Fallout: A Post Nuclear Role Playing Game
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Sie haben soeben das klassische, post-apokalyptische Rollenspiel ausgegraben, welches das komplette CRPG-Genre revolutionierte. Das Fallout® SPECIAL-System erlaubt sehr unterschiedliche Charaktertypen, ermöglicht weitreichende Entscheidungen und Entwicklungen, die Ihnen die komplette Kontrolle überlassen. Entdecken Sie die verwüsteten Ruinen der Goldenen Ära einer verblassten Zivilisation. Verhandeln, schleichen oder kämpfen Sie sich Ihren Weg durch Mutanten, Gangster und böswillige Roboter. Treffen Sie die richtigen Entscheidungen oder auch Sie werden als gefallener Held in den unwirtlichen Weiten verrotten…
Jetzt inklusive aller Gore- und Splatter-Effekte der Original-Fassung.
Steam User 6
Fallout ist ein Meisterwerk der Spielegeschichte und wahrscheinlich als Widerbelebung des Genres 1997 bis heute eines der einflussreichsten Rollenspiele auf dem Computer aller Zeiten.
Der Spieler merkt beim genaueren Hinsehen die Nähe zum Pen & Paper Rollenspiel, so wie sie damals auch versucht wurde möglichst detailliert auf die Rechner zu übertragen. Das fängt bei einem der besten Hintergrundsysteme für Charakterwerte und Perks, die es bis heute gibt an – Das S.P.E.C.I.A.L. System auf GURPS Basis- geht weiter bei der Spielerischen Freiheit, die damals wirklich unglaublich war – selbst ein Run mit Int 1 ist möglich und bietet dabei urkomische Konsequenzen- und endet mit einem fordernden, actionpunktbasierten Rundentaktikkampfsystem, dass mit mit jedem besiegten Gegner eine Euphorie ins Blut schießen lässt.
Schon allein das durch Fallout etablierte – wenn auch von Wasteland & Mad Max inspirierte- Universum ist nicht ohne Grund heute noch in Nutzung und mit Brettspielumsetzungen, Prime Serien & co. beliebter denn je. Es bietet neben moralischen Grauzonen, philosophischen Fragen zu Ethik und dem Wesen von Mensch und Gesellschaft auch eine künstlerische Eigenleistung, im Grunde das ATOM- Punk Gesellschaftsfähig gemacht zu haben. Die Welt ist düster, versifft und teils auch gruselig, der grandiose Sound tut dabei sein Übriges und ich will keine Sekunde darin mit seinen tödlichen Skorpionen, absurden Charakteren und skurrilen Humor missen. Und dass, auch wenn ein heutiges Durchspielen schon gewisse Frustresistenz erfordert. Das fängt schon bei der Charaktererstellung an. Ohne wirklichen Plan und Wissen, was die Werte für Auswirkungen haben, ist verskillen beim ersten Run für mich unausweichlich gewesen. (Bei Gott, pumpt euch voll mit Agility). Es folgt ein Spiel mit umständlichen Inventarmanagement, unsteuerbaren Begleitern inkl. Friendly Fire (nehmt denen bloß die Granaten weg) und fiesen Zeitlimit bis zu einem bestimmten Schritt in der Kampagne ( schade, dass hinterlässt bei jeder Erkundungstour ein schuldigen Beigeschmack auf der Zunge)
Dafür funktioniert das Kampfsystem mit seinen Action Points, dem innovativen VATS- System und der taktischen Tiefe – wenn sich der Spieler eine Weile darauf eingelassen hat- unglaublich gut und ist eine Freude, auch heute noch! Kein Wunder, dass dieses Kampfsystem in Fallout: Tactics einen eigenen Ableger bekommen hat.
Gut gefallen hat mir auch neben den vielen Waffen, die es zu erkunden gibt, das leveln, erhöhen der Werte, erlangen von Fähigkeiten und die dadurch deutlich im Spiel Spürbaren Konsequenzen für meinen Charakter und die Spielweise.
Für mich sollte jeder der Spielhistorisch interessiert ist, zumindest mal in Fallout reingeschaut haben, bei Möglichkeit die englische Version. Mich hat die Postapokalypse mit seiner Story, bei der es doch um mehr geht, als das es auf den ersten Blick scheint von vorn bis hinten in seinen Bann gezogen und ich hatte auch nach heutigen Bewertungsprämissen nach einer kleinen Eingewöhnungsphase wirklich viel viel Spaß.
Steam User 7
Als ich das Spiel das erste Mal ausprobierte, habe ich es schnell wieder aufgegeben – hauptsächlich wegen der veralteten Grafik, der unhandlichen Steuerung und dem sehr langsamen Gameplay. Der Einstieg war zudem extrem schwer, was die Motivation zusätzlich gedämpft hat. Für jemanden aus der Gen Z – wie mich – wirkte das Ganze wie ein echter Albtraum.
Nach einiger Zeit, in der das Spiel lediglich unberührt in meiner Bibliothek verstaubte, habe ich ihm schließlich doch noch eine zweite Chance gegeben. Die ersten Spielstunden fühlten sich genauso zäh und frustrierend an wie beim ersten Versuch: langweilig, sperrig und schwer zugänglich.
Doch nach etwa zwei bis drei Stunden änderte sich meine Wahrnehmung überraschend. Plötzlich begann ich, Spaß an der Welt zu finden. Ich wollte mehr über die Geschichten der einzelnen Dörfer und ihrer Bewohner erfahren. Das anfangs als unfair empfundene, anspruchsvolle Gameplay entwickelte sich zu einer persönlichen Herausforderung – mein Ehrgeiz war geweckt. Ich konnte es nicht einfach hinnehmen, Kämpfe zu verlieren oder Entscheidungen leichtfertig zu treffen.
Jede Dialogoption weckte meine Neugier: Was wäre passiert, wenn ich anders geantwortet hätte? Wenn ich unfreundlich gewesen oder jemanden bedroht hätte? Hätte ich dann weiterhin mit dieser Person handeln können? Und wenn ich jemandem bei einem Problem geholfen hätte – was hätte ich dafür bekommen?
Kurz gesagt: Das Spiel ist alles andere als perfekt. Es hat zahlreiche Bugs, stürzt gelegentlich ab und es fehlen viele moderne Komfortfunktionen. Und dennoch – es hat etwas, das einen fesselt. Die Welt lädt zum Erkunden ein, und die Vielzahl an Möglichkeiten, wie man Situationen angehen kann, macht es trotz aller Mängel zu einem spannenden Erlebnis.
Fazit:
Es ist kein Spiel für jeden – vor allem nicht für Ungeduldige. Aber wer bereit ist, sich auf den ungewöhnlichen Charme einzulassen und sich durch die ersten zähen Stunden zu kämpfen, wird mit einer faszinierenden Welt und vielen spannenden Entscheidungen belohnt. Für Fans von komplexen Rollenspielen definitiv einen Versuch wert.
Steam User 3
Wenn ich nur ein einziges Spiel auf eine einsame Insel mitnehmen dürfte, dieses würde es sein. Ich bin ein Fallout Spieler der ersten Stunde und spiele es bis heute immer wieder. Das Setting, die Atmosphäre, der einmalige Soundtrack von Mark Morgan... Interplay hat hier wirklich einen Meilenstein in der CRPG Geschichte erschaffen, der bis heute seines Gleichen sucht. Zugegebenermaßen ist das User Interface nach heutigen Maßstäben etwas sperrig und die Grafik sieht vielleicht an der ein oder anderen Stelle nicht mehr ganz frisch aus, aber das tut dem Spielspaß keinen Abbruch. Hier gibt es keinen generierten Content, die Gegnerstärke passt sich nicht dem Spielerlevel an, der Loot ist nicht randomisiert und der Spieler wird nicht an die Hand genommen. Genau so muss das sein. Wer nur Bethesdas Fallout kennt, der wird die Interplay Fallouts entweder lieben oder hassen. Dieses Spiel verdient jedenfalls endlich einen liebevollen aber behutsamen Remaster.
Steam User 0
Ich bin hin- und hergerissen, ob ich den Daumen nach oben oder unten angeben sollte.
Dann habe ich mich doch für Ersteres entschieden.
Fallout habe ich mir aus einem Grund gekauft: Wie begann alles?
Und mußte feststellen, daß grundlegende Spielphilosophien von Anfang an Teil der Reihe gewesen sind.
Z.B. daß man sogar im ersten Teil, jeden Punkt von S.P.E.C.I.A.L. durch NPC's einmalig um jeweils einen Punkt erhöhen lassen kann.
Die Kampfmechaniken sind allerdings sehr gewöhnungsbedürftig. Nach langer Zeit des Herumprobierens, habe ich mir dann doch etliche Guides und Walkthroughs angeschaut, um voranzukommen ^^'
Ich habe das Spiel durchgespielt, ohne jemals dem Meister begegnet zu sein. Durch die Sprengung der Kathedrale kam ich dann auf Level 12. Es gibt danach auch nicht wirklich viel mehr zu tun.
Für diejenigen, die die Lore kennenlernen möchten, kann ich das Spiel empfehlen. Wie bereits erwähnt, anfangs sind Guides sehr ratsam.
Ansonsten war es für mich auf der Metaebene interessant zu sehen, wie ein Videospiel in den späten 90er'n aufgebaut ist. Kurzum: Ein erlebnisreiches Stück Videospielgeschichte.
Steam User 0
Nicht mein Genre aber dass dieser Art-Style verloren gegangen ist, ist einfach unverzeihlich.
Steam User 0
What can I say? It´s one of the classics. It´s no wonder at all that the franchise is still alive.
Steam User 0
Am Anfang etwas holprig aber mit jedem Fortschritt machts mehr Bock. Bis hier hin habe ich 10 Std. gespielt. Nun aber beginnen die Bugs zu überwiegen. Die Watercompany kann ich nicht abschließen, ohne das ich den Chip für die Wasseranlage nicht verliere, und nach dem ich die Deathclaws alle getötet habe , bei den Gunner war, um die Waffen für die Blades zu holen, hängt die Anführerin der Blades tot überm Stuhl. Da geht einem schon mal der Spielspaß flöten. Wenn man nicht an den richtigen stellen speichert ist das echt frustrierend. ich für meinen Teil fang jetzt noch einmal von vorn an , und wenn es dann wieder so hakt , stampfe ich FO1 endgültig ein. Ob alt oder nicht, ohne Freude am spiel lass ich es lieber sein.