Conan Exiles
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Conan Exiles is an open-world survival game set in the brutal lands of Conan the Barbarian! Survive in a hostile world, build your kingdom, and dominate your enemies in both single and multiplayer! Start with nothing but your bare hands and forge the legacy of your clan, building anything a small home to gigantic fortresses and entire cities. Wage war using swords, bows, siege weapons, and even take control of giant avatars of the gods and lay waste to enemy cities. Explore a vast, seamless world full of challenge and opportunity. Hunt animals for resources, slay monsters for treasure, and delve deep underground to discover the secrets of ancient civilizations.
Steam User 11
Starte nackt in der Wüste, werde dreimal von einem Krokodil gefressen, baue eine Hütte, die nachts von Kannibalen eingerissen wird und nenn das Ganze Fortschritt.
Irgendwann hast du ein Schwert, eine Basis und vielleicht sogar Sklaven, die für dich schuften. Und trotzdem kommt ein Trollspieler vorbei und macht alles kaputt.
Conan Exiles: Minecraft für Masochisten – 9/10, würde wieder nackt erfrieren.
Steam User 10
„Stahl ist nicht stark, Junge, Fleisch ist stärker!“ (Thulsa Doom)
Eines Tages wurde das Kind im tiefsten Walde ausgesetzt, damit es der bösen, bösen Stiefmutter nicht mehr im Wege ist und das Erbe der Familie an ihre missratenen Göre falle.
Weinend sank das Kind auf den Waldboden und schlief vor Erschöpfung und Trauer ein und erwachte erst am nächsten Morgen mit rotgeäderten Augen und einem Loch im Bauch. Darum beschloss es etwas zu Essen zu erjagen, nahm ein Stein und warf einen Raben tot. Aus den Knöchelchen machte es eine Falle für Hasen und schon kurze Zeit später zappelte auch darin ein gut genährtes Löffelohr welches gebraten den ärgsten Hunger stillte. In kurzer Zeit wurde daraufhin noch Reh, Wolf und Bär von Fleisch und Leben getrennt und mit der so gewonnenen Erfahrung schließlich die Stiefmutter aus dem Wege geräumt, damit nichts dem Happy End mit dem Vater im Wege stünde. So ungefähr lautete der Inhalt meines Aufsatzes in der sechsten Klasse (der, weil zu brutal für die zartbesaitete Lehrkraft, nicht bewertet wurde).
Was das mit Conan Exiles zu tun hat weiß ich auch nicht so genau, aber es hat mich für das harte Überleben gründlich vorbereitet.
Anfänglich bewegt sich unser (mit reichlich Muskeln und viel appetitlicher nackter Haut ausgestatteter) Avatar durch die Landschaft und sammelt Rohstoffe, erwürgt zum Spaß ein paar Büsche (gut, Insekten und Zweige gibts da auch noch) und bastelt sich daraus rudimentäre Waffen, mit denen wir dann Jagd auf alles machen was nicht bei 3 auf den Bäumen ist (oder überraschenderweise zu kräftig zurückhaut).
Diese erlegen wir im Optimalfall mit Blattschuss (und führen dann ein Freudentänzchen auf, beschmieren uns mit Blut und schreien "Shaka". Ähm, naja nein). Das machen wir nur, wenn unser Jagdkollege Opfer unseres Hüftschusses wurde.
Ganz grundsätzlich ist Conan Exiles ein Survivalspiel in einer von Conan dem Barbaren (und seinem Schöpfer Robert E. Howard) inspirierten Welt mit Blutgöttern und riesigen Bossgegnern, in der wir auf unserem Weg zum Ruhm erkunden, kämpfen, lernen, bauen und Leibeigene unterwerfen.
In der Welt der Verbannten bewegen wir uns durch abwechslungsreiche Biome, die vom dichten Dschungel und der Wüste, bis zur Eislandschaft und dem Vulkan reicht. Das nötigt zur Anpassung der eigenen Ausrüstung um nicht in der Plattenrüstung während der Wüstentour zu grillen, oder im Frost zu erstarren. Selbstverständlich finden sich in den einzelnen Regionen wiederum andere Ressourcen, mit denen wir neue Ausrüstung herstellen können.
Das alles mit einer veritablen Blutspur, die wir hinterlassen, denn hinter fast jeder Ecke warten gegnerische Exilanten, oder auch die örtliche missgünstige Fauna. Das hoffentlich dabei erworbene Wissen investieren wir in Rezepte mit denen wir in unserer selbstgebauten Basis an den jeweiligen Werkbänken immer bessere Ausrüstung zusammenschustern (wobei speziell ausgebildete Leibeigene noch zusätzliche Rezepte, oder Boni mitbringen).
Wenn wir schon bei der Basis sind. Nachdem wir ein einfaches Lager errichtet haben erwacht auch schnell der Wunsch nach Schutz. Dafür bieten die Bauoptionen reichlich Auswahl. Wem das nicht gefällt, der kann mittels DLC noch weitere Baustile probieren. Und schon wächst eine Festung empor um dem Geschmeiß zu zeigen, wer das größte Gehänge hat.
Eine ordentliche Verteidígungsanlage hat aber neben der Optik auch noch den handfesten Vorteil, die sogenannten Säuberungen, während der Scharen von demolierwütigen Gegnern versuchen unsere kleine Heimstatt zu demolieren und alle Schätze zu rauben besser verteidígen zu können.
Oder wir zähmen Tiere (inzwischen auch mit Reittieren), die unsere Basis von zufällig vorbeikommenden Landstreichern befreien.
Oder wir erlernen die schwarze Kunst der Zauberei, um damit die Hasenherzen zu unterjochen, getreu Conans Lebensmotto: "Zu kämpfen mit dem Feind, ihn zu verfolgen und zu vernichten und sich zu erfreuen am Geschrei der Weiber!" (vermutlich würde er sich aber in unserer Zeit auch am Geschrei von Fenchelteetrinkern und anderen Weicheiern laben).
Oder wir geben uns den Göttern des hyborischen Zeitalters hin, um in der Gunst aufzusteigen und mächtige Waffen und Fertigkeiten zu erlernen (und schließlich sogar den Avatar einer Gottheit beschwören zu können).
Oder wir erschaffen, ganz Frankenstein-like Golems unterschiedlicher Couleur, während Blitz und Donner unsere Windmühle in irrem Sturm umtost und Igor uns servil Herz und Hirn anreicht während wir mit der großen Rohrzange noch die Aktivatoren nachziehen und dabei kichern und sabbern. Aber ich schweife ab:-)
Sind wir nun endlich gerüstet und fühlen uns bereit dem eigentlichen Schrecken dieser Welt unsere Aufwartung zu machen so steigen wir in diverse Dungeons hinab um den dortigen Schrecken den letzten verröchelnden Atemzug zu bescheren. Allerdings warten auch ohne Abstieg diverse Schrecken auf unsere blutige Visite (Arachnophobiker könnten an der einen, oder anderen Stelle Probleme bekommen). Nach vollbrachter Tat können wir uns dann meistens noch einen, mehr oder weniger schicken Schädel als Trophäe an die Wand nageln. Den typischen Barbaren erfreut das!
Der eine, oder andere Bossgegner versorgt uns zusätzlich noch mit einem der Artefakte, die wir benötigen um uns schliesslich vom Sklavenarmband zu befreien, dass uns an die Lande der Verbannten kettet. Denn: "Niemand soll in Ketten leben" (Conan himself)
Und das Ganze muss nicht alleine in Angriff genommen werden, denn ob wir uns mit, oder gegen andere Spieler im PvP/PvE ins Abenteuer stürzen bleibt uns überlassen. Vom einfachen, auf dem eigenen Rechner gehosteten Multiplayer möchte ich doch aber abraten, weil joinende Mitspieler immer an den Host gebunden sind und sich nicht allzuweit entfernen dürfen.
Im dedicated Server sieht die Sache auch gleich ganz anders aus. Gleichberechtigt erkundet und kämpft man sich. ohne Abhängigkeiten durch die Welt und kann auch eine eigene Basis bauen, wenn man das möchte.
Mit dem Servertool wird der eigene Server auch für Menschen mit Aversion gegen Kommandozeilenprogrammierung beherrschbar.
Dedicated Server läuft auch auf Vorkriegs-PC
Das Tool mit grafischer Oberfläche und sehr guter Dokumentation
Tausende Mods (hab ich schon den Workshop erwähnt!)
Einbindung von den Mods einfach im Menü (und im Servertool (wofür hab ich eigentlich studiert, wenn das so einfach ist)
Danke Funcom!
Fazit und für Eilige Leser:
Open World Survival in antiker Fantasy-Welt, in der man gerade mit Freunden lange Spaß haben kann. Seine Geschichte muss man sich da selber machen, hat aber alle Freiheiten. Ich kann nur empfehlen einen eigenen Server zu hosten (ob gemietet, oder am Zweitrechner als dedicated Server), denn so kann man sich das ganz auf den persönlichen Geschmack zuschneiden
Steam User 6
Als erst frisch gebackene PC Spielerin, die sich mit Maus und Tastatur noch zurechtfinden muss, ist Conan Exiles ein gutes Einsteiger Survival Spiel. Die Handhabung und auch Kampfsteuerung sind intuitiv und gut umgesetzt. Ich mag die Vielfalt an Möglichkeiten und dass man sich den Aufgaben widmen kann, die einem gerade am meisten Spaß machen.
Im Verlauf des Spiels habe ich viele Orte mehrmals besucht und dabei jedes Mal neue Dinge entdeckt. Es lohnt sich, genauer zu schauen und Schriften oder Schätze zu bergen, die man beim Ersten Besuch vielleicht übersehen hat. Ebenso gefällt mir, dass ich Begleiter zähmen kann. Anfangs war ich etwas überfordert, wie ich ihnen Befehle erteile. Jedoch war das nach einem kleinen YouTube Tutorial schnell verstanden und seitdem kein Problem mehr. Gut finde ich, dass die Begleiter 3 mal down gehen können und nicht sofort unwiderruflich sterben. Ebenso ist die Funktion "retten" oder nach Hause schicken ein echter Segen, wenn ich irgendwo weit weg vom letzten Spawnpunkt über den Jordan gehe. Kritisieren könnte man vielleicht, dass erst nicht klar ist, wohin der Begleiter geht, wenn er zurück beordert wird. Aber Google sei Dank wusste dann, dass sie den letzten Wachpunkt auswählen und man sie außerdem auf der Karte anzeigen lassen kann.
Die Dungeons und Höhlen haben richtig viel Spaß gemacht. Ich mag, dass nicht jeder Dungeon offensichtlich aufzufinden war und manchmal Rätsel oder kleine Hinweise erst zur Lösung geführt haben. Mit dem Baumenü habe ich mich ausgiebig ausgetobt und habe immer noch das Bedürfnis, weitere Basen zu bauen und neue Gebäude oder Dörfer zu erschaffen. Mit Begleitern füllt sich das Zuhause mit Leben und durch eine eigene Taverne kommen Reisende zu Besuch.
Die Reise-Karten finde ich auch cool. Einzig, dass man diese wechseln muss und die jeweiligen Punkte nicht automatisch aus den Reisekarten abgeharkt werden stört ein wenig. Ich verstehe, dass die Verfolgung einer Reisekarte natürlich zeigt, wie man die Spielmechaniken nutzen soll und das für mich auch viele Aha-Erlebnisse mitgebracht hat. Allerdings war das ein oder andere etwas mühselig, wenn ich die Karte erst viel später aktiviert habe und den Inhalt der Karte aber bereits erledigt habe im Spiel. Andererseits habe ich das dann einfach genutzt, um bestimmte Missionen nochmal zu machen und z.B. mit dem Einrichten und Bauen einer weiteren Basis in einem anderen Biom zu verknüpfen. Da wäre vielleicht wünschenswert, dass wenn der Reisepunkt sagt "Wissen XY freischalten" und man hat diesen bereits, dass er automatisch abgeharkt wird. Ebenso wie der Reisepunkt "Werkbank XY bauen". Bei manchen Reisen steht ja schon "Werkband platzieren ODER benutzen". Das ist jedoch nicht bei allen Reisen der Fall.
Genial ist auch die Möglichkeit, mit Hilfe von Tränken die Wissenspunkte und Attributspunkte zurückzusetzen und so die Verteilung je nach Spielstil oder gerade notwendigen Elementen neu auszurichten.
Insgesamt möchte ich das Spiel für seinen Umfang und seine vielfältigen Möglichkeiten loben. Ich bin noch nicht ganz durch und werde noch einige Spielstunden darin verbringen!
Steam User 6
Conan Exiles – Eine zweite Chance, die sich gelohnt hat
Als ich Conan Exiles vor über einem Jahr das erste Mal gestartet habe, war ich ehrlich gesagt enttäuscht. Das Spiel fühlte sich unausgereift an, voller Bugs, mit einem zähen Grind-Faktor, der wenig Freude aufkommen ließ. Nach ein paar Stunden verschwand es auf meinem berüchtigten Pile of Shame – jenem digitalen Friedhof vergessener Spiele. Vielleicht habe ich dem Spiel damals keine faire Chance gegeben. Vielleicht war ich auch einfach nicht in der richtigen Stimmung für ein Survival-Abenteuer.
Doch jetzt, über ein Jahr später, habe ich das Spiel erneut installiert – und bin völlig überrascht: Ich bin regelrecht verliebt in die Welt von Conan Exiles. Ob das Journey-System in der Zwischenzeit überarbeitet wurde, kann ich nicht mit Gewissheit sagen. Aber mein Spielerlebnis ist heute ein ganz anderes. Die Welt ist voller Geheimnisse, überall gibt es etwas zu entdecken, und die Journeys machen wirklich Spaß. Sie fordern einen heraus, geben aber gleichzeitig eine klare Richtung vor – ein hervorragendes Tutorialsystem, das Neueinsteiger wie mich langsam, aber motivierend bis zum Maximallevel begleitet.
Natürlich ist nicht alles perfekt: Man sieht dem Spiel seine inzwischen sieben Jahre durchaus an. Und ja, Bugs sind immer noch Teil des Abenteuers – mal nervig, mal skurril, selten spielentscheidend, aber eben präsent. Trotzdem: Die Atmosphäre ist dicht, die Welt lebendig und gerade das Rollenspiel auf privaten Servern mit Mods entfaltet hier seinen ganz besonderen Reiz. Es sind oft die kleinen Communities und die engagierten Admins dahinter, die Conan Exiles zu einem Erlebnis machen, das man so nur selten findet. An dieser Stelle ein ehrliches Dankeschön an alle, die ihre Zeit in solche Serverprojekte investieren.
Heute kann ich sagen: Conan Exiles ist für mich nicht nur ein gelungenes Comeback, sondern eine echte Entdeckung geworden. Für alle, die ins Genre der Survivalspiele einsteigen wollen, ist es ein wunderbarer Einstiegstitel – und auch Solospieler kommen voll auf ihre Kosten. Die Vielzahl an Möglichkeiten, wie man sich in dieser Welt ausleben kann, ist beeindruckend.
Fazit:
Conan Exiles ist kein perfektes Spiel – aber ein einzigartiges. Wer bereit ist, sich darauf einzulassen (vielleicht auch beim zweiten Anlauf), wird mit einem tiefen, atmosphärischen Abenteuer belohnt. Von mir gibt es einen klaren Daumen hoch.
Steam User 4
Ich habe viele Stunden in dieser offenen Survival-Welt verbracht und bin immer wieder begeistert, wie viel Freiheit und Gestaltungsspielraum einem hier geboten wird. Die Karte ist riesig und abwechslungsreich, mit unterschiedlichen Biomen, Rohstoffen und Herausforderungen – perfekt, um sich eine eigene kleine Welt aufzubauen.
Ob man sich ein einfaches Lager in den Bergen errichtet oder eine riesige Festung mit Verteidigungsanlagen in der Wüste – das Bausystem ist flexibel, umfangreich und lädt dazu ein, kreativ zu werden. Dabei spielen auch Werkbänke, Sklaven (Thralls), Verteidigung und Versorgung eine große Rolle. Wer mag, kann sich ganz dem Handwerk widmen oder sich intensiv ins PvE oder PvP stürzen.
Die Atmosphäre ist rau, fordernd und dennoch fesselnd. Hunger, Durst, Temperatur und Gegner sorgen für ständige Herausforderungen – aber gerade das macht den Reiz aus. Mit zunehmendem Spielfortschritt schaltet man neue Rezepte, Rüstungen, Waffen und Fähigkeiten frei, was das Spielgefühl stetig erweitert.
Grafisch überzeugt das Spiel durch detaillierte Landschaften, stimmungsvolle Lichtverhältnisse und eine glaubwürdige Welt. Auch wer lieber alleine spielt, kann hier viele Stunden verbringen und an seiner eigenen Festung bauen – oder mit Freunden gemeinsam ein kleines Königreich errichten.
Fazit: Ein intensives Survival-Erlebnis mit vielen Möglichkeiten zur Entfaltung. Wer Aufbau, Kampf, Crafting und Erkundung mag, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen – ganz ohne Sci-Fi, dafür mit roher Barbarenpower.
Steam User 5
Conan Exiles ist eines der besten Survival-Spiele, die ich je gespielt habe. Die Kombination aus düsterer Atmosphäre, herausforderndem Überlebenskampf und freier Entfaltungsmöglichkeit macht es zu einem einzigartigen Erlebnis. Die riesige, offene Welt ist nicht nur wunderschön und abwechslungsreich, sondern steckt auch voller Geheimnisse, Dungeons und gefährlicher Gegner.
Besonders hervorzuheben ist das umfangreiche Bausystem – vom einfachen Lager bis zur mächtigen Festung sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Auch das Handwerkssystem ist tiefgründig und motivierend. Ob solo oder im Multiplayer mit Freunden oder auf einem PvP-Server – das Spiel bietet für jeden Spielertypen etwas.
Die regelmäßigen Updates und Erweiterungen halten das Spiel frisch und zeigen, dass die Entwickler ihre Community ernst nehmen. Wer eine raue, immersive Welt sucht, in der man sich wirklich behaupten muss, ist bei Conan Exiles genau richtig.
Klare Empfehlung für alle Survival- und Fantasy-Fans!
Steam User 5
Absolut wundervolles Game.
Ich spiele das schon so unfassbar lange, da gab es nur den kleinen Teil der Wüste ^^ und es hat sich super entwickelt.
Das Gefühl was mir dieses Game gibt, wenn ich mit meinem Char durch die Welt gehe, unbeschreiblich.
Kann ich nur weiterempfehlen.