A Plague Tale: Innocence
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Follow the grim tale of young Amicia and her little brother Hugo, in a heartrending journey through the darkest hours of history. Hunted by Inquisition soldiers and surrounded by unstoppable swarms of rats, Amicia and Hugo will come to know and trust each other. As they struggle to survive against overwhelming odds, they will fight to find purpose in this brutal, unforgiving world.
Steam User 18
Vergiss Hollywood. Vergiss alles, was du jemals über filmische Inszenierung zu wissen geglaubt hast. Diese zweiteilige Tragödie ist das Intensivste, Dreckigste und Schönste, was du jemals über einen Bildschirm flimmern sehen wirst. Ein absolutes, unumstößliches Denkmal der Gaming-Geschichte!
Asobo hat hier kein einfaches Franchise abgeliefert, sondern ein tiefschwarzes, hochemotionales Epos aus Blut, Schlamm und nackter Verzweiflung gemeißelt. Es ist eine emotionale Abrissbirne, die dich ungebremst trifft. Du schaust nicht einfach nur zu – du leidest mit, du blutest mit, und du spürst das markerschütternde Kreischen der Millionen Ratten bis tief in deine Knochen.
Amicia und Hugo sind keine austauschbaren Pixel-Figuren; sie werden zu deinen Geschwistern, für die du im Spiel sprichwörtlich durch die Hölle gehst. Und wenn diese monumentale Reise am Ende in Schutt und Asche kollabiert und dich komplett fassungslos im Dunkeln sitzen lässt, weißt du: Das hier war kein Zeitvertreib. Das war Kunst, die wehtut.
Ein Meisterwerk, das dich bricht, dich weinen lässt und sich für immer in dein Gamer-Herz brennt. Wer das nicht spielt, verpasst die Seele des modernen Gamings!
Steam User 15
Zwischen Ratten, Feuer und Liebe
Frankreich, 1348. Die Pest hat das Land in eine grausame Ödnis verwandelt, Dörfer liegen in Trümmern, und Schwärme hungriger Ratten verschlingen alles, was sich ihnen in den Weg stellt. Inmitten dieses Albtraums muss die fünfzehnjährige Amicia über das Leben ihres kleinen Bruders Hugo wachen. Seine geheimnisvolle Krankheit hat die Inquisition auf die Familie aufmerksam gemacht und sie sind bereit, alles zu tun, um Hugo in ihre Gewalt zu bringen.
Amicia und Hugo waren in ihrer Kindheit kaum zusammen, getrennt durch Hugos Krankheit und die Obhut der Eltern. Auf dieser Flucht lernen sie sich nun zum ersten Mal richtig kennen. Schritt für Schritt wächst zwischen ihnen eine tiefe, glaubwürdige Bindung: Sie lernen, einander zu vertrauen, gemeinsam zu handeln und die Herausforderungen dieser gnadenlosen Welt zu meistern. Am Ende sind sie nicht mehr nur Geschwister, sie sind ein starkes Team, das sich blind aufeinander verlassen kann.
Das Gameplay lebt von Spannung und Vielfalt: Schleichen, der gezielte Einsatz von Licht, kleine Rätsel und gelegentliche Actionmomente wie Kämpfe wechseln sich geschickt ab. Die Mechanik funktioniert sehr gut und macht Spaß, denn jeder Schritt in der Dunkelheit kann über Leben oder Tod entscheiden. Besonders das Spiel mit Licht und Schatten erzeugt konstante Spannung: Feuer, Fackeln oder Lichtquellen dienen nicht nur der Orientierung, sondern sind entscheidende Werkzeuge gegen die Rattenhorden. Die Rätsel sind clever gestaltet, die Actionmomente seltener, aber intensiv und abwechslungsreich.
Visuell beeindruckt A Plague Tale: Innocence auch heute noch.
Die lineare Spielwelt ist detailreich gestaltet, das Licht- und Schattenspiel wunderschön umgesetzt, und die düsteren Dörfer sowie verlassenen Landschaften erzeugen eine unvergleichliche Atmosphäre. Technisch wirkt das Spiel sehr ausgereift, und besonders im Fotomodus kommen die vielen liebevollen Details zum Vorschein - von den Gesichtern der Charaktere bis zu den kleinen Elementen in der Umgebung. Das Sounddesign rundet das Erlebnis perfekt ab: vom fahlen Pfeifen des Windes über das Rascheln der Ratten bis hin zu dramatischen musikalischen Momenten, das alles zieht einen vollständig in die Welt hinein.
Fazit
Am Ende bleibt ein Spiel, das berührt, fesselt und lange nachhallt. Wir erleben hier eine emotionale Reise durch Dunkelheit, Angst und Menschlichkeit, bei der man hautnah miterlebt, wie zwei Geschwister aus anfänglicher Trennung zu einem untrennbaren Team zusammenwachsen. Wer Lust auf ein spannendes, emotionales Abenteuer hat, das eine lineare, aber glaubwürdig erzählte Story mit atmosphärischem Gameplay verbindet, sollte hier unbedingt zugreifen.
Technisch, visuell und spielerisch überzeugt es in jeder Hinsicht.
Absolute Empfehlung!
Steam User 5
A Plague Tale: Innocence - erzählt die Geschichte von den Geschwistern Amicia und Hugo, die im Frankreich des Jahres 1348 während des Hundertjährigen Krieges und der Pest vor der Inquisition und riesigen Rattenschwärmen fliehen. Das Spiel setzt hauptsächlich auf Schleichen, kleinere Rätsel und den Umgang mit Feuer und Licht, denn im Dunkeln wird man von den Ratten innerhalb weniger Sekunden gefressen.
Die düstere Atmosphäre ist gut gelungen. Verseuchte Dörfer, Schlachtfelder, Leichenberge und Tausende Ratten sorgen dafür, dass die Reise durch das Mittelalter alles andere als gemütlich wird. Die Grafik ist völlig ok, kein Highlight aber es passt dazu. Spielerisch ist das Ganze allerdings recht einfach gehalten. Mit Amicias Schleuder kann man Gegner ausschalten, Wachen ablenken oder Lichtquellen zerstören. Meistens gibt es aber nur einen vorgesehenen Lösungsweg und nach einiger Zeit erkennt man recht schnell, was das Spiel gerade von einem verlangt. Auch die Gegner-KI gehört nicht zu den geilsten.
Die Geschichte funktioniert insgesamt gut, vor allem durch die Beziehung zwischen Amicia und Hugo. Die Dialoge sind leider häufig ziemlich flach und teilweise etwas grob geschrieben. Einige Gespräche erklären hauptsächlich, was als Nächstes getan werden soll, wodurch auch manche Nebenfiguren ziemlich blass bleiben - Stichwort Exposition. Gegen Ende dreht die Handlung außerdem immer stärker in Richtung übernatürliche Dark Fantasy. Das ist interessant, wirkt stellenweise aber etwas übertrieben und passt nicht immer zum düsteren, bodenständigeren Anfang.
Trotz dieser Schwächen ist A Plague Tale: Innocence, ein gutes, angenehm lineares Abenteuer mit starker Atmosphäre und einer ordentlichen Geschichte. Kein Meisterwerk und spielerisch nicht besonders tief, aber doch gut erzählt. Der Spielmechanismus liegt hauptsächlich auf schleichen und Rätseln, wobei man aber bei den Rätseln auch stark an die Hand genommen wird.
Es ist keinesfalls schlecht, einfach nur anders.
In diesem Sinne, habt Spaß :)
Steam User 3
Selten habe ich Spiele gespielt die mich an die Hand genommen und ich sie nie wieder los gelassen habe. A Plague Tale ist ein Spiel das einen sanft festhält, als ob man die Wahl hat ob man bleibt oder nicht. Ich bin geblieben. Weil ich nicht gehen wollte. Es ist nicht groß Actionreich mit viel Geballer und Gewalt. Eher eine kleine Geschichte mit Hektischen aber auch ruhigen Momenten. Eine angenehme Welle an Action der man gut folgen kann ohne davon überrannt zu sein.
Eine schöne Geschichte mit ihren Höhen und Tiefen. Charaktere denen man gerne folgt.
Steam User 3
One of the best stealth games I've ever played. The ATMOSPHERE, the SOUNDTRACK, the CHARACTERS, the STORY. This game is off the chain hook! GAMING!
Steam User 2
Ein Spiel wie es besser nicht sein kann. Die Geschichte reißt einen von Beginn an mit und bis zum Ende bleibt es spannend. Ich mochte sehr, dass es hier weniger um Kämpfe geht, bei denen man sich durch eine Horde Gegner prügeln muss, sondern vor allem um Schleichen, Geduld und Raffinesse seine Gegner außer Gefecht zu setzen.
Nicht zu vergessen die Ratten, überall Ratten. Ganze Flüsse aus Ratten!!! :)
Wer nicht auf Ratten steht und nicht gern über Berge von toten Schweinen und Leichen steigt, für den ist das Spiel wahrscheinlich eher nichts.
P.S.:Worüber ich mich am meisten freue, dass ich bereits den zweiten Teil auch schon gekauft habe und ihn gleich runterladen werde. :)
Steam User 3
Wunderbares, gnadenloses und ungeschöntes Mittelalter-Setting. Brutal, teils ekelig und vor Ratten darf man sich nicht fürchten. Schleichen und Rätsel machen Spaß und unterhalten hervorragend.
Es ist wie ein zum Leben erwecktes Buch, in das du hinein gezogen wirst. Ich habe 18h Stunden benötigt, um es durchzuspielen.