Amnesia: Rebirth
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You can’t let out a breath. The creature is only inches away. Its sole purpose – to feed off your terror. And so you crouch in the dark, trying to stop the fear rising, trying to silence what lies within you. “I know you. I know what you're capable of.” In Amnesia: Rebirth, you are Tasi Trianon, waking up deep in the desert of Algeria. Days have passed. Where have you been? What did you do? Where are the others? Retrace your journey, pull together the fragments of your shattered past; it is your only chance to survive the pitiless horror that threatens to devour you. “Do not allow yourself anger, do not allow yourself to fear.” Time is against you. Step into Tasi’s shoes and guide her through her personal terror and pain. While you struggle to make your way through a desolate landscape, you must also struggle with your own hopes, fears, and bitter regrets. And still you must continue, step by step, knowing that if you fail you will lose everything. First-person narrative horror experience Explore environments and uncover their histories. Overcome puzzles that stand in your way. Carefully manage your limited resources, both physical and mental. Encounter horrific creatures and use your wits and understanding of the world to escape them.
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Positiv:
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+ stimmige grafische Präsentation, trotz Alterserscheinungen der Engine
+ hervorragend genutzte Shader, Beleuchtungs- & Partikeleffekte
+ sehr gutes Art-Design, mit eindrücklichen Artworks
+ phänomenale, fast schon greifbare Soundkulisse
+ sehr atmosphärischer Soundtrack
+ größtenteils überzeugende englische Sprecher
+ weiterhin eine der interessantesten Visualisierungen von Cosmic Horror im Genre
+ interessantes Sahara-Setting abseits des Erwartbaren
+ die Amnesie-Thematik wirkt nach wie vor interessant
+ das Storytelling & die Rückblicke wirken spannend & tragisch, aber…(Siehe Negativ Punkt 7 & 8)
+ recht gut inszenierte Cutscenes
+ fesselnde sowie größtenteils unvorhersehbare Plot-Twists
+ einige Aha-Momente für Kenner des Vorgängers, aber...(Siehe Negativ Punkt 6)
+ eine an sich glaubwürdige Protagonistin, aber...(Siehe Negativ Punkt 4 & 5)
+ überraschend abwechslungsreich designte Spielwelt
+ die Schwangerschaft wird originell ins Gameplay integriert
+ gutes Environmental Storytelling, mit einigen wahrhaft erschütternden Szenen
+ äußert clever & beklemmend inszenierte Grusel- & Schock-Momente…
+ …nervenaufreibende Katz-und-Maus-Situationen…
+ ...sowie spannende Verfolgungsjagden
+ Dunkelheit sorgt abermals für eine treibende Dynamik
+ zeitlos stimmiger sowie tadellos funktionierender Erkunden->Rätseln->Schleichen->Flucht-Gameplay-Loop
+ sich abwechslungsreich anfühlende Aufgabenstellungen, trotz merklicher Limitierungen der Engine...
+ motivierende Ressourcenjagd, aber...(siehe Negativ Punkt 10 & 11)
+ kaum wahrnehmbares, absolut minimalistisches UI
+ optionaler Adventure-Mode für Angsthasen
+ die verschiedenen Enden lassen sich problemlos nacheinander erleben
+ adäquater Gesamtumfang
+ läuft bugfrei & stabil auf meinem System
Negativ:
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- etwas grob/veraltet wirkende Props, Charaktermodelle & Animationen
- bisweilen etwas blockig & matschig wirkende Texturen
- die ständigen Kommentare der Protagonistin nehmen oft die Spannung aus dem Geschehen...
- ...und die wiederholte „Cutscene Incompetence“ wirkt etwas albern
- einige Lore-Bits bleiben unverständlich, wenn man den Vorgänger nicht kennt bzw. wenn man so gar kein Konzept von der Amnesia-Lore hat
- größtenteils ziemlich klischeehaft designte Charaktere…
- ...die außerdem sehr oberflächlich in Spiel eingebunden werden
- recht sachlich & zweckorientiert wirkendes Finale
- eine sich lächerlich schnell leerende Laterne (max. 2 ½ Min.)…
- ...und das man nur 10 Streichhölzer mitnehmen darf, wirkt ebenso abstrus
- die Begegnungen mit den Monstern wirken arg gescriptet…
- ...und die Monster lassen sich meistens sehr leicht ausmanövrieren
- das Ableben der Spielfigur hat nach wie vor kaum eine Bedeutung
Auch wenn einige vermeidbare Designschnitzer den Gesamteindruck trüben, so beweisen die Entwickler von Frictional Games (FG) mit „Amnesia: Rebirth“ doch erneut, wie viel Potential nach wie vor in derlei Horrorspielen steckt, obgleich es von vornherein klar war, dass dieser Titel die hohen Erwartungen nicht erfüllen wird.
Was ich damit meine? Nun, mit Amnesia: Rebirth wurde der Nachfolger eines Titels kreiert („A Machine for Pigs“ zähle ich aus offensichtlichen Gründen nicht dazu…), der seinerzeit das gesamte Horror-Genre umgekrempelt hat und dessen Bedeutung man bis heute spürt. Amnesia war etwas Neues, etwas, dass so intensiv und furchterregend war, dass es auch mich völlig umgehauen hat. Auch war es damals zur richtigen Zeit am richtigen Ort und wurde dank diverser YouTube-Persönlichkeiten einem Millionenpublikum bekannt gemacht, was The Dark Descent zu DEM Horrorspiel seiner Zeit machte. Ein solches Phänomen lässt sich kein zweites Mal wiederholen. 9 Jahre liegen zwischen The Dark Descent und Rebirth, Horrorspiele in der Machart eines Amnesias gehören mittlerweile zum Standard und haben heute bei weitem nicht mehr den Impact, den The Dark Descent damals hatte. Das gilt es meiner Meinung nach zu berücksichtigen, wenn man über Rebirth spricht, welches sich Aufgrund dieser Umstände in einer ungünstigeren Position befindet, als es gerechtfertigt ist, und es damit umso schwieriger macht, diesem Spiel vorurteilsfrei zu begegnen.
Das Sahara-Setting ist kein Zufall, denn im Laufe des Spiels wird deutlich, dass Teil 1 und Teil 2 zusammenhängen, was man aber nur vollends nachvollziehen kann, wenn man die Ereignisse und Personen aus Teil 1 kennt. Aufgrund der Natur von Amnesia wirkt das Storytelling in Rebirth zunächst wie ein heilloses Durcheinander, das vor allem unter den recht plattitüdenhaft wirkenden Charakteren leidet, schlussendlich aber eine Erzählung bietet, die erstens nachvollziehbar wirkt, zweitens von moralischen Grauzonen und „Aha-Momenten“ Gebrauch macht, sodass einem die Tragik der Story irgendwann mit aller Schwere bewusst wird, und die drittens einen guten Spannungsbogen bietet, und dabei erneut das macht, wofür FG so bekannt ist: Slow-Burn-Horror mit lovecraftischen Tropes, der den Spieler mit traumatischen Ereignissen konfrontiert und Abschnitte durchläuft lässt, in denen eine schier unerträgliche Spannung aufgebaut wird, unterfüttert mit größtenteils äußerst clever inszenierten Gruselmomenten, sodass man oft erleichtert ist, wenn dann endlich etwas passiert, worauf man aktiv reagieren kann. Die audiovisuelle Präsentation spielt dabei eine zentrale Rolle. Trotz einiger grafischer Kniffe sieht man der Engine ihr Alter mittlerweile deutlich an, Soundkulisse und Soundtrack wirken aber ein weiteres Mal absolute Spitzenklasse, was enorm zu Atmosphäre beiträgt, und das ist es doch, worauf es in einem Horrorspiel wirklich ankommt.
Dunkelheit, Angst, Cosmic Horror und, nun ja, Amnesie spielen erneut eine zentrale Rolle und finden abermals als aktives Gameplay statt, was auch die Schwangerschaft der Protagonistin mit einschließt. Ja, Protagonistin Tasi ist schwanger. Als männlicher Gamer kann man da nicht hundertprozentig relaten, aber ganz ehrlich: Kommt drüber weg, Leute. Wenn man deswegen eine gehässige Attitüde gegenüber den Entwicklern und dem Spiel einnimmt, hat man noch ganz andere Probleme im Leben und ignoriert, dass eine Schwangerschaft auch ein bewusstes Stilmittel sein kann, um Unbehagen und Verletzlichkeit zu symbolisieren, was die Bauch-Mechanik ja an sich auch aktiv tut, und man verliert eventuell den Fokus auf einige der wirklich objektiven Schwächen des Spiels, die sich wesentlich mehr auf die allgemeine Glaubwürdigkeit auswirken.
Wie auch immer, die Gameplay-Puzzles wirken stimmig und lassen sich in der Regel intuitiv lösen, obwohl man sagen muss, dass Schalter betätigen, Rädchen drehen und Energiezellen irgendwo reinstecken etwas aus der Zeit gefallen wirkt, denn selbst Teenager mit Zugriff auf einen Asset-Store sind heutzutage dazu in der Lage, derartige Gameplay-Puzzles zu realisieren, was an sich auch für die Monster gilt und wie diese eingesetzt werden, denn was 2010 noch furchterregend wirkte, beeindruckt heute nur noch die Wenigsten. Im Kontext des Settings wirkt das alles kohärent und handwerklich sauber umgesetzt, die Begegnungen sind gruselig und die Verfolgungsjagden spannend, aber das man im Endeffekt „nur“ auf easy ausmanövrierbare Ghule und Dementoren trifft, lässt bei mir den Gedanken aufkeimen, dass ich von FG da mehr erwartet hätte. Und ich hab noch mehr zu meckern, denn das Spiel wirkt im Allgemeinen relativ leicht: Lebensenergie spielt keine Rolle, das Ableben der Spielfigur hat erneut kaum Konsequenzen, man erkennt Spawnpunkte bereits an Löchern in den Wänden sowie an der Level-Architektur, und nur die gescripteten Ereignisse werden wirklich gefährlich, was einen krassen Gegensatz zu The Dark Descent und seinen weitaus unvorhersehbarer und unnachgiebiger agierenden Monstern darstellt. Da hilft es auch nicht, wenn man das Spiel künstlich schwerer macht, indem man die Licht-Ressourcen nerft.
Empfehlenswert, aber leider kein weiterer Meilenstein von FG. Und sicherlich keine „Wiedergeburt“ (Rebirth).
8/10
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Die Geschichte und die Atmosphäre sind wirklich super, ich weiss gar nicht wie oft ich zusammen gezuckt bin. Kann dieses Spiel nur empfählen. <3
Steam User 0
Amnesia: Rebirth ist ein Story Survival Horror Spiel wo es darum geht den Kampf zu meiden und seine Ängste und Wut unter Kontrolle zu bringen.
Dieses Spiel hat eine so beklemmende und starke Atmosphäre wie kein anderes Spiel.
Tasi die Hauptfigur gibt wärend des Spielens immer wieder Hinweise zur Story und kommentiert die Geschehnisse glaubhaft und trägt somit einen großen Teil der Atmosphäre bei.
Bei dem letzten Punkt gibt es die meiste Kritik.
Was ich aber nicht wirklich verstehen kann den es handelt sich nunmal um genau so ein Spiel ,wo es wichtig ist das eine Geschichte erzält wird, bei diesem Spiel eben durch Tasi:
Hier haben die Entwickler und die Synchronsprecherin ganze Arbeit geleistet.
4 vom 5 Punkten
ein sehr gutes Horror Spiel!
Auf meinem Gaming PC lief das Spiel unter Bazzite in 2160p @60Hz Höchste Einstellungen mit massig Luft nach oben (ca 60% Grafikauslastung)
Steam User 0
Das Game übertrifft seine Vorgänger nicht nur grafisch, auch die Story ist sehr interessant und kurzweilig. Auf jedenfall zu empfehlen!
Steam User 0
Amnesia: Rebirth is a deeply atmospheric horror game that blends psychological tension and emotional storytelling to create a haunting, slow-burn experience that lingers long after you finish playing
Steam User 0
Amnesia Rebirth ist ein echtes Meisterwerk. Wer die Herausforderung des Horrors mit Monstern und Psychischer Belastung mag der spielt es im Original Modus, wer lieber entspannt diese unglaublich fesselnde Geschichte erleben will und dazu ein paar zusätzliche Rätsel lösen will, der kann im Abenteuermodus eine Story erleben die einen einfach mitreißt. Ich habe noch nicht alle Teile komplett durch aber bis jetzt finde ich ist das der beste Teil der Reihe. Auf der X-Box habe ich das Spiel schon bestimmt 20 mal durch auf der Jagd nach fehlenden Erfolgen, jetzt im Sale für den PC geholt und nicht bereut. Klare Empfehlung 5 von 5 Sternen !!!!!
Steam User 0
Dieses Spiel ist eine gute Therapie für Leute die panische Angst im Dunklen haben. Wenn man nicht dabei seine Angst davor verliert dann hilft gar nichts dagegen. Sehr stimmungsvolle Story mit einer Menge Hintergrundgeschichte. Der Gruselfaktor ist bei mir nur leider nicht ganz übergesprungen. Bin da vielleicht auch etwas zu abgestumpft. Nichts desto trotz, Empfehlung ist raus für alle die Angst im Dunklen haben. 10/10 Therapie-Erfolg!
Beste Grüße
Billa