatte während des Spieles nicht einen Absturz, kein Ruckeln, kein Mikroruckeln oder Soundprobleme. Das Spiel erscheint mir zu 100% Bug-frei zu sein.
Es läuft bei mir bei 100 FPS (DLLS maximale Qualität). Details meiner Bohnenbüchse siehe den Gerätespezifikationen.
Mein finale Bewertung:
10/10 - Grafik
10/10 - Sound / Umgebungsgeräusche
10/10 - Storytelling (Audio/ Videologs)
05/10 - Mapping (Karte)
Steam User 1
Gespielt auf einem MacStudio M4 unter macOS 26. Das Spiel ist beim ersten Start auf 5k-Grafikauflösung eingestellt. Dies führte dazu, dass ich zum ersten mal, seit ich meinen M4 MacStudio besitze, dessen Lüfter gehört habe. Nachdem ich die Auflösung auf 2,5k reduziert habe, wurde der Rechner wieder leise und das Spiel lief flüssig. Werden neue Spielabschnitte geladen, gibt es kurze und heftige Ruckler. Ansonsten lief das Spiel ohne Probleme.
Da das Wort Spiel schon gefallen ist: Es handelt sich nicht wirklich um ein Spiel, sondern um eine interaktive Geschichte. Man läuft über die Marsoberfläche oder durch den Gebäudetrakt von Fort Solis, drückt gelegentlich eine (oder) mehrere Tasten um irgendetwas zu öffnen, zu aktivieren, zu lesen etc. Hin und wieder gibt es Actionsequenzen, während denen Tasten oder Tastenkombinationen eingeblendet werden. Wenn man diese schnell genug drückt, nimmt die Actionsequenz einen geringfügig anderen Verlauf. An der Geschichte ändert sich jedoch nichts, egal was man macht.
Das mag sich zunächst langweilig anhören. Die Geschichte ist jedoch spannend erzählt. Die Atmosphäre auf der Marsoberfläche und in der Station beklemmend. Die Dialoge fand ich ebenfalls gut gelungen. Nach ca. 6 Stunden ist dann alles vorbei.
Wer also ein Spiel sucht, in dem er Rätsel lösen oder Einfluss auf den Fortgang der Handlung nehmen will, ist hier falsch. Wer sich eine spannende Geschichte erzählen lassen möchte dem sei dieses "Spiel" empfohlen. Mir hat es gefallen.
Steam User 0
Das Spiel hat mir Spass gemacht, es ist kurz und spannend, aber es ist jetzt auch nicht die Wahnsinns-Geschichte mit Wendungen und purer Spannung. Durch die Logbuch-Videos fühlt man sich nicht so alleine und versteht die Story besser. Die Karte des Spiels war allerdings sehr unübersichtlich. Ich bin oft länger durch die Gegend gerannt und habe den Weg gesucht. Ist auch für die einfache Story nicht für einen 2. Spieldurchgang interessant. Aber alles in allem ein nettes Spiel!
Steam User 0
Fort Solis is a strong, story-driven sci-fi experience — more like a playable thriller than a typical action game.
The atmosphere on the Mars station is excellent: tight corridors, believable tech, and a soundscape that keeps tension high. The game leans heavily into exploration, detail, and narrative, and that’s what makes it feel so intense. You take your time, search rooms, find clues, and piece together what happened — it kept me hooked until the end.
The presentation deserves praise as well. The animation, camera work, and overall direction feel polished, and the character performances add a lot of emotional weight. For me, it was the perfect “evening game” to play in one or two sittings.
If you’re looking for constant combat, this isn’t it — but if you enjoy atmosphere, mystery, and cinematic storytelling, Fort Solis delivers.
Verdict: Tense, well-directed, and a very immersive Mars thriller. Recommended for story-focused players.