Call of Cthulhu
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1924. Private Investigator Pierce is sent to look into the tragic death of the Hawkins family. Plunge into a world of creeping madness and cosmic horror. Cryptic clues, shadowy figures, and pure terror bar your way as you fight to retain your sanity and solve an otherworldly mystery.
Steam User 4
CoC hat mich schöne 15 Stunden beschäftigt. Die Story war interessant und es gab immer wieder kleine Anspielungen auf das Lovecraft Universum, was mich gefreut hat zu entdecken.
Auch die Möglichkeit den Spielverlauf zu verändern und mehrere Enden zu erleben fand ich gut.
Ein entspanntes Story driven Horror Game für alle, die mit dem Mythos bereits vertraut sind oder es kennen lernen möchten.
But beware!
Der wahre Horror waren die vielen Flashbangs, die mich halb erblinden ließen.
Wer kam auf die Idee, dass Whitemodeelemente in ein düsteres Game integriert werden sollten!?
Steam User 3
Ein wirklich sympathisches B-Horrorgame, was zwar sehr 2007-ig wirkt, aber dafür die Cthulhu Tabletop Grundbasis tatsächlich ziemlich liebevoll versucht einzubauen.
Das Pacing ist tatsächlich wirklich gut und die (wenn auch nicht super starken) RPG-Elemente sind ein netter Bonus und geben den Dialogen mehr Impact. Ich hab hier echt nicht viel erwartet und wurde überrascht, es ist zwar kein super stilvolles modernes Horrorgame, aber dafür ein super comfy atmosphärisches campy nostalgisches Adventure was den leicht cheesigen Aspekt von Cthulhu sympathisch einfängt ohne sich jemals darüber lustig zu machen oder es zu modernisieren.
Es fühlt sich an wie ein sympathischer 80s Fantasy-Film, alles ist irgendwie ein bisschen goofy und absolut nicht cool, aber dafür dass es sich selbst so unfassbar ernst nimmt, kann man es einfach nur respektieren.
Ein 6,5/10 Game was einfach durch sympathischen Respekt zum Mythos auf eine 7/10 springt - Ich würde es Horrorfans wirklich empfehlen, erwartet nur keine moderne Horror-interpretation von kosmischem Terror und philosophischen Themen, das hier ist die 80s B-Fantasy Variante.. aber mit enorm viel Herz!
Steam User 2
Vorab zwei Infos, die sicher viele interessieren werden. Erstens, das Spiel hat keine deutsche Synchro, sondern nur deutsche Untertitel. Gesprochen wird Englisch. Zweitens, das Spiel wird aus der Ego-Perspektive gespielt, ist aber kein Shooter und auch generell nicht sehr auf Action aus. Es ist kein Point & Click, aber es würde auch nicht übermäßig viel an Reiz einbüßen, wenn es eines wäre.
Die Entscheidung, ob ich es empfehlenswert finde oder nicht, ist mir nicht leicht gefallen. Das Game ist sicher sehr ambitioniert, auch in großen Teilen sehr gut designed, und auch die Story ist reizvoll und stilgerecht. Aber alles in allem finde ich es konzeptionell auch ziemlich unausgegoren. Die Story ist hier tatsächlich sehr wichtig und steht sehr im Vordergrund. Und das ist bei Games oft ein Problem, weil es den interaktiven Charakter, der bei Computer-Spielen ja nun mal prägend ist, einschränkt und unterbricht und einen effektiven Spannungsbogen kaum möglich macht. So auch hier. Teilweise geht man mit seiner Figur ein paar Schritte, wird dann von einem Video-Einspieler unterbrochen, geht dann wieder ein paar Schritte, nur um schon wieder unterbrochen zu werden usw. Überhaupt hat man nicht viel Bewegungsfreiheit. Und leider verschenkt das Game auch viele Möglichkeiten. So gilt es z.B. Items wie Bücher, Schlüssel und andere Gegenstände zu suchen, die für den detektivischen Aspekt des Games wichtig sind. Diese kann man (zumindest horizontal) drehen um sich auch ihre Rückseite zu betrachten. Aber das hat nur in einem einzigen Fall wirklich einen Sinn, soweit ich mich erinnere. Ansonsten kann man sich das Drehen sparen. Man kann in den Büchern, die man findet auch nicht blättern. Es sind nur Gegenstände, die man teils sammelt und über die man Informationen bekommt. Trotzdem gibt es relativ viel zu lesen. Wirkliche Detektivarbeit leistet man hier sowieso nicht. Man findet Sachen, die landen im Menü und schalten neue Optionen frei usw. Man guckt bei der Detektivarbeit eher zu. Aber da es hier um übernatürliche Dinge geht, und damit natürlich nicht um Logik, ist diese Lovecraft/Sherlock-Holmes-Kombi sowieso nicht ganz überzeugend.
Die Gestaltung ist, wie gesagt, durchaus stimmig, stilvoll und gut. Die handelnden Figuren wirken allerdings recht puppenhaft, starr und leblos. Auch ihre Animation erinnert etwas an die Augsburger Puppenkiste. Und es gibt viele Dialoge, bei denen man aus unterschiedlichen Antworten wählen kann, um den Spielverlauf zu beeinflussen. Ich mag das nicht so gern, weil es das Spielen doch recht langatmig macht. Inwieweit der Spielverlauf dadurch wirklich variiert, kann ich nicht sagen. Dazu müsste ich das Spiel nochmal spielen. Man kann auch nicht aktiv speichern, um das mit verschiedenen Antworten auszuprobieren. Aber die Atmosphäre, der Sound und die Inszenierung einiger Sequenzen ist wirklich gruselig. Für Lovecraft-Fans sollte das Spiel auf jeden Fall interessant sein.
Steam User 2
Die Rätsel sind nicht zu schwer, aber auch nicht zu leicht. On point das Ganze. Da ich solche Spiele liebe, kann ich es empfehlen, der gerne knifflige Aufgaben löst und sich bisschen nebenbei gruseln will.
Steam User 3
Zwischensequenzen lassen von der Qualität zu wünschen übrig und der Sound funktioniert nicht immer ganz richtig. Aber trotzdem eine spannende Geschichte und eine unterhaltsame Spielerfahrung.
Steam User 2
Das Spiel ist per se nicht schlecht aber auch nicht wirklich gut.
Das erste was klar ins Auge springt sind die massiven Rechtschreibfehler in Textdialogen und das noch während des Intros. Dazu kommt, dass die Lautstärke zwischen Videosequenzen und tatsächlichem Spiel 2 Paar Schuhe sind. Das eine ist zu leise, das andere zu laut. Soundmastering scheint hier ein fremdwort zu sein...
Grafisch entspricht das Spiel genau der Stimmung des "Spiels" falls man ein interaktives Video überhaupt Spiel nennen kann.
Der Skilltree ist das mit Abstand merkwürdigste was ich je gesehen hab... man startet nicht von 0 und arbeitet sich die Skills hoch sondern hat 25-50% in allen Skills ausser Okultismus von Anfang an...Hier fühle ich mich betrogen. So als ob ich in Skyrim einen neuen Charakter erstelle und wenn ich aus der Introsequenz beim Henker rauskomme habe ich schon die Hälfte aller Drachenwörter gelernt ohne erst die Welt zu erkunden und die Schreine finden zu müssen.
Das "Spiel" selber ist sehr linear. Naja am Ende ist es ja auch ein interaktiver Film wo man gelegentlich die Figur steuern kann.
Wer auf Detektivgeschichten und/oder Lovecraft steht ist hier vermutlich gut aufgehoben. Wer ein bisschen mehr erwartet, eher nicht.
Steam User 1
nice atmospheric story, I like the way its told and also how you can find out things about the crime. The wet and sea-like island, the mystic level design. All in one a good Horrorgame with movie like story.