Assassin’s Creed Rogue
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18th century, North America. Amidst the chaos and violence of the French and Indian War, Shay Patrick Cormac, a fearless young member of the Brotherhood of Assassin’s, undergoes a dark transformation that will forever shape the future of the American colonies. After a dangerous mission gone tragically wrong, Shay turns his back on the Assassins who, in response, attempt to end his life. Cast aside by those he once called brothers, Shay sets out on a mission to wipe out all who turned against him and ultimately become the most feared Assassin hunter in history. Introducing Assassin’s Creed® Rogue, the darkest chapter in the Assassin’s Creed franchise yet. As Shay, you will experience the slow transformation from Assassin to Assassin Hunter. Follow your own creed and set off on an extraordinary journey through New York City, the wild river valley, and far away to the icy cold waters of the North Atlantic in pursuit of your ultimate goal – bringing down the Assassins for good.
Steam User 16
Ein weiterer großer und großartiger Titel der AC-Reihe und vielleicht der mMn. am ehesten unterschätzte Titel (bisher).
Geschichte
Die Rahmenhandlung spielt, wie in Black Flag, in Abstergo Entertainment, in dem wir, ein wieder namenloser, von unserer Superviserin Strohkopf betitelter Angestellter, die Erinnerungen eines gewissen Shay Patrick Cormac anschauen.
Dieser Handlung wird eine gewisse Zeit gewidmet und man bekommt auch eine Belohnung für fleißiges Sammeln, zudem gibt es kleine Rätsel zu lösen. Letztlich ist es aber wieder nur ein Nebenschauplatz.
Der genannte Cormac ist die von uns zur Zeit des Siebenjährigen Krieges gesteuerte Figur, ein Assassine, der aber zum Templer wird. Damit haben wir ein bislang einzigartiges Szenario, dass wir in einem Assassin's Creed einen Templer spielen. Wer nun Rogue, also ein Schurke ist? Wer weiss. Schurken gibt es wohl auf beiden Seiten. Comrac ist aber ein symphatischer Kerl, der versucht, sich treu zu bleiben.
Die Geschichte ist auch ein Bindeglied zu den bestehenden Titeln III und IV und dem damals gleichzeitig veröffentlichten Unity. Wir Treffen das letzte Mal auf Haytham Kenway und schließen den Amerika-Zyklus ab.
Die Geschichte ist sehr gut. Allenfalls anzumerken ist, dass mMn. fast jedweder historische Bezug weggelassen wurde. Inwiefern das in New York dargestellte Bandenunwesen historische Rückendeckung hat, weiss ich nicht, ich hätte dies ja auf das 19. Jh. geschätzt.
War Black Flag noch ein eher lustiges Piratenabenteuer, ist Rogue wieder eher etwas ernster.
Gameplay
Das Gameplay vereinigt die meisten Gameplay-Mechaniken der Vorgänger auf gute Weise, wobei der Schwierigkeitsgrad überwiegend einfach ist.
Es gibt drei Regionen: die Stadt New York (AC II-ähnlich), der Nordatlantik (AC IV-ähnlich) und River Valley, das ein Mix aus Wasser und Land ist.
Das Waffenarsenal ist das umfangreichste bislang und macht die Kämpfe oft sehr einfach. Auch das Schiff ist, jedenfalls nach umfangreichem Grind und Upgrade, fast unschlagbar.
Der Umfang der Hauptquest ist im Vergleich zu den möglichen optionalen Aufgaben klein, ein wenig zu klein finde ich. Die schwierigsten Aufgaben sind wieder die, wo man nicht entdeckt werden darf. Schwierig kann es auch sein, die optionalen Bedingungen zu erfüllen. Ansonsten ist es eher unterhaltsam denn herausfordernd.
Die legendären Schiffe aus AC IV sind nun zu legendären Flotten mutiert, die etwas einfacher zu besiegen sind. Auch das Entern kann man sich mittlerweile meist sparen und sich auf ein Gewehr verlassen.
Bei den überaus vielen Nebenaufgaben gibt es oft bekanntes und ein paar neue Beschäftigungen. Unterwasserabenteuer hat man aber weggelassen. Die meisten Aufgaben sind schon sehr einfach. Nur manchmal muss man richtig suchen, um ans Ziel zu kommen. Ein paar Aufgaben mit Zeitlimit und andere Dinge (bspw. die sehr agilen Bandenführer) können anspruchsvoller sein.
Ja, insgesamt könnte es gerne ein wenig schwieriger sein oder mehr Klasse statt Masse, aber wie gesagt es hat auch Spaß gemacht. Weggelassen habe ich die Flottenmissionen, bei denen man eroberte Schiffe im Nordatlantik kreuzen lassen kann, so ähnlich wie in manchen vorigen Teilen. Da laufe, schwimme und springe ich lieber mit Cormac umher.
Etwas verwirrend war, wer denn nun Freund, wer Feind ist. Dass die braunen wohl Assassinen sind habe ich irgendwann gecheckt, aber auch gegen die Roten (Briten) haben wir gekämpft, warum auch immer.
Technik
Technisch ziemlich einwandfrei. Das Spiel ist mir nie abgestürzt. Lediglich bei wenigen Missionen traten Bugs auf, dass er bspw. sie nicht beenden wollte oder eine Zielfigur nicht da war. Ein Neustart der Mission oder ein zurück zum Hauptmenü hat genügt, um das zu Beheben.
Die Grafik ist in etwa wie in den Vorgängern, also gut. Es fehlten irgendwelche markanten Sehenswürdigkeiten. Man erlebt halt nur ein, vielleicht realitätsnahes koloniales Amerika.
Der Sound ist ähnlich gut. Die Dialoge sind wieder auf Deutsch verfügbar.
Die Steuerung per Controller ist sehr gut. Die Figur lässt sich wunderbar bewegen und tut das, was es soll. Lediglich für einige wenige Aufgaben habe ich dann doch lieber zu Tastatur und Maus gegriffen, um zielsicherer zu sein.
Sonstiges
Ich habe unglaubliche 60h mit dem Spiel verbracht, und habe dabei fast alle Nebenaufgaben erledigt. Die Hauptmission, die ich während der ausgiebigen Nebenbeschäftigung fast aus den Augen verlor, umfasste gefühlt nur 12h.
In Zahlen für mich persönlich ein Unterhaltungswert von 9/10.
Ein Adventure, das die meisten AC-typischen Spielelemente anbietet und viel Zeitvertreib ermöglicht. Allenfalls eher unhistorisch, meist sehr einfach und wenig innovativ.
Dies ist mein subjektiver Spieleindruck. Für meine Wertung zählt, wie gut es mich unterhalten hat. Entsprechend der Daumen nach oben oder unten, abhängig davon, ob ich es einem ähnlich gesinnten Spieler weiterempfehle. Der Spieleindruck eines anderen Spielers kann aber durchaus stark davon abweichen.
Eine sehr positive Sicht auf das Spiel findet man beispielsweise hier.
Die Assassin's-Creed-Reihe:
Assassin's Creed
Assassin's Creed II
Assassin's Creed Brotherhood
Assassin's Creed Revelations
Assassin’s Creed III
Assassin's Creed Liberation (Remastered)
Assassin’s Creed IV: Black Flag
Assassin's Creed Freedom Cry
Assassin’s Creed Rogue
Assassin’s Creed Unity
Assassin’s Creed Syndicate
Assassin’s Creed Origins
Assassin’s Creed Odyssey
Assassin’s Creed Valhalla
Steam User 1
Auch wieder ein tolles Assassins Creed, mit sinnvollen Verbesserungen im Parcours -System.
Des Weiteren werden hier einige Lücken der Story geschlossen, zwischen Teil 4, Teil 3 und Unity.
Ich kann das Spiel nur weiterempfehlen, wenn man grundsätzlich mit den Spielen etwas anfangen kann.
Steam User 1
Ein tolles Spiel, ähnlich zu Black Flag, jedoch mit mehr Features. Die Story und der Hauptcharakter gefallen mir teilweise nicht so sehr, da ich zu sehr mit den Assassinen sympathisiere, sonst großartig. Eine schöne, nein natürlich unangebrachte (spaßige) Sache ist, das man nervige NPCs ,,eliminieren'' kann, ohne Desynchronisation zu fürchten, nur Kopfgeldjäger muss man dann zusätzlich aus der Welt extrahieren. Nicht mein liebstes Assassin's Creed Spiel, aber ein gutes.
Müsst ihr wissen...
Steam User 1
Back when Ubisoft at least acted like it had something to say, this game was a fresh take on the whole franchise, allowing you to play as an assassin becoming rogue and turning to the templars, instead of "oooh my family is dead" they actually gave Shane a motive here, and a good one, while we're at it, I really like this game, it's a bit dated, of course, but still a great experience if you liked Black Flag, for example.
TL;DR - recommended
Steam User 1
Einleitung
Nach längerer Zeit Pause hab ich mal wieder dieses Spiel hervorgeholt. Ich besitze viele von Assassins Creed und habe die davor alle bis zum Ende gespielt. Dieses hier sieht selbst auf meinem eher älteren PC atemberaubend aus, die Performance ist gut. Das man für ein Ubisoift-Spiel den Connect Launcher braucht, ist etwas ärgerlich aber wenn er funzt verschmerzbar.
Leider neigen solche Launcher Spiele dann dazu, bei Steam keine Trophien zu haben, was ich persönlich enorm schade finde. Allerdings haben die AC Spiele so derart viel zu entdecken und die Anforderungen bei manchen Szenen sind so schwer, dass ich für mich selbst sowieso beschlossen habe, das Spiel vermutlich nie 100% zu schaffen.
Das Spiel
Eins vorweg. Ich habe das Spiel wie auch alle davor mit Gamepad-Controller gespielt. Das Spiel kommt von der Konsole, daher sind die Kontrollen hier sehr ausgefeilt. Ich kann mir nicht vorstellen wie die hektischen Seeschlachten usw mit Maus+Tastatur zu spielen wären. Wer mit hektischen Seeschlachten nicht klar kommt, sollte aber auch die Finger hiervon lassen, das würde sonst sehr frusty werden.
In diesem Teil spielen wir einen Assassin Abtrünigen der sich den Templern anschließt um die Welt zu retten (mal wieder)
Hierbei gibt es wunderschöne Städte wie New York in der Kolonialzeit zu entdecken. Man sammelt Rohstoffe um seine Ausrüstung oder sein Schiff zu verbessern. Die Jagd ist ein tolles relativ neues Feature hier und funktioniert wunderbar. Und am Anfang hab ich damit nett Geld machen können. Manchmal sind die Tiere allerdings etwas dumm, manchmal flitzen sie aber auch davon. Finde ich sehr gut. Die vielen Secret Items die man finden und aufsammeln muss, finde ich etwas zuviel des guten, aber muss man ja nicht aufsammeln...
Die Welt sieht wirklich gut aus, es gibt unzählige Klettergelegenheiten, Baumstumpfe, Astgabeln, Vorsprünge, Felswände... unzählige Orte sind auf der Seekarte besuchbar und quasi für einen selbst eroberbar. Hierbei sind die Quests-Aufgaben schon recht abwechslungsreich und ich hatte nie den Eindruck das ich eine Recycling Karte/Region gespielt habe. Toll!
Die Städte spielen sich erfrischend neu durch 2 Fraktionen (Assassinen und wachen, die sich auch untereinander bekämpfen können, toll! Manchmal lauern auch Meuchelmörder auf einer Bank in der Nähe oder auf dem Dach zu einer Kiste. Immer wieder überraschend und ich bin tatsächlich mehrmals krepiert bei sowas. Klasse!
Fazit
Ein besserer Teil der Reihe, und eine klare Empfehlung meinerseits. Einzig die fehlenden Trophien mildern ein bisschen die Erkundungslust.
Steam User 0
feeling a bit too close to Blackflag but i don't care too much about it. i am a collector and there is a lot to collect :-)
Steam User 0
Interesting to play from a different perspective. I Loved it and its a good finish of the Kenway-Saga.