As Far As The Eye
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Build a mobile village and travel with your tribe toward the center of the world, called The Eye. This roguelike turn-based resource-management game is made of procedural situations, natural events, skill-trees and hard choices. Ready to move? You play as the wind guiding the Pupils, a tribe that must reach the center of the world. You’ll have to manage their resources, their buildings, and their lives. Help them grow wiser through agriculture, crafting, scientific and mystical research before the world is submerged. Be careful though, you have to manage your tribe perfectly and make sure they’re not starving or taken by surprise by the waters. The game is a nomadic turn-based city builder. Begin a procedurally generated journey and survive halt after halt, as far as the Eye.
Steam User 29
As Far As The Eye
📝 Story
Eine wirkliche Story sucht man vergebens. Die Kampagne besteht aktuell nur aus 4 Tutorials die eigentlich die gleiche Geschichte erzählen wie die freien Spiele. Ihr müsst einen Stamm von Gestaltwandlern zum Auge bringen. Einem riesigen Felsplateau, wo die Zöglinge, wie die Wesen heißen, vor dem stiegenden Wasser sicher sind. Dort treffen sich dann alle Überlebenden und tauschen ihr Wissen miteinander. Geht das Wasser zurück zerstreuen sich die Zöglinge wieder. Diese Wanderung zum Auge wiederholt sich in regelmäßigen Abständen, ähnlich wie Ebbe und Flut.
🎮 Gameplay
Um eure kleinen Kreaturen zum Auge zu bekommen müsst ihr von Rast zu Rast reisen. Dies sind Orte an denen euer Stamm Rohstoffe finden kann um sich für die beschwerliche Reise zu rüsten. An jeder Rast könnt ihr unterschiedliche Güter finden. Manche beherbergen Fische, andere Weizen. An einigen Orten findet ihr Holz an anderen eher Steine. Einen Teil der Güter könnt ihr zur nächsten Rast mitnehmen, dazu ladet ihr sie einfach auf eure Karawane und Lasttiere in einem Tetrisartigen Spiel.
Um zu einem anderen Ort zu Reisen müsst ihr aber auch immer bestimmte Ressourcen aufbringen. Manche reisen erfordern z.B. Holz und Wolle um ein Segelboot zu bauen, damit man den Fluss überqueren kann. Andere Strecken erfordern viel Nahrung weil der Weg sehr weit ist und wieder andere benötigen Eisen und Holz um eine Brücke zu bauen.
Neben der Vorbereitung für die Weiterreise, müsst ihr eure Leute aber auch ernähren indem ihr Lebensmittel sammelt und am besten auch von einem Koch zu Speisen weiter verarbeiten lasst. Dazu müssen auch Gebäude errichtet werden, was natürlich kostbare Rohstoffe erfordert. Dabei haben die meisten Gebäude eine feste und eine mobile Variante. Mobile Gebäude können jederzeit wieder verstaut und an einem anderen Ort wieder aufgebaut werden. Zudem können sie bei einer Reise zur nächsten Rast auch auf der Karawane mitgeführt werden. Dafür benötigen sie sehr viel Platz und sind meist teurer als die stationären Varianten. Dadurch muss man sich genau überlegen welches Gebäude es wert ist, dass man die mobile Version errichtet.
Die verschiedenen Tätigkeiten wie das Sammeln von Nahrung oder Holz, das Jagen, fischen, kochen oder auch bauen kann von jedem einzelnen Mitglied des Stammes durchgeführt werden. Umso häufiger ein Zögling eine Arbeit verrichtet umso mehr Erfahrung sammelt er in dem Bereich und schaltet Verbesserungen frei. Es ist also sinnvoll im Verlauf des Spieles seine einzelnen Figuren zu spezialisieren, damit sie möglichst effektiv in dem sind, was sie tun.
Alles in allem geht es also um vorrauschende Planung und eine sinnvolle Verwaltung der Ressourcen. Dabei steht einem zum plündern der jeweiligen Karte immer eine feste Anzahl an Runden zur Verfügung bis die Flut kommt und der Stamm ertrinkt. Diese Frist bis zum Ende auszureitzen macht in der Regel aber keinen Sinn, denn der Flut gehen kleinere Katastrophen vorraus, die verschiedene negative Auswirkungen haben. Wenn man sich also bereit zur Abreise fühlt, sollte man auch weiter ziehen.
EDIT: Mittlerweile kann man bei jedem der 4 Stämme aus 2 "Schwierigkeiten" aussuchen. Bei dem einen muss man deutlich weniger Rasten überstehen. Dadurch wird das Spiel deutlich einsteigerfreundlicher.
🎥 Grafik
Die farbenfrohe Grafik bietet neben vielen niedlichen Charaktermodellen und Eindrucksvollen Tieren verschiedenste Landschaften. Grüne, weite Ebenen, dichte Regenwälder, Seenlandschaften oder auch trockene Gebirgslandschaften. Hinzu kommen verschiedene Ruinen, Altare und andere spezielle Objekte. Die Animationen sind nicht besonders zahlreich, sehen aber flüssig aus.
🎶 Sound
Klanglich ist das Spiel sehr ruhig und zum ausspannen geeignet. Es sind nicht übermäßig viele Titel und auch die Soundeffekte sind sehr überschaubar.
❤︎ Fazit
Ein gutes Strategie- oder besser gesagt Rohstoffmanagementspiel welches leicht gelernt aber schwer gemeistert ist und sich dadurch sowohl für Neueinsteiger als auch erfahrene Spieler eignet. Durch die verschiedenen Stämme und weil jeder Durchlauf anders abläuft, kann man es auch problemlos merhfach zocken ohne das Interesse zu verlieren.
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Das Spiel wurde der GGC für Reviewzwecke zur Verfügung gestellt.
Steam User 5
In "A Fate" geht die Welt gerade unter. Wir begleiten einen Stamm zu dem einzigen Zufluchtsort, der den Weltuntergang überstehen wird.
Im Wesentlichen geht es darum, seine Arbeiter alle benötigten Ressourcen (Nahrung, die jede Runde auch verbraucht wird, sowie allgemein Bauressourcen) sammeln zu lassen, um über mehrer Etappen mit Zwischenrasten alle Hindernisse bis zum Ziel überwinden. Die Zwischenrasten sind die relativ kleinen Karten, auf denen wir unsere Arbeiter sammeln lassen. Training verbessert die Arbeiter, die nach und nach neue Fähigkeiten freischalten oder einfach besser in ihrem Job werden. Da die Ressourcen pro Karte begrenzt sind, muss man schon etwas vorausplanen, um nicht am Ende für einen eigentlich unnötigen Ausbau Erze verschwendet zu haben, die man zum Überwinden der nächsten Etappe benötigt.
Nicht nur die Ressourcen sind knapp, sondern auch die Zeit, denn die Zahl der Runden, bis das Ende der Welt (in Form einer großen Flut) über den Rastort hereinbricht ist ebenfalls begrentzt, d.h. unnötig lange Wege zum Sammeln sollte man auch vermeiden.
Dabei ist die Geschichte herzerfrischend positiv: Das Ende der Welt ist eigentlich eine Erneuerung, die alle Stämme der Welt regelmäßig mitmachen, es gibt keine Feinde (obwohl Naturgeister schon mal den Zugriff auf wichtige Ressourcen verhindern und durch Druiden besänftigt werden müssen) und die Arbeiter - "Zöglinge" genannt - sind von Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft geprägt.
Was mich allerdings wirklich enorm geärgert hat, ist das Fehlen von Alarmen, wenn es um den Stamm schlecht bestellt ist. Gerade eben ist mein Stamm "dem Seufzen beigetreten", weil im Nachrichtenlog die Meldungen über den Hungerschaden offenbar durch zu viele weitere Nachrichten herausgeschoben wurden. Ich hatte zwar einige Runden zuvor ein aufblitzen roter Zahlen bemerkt, da ich im Log aber eben nichts gesehen hatte, nicht weiter nachgebohrt. Da man - zumindest in der Kampagne - nicht zwischenspeichern kann, wird diese Nachlässigkeit hart bestraft (ich muss das Kapitel halt komplett von vorne anfangen). Damit werde ich mir wohl erstmal Zeit lassen, da ich solche Sanktionen überflüssig und demotivierend finde. Davon abgesehen hat mir das Spiel bisher aber viel Spaß gemacht.
FAZIT:
Features:
- Schicke deine Arbeiter aus, um für alle Zwischenziele ausreichend Ressourcen zu sammeln.
- Plane im Vorwege, was Du wirklich brauchst, damit dir nicht die Ressourcen ausgehen, weil Du sie in zwar schicke, aber eigentlich überflüssige Projekte gesteckt hast.
- Eine rundherum süße "Naturstory", in der auch Herausforderungen als positive Aspekte des Lebens dargestellt werden.
- Das Spiel wirkt im ersten Augenblick recht "casual", aber man sollte sich hüten, die Aufgaben auf die leichte Schulter zu nehmen.
Pro:
- Das Spiel konzentriert sich auf seine Wesentlichen Mechanismen, bietet aber dennoch ausreichend Abwechslung für nachhaltigen Spielspaß.
- Die einzelnen Maps sind recht kompakt, so dass die Herausforderung (eigentlich) nie zu unübersichtlich wird.
Con:
- Fehlende Alarmmeldungen, wenn die Arbeiter Hunger leiden (oder generell die Nahrung zur Neige geht). Ggf. ist es zu spät, wenn man die Nahrungsknappheit bemerkt.
- Zumindest in der Kampagne gibt es während der einzelnen Szenarien keine Speicherfunktion. Ein Fehler am Ende ist daher so fatal wie ein Fehler am Anfang, das empfinde ich als demotivierend.
Steam User 0
Ein sehr liebevoll gestaltetes Spiel.
Ich hab bisher zwar nur einen kleinen Teil gespielt, allerdings hat es überzeugt.
Die Missionen sind Causal Spieler freundlich, aber nicht zu einfach.
Musste durchaus teilweise von vorn anfangen.
Was mich aber überhaupt nicht gefrustet hat!
Die Grafik ist super. Bei dem Spiel einfach passend.
Ich hatte und werde viel Spaß bei diesem Spiel haben.
Steam User 1
As Far As The Eye ist ein sehr komplexes aber wirklich schönes Spiel.Ich habe jetzt die Kampagne fast durch gespielt, mit hier und da ein paar mehr Anläufen.Es ist wirklich nicht ganz leicht, aber ich finde es macht viel Spaß!Noch dazu ist die Geschichte und die kleinen Zöglinge die man durch die Welt bewegt wirklich gut gestaltet.Mir hat es sehr gut gefallen!Im Grunde muss man mit Ressourcen hantieren und immer ein Auge darauf haben was welcher deiner kleinen Männchen grade was tut. Dadurch das es Runden basiert ist und man um eine Runde weiter zu kommen klicken muss, finde ich es aber ganz übersichtlich.Die Erklärung ist sehr ausführlich, vielleicht ein bisschen zu ausführlich, aber ich finde man versteht es relativ schnell.Ein bisschen gestört hat mich, das die Kampagne tatsächlich so schwer ist und ich das Kapitel 3 erst beim 3ten Anlauf geschafft habe. Aber wenn man sich darauf einlässt, finde ich es völlig in Ordnung. Es ist eben ein komplexes Spiel!Meinen Stream dazu findet ihr hier:
Steam User 0
Absolut geniales Spiel mit Suchtfaktor.
Die hübsche Grafik täuscht aber darüber hinweg, dass das Spiel es in sich hat. Wer ein Spiel sucht bei dem er nicht nachdenken möchte, sollte etwas anderes spielen.
Steam User 0
die Kampagne hätte ich eher das Tutorial genannt,
Mit dem Erreichen des Auges schaltet man dann eine neue Karawane frei, die mit etwas schwereren Startbedingungen daher kommt.
Außerdem werden bei jedem erreichen des Auges neue "Perks" freigeschaltet, die zu Beginn einer jeden Reise den Zöglingen zufällig zugeordnet werden. Diese können sowohl positiv, als auch negativ ausfallen und machen damit die Zöglinge individueller.
Im übrigen ist das "Seufzen", welches in den Flufftexten des Spiels ständig erwähnt wird eine kindgerechte Umschreibung für den Tot, denn das Spiel kommt auch mit Permadeath daher, nur versucht das Spiel das etwas kindgerechter zu formulieren. Allgemein legt das Spiel viel darauf wert einen für Kinder geeigneten Look zu haben, denn bei jedem neu ausgeübten Job ziehen die Zöglinge sich ein neues Outfit mit unterschiedlichen Tiermasken an, um die Rolle auszuüben.
Steam User 0
Sehr schweres Aufbau/Survival-Spiel mit vielen frischen Ideen. Die Mechaniken wirken erstmal sehr überschaubar und einfach, sind es aber nicht mehr sobald alles ineinander greift. Man muss dann mitunter sehr genau vorausplanen und Raum für Fehler ist nur bedingt vorhanden. Die zentrale Karma-Mechanik ist leider nicht so gut erklärt, weshalb manche Ereignisse zufällig oder unfair wirken (es aber eigentlich nicht sind). Die Mechaniken greifen insgesamt sehr gut ineinander und machen das Ganze ziemlich interessant, wenn auch wirklich nicht leicht.
Das Design ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, es wirkt aber sehr stimmig. Der Soundtrack ist auch gar nicht mal schlecht.