Alien: Isolation
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Discover the true meaning of fear in Alien: Isolation, a survival horror set in an atmosphere of constant dread and mortal danger. Fifteen years after the events of Alien, Ellen Ripley’s daughter, Amanda enters a desperate battle for survival, on a mission to unravel the truth behind her mother's disappearance. As Amanda, you will navigate through an increasingly volatile world as you find yourself confronted on all sides by a panicked, desperate population and an unpredictable, ruthless Alien. Underpowered and underprepared, you must scavenge resources, improvise solutions and use your wits, not just to succeed in your mission, but to simply stay alive.
Steam User 3
Still one of the best horror games out there even years after it's release.
The Alien still haunts me in my dreams, even days after playing the game.
10/10
Steam User 4
Auch ob seines hohen Spielealters, ist das Spiel bisher unerreicht intensiv, spannend und fesselnd. Besonders in VR natürlich, aber VR macht ja bekanntlich alles besser.
Steam User 2
atmosphärisch ist dieses game eine 10/10. wenn man bedenkt, dass der release 2014 war, macht es grafisch immer noch etwas her und steckt andere thripple A titel der heutigen zeit locker in die tasche. teilweise fand ich das game unglaublich schwer, wie z.b. die passage mit den ganzen androiden. diese sind nämlich lernfähig und zeigen sich nach dem ersten schlag ins gesicht unbeeindruckt und kontern jeden weitern. dazu noch das alien, dessen AI unglaublich ausgeklügelt und über aimbot und teilweise wallhack verfügt, da es sich oft in vorgeahnter nähe des spielers aufhält und von wenig abschrecken lässt. lüftungsschächte an der decke fand ich mega nervig, wie oft ich wegen den gestorben bin, oder das alien dropt plötzlich direkt vor dir aus einem raus....ich habe dementsprechend lange gebraucht, das game durchzuspielen. mittlerweile habe ich den sound des bewegungssensors hassen gelernt. es gibt in dem game kein schlimmeres geräusch mehr für mich, denn es bedeutet entweder großen ärger, oder den sicheren tod. ja. ich habe das game durchgespielt und nach ein paar jahren (ich vollidiot) nochmal angefangen. und wieder deinstalliert. ich bin kein fan von spielen, in denen du permanent verfolgt wirst und den gegner nicht töten kannst. ein weiteres beispiel dafür wäre resident evil, im polizeirevier von raccoon city, mr. big(?). wie dem auch sei, trotz allem, meine subjektive meinung mal beiseite geschoben und das ganze objektiv betrachtet, ein meisterwerk und ein muss für jeden alien fan.
Steam User 2
Eines der besten Horrorgames die ich je gespielt habe!! es ist so nervenaufreibend, dass ich meist, nach 1 bis 2 Stunden Gameplay erstmal eine Pause machen muss! Die Grafik ist heute noch wirklich ansehnlich und das Spiel ist sehr gut gealtert.
Steam User 2
Sehr geiles Horror Spiel. Hat echt Spaß gemacht. Die Dlc's sind bisschen lackluster aber sonst passt schon.
Steam User 2
This is not a video game, its an unique experience. You will not get this from any other game.
Steam User 1
"You're going to hurt yourself." -
Absolute Empfehlung für Immersive-Sim und Stealth-Fans.
Visuell besticht Alien: Isolation durch einen absurd hohen Detailgrad. Jeder Screenshot aus dem Spiel ist ein filmreifes Abbild von Ridley-Scotts Universum und spielt in seinem Artdesign häufig zynisch mit der Angst des Spielers. Erkennbar wird der Detailgrad u.a. an Kleinigkeiten wie dem Blur beim Herabsteigen der schlummernden Betriebsunfällen an Leitern oder dem leichten Zittern Amandas beim Halten des Revolvers.
Erwähnenswert ist ebenfalls das exceptionelle Sounddesign des Spiels. Dazu tragen v.a. die nostalgischen Soundeffekte aus dem Film, die Vertonung des schwarzen, doppelgesichtigen Protagonisten und die humorösen, allzu monotonen Aussagen der "Working Joes" bei. Am beeindruckensten ist die dynamische Synchronisation der Musik mit dem Spielgeschehen, die teilweise wie pure Hexerei wirkt und jede Situation perfekt untermalt.
Gameplaywise ist Alien: Isolation, entgegen meiner vorherigen Annahme, weniger ein klassisches Horrorspiel als ein dynamisches Puzzle, das sich mit jedem Fehlversuch bzw. Tod verschiebt, wodurch jeder Setback durch das anfänglich ungewohnte (aber reizvolle) Speichersystem eher einem "Neuauswürfeln" als einem "Reset" gleicht. Die anfängliche Angst- nicht zuminder von der dichten Atmosphäre bedingt- weicht schnell einer, in den letzten drei Missionen gipfelnden, Achterbahnfahrt von Thriller. Im Spielverlauf durchlebt man von Unwohlsein und Schauergefühlen über Angstschweiß und Gruselatmosphäre bis zu actiongeladenen Sequenzen und Panik die ganze Palette an Emotionen, die ein interaktives Spannungs- und Horrorerlebnis bieten kann.
Anders als viele Genrevertreter im Stealth-Sektor erzwingt es echte Urgency. Man bekommt genug Werkzeuge, um nicht nur passiv zu schleichen, sondern aktiv zu handeln und Situationen kreativ zu umgehen. Meine anfängliche Annahme, man müsse sich nur verstecken, stellte sich schnell als falsch heraus – Bewegung ist essenziell. Das sorgt für eine erfrischende Auflockerung typischer Stealth-Spiele.
Hinzu kommt die beeindruckende technische Optimierung: Das Spiel läuft selbst auf schwacher Hardware problemlos in höchsten Einstellungen. Dadurch stellt Alien: Isolation auch über zehn Jahre nach Release (Stand 2026) viele zeitgenössische Titel – insbesondere in Sachen immersive Atmosphäre – mühelos in den Schatten.
PS: Trotz initialer Bedenken war "hard" die akkurate Wahl für den ersten Playthrough. Man ist nach einigen Fehlversuchen dazu gezwungen zu lernen und sich anzupassen.