Dead by Daylight
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Dead by Daylight is an asymmetrical multiplayer (4vs1) horror game where one player takes on the role of the savage Killer, and the other four players play as Survivors, trying to escape the Killer and avoid being caught and killed.
fosiho 1
Basically, extreme hind and seek. I love this game. People will complain about some killers being too OP or trolling survivors being trolls. That all adds to the fun for me. No games ever really the same because you don't know how each other player play, which is bloody important! It's a challenge as both killer and survivor and it kind of feels like two games for one, which is nice.
Steam User 67
Ist wie rauchen.
Du weißt es ist schlecht und ungesund für dich ist aber du machst es trotzten.
Musste selber wissen
Steam User 36
730 Stunden. Siebenhundertdreißig Stunden voller Angst, Geschrei, Disconnects und Killer, die meinen, sie wären im E-Sport-Finale. Und ich? Ich komm immer wieder zurück – freiwillig.
Dead by Daylight ist kein Spiel. Es ist eine Beziehung. Eine schwierige, laute, leicht toxische Beziehung, in der du dich nach jeder Runde fragst, warum du das überhaupt noch machst… und dann klickst du wieder auf Bereit.
Als Survivor: Du versteckst dich im Schrank, atmest laut wie ein Asthmatiker, der gerade einen Marathon läuft, und hoffst, dass der Killer dich nicht findet. Natürlich findet er dich. Immer.
Als Killer: Du verfolgst jemanden 5 Minuten lang quer über die ganze Map, nur damit er dir am Ende mit einem Decisive Strike ins Gesicht lacht und entkommt. Und trotzdem denkst du dir: „Eine Runde geht noch.“
Dead by Daylight hat alles: Schweiß, Panik, Salz, DCs, T-Bags, und ein Matchmaking, das dich regelmäßig an der Menschheit zweifeln lässt. Aber irgendwie… ist genau das der Zauber.
Ich hab 730 Stunden darin verbracht, zu fluchen, zu lachen, zu schreien – und ja, ich bereue nichts.
Dieses Spiel ist purer Wahnsinn. Und ich liebe jeden verdammten Hook davon.
Steam User 20
gutes spiel wenn man freunde verlieren will oder wenn man aggressiv werden will
Steam User 25
Dead by Daylight ist das einzige Spiel, bei dem ich gleichzeitig Hoffnung schöpfe, Panik bekomme und meine Lebensentscheidungen hinterfrage – alles innerhalb von 30 Sekunden. Man startet jedes Match mit dem Gedanken: „Dieses Mal überlebe ich.“ Und endet meist mit: „Warum hat mich schon wieder ein Typ mit Maske gefunden, obwohl ich absolut nichts gemacht habe außer laut zu atmen?“
Die Story ist simpel:
Generatoren reparieren, nicht schreien, nicht rennen, nicht sterben. Der Killer hat andere Ziele: Mich finden. Mich tragen. Mich aufhängen. Wiederholen.
Die Balance ist fair…Also im Sinne von: Der Killer weiß immer, wo ich bin, ich stolpere über jeden Ast und meine Teammates heilen mich genau dann nicht, wenn ich sie am meisten brauche. Das Spiel sagt nie direkt: „Du bist schlecht.“ Aber es zeigt es mir sehr deutlich, indem ich zweimal hintereinander vom Haken gerettet werde— nur um sofort wieder drauf zu landen.
Der Lohn für all den Stress? Ein Adrenalinkick, der sich anfühlt, als hätte man im echten Leben den Schlüssel im Schloss und die Tür geht beim ersten Versuch auf.
Highlights:
Herzschlag-Musik, die mich schneller umbringt als der Killer. Killer, die plötzlich hinter mir stehen, obwohl ich sicher war, allein zu sein. Teammates, die entweder absolute Legenden sind oder mich aktiv meinem Schicksal überlassen. Momente, in denen man entkommt und sich fühlt wie ein Gott (bis zum nächsten Match).
Fazit:
Ein Meisterwerk des kontrollierten Nervenzusammenbruchs. Ich habe Vertrauen in Menschen verloren, meine Reaktionszeit überschätzt und gelernt, dass Spinde nie sicher sind. Würde mich jederzeit wieder freiwillig jagen lassen.
Steam User 20
Dead by Daylight – Die offizielle Hassliebe, die niemand bestellt hat, aber jeder spielt
Dead by Daylight ist wie diese eine toxische Beziehung, von der dir deine Freunde sagen, du sollst sie endlich beenden – aber dann loggst du dich doch wieder ein, weil vielleicht ist es diesmal anders. Spoiler: ist es nie. Und trotzdem liebst du es.
Das Grundprinzip? Killer gegen Überlebende. Quasi Fangen, aber mit Motorsägen, paranormalen Aggressionen und sehr fragwürdigen Teamkameraden, die schon beim ersten Raben anfangen zu sterben.
Doch egal, ob du gerade als Killer rumläufst oder panisch als Überlebender versuchst, einen Generator anzuknipsen, der klingt wie ein kaputter Rasenmäher: Das Spiel macht einfach immer wieder Spaß.
Natürlich ist nicht alles rosig.
Wenn du zum fünften Mal in Folge gecampt wirst, fühlst du dich wie ein frisch gegrilltes Würstchen beim Sommerfest. Und wenn du getunnelt wirst, fragst du dich, ob dein Killer dich vielleicht aus einem früheren Leben kennt. Aber… es gehört nun mal dazu. Dead by Daylight ohne Campen wäre wie Mario Kart ohne blauen Panzer – unrealistisch und irgendwie langweilig.
Der Umfang? Gigantisch.
Es gibt mehr Killer und Überlebende als ich Freunde habe (traurig, aber wahr) und genug Maps, um dich zu fragen, ob du überhaupt noch Orientierung im echten Leben hast. Egal ob du vom Geist erschreckt wirst, vom Oni verprügelt wirst oder vom Clown… sagen wir mal "geruchsintensiv" überrascht wirst – Abwechslung ist garantiert.
Fazit:
Dead by Daylight ist ein einzigartiges Erlebnis – chaotisch, frustrierend, irre komisch, manchmal absolut unfair, aber immer wieder ein Spiel, zu dem du zurückkehrst wie zu einer Tüte Chips, von der du dir geschworen hast, nur eine Handvoll zu essen.
Es gibt einfach nichts Vergleichbares. Und das ist vielleicht das beste Argument überhaupt.
Steam User 12
Stell dir vor: Du sitzt mit deinen drei besten Freunden am Lagerfeuer, es riecht nach angekokeltem Marshmallow und verbranntem Ego. Plötzlich: Herzschlag. Nicht deiner – sondern deiner Spielfigur, die gerade panisch gegen einen Baum läuft, weil du dich in der Steuerung vertan hast beim Moonwalken.
Dead by Daylight ist wie ein romantischer Campingurlaub… nur dass statt Mücken ein sadistischer Killer mit Maske versucht, dich auf einen Fleischhaken zu hängen. Meist campen sie dich ab, andere tunneln dich – aber genau das ist doch, was man sich immer gewünscht hat.
Wir spielen zu viert, reparieren Generatoren wie Elektriker auf Speed – aber wehe, einer vermasselt das Quick-Time-Event. "ZACK – wieder 'ne Krähe mehr überm Kopf und der Killer weiß, wo wir grillen."
Besonders emotional wird es, wenn man den letzten Generator geschafft hat, alle bluten, der Ausgang ist offen – und jemand muss natürlich noch den Keller looten. Spoiler: Niemand kommt lebend zurück aus dem Keller.
Ich liebe die Atmosphäre, die Panik, das Geschrei im Voicechat und die Tatsache, dass wir bei jedem Spiel aufs Neue denken:
„Leute, diesmal schaffen wir’s!“
Spoiler 2: Nein. Schaffen wir nicht. Aber Spaß macht’s trotzdem.
Dead by Daylight ist wie Speck im Brotteig: außen knusprig, innen chaotisch – und am Ende fragt man sich, warum man das eigentlich schon wieder gegessen hat.
10/10, würde wieder gerne vom Killer getunnelt werden.
Steam User 16
Ich bin emotional zerstört… und es war jeden einzelnen Skillcheck wert.”
Dead by Daylight.
Oder wie ich es nenne: „Herzrasen Simulator 3000“.
Ich spiele nur Survivor, also eigentlich Opfer mit Entscheidungsfreiheit.
Jede Runde beginnt gleich:
Ich spawne, sehe ’nen Generator und denke: „Diesmal bleib ich ruhig, konzentriert, professionell.“
Zehn Sekunden später: „WAAAS WAR DAS FÜR EIN GERÄUSCH?!“
Ich laufe panisch in einen Schrank, den der Killer sofort öffnet, weil ich vor lauter Stress die Tür zweimal zuschlage.
Aber hey, 5 Sterne!
Denn kein anderes Spiel bringt mich so zuverlässig dazu, in völliger Panik ’ne Taschenlampe in die falsche Richtung zu leuchten, während ich versuche, jemandem das Leben zu retten – und dabei nur mich selbst blende.
Meine Teammates?
Absolute Legenden.
Einer läuft den Killer 10 Minuten lang im Kreis.
Der andere versteckt sich die ganze Runde in der Ecke von Raccoon City.
Und ich? Ich liege am Boden, weil ich dachte, ich könnte Freely 360 spinnen – bin aber in ’nem Busch stecken geblieben.
Das Beste ist, wenn du jemanden vom Haken holst, und der direkt wieder in den Killer rennt, als wär’s ein Familientreffen.
Oder wenn du 99 % am Exit-Gate bist und dann hörst: “NOED.”
Ich schwöre, dieses Spiel ist die reinste Achterbahn aus Hoffnung, Panik und innerem Zusammenbruch.
Und trotzdem…
Wenn das Tor aufgeht, die Musik dröhnt, du rausrennst – und alle überleben (außer Dwight, natürlich) – dann fühlst du dich wie ein Gott.
Ein schwitzender, nervlich zerstörter Gott mit Taschenlampe und Decisive Strike.
Fazit:
Ich hab gelacht, geschrien, geweint und meine Tastatur beleidigt.
Ich habe jetzt ein leichtes Trauma bei Vogelgezwitscher und Generatorgeräuschen.
Aber verdammt nochmal…
Ich geb 5 Sterne.
Denn kein anderes Spiel schafft es, mich so sehr zu zerstören – und mich gleichzeitig so komplett süchtig zu machen.