Final Fantasy XV
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Get ready to be at the centre of the ultimate fantasy adventure, now for Windows PC. Joined by your closest friends on the roadtrip of a lifetime through a breathtaking open world, witness stunning landscapes and encounter larger-than-life beasts on your journey to reclaim your homeland from an unimaginable foe. In an action-packed battle system, channel the power of your ancestors to warp effortlessly through the air in thrilling combat, and together with your comrades, master the skills of weaponry, magic and team-based attacks. Now realised with the power of cutting-edge technology for Windows PCs, including support for high-resolution displays and HDR10, the beautiful and carefully-crafted experience of FINAL FANTASY XV can be explored like never before.
Steam User 4
Ich spiele und liebe Final Fantasy seit Final Fantasy VI. Ich mag die Serie wirklich sehr und habe sehr viele tolle Errinerungen daran. Final Fantasy 15 habe ich ganze VIER mal gedroppt und deinstalliert (Auf der PS4, Xbox und PS5). Ich wollte so sehr das es mir gefällt. Warum habe ich es also gedroppt? Ich bin einfach nicht mit der "Boyband" und "Roadtrip" Story zurecht gekommen. Ich habe die runden bassierten Kämpfe vermisst und alles in allem hat es sich irgendwie nicht wie ein Final Fantasy für mich angefühlt. Die Quests fand ich größten Teils langweilig und konnte mich mit keinem der Jungs wirklich so Identifizieren wie ich es mit einem, Cloud Strife oder Squal Leonhard konnte.
Aufgrund von Spielemangel und Titel die mich Interessieren habe ich diesem Spiel dieses Jahr an Weihnachten eine allerletze (quasi "Final") chance gegeben. Die Final Chance für Final Fantasy 15.
Was soll ich sagen: Es had gedauert. Aber ab Kapitel 5 hatte mich das Spiel doch in seinen Bann gezogen. Ich habe verstanden was Hajime Tabata mit dem Roadtrip, Promtos Bildern und so weiter wohl bezweckt und welche Fallhöhe er mit dem Roadtrip aufbaut und mein Gott wurde ich dafür belohnt weiter gespielt zu haben. Ab Kapitel 7 nimmt das Spiel und auch die Story dermaßen an Fahrt und Gipfelt in einem Finale was sich nicht vor einem Final Fantasy 7 oder 10 verstecken muss. Vorallem: Es ist ein Final Fantasy durch und durch und auch das Kampfsystem wird Strategischer und ist bei weiter nicht nur ein Knopf den man drücken muss.
An alle die dieses Spiel aufgegeben haben: Ich verstehe euch! Aber versucht es nochmal, überwindet euch und werft alte Mechaniken oder Gedanken daran "was" ein Final Fantasy ist über Bord und lasst euch auf diese Großartige Story ein.
Neben Final Fantasy 7 ist 15 nun mein absoluter Lieblingsteil! (Ich hätte nie gedacht, das ich das mal sage!)
"Ein Final Fantasy für Fans und Neueinsteiger"
4/5 Sternen
Steam User 4
Ein emotionales königliches Finale, auf einem langen und leeren Weg zum Ziel
"Final Fantasy XV" ist aus meiner Sicht eine Neuinterpretation der Spielreihe und ein Versuch das Franchise gameplay-technisch auf heutzutage etablierte Standards zu bringen.
Die Charaktere
Der Hauptprotagonist von "Final Fantasy XV" ist Prinz Noctis, der Sohn des Königs von Insomnia. Gemeinsam mit seinen Freunden und gleichzeitig königlichen Beschützern: Gladiolus, Ignis und Prompto, begibt sich Noctis auf dem Weg zu der arrangierten Hochzeit mit der Prinzessin Lunafreya. Während des Road-Trips jedoch erfahren die Jungs von sehr schlimmen Neuigkeiten, die die Zukunft von Insomnia, als auch die von Noctis verändern wird.
Mich persönlich hat die Handlung von "Final Fantasy XV" zu Beginn nicht wirklich überzeugen können. Die Aufmachung ist zwar super und doch sehr interessant, jedoch hat die für mich keine bleibende Bedeutung hinterlassen, da aus meiner Sicht die Bindung und die Emotionen fehlten.
Während der gesamten Story, erhält man als Spieler vereinzelt Rückblicke und Erinnerungen von Noctis und Lunafreya - die kurz angemerkt sehr schön und echt gut umgesetzt sind.
Aber von den anderen Charakteren ist im Basegame nicht viel angesprochen worden.
Anders als bei vorherigen "Final Fantasy"-Spielen, kennen sich die Protagonisten / die Gruppe bereits, es fehlt daher tiefgründige Einblicke und Charakterzüge die normalerweise durch das "Kennenlernen" vermittelt werden. Dementsprechend sind Noctis Freunde "einfach da".
Ich konnte somit keine emotionale Bindung zu denen aufbauen.
Das selbe gilt auch für andere wichtige Charaktere im Spiel. Es gibt so viele Charaktere im Spiel, die zwar eine große Rolle in der Story spielen, allerdings inhaltlich selten oder nur kurz vorkommen. Dadurch fehlt das Spiel an Emotionen sobald einem Charakter etwas zustößt.
Die einzigen wirklich gut geschriebenen Charaktere, die bei mir einen Eindruck hinterlassen haben, sind daher nur der Hauptprotagonist Noctis, Prinzessin Lunafreya und der Antagonist Ardyn.
Über den Antagonisten Ardyn könnte ich eine Menge schreiben und über seinen Charakter philosophieren. Es hat zwar eine Weile gebraucht, bis ich Ihn akzeptiert habe, da inhaltlich sein "volles Potenzial" sehr spät gegen Ende hin erst richtig ausgeschöpft wird.
Nachdem ich das Spiel beendet habe, kann ich aber sagen, dass Ardyn selbst einer der besseren Antagonisten von "Final Fantasy" ist.
Umsetzung der Story
"Final Fantasy XV" kann man inhaltlich quasi in drei Abschnitte splitten:
Der erste Abschnitt ist ein Art "Open World". Das Gimmick des Spiels ist es gemeinsam durch die Wildnis in einem Auto zu fahren, viele Missionen zu erfüllen und die Haupthandlung voranzutreiben.
Die Open World sieht zwar sehr schön aus und es gibt eine handvoll ikonische und schöne Orte zu sehen. Der Großteil der Welt ist aber leider einfach nur leer.
Daher ist der erste Abschnitt des gesamten Spiels für mich der langweiligste Teil und das hat das Spiel zu Beginn für mich sehr runter gezogen. Mehr als 80% des Hauptspiels verbringt man hier in dieser Welt, da so gut wie alle Nebenmissionen, Jagtaufträge und optionale Spielmechaniken hier stattfinden.
In "Final Fantasy XV" kann man als Spieler wirklich eine Menge unternehmen. Die Entwickler haben wirklich versucht die Welt so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.
Ich bewundere dies wirklich sehr stark. Ich war regelrecht begeistert, wie detailliert das "Campen" ist oder auch wie ausgreift und spaßig das Angeln umgesetzt wurde.
Ich selber konnte aber das ganze nicht vollkommen genießen, da mich die Welt an dem Punkt des Spiels nicht gepackt hat.
Ich habe das Gefühl gehabt, dass ich die automatische Autofahrt des Spiels genießen hätte sollen, da es das Gimmick des Spiels ist. Konnte ich aber leider nicht, da die Welt für mich nicht interessant war. Abseits von kleinen Dörfern und Tankstellen, die auf der Open World verteilt sind, gab es nur eine leere Wildnis mit Bäumen.
Das Essen von Ignis, welches fantastisch designed ist, konnte ich kaum wertschätzen, da die "Camping"-Mechanik Nachteile beinhaltet und man als Spieler lieber den Tag in einem Hotel überspringen sollte um mehr XP zu erhalten.
"Final Fantasy XV" besitzt eine gewaltige Menge an Nebenmissionen und Jagtaufträge. Ich persönlich fand die meisten Missionen aber auf Dauer einfach nur nervig und eintönig. Gepaart mit der leeren Welt, fühlte sich das Spiel inhaltlich einfach nicht mehr so gut an.
Das Autofahren wollte ich einfach nur schnell überspringen, Missionen nur erledigen um meine Charaktere zu leveln. So verliefen die optionalen Nebenmissionen im Spiel für mich.
Einfach verschenktes Potenzial.
Die Handlung an sich kommt abschließend auch noch nicht so richtig in Pfad, weshalb mir die Story an dem Punkt nicht so richtig gecatched hat.
Der zweite Spielabschnitt jedoch, konnte mich zum Glück überzeugen.
Hier wechselt das Spiel von einer großen Open World zu einem sehr linearen und story-basierenden Spielabschnitt.
"Final Fantasy XV" hat für mich hier richtig an Sympathie dazugewonnen. So gut wie alles, was mich im ersten Abschnitt des Spiel in Bezug auf die Umsetzung der Story gestört hat, wurde aufgrund der Änderung des Spielkonzepts aus meiner Sicht "verbessert".
Vor allem konnte die Story endlich mal glänzen. Statt nur häppchenweise Inhalt zu bekommen, pausiert von permanenten Autofahren und Nebenmissionen, kriegt man als Spieler im zweiten Spielabschnitt die volle Dröhnung ununterbrochene Story.
Auch sehen die Orte, die hier vorkommen so unfassbar beeindruckend, interessant und spannend aus, auch wenn man durch die Linearität inhaltlich nur einige Minuten bis maximal eine Stunde am selben Ort verbringt, bevor man weiterreist, hat es für mich mehr Spaß gemacht, als stundenlang in einer Wildnis rumzulaufen.
Außerdem gibt es aufgrund der Story-Progression endlich mal Charakterentwicklung, die die Jungs durchmachen. Dadurch wirken die Begleiter nicht mehr so steril und langweilig.
Abschließend würde ich das Ende des Spiels ebenfalls als einen separaten Abschnitt gliedern.
Das Ende des Spiels, welches im Prolog kurz angeteased wurde, spielt 10 Jahre später.
Als Spieler sieht man förmlich wie sich die Charaktere und die Spielwelt verändert haben.
Man betritt das letzte Gebiet, welches eine Mischung aus den hier bekannten Konzepten "lineare Spielwelt" und "Open World" ist.
Man erhält eine letzte Hauptquest, hat jedoch noch die Möglichkeit das letzte Gebiet indem das Finale spielt zu Erkunden und kleine interessante Quests zu erfüllen.
Die Story ist inhaltlich auch am Höhepunkt und die gesamte Geschichte fängt hier an richtig emotional und interessant zu werden. Nach den ganzen durchschnittlichen Stunden, die ich mit Noctis und seinen Freunden verbracht habe, hätte ich niemals gedacht, dass mich Noctis Schicksal und seine Entscheidung am Ende mitnehmen konnte.
Fazit
Ich persönlich hatte mein Spaß an "Final Fantasy XV". Auch die Open World war für mich per se nicht besonders schlecht. Mich hat vor allem der Überfluss an optionale Quests gestört und das schlechte Balancing der Gameplay-Mechaniken. Das "Road-Trip"-Setting mit dem Auto ist sehr einzigartig und interessant gewesen, jedoch hätte ich mir eine bessere Umsetzung gewünscht, die das Reisen und Fahren nicht so nervig gemacht hätte. An einem Punkt war die "Schnellreisen"-Funktion mein Bester Freund.
Das Gleiche gilt für das "Campen". Es steckt so viel Zeit in dieser Aspekt des Spiels, was komplett untergeht.
Ich hätte mir gewünscht, dass der Fokus des Spiels deutlich mehr auf den zwei Punkten gewesen wäre.
Durch die Modernisierung der Kampfmechanik würde ich schätzen, dass "Final Fantasy XV" heutzutage ein guter Einstieg in das Franchise ist.
Aber auch eingesessene Fans, könnten ggf. die Story sehr mögen, wenn man das Spiel eine Chance gibt. Macht nicht den Fehler wie ich und unterschätzt die Story.
Steam User 4
This was the first Final Fantasy game i have ever played and I have heard a lot of bad things about it, but I absolutly love this game. I highly recommend to watch/play the additional content of the game in the correct order. There is a extremely detailed guide on Reddit by u/GalaxyFrauleinKrista which will show you the best time to experience the content. The characters are amazing, the gameplay is smooth and the story is wonderful. Highly recommend
Steam User 2
Absolute banger
Edit: This game changed my perspective on life. It's beautiful.
Steam User 1
Final Fantasy 15 war mein erstes Final Fantasy. Wie bei jedem anderen wird das erste FF immer zum subjektiv besten Teil. Ich hatte auf 2 verschiedenen Plattformen nun 3 playthroughs, und ich werde nie wieder den Song "stand by me" hören können ohne zu Trauern. Bester Final Fantasy Teil!
Steam User 1
Fühlt sich für mich nicht wirklich wie ein klassisches Final Fantasy Spiel an haha... liegt wohl daran, dass es kein rundenbasiertes RPG mehr ist. Macht mir aber trotzdem Spaß. Ich lasse mir Zeit und gehe das Spiel in Ruhe an. Aktuell bin ich im Chapter 3.
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Mein Eindruck zu Final Fantasy XV nachdem durschpielen der Hauptstory :
Nun habe ich Final Fantasy XV sowie die dazugehörigen DLCs durchgespielt. Es gibt außerdem noch ein Online-Spiel, das ebenfalls zu den DLCs gehört. Dieses werde ich mir auf jeden Fall noch genauer anschauen. Einen Avatar habe ich dort bereits erstellt und kurz reingespielt.
Für das Hauptspiel habe ich ungefähr 190 Stunden benötigt – ohne die DLCs. Ich habe so viele Sidequests wie möglich gemacht, allerdings nicht alle. Manche waren mir zu schwierig, andere zu mühselig, und bei einigen wusste ich schlicht nicht, was genau von mir erwartet wurde.
Ein paar Beispiele dafür:
In einer Quest sollte man ein Chocobo-Baby retten, dafür brauchte man jedoch Medizin. Ich wusste allerdings nicht, wo man diese bekommt.
Eine Forscherin gab uns immer wieder Missionen, in denen wir Tiere einfangen sollten. Die Areale wurden dabei zunehmend größer, und die Tiere waren schwer zu finden. Das wurde mir irgendwann zu mühsam.
Es gab Karten, die auf bestimmte Orte hingewiesen haben, die man untersuchen sollte. Ich habe dort sehr viel Zeit verbracht, aber hatte oft keine Ahnung, was genau ich tun sollte.
Auch die Angel-Missionen waren mir zu schwer, weshalb ich sie schließlich aufgegeben habe. Vermutlich gibt es dafür einen Trick.
Neben den Sidequests bleiben für mich auch storymäßig viele Fragen offen:
Was hat es mit dem riesigen Vogel auf sich, den man zu Beginn des Spiels sieht?
Warum trifft Noctis nach den zehn Jahren des Erwachens bestimmte bekannte Charaktere nicht persönlich wieder?
Einige königliche Grabstätten oder Dungeons haben verschlossene Räume, für die man einen Schlüssel benötigt. Auch hier habe ich mich gefragt, was es damit auf sich hat.
Fragen über Fragen.
Man muss sagen, dass Final Fantasy XV stark in der Kritik steht – vor allem, weil man storymäßig nicht richtig abgeholt wird. Ich habe das Spiel begonnen und parallel dazu einige Reviews angeschaut. Dabei habe ich erfahren, dass es einen Anime und eine Computeranimation gibt, die bereits vor der Veröffentlichung des Spiels erschienen sind. Es wurde empfohlen, diese anzuschauen, um das Verständnis für die Geschichte zu verbessern.
Ich glaube, mir hat das Spiel auch deshalb gefallen, weil ich wollte, dass es mir gefällt. Ich habe mir den Anime und die Computeranimation angesehen, habe extrem viele Sidequests gemacht und war dadurch ziemlich überlevelt. Vor allem aber habe ich sehr viel Zeit mit den Charakteren verbracht – und genau dadurch sind sie mir ans Herz gewachsen.
Am Anfang haben mich die Charaktere ehrlich gesagt nicht besonders angesprochen. Der Hauptcharakter wirkte auf mich wie ein Sasuke-Abklatsch. Gladiolus erinnerte mich irgendwie an jemanden aus einer Rockband, Ignis an ein Mitglied einer Boyband aus den 90ern, und auch das Design von Prompto fand ich zunächst nicht besonders gelungen. Warum genau, kann ich gar nicht sagen.
Doch durch die vielen Sidequests und die Zwischensequenzen, die man bei manchen Übernachtungen freischaltet, ist mir die Gruppe immer wichtiger geworden.
Tatsächlich gefällt mir Final Fantasy XV vielleicht sogar besser als Final Fantasy VII – verrückt, oder?
Steam User 0
Final Fantasy 15 ist eigentlich ein ganz gutes Spiel und mir hat es sehr viel Spass gemacht aber es hat leider auch viele Schwächen.
Gerade der Punkt Story
Eigentlich eine schöne Welt mit Interessanten Figuren und Orte jedoch wir im Spiel speilt nahezu auf nichts eingegangen und bis glaub ein zwei Cutszene wo man vll mal was sieht und Erfährt wird man das ganze Spiel im Dunkeln gelassen. Mit fehlen einfach die Erklärungen die Cutszenen wer ist eigentlich Nifelheim oder Tanebre? Wer sind die wichtigen Personen? Wenn man nicht gerade den Film gesehen hat der die Vorgeschichte erklärt wird man glaube ich wirklich das ganze Spiel über alleine gelassen um was es nun eigentlich geht. Okey ich weiß ich bin der gute ich muss unbedingt zum Kristall und weiß wer der Bösewicht ist aber mehr weiß man nicht.
- Tolle Grafik gerade mit dem 4K Packet
- Tolle Sound
-Musik naja da fehlte mir eigentlich die epische final Fantasy Musik im Spiel
- Kampfsystem macht sehr Spass obwohl man eigentlich nie Verlieren kann solange man Heiltränke oder Phönixfedern dabei hat.
- Story wie erwähnt naja und sehr kurz gerade gegen Ende geht alles nur noch im Schnelldurchlauf und dann die größte Enttäuschung war ja wohl die Stadt Tannebrea