Dead Second
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– ARCADE ACTION COVER SHOOTER!
You’re a righteous ‘GUN FOR HIRE’ taking care of the CORRUPT and WICKED throughout the city. Governments have fallen into disarray, Corporations and Private Military Contractors rule the streets. Take on a series of ‘ASSIGNMENTS’ and make them pay!
– THE DEAD SECOND!
Defeating an enemy activates a momentary bullet time slow motion giving you a chance to dodge incoming enemy fire. Chaining a quick succession of takedowns boosts your Score, Time & Accuracy points.
Progress through the Ranks and unlock additional Guns & Cosmetics on your way to the top of the Leaderboards.
Steam User 0
I walked trough every single lvl. on easy mode for now and i have to say, as a vr veteran, it is very funny and a good vr pistol shoot trainer.
had a little struggle with myself first, because it is just teleport movement, but while i played the game, i thought, that is the challenge in the game and teleport is perfect for this.
thumbs up
uncle herb
Steam User 0
Schönes Arcade shooter Spiel. Man hat leichte John Wick wipes^^ Leider kann man sich nur Porten und sich nicht frei bewegen.
Steam User 1
Macht Spaß.
Spielaufbau: man hat eine erste Waffe, geht in das erste Level (einfach). Man verdient sich darin ein wenig Geld, schaltet eine nächste Waffe frei. Man kann, wenn bestanden, entweder die gleiche map auf normal spielen, oder zu einer anderen wechseln (wieder zunächst auf leicht). Es gibt noch "hart" als Schwierigkeit. Setzt immer voraus, man hat die Schwierigkeit davor bestanden.
Schwierigkeit steigt insofern an, das die Feinde zunehmen, an den unterschiedlichsten Stellen stehen (bzw. sich bewegen), aus verschiedenen Richtungen kommen. Sie befinden sich irgendwann zum Teil hinter Fenstern, oder anderen schwerer zu erreichbaren Stellen, haben mehr Möglichkeiten sich zu verstecken. Einige stehen auf Hausdächern oder Treppen. Man schießt also nach oben oder auch unten (und wird logischerweise auch von dort beschossen) , während die anderen auf der Ebene wie man selbst herumschleichen (und auch schießen).
Zur Auswahl, um das Gefecht zu meistern, hat man ein paar vorgegebene Punkte, zu denen man sich teleportieren und wo man auch Deckung suchen kann. Ab und an taucht ein Herz auf, mit dem man seine Gesundheit wieder auffüllen kann. Nach drei Treffern ist das Spiel ansonsten verloren.
Jede Waffe kann auch auf dem Schießplatz getestet werden. Leider sind hier die Aufgaben für jede Waffe gleich, aber immerhin bekommen sie einen eigenen Highscore. Damit komme ich zum interessanten Thema, oder vielleicht eher erschreckenden, was mit dem eigentlichen Spiel selbst aber nichts mehr zu tun hat, mir aber in vielen anderen Spielen auch aufgefallen ist. Die VR-Welt scheint wirklich klein zu sein. Wenn man die Namen auf den Rangplätzen liest und sich denkt: ah, kenn ich doch auch aus dem und dem Spiel. Und es ist egal, ob Shooter oder Rhythmusspiel. Man begegnet oft Leuten, die man woanders her auch kennt. Und die Rangliste ist oft scheinbar auch nicht sehr lang. Ich gehe also davon aus, dass solche kleineren Spiele nicht von sehr vielen Leuten gespielt werden (kann auch täuschen).
Ein gewisses berühmtes Rhytmusspiel in dem man Würfel zerhackt hat sich mehrere Millionen Male verkauft. Das setzt eine VR-Brille voraus, also haben auch mehrere Millionen Menschen eine VR-Brille. Aber was machen die eigentlich damit?
Nunja, zurück zu diesem Spiel. Ich finde hier Preis-Leistung durchaus angemessen. Es hat nicht sooo viel Inhalt und es hat Potential zum Ausbau, aber man kann durchaus einige Stunden damit verbringen: alle Waffen freischalten, alle Skins, alle Level auf den verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Man kann alle Level mit den verschiedenen Waffen durchspielen (was durchaus einen Unterschied macht), man kann alle Level mit doppelten Waffen durch spielen (also in jeder Hand eine), mit automatischen Nachladen oder manuell. Man kann das Spiel einige Monate liegen lassen und dann noch mal spielen. Praktisch ist das dann wie ein Neubeginn, zumindest wenn man so ein Gedächtnis hat wie ich und schon nach drei Tagen Pause alles vergessen hat, was Reihenfolge, Ablauf etc. betrifft. Andererseits speichert wenigstens der Körper doch gewisse Dinge ab (immer wieder faszinierend).