Evil Bank Manager
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What could be better than having a million? Have a hundred million? Billion? But this will not give you complete power over the world. Your goal is not to make a lot of money – your goal is to get control of money. Start printing them. Only by becoming a Federal Reserve System will you become great!
Always dreamed of achieving great influence and making big money? Now you can realize the dream of millions and achieve influence, wealth and respect! Earn your billion during the era of great geographical discoveries and before the industrial revolution.
Evil Bank Manager is an exciting economic simulator in which you can become the most successful capitalist in the world!
Join the hot fight for financial dominance! Manipulate and conspire on the way to your glory and success. Explore and develop new technologies, expand production, buy and build real estate!
Well-designed gameplay with a complex economic system will provide many hours of interesting gameplay, because the player will have to compete for the championship with dozens of competitors! Consider the features of the world market with the expansion of your influence. Relations between countries are constantly changing, which will affect your activity. However, even martial law can be turned in your favor – finance the participants in the conflict and supply them with weapons!
Don’t lose sight of rivals who pursue their goals. Your property and even entire regions can be overbought by the enemy in no time. Therefore don’t hesitate to bribe officials and influence the government!
Are you ready for the test? Your bank on top of the world – challenge accepted!
Features:
– Events of the 16th century
– detailed dynamically changing world map
– the elaborated logic of changing relations between countries on the map
– the possibility of organizing the production of dozens of different types of resources and weapons
– personnel management in the bank
– system of investments, crediting and development of countries on the map
– a dynamically changing exchange for trading resources
– wars, riots and other events that affect the situation in the markets of the world
Steam User 93
Es ist "kompliziert"... :-)
Damit meine ich nicht meinen Beziehungsstatus sondern den Einstieg ins Spiel, der sich etwas zäh und unübersichtlich gestaltet. Wer aber die erste Stunde übersteht und sich in die Materie reindenkt, der bekommt ein feines Rundenstrategie-Spiel bei dem man sich spät abends sagt "Na gut, EINE RUNDE mache ich noch... oh schon Mitternacht?"
In EBM lenkt Ihr die Geschicke einer BANK und nicht die eines Landes. Das gibt Euch die Freiheiten in beliebige Länder zu investieren und mit den Erträgen zu arbeiten. Durch Diplomatie (das Spiel nennt es "Spionage") könnt Ihr aber auch dafür sorgen, dass ein Land ein anderes angreift, wenn Euer Einfluss groß genug ist. Dazu wird Personal benötigt, dass man je nach Fertigkeit in verschiedene Bereiche einteilt: Investition, Kredite, Wachen, Diplomatie, Forschung. In diesen Bereichen geben die einzelnen Charaktere dann entsprechende Boni so dass man schneller forschen oder mehr investieren kann.
Der Hauptbildschirm zeigt eine Stadt in der Heimatregion des Spielers. Hier findet man viele Bereiche über Buttons:
Hauptquartier: Personal anheuern, Ausbauen damit auch die anderen Bereiche ausgebaut werden können
Spionage: „Diplomatie“ wäre treffender, hier wird der Faktor „Einfluss“ generiert und auf die einzelnen Länder verwaltet, Kriege angezettelt, Konkurrenz-Banken sabotiert, Infrastruktur ausgebaut oder eine Revolte angezettelt
Kredite: Kredite für ein paar Runden vergeben, kann der Kreditnehmer nicht zahlen rückt die Wache an
Wache: generiert über Zeit den Wert „Angst“, die eingesetzt werden kann um Kredite zurück zu holen, Rohstoffe zu erpressen oder Konkurrenz-Banken zu schädigen
Investitionen: pro Runde kann eine Investition (z.B. Eisenmine) gekauft werden oder Infrastruktur ausgebaut werden
Farmen: diese sind leider bislang ziemlich nutzlos, da es keine Ernährung oder Hunger gibt
Industrie, Luxus und Immobilien: hier verwaltet man die Güter Holz, Eisen und Kohle oder Luxus-Einrichtungen wie Edelsteinminen, Kunstgegenstände oder Mietshäuser (also alles was man über „Investitionen“ gekauft hat und Einnahmen bringt)
Waffenkammer: aus Eisen, Holz und Kohle wird mit dem Wert „Arbeit“ Waffen hergestellt die man in Kriegen oder über die Börse verkaufen kann.
Börse: Hier kann man alle hergestellten Waren verkaufen oder doppelt so teuer kaufen. Kaufen braucht man sie nur, wenn man Gebäude verbessern (upgraden) will. Waffen sollte man hier nicht verkaufen, da sie in Kriegen mehr wert sind und man sie besser an Kriegsteilnehmer verkaufen sollte.
Wissenschaft: in einem Forschungsbaum schaltet man nach und nach Verbesserungen frei (mehr Einfluss / Angst / Arbeit)
Statistik: Die Rangliste der Banken, dessen Spitze wir erklimmen wollen. Alle paar Runden steigt ein Mindestwert, den die Banken als Wert haben müssen sonst fliegt man aus der Liste und das Spiel ist vorbei. Durch die o.a. Bereiche kann man auch anderen Banken so schädigen, dass diese aus der Liste fliegen und man ist einen Konkurrenten los.
Dann gibt es noch die wichtigen Fenster Krieg bzw. Karte, die neben dem Handel zum Kern des Spiels kommen: KRIEG
Krieg gestaltet sich nicht sonderlich anspruchsvoll und ich erkläre es anhand eines fiktiven Beispiels:
Die Weltkarte ist (wie man auf den Screenshots sehen kann) in viele kleine Regionen eingeteilt und man kann in jeder beliebigen Region eine Lizenz erwerben damit man dort Investitionen tätigen kann. Eine Lizenz für eine kleine Region in Frankreich kostet ca. 20.000 Gold. Über mehrere Runden hinweg haben wir nun einige Investitionen dort getätigt und mittels Diplomatie und unserem Einfluss die Beziehung auf „freundschaftlich“ gesteigert. Wir raten der Region einen „Krieg beginnen“ und wählen eine angrenzende Region in Spanien. Das kostet erstmal ca. 20.000 Gold und die beiden betreffenden Regionen produzieren nun für 5 Runden keinerlei Rohstoffe, die es dort sonst gäbe. Wir sind also auf ein vorher angelegtes Polster oder andere Regionen angewiesen, in denen wir durch Investitionen auch Einkommen erhalten.
Was jetzt passiert ist total simpel und leider auch etwas einfallslos: „unsere“ französische Region hat einen Kriegs-Wert, der sich durch Investitionen und Waffenlieferungen ergibt, z.B. 50.000 Gold. Für Spanien ist auch ein Wert festgelegt, der sich aus ähnlichen Faktoren ergibt und evtl. durch Konkurrenz-Banken aufgepeppt wird, z.B. 90.000 Gold. Im Laufe der folgenden 4 Runden müssen wir nun Waffen und Investitionen in unsere französische Region tätigen um am Ende mehr Geld in den Krieg gepumpt zu haben als die spanische Region.
Ist das erfolgreich geht die spanische Region in das Eigentum der französischen Region über und wir können dort Investitionen tätigen ohne eine weitere Lizenz kaufen zu müssen. Sollte die französische Region verlieren, die wir unterstützt haben, so wird es für unsere dortige Investitionen herbe Einbußen bedeuten. Da ich noch nie verloren habe (es wie gesagt sehr einfach gestrickt und leicht zu gewinnen) kann ich nicht schildern was dann passiert…
Hierdurch gewinnen „wir“ also eine Region hinzu (aber ja nicht wir selber sondern die Region, die wir durch Investitionen unterstützen) und vergrößern damit Einfluss und Investitionen. Die Region kann jetzt aber ca. 20 Runden keinen Krieg anfangen. Aber sie kann angegriffen werden wobei der Ablauf dann der selbe ist.
Im großen und ganzen hat man so jede Runde die selben Sachen zu tun, die aber spannend und unterhaltsam bleiben weil man mit jeder Runde wächst und man sich seine Aktionen einteilen muss:
Baue ich ein weiteres Holzfäller-Lager oder verleihe ich mein Geld oder verbessere ich die Infrastruktur? Irgendwann ist das Geld alle. Dann sind die Diplomaten dran: Verbessere ich die Beziehung zu Irland oder lieber zu Schweden? Oder beide ein bischen?
Soll ich meine Wache losschicken um die Konkurrenz-Bank zu schädigen oder soll sie ihre „Angst“ einsetzen um 20.000 Holz zu erzwingen? Was brauche ich nochmal um das Hauptquartier zu verbessern?
Nach anfänglichen Startschwierigkeiten bin ich begeistert vom Ablauf und empfehle das Spiel allen, die gern Infrastruktur aufbauen und mit Krieg spielen wollen. Es hat nicht Komplexität eines Europa Universalis oder Hearts of Iron (aber kommt dem Spielprinzip nahe )und ist daher leichter zu spielen.
Das holprige Deutsch (Google Translator lässt grüßen: um einen Spielstand zu laden ("Load") wird dann einfach mal "Belastung") ist akzeptabel und wird in Kürze verbessert. Der Entwickler kümmert sich außerordentlich um das Spiel und ist für Vorschläge sehr offen.
Steam User 21
Evil Bank Manager ist ein kleines aber feines Spiel.
Man kauft zu Anfang eine Lizenz mit der Mann in einem Land seine Geschäfte aufnehmen darf.
Je größer das Land desto teurer die Lizenz.
Am Anfang stellt man noch Amateure im Investions-,Kredit-Spionage und Garde-wesen ein um überhaupt Anfangen zu können.
Und schon geht's Los.
Ja es ist ein Klickspiel.
Jede Runde hat man die Möglichkeit EINEN Kredit zu Vergeben, EINE Investion zu Tätigen (Kauf einer Farm/Industrieanlage/Häuser).
Die Spionage ist Anders als man es Vermutet hätte nichts weiter als ein Diplomatiefenster und auch das Anders als man es Vermuten würde.
Es dient lediglich zur Verbesserung der Meinung der Bevölkerung in einem Land (natürlich wo ohr Lizenzen besitzt).
Die Garde ist euer Gerichtsvollzieher der aber wiederum sehr wenig zutun hat, die Ausfallquote von einem vergebenen Kredit ist sehr Gering.
Später kann man dann mehr mit der Garde anfangen.
Die Weltkarte ist schön Groß so das es viele Fraktionen gibt die sich im laufe der Zeit ans Leder wollen.
Dabei habt ihr dann die Möglichkeit über eure Landesgrenzen hinaus diese Kriege auf einer der beiden Seiten zu Unterstützen.
Macht ihr dies mit Gold so bekommt ihr eine Produktionsstätte oder ein Haus nach dem Sieg geschenkt, macht ihr es mit dem Verkauf von Waffen so bekommt ihr einen besseren Preis als euch der Markt bieten würde.
Kriege sind ein bisschen Konfus, es geht nicht nach Mannstärke und auch nicht nach wirtschaftlicher Macht sondern nur nach Investitionen.
Die Seite in der am Meisten reingepumpt wird, wird Gewinnen.
Die K.I Banken sind dabei meistens mit von der Partie.
Die Gebäude der Stadt kann man Aufwerten, Optisch ist davon leider nichts zu Sehen.
Durch das Aufwerten könnt ihr
A) mehr Personal in einer Abteilung einstellen
B) mehr Gebäude in den Produktionsstätten verwalten bzw haben.
C) die Kredithöhe welche ihr vergeben könnt steigt mit jedem Mitarbeiter
D) mehr Arbeitskraft bei der Produktion der Waffen haben.
Kurz zu der Waffenproduktion.
Kauft ihr unter Investments eine Eisenmine,Sägewerk oder eine Kohlemine so bekommt ihr jede Runde den jeweiligen Rohstoff, mit diesen könnt ihr dann Waffen zusammenbasteln die ihr entweder auf dem freien Markt verkaufen könnt oder einer Kriegspartei.
Kurzübersicht Pro / Kontra
+ nette Spielidee die zwischendurch Spaß machen kann
+ große Weltkarte welche alle Staaten um das ahr 1450 beinhaltet
+ gut durchdachte Gebäudezweige
- teilweise nicht Übersetzt und auch so ist die Übersetzung in der Qualität von Dr. Google
- Die Spielziele erschließen sich mir nicht, da sollte es eine Einstellungsmöglichkeit geben.
- Das Chaos mit den Namen der Staaten, Portugal = Oman, Köln = Sindh usw usw, stört zwar nicht den Ablauf aber es wirkt schon etwas Kurios.
- teilweise noch dusselige Bugs
Das Spiel bewerte ich denoch Positiv da die Idee schon eine Gute ist und die Jungs/Mädels sicherlich noch was draus machen können.
Wer also eine Wirtschaftssimulation sucht welche ja nur aus Klicken besteht der kann hier zugreifen da 0€ sicherlich nicht zuviel sind, da gibt es zum selben Preis und sogar Teurer schlimmeres
Wer aber denkt das sei ein Clicker Heroes der sollte einen Bogen drum machen
Steam User 12
Tolles Spiel mit kleinen Schönheitsfehlern.
Evil Bank Manager ist ein rundenbasierter Wirtschaftssimulator. Man startet auf der Weltkarte mit einer Region in die man investieren kann um dort Gold oder Ressourcen zu produzieren. Die Ressourcen kann man entweder an der Börse verkaufen oder in die Waffenproduktion stecken. Die Waffen kann man in Kriegen verkaufen.
Um sein Wirkungsfeld zu erweitern, muss eine der eigenen Regionen den Krieg gegen eine andere Region gewinnen. Kriege kann man selbst beeinflussen durch Spionagetätigkeiten, oder einfach warten bis man angegriffen wird. So kann man sich Stück für Stück durch die Weltkarte arbeiten.
Das wäre natürlich viel zu einfach ohne Gegenspieler ;-) Andere Banken treiben genau das gleiche Spiel.
Es gibt verschiedene Wege ein Spiel zu gewinnen:
- 51% des IWF in Auktionen erwerben, die Konkurrenten bieten natürlich mit
- die Forschung vorantreiben
- die Bundesreserve fertigstellen
Nach 300 Zügen ist ein Spiel vorbei (man kann danach noch weiterspielen, aber nicht mehr gewinnen)
Das Spiel hat definitiv Suchtfaktor. :-)
Was mir aktuell noch nicht so gefällt, mich aber definitiv nicht vom Spielen abhalten wird:
- die deutsche Übersetzung ist ein Graus. Sieht aus als hätte man versucht das ganze durch Google Translate zu jagen... Save = Speichern, Load = Belastung? lol
- Es scheint noch diverse Anzeigefehler zu geben. Bei den Quests steht immernoch: "Erhalte <x> von <y>" statt wirklich einer Menge und dem entsprechenden Item
- das Tutorial ist unvollständig, die wirklich interessanten Sachen hab ich durch Ausprobieren rausgefunden. Das macht das Tutorial leicht überflüssig
- In einer Quest sollte ich die Landwirtschaft ausbauen... ich habe bisher nicht rausgefunden wie das geht. Der Punkt Landwirtschaft unter Spionage wars wohl nicht...
- je länger das Spiel dauert desto öfter "ruckelt" das Spiel beim Beginn einer neuen Runde
Steam User 12
Bin eigentlich echt positiv überrascht. Für ein EA ganz gut. Läuft zur Zeit noch nicht rund aber ich hoffe das es besser wird. Wer hier ein Grafikwunder erlerben will, dem sei gesagt dies ist eine reine WISI und dieses Spiel spielt sich ein wenig wie die WISI aus den 90er die man vom Amiga oder Atari ST her kennt. Von der angepriesenen Komplexität habe ich nicht sehr viel (bisher) gemerkt. Aber für den Preis schon ganz praktikabel. Bei 40 Runden ist zur Zeit schluss, ein Bug der noch behoben wird. Die Deutsche übersetzung ist halb kyrillisch Deutsch. Aber mal abwarten ob sich da noch was tut. Zur Zeit würde ich noch vom Kauf abraten, aber jeder der Spaß an solchen Spielen hat. Schnuppert rein
Steam User 3
Vorab: Dies wird eine Kaufempfehlung!
Ich würde das ganze als "Wirtschaftsstrategie im historischen Kostüm" bezeichnen. Die Spieloberfläche besteht Hauptsächlich aus der Übersichtskarte mit den Massen an Provinzen und der Verwaltungskarte um die einzelnen Spieloptionen zu wählen.
Ganz grob erklärt: Ihr gründet eine Bank im Mittelalter und habt 300 Runden Zeit die "reichste" Bank zu werden.
Das Ziel wird erreicht mittels vier Grundpfeilern
- Kreditvergabe : Ihr vergebt Kredite an Personen oder andere Banken und erwirtschaftet damit Zinsen. Ist ein Schuldner mal nicht Zahlungsfähig habt ihr eine
- Wachmannschaft: Mit dieser Inkasso Einrichtung geht ihr Schulden eintreiben oder setzt die generierten Angstpunkte ein um euch selber Orden zu verleihen (Diese bringen dann diverse Profite)
- Investitionen: Kauft Häuser, Betriebe oder Landwirtschaft um Geld und Produkte zu generieren, die dann an der Börse verkauft werden können
- Diplomatie: Generiert Punkte um euch mit diesen bei den Ländern einzuschleimen oder Länder anderweitig zu beeinflussen.
Das ist es schon. Anfänglich fand ich die Oberfläche und Spieloptionen recht befremdlich, aber nach 1-2 Stunden zocken hab ich es dann doch relativ gut begriffen und es läuft flüssig. Auch das Zusammenspiel der einzelnen Optionen im Spiel ist am Anfang recht unübersichtlich, gibt man nicht direkt auf ergibt sich aber der Sinn. Ich war selbst angenehm Überrascht, dass es dann doch recht Facettenreich ist. Man muss z.B. mal Geld in eine Provinz investieren, damit die eigenen Investitionen an Wert gewinnen (die vom Gegner allerdings auch). Ein schönes Feature finde ich, das man den einzelnen Ländern quasi befehlen kann, wem sie Krieg erklären und man kann sich in jeden Krieg auf der Karte einmischen kann (das notwendige Kleingeld vorausgesetzt). Ihr könnt also Waffen produzieren, Krieg anfangen, könnt aber keine Truppen befehlen. Es hasst euch am Ende aber auch niemand dafür - es ist halt eine Wirtschaftsstrategie. Die 300 Runden Begrenzung ist auch nicht verkehrt, man wäre sonst wohl doch verleitet bis zur Weltherrschaft zu zocken.
Genug geschrieben. Es ist kein episches Spiel, wer aber auf Wirtschaft und Historie steht wird seinen Frieden hier finden können. Und bei dem günstigen Preis...
Steam User 12
Vorweg: Ich habe dieses Spiel kostenlos erhalten (herzlichen Dank). Mir ist bei all meinen Reviews wichtig eine unvoreingenomme und transparente Darstellung zu gewährleisten. Die Tatsache, dass ich das Spiel auf Wunsch des Entwicklers getestet habe, und dessen Wunsch ebenso ist eine Review zu verfassen, hat keinen Einfluss auf meine Bewertung. Zudem handelt es sich um eine Early-Access-Bewertung. Die spielerischen Inhalte können/werden sich im Laufe der Zeit ändern.
Evil Bank Manager ist aus meiner Sicht ein Spiel für ein paar Stunden zwischendurch. Die Screenshots lassen leider mehr erahnen als es ist.
Im Grunde macht man nicht viel mehr als zu expandieren.
Man kauft zunächst "Rechte" (so würde ich es nennen) in anderen Ländern, um dort Investitionen zu tätigen (aus Sicht der Bank). Investieren kann man 1x pro Runde in je einen Betrieb oder Haus. Je nachdem erhält man dafür entweder Gold (Mieteinnahmen) oder Ressourcen, welche man an der Börse verkaufen kann = Einnahmen.
Mit den Einnahmen wieder Rechte in Ländern kaufen, weiter investieren, expandieren, etc.
Alternativ kann man Kredite vergeben (klar, wir sind eine Bank) und in der Waffenkammer Waffen produzieren. Diese kann man sehr gewinnbringend bei Kriegsereignissen verkaufen.
Durch die Investition in Regionen kann man dann auch seine Kapazitäten erweitern (mehr Betriebe, mehr Häuser...) und so fort... und so fort...
Ja, und das wars dann leider auch schon. Und nach 200 Runden (durch Update auf 300 Runden Erhöht) ist Schluss. Wer jetzt denkt er könne finanziell die ganze Welt beherrschen, muss sich sehr beeilen. Wie gesagt nach 200 Runden (...300) ist das Spiel vorbei. Schafft man es nicht in besagtem Zeitraum 100% der IWF zu kaufen hat man verloren.
klick, klick, klick ... nächste Runde. (sowas ist nicht mein Ding)
Pros:
läuft stabil
Cons:
Grafik aus den 90ern
Kein freies Spiel
Keine Missionen außer einer: Erwerbe 100% des IWF in 200 Runden
kaum Spieltiefe
schlechte Google-Übersetzung in die deutsche Sprache (na immerhin)
Alles in Allem kann man hier ein paar Stunden verbringen. Hirn aus, EBM an, klick, klick, klick - nächste Runde.
Vielleicht kommt noch mehr Spieltiefe.
Empfohlen!
Weitere Reviews findet man hier im Daddelkasten. Wer mag kann mir als Kurator folgen. Würde mich freuen.
Steam User 0
für den preis hätte mehr kontent drinnen sein, außerdem sind nicht viele updates und neue spiele vom folgenden spielersteller herausgegeben worden. ich würde schätzen, dass sie die gaming industrie verlassen haben. spiel ist aber immernoch mehr als spielbar, macht spaß, aber mit der zeit wird es zu viel routine. trotzdem, ich empfehle euch dieses spiel, wenn ihr wirtschaftsstrategien mögt!