7 Days to Die
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Set in a brutally unforgiving post-apocalyptic world overrun by the undead, 7 Days to Die is an open-world game that is a unique combination of first person shooter, survival horror, tower defense, and role-playing games. It presents combat, crafting, looting, mining, exploration, and character growth, in a way that's completely new to the survival game genre. Explore – Huge, unique and rich environments, offering the freedom to play the game any way you want. Craft – Craft and repair weapons, clothes, armor, tools, vehicles, and more. Build – Take over a ruin, or build from the ground-up. Design your fortress to include traps and defensive positions to survive the undead – the world is fully destructible and moldable. Cooperate or Compete – Includes two player split screen mode, with support for up to 4 players online, in Player versus Player, co-op survival, or co-op creative modes.
Steam User 106
Hätte nicht gedacht, das ich den Spaß an 7dtd mal verlieren würde. Ich habe es geliebt, "From the Shadows" und "Hidden Strike" zu skillen und dann sneaky mit dem Bogen oder der Armbrust durch die POI´s zu ziehen, mit leichter Rüstung, die zwar kaum Schutz bietet aber dafür keine Geräusche macht und dabei immer darauf zu achten, nicht auf den Müll am Boden zu treten um keinen Lärm zu machen. Die nächsten Skillpunkte dann noch in "Archery" investiert, macht die Armbrust zu einer der stärksten wenn auch langsamen Waffen. Dann noch eine Pistole als 2. Waffe dabei, weil es in einigen POI´s Triggerpunkte gibt, wo plötzlich von allen Seiten die Zombies kommen, um sich damit schnell verteidigen zu können. Die Triggerpunkte sind ziemlich nervig bei dem Spielstil aber es sind ja nicht so viele. Nun, es waren nicht so viele bis zur 1.0.
Spätestens ab den Tier 4 POI´s sind dann die oben genannten Perks fast nicht mehr zu gebrauchen. Man geht in das Gebäude, killt die ersten 2-3 Zombies mit seiner Armbrust und plötzlich erwacht alles um einen herum. Dann steht man erstmal da mit seiner dünnen Rüstung. Für alle Fälle hat man noch eine MP dabei und muss dann erstmal alles niederballern. Puh, das war knapp, darauf bin ich mit meinen skills gar nicht vorbereitet. Na ok, damit wollen die Entwickler mehr Variation in die POI´s bringen. Gute Idee! Aber nun kann ich ja in Ruhe weiter durch das Gebäude schleichen. Ja, aber nur für die nächsten 2-3 sleeper. Denn dann kommt der nächste Trigger und es gibt wieder Ballerei. Und so zieht es sich bis zum Ende hin. Als Finale dann noch mit extra vielen und starken Zombies. Ich habe noch nicht viele von den POI´s ab Tier 4 besucht und weiß tatsächlich nicht, ob es wirklich immer so ist, aber da wo ich war, war es so. Das hat mir erstmal gereicht, um mir das Spiel zu vermiesen. Wenn ich 7dtd weiter spiele, und das werde ich sicher, werde ich mich wohl dran gewöhnen müssen nur noch wie Rumpel mit schwerer Rüstung und genügend Munition durch die Welt zu streifen und stupide rumzuballern.
Vielleicht stört und ärgert diese Spielmechanik nur mich und darum soll mein Gejammer auch keine schlechte Bewertung sein. Im Gegenteil, ich hatte bisher eine Menge Spaß und hoffe den Spielspaß auch wiederzufinden. Dann leider ohne die, wie ich finde tollen aber nun leider sinnlosen Perks.
Steam User 17
Ich war von Anfang an dabei und bereue keine einzige Sekunde.
Es war schön, zusehen zu können, wie 7 Days sich entwickelt, komplexer wurde und grafisch zunahm.
10/10
Steam User 45
Seit Jahren begleitet mich das Spiel, egal ob im Multiplayer, im Singleplayer und es macht immer noch Lust und Laune.
Die Veränderungen bei den einzelnen Versionen hat mich noch nie gestört und theoretisch kann man auch ältere Versionen jederzeit spielen.
Ich bin immer noch gespannt wie das Spiel ausschaut wenn irgendwann mal alles drin ist und ich freu mich auf jedes der Updates.
Ist immer noch eines meiner liebsten Survival Games am Markt.
Steam User 10
Die Entwicklung des Spiels war echt genial. War in der frühen Alpha dabei. Es bietet einfach eine Vielfalt an Spielmöglichkeiten. Ist man eher der leise Schleicher, der Fernkämpfer oder wie ich den mitm Vorschlaghammer direkt durch die Wand kommt. Ich beschreibe es als Minecraft für Erwachsene weil in weiten Teilen kommt es mir so vor. Alles was man sieht kann man zerlegen oder aufbauen. Die Untoten sind anspruchsvoller und gefährlicher. Wer also ein Minecraft für Erwachsene sucht der ist bei 7daystodie genau richtig. Es hat auch eine steile Lernkurve.
Steam User 29
Ark ohne Dinos
Forest mit Bauen
Minecraft ohne Kiddies
Valheim mit "angemessener Grafik"
PlanetCrafter auf der Erde und mit Zombies
Wer das sucht der ist hier richtig.
Steam User 6
Ein Überlebens-Horror, der dich nicht mehr loslässt
Wenn du auf der Suche nach einem Überlebensspiel bist, das dich bis in deine Träume verfolgt und dir keine Atempause gönnt, dann ist 7 Days to Die genau das Richtige für dich. Dieses Spiel nimmt das Beste aus dem Survival-Genre und packt es in eine post-apokalyptische Welt, in der jeder Moment zählt und jeder Fehler dein letzter sein könnte.
Ein gnadenloser Einstieg
Deine Reise beginnt mit nichts als den Kleidern auf deinem Rücken und der unbarmherzigen Hitze der Sonne, die auf dich herabbrennt. Die Atmosphäre ist von Anfang an dicht und bedrückend. Du durchsuchst verlassene Häuser, um etwas zu essen und zu trinken zu finden, während das stetige Knurren in der Ferne dir sagt, dass du nicht allein bist. Jeder Schatten könnte ein Zombie sein, und jede Entscheidung könnte über Leben und Tod entscheiden.
Der Aufbau deiner Festung
Eine der fesselndsten Aspekte von 7 Days to Die ist der Basenbau. Du sammelst Materialien, plünderst verlassene Gebäude und baust nach und nach deine eigene Festung. Aber es geht nicht nur darum, eine einfache Hütte zu errichten – du musst klug planen. Fallen, Verteidigungsanlagen und Fluchtwege werden unerlässlich, wenn die Nacht hereinbricht und die Untoten beginnen, in Scharen anzugreifen. Der Stolz, den du empfindest, wenn du deine erste Nacht erfolgreich überstehst, ist unbeschreiblich.
Der ständige Wettlauf gegen die Zeit
Die Tage verstreichen unbarmherzig, und jeder siebte Tag bringt eine Horde von Zombies, die dich unaufhaltsam jagt. Diese Horden sind ein absoluter Albtraum und ein wahres Testfeld für deine Überlebensstrategien. Die Spannung steigt, während du dich auf diese unvermeidlichen Angriffe vorbereitest, immer in dem Wissen, dass ein einziger Fehler alles zerstören kann, wofür du so hart gearbeitet hast.
Der Nervenkitzel der Erkundung
Die Welt von 7 Days to Die ist riesig und voll von Geheimnissen. Verlassene Städte, dunkle Bunker und versteckte Schätze locken dich, sie zu erkunden. Aber Vorsicht ist geboten – jeder Schritt in unbekanntes Terrain könnte dein letzter sein. Die Spannung, die dich packt, wenn du ein scheinbar verlassenes Gebäude betrittst und die Tür hinter dir knarrend zufällt, ist unvergleichlich.
Zusammenarbeit und Verrat
In 7 Days to Die ist Zusammenarbeit oft der Schlüssel zum Überleben. Aber selbst in der Gemeinschaft lauert Gefahr. Ressourcen sind knapp und Misstrauen kann schnell entstehen. Die Dynamik zwischen Spielern kann von freundlicher Zusammenarbeit zu erbitterter Feindschaft umschlagen, was dem Spiel eine zusätzliche Ebene der Spannung verleiht.
Fazit
7 Days to Die ist mehr als nur ein Überlebensspiel – es ist ein intensiver, nervenaufreibender Horrortrip, der dich nicht mehr loslässt. Die Mischung aus Basenbau, Ressourcenmanagement und der ständigen Bedrohung durch Zombies sorgt für ein unvergleichliches Spielerlebnis. Jeder Tag ist ein Kampf, jede Nacht ein Alptraum und jeder Sieg eine Errungenschaft, die du dir hart erarbeitet hast.
Bewertung: ★★★★★ (5/5)
Wenn du den ultimativen Überlebens-Horror erleben willst, bei dem dir das Herz bis zum Hals schlägt und du immer wieder an deine Grenzen gebracht wirst, dann tauche ein in die Welt von 7 Days to Die. Aber sei gewarnt: Einmal gefangen, gibt es kein Entkommen mehr.
Steam User 5
Meine ursprüngliche Review wurde mithilfe einer KI präzise und kompakt zusammengefasst.
7 Days to Die ist ein Sandbox-Spiel, das sich an der Block-Mechanik von Minecraft orientiert und auf Voxel-Technik basiert, allerdings ist die Umgebung nicht vollständig zerstörbar. Das Spiel bietet verschiedene Quests, die mal mehr, mal weniger Abwechslung bringen, aber hier gibt es noch viel Potenzial nach oben. Eine richtige Storyline fehlt bisher, ist aber für die Zukunft geplant. Der größte Pluspunkt ist die überzeugende Atmosphäre, die das Spiel auszeichnet.
Das Gameplay kann sehr grindy werden, da man ständig Strukturen wie Häuser baut und verbessert, um sich gegen die alle 7 Tage auftauchenden Zombie-Horden zu verteidigen. Als Sandbox-Spiel bietet es jedoch enorme Anpassungsmöglichkeiten: Man kann nahezu alles nach Belieben einstellen, um das Spiel leichter oder schwerer zu gestalten oder einfach zu experimentieren.
Grafisch und technisch ist das Spiel (Unity-Engine) nicht mehr als durchschnittlich, aber die Performance ist solide, wenn auch ausbaufähig. Die riesigen Karten und zahlreichen"Points of Interest" machen die Erkundung zu einem Highlight. Das Spiel kann alleine oder im Multiplayer mit bis zu 8 Spielern gespielt werden, auf öffentlichen Servern sind sogar mehr Spieler und zusätzliche Features wie Handel oder PvP-Kämpfe möglich.
7 Days to Die befindet sich seit 2013 im Early Access und hat nun mit Version 1.0 diesen Status verlassen. Zu den Neuerungen gehören grafische Verbesserungen, Performance-Optimierungen, neue Orte, Gegner, Gameplay-Mechaniken, Quests und Audio-Effekte. Eine aktualisierte Roadmap verspricht zukünftige Updates wie ein neues Wettersystem, Banditen-Überfälle, Steam Workshop-Support und einen Story-Modus, der bis Ende 2025 umgesetzt werden soll.
Mit knapp 90 Spielstunden hatte ich bereits viel Spaß mit der letzten Alpha-Version und freue mich auf die 1.0. Ob das Spiel den aktuellen Preis wert ist, muss jeder selbst entscheiden, man kann auf jeden Fall eine Menge Zeit investieren. Für Fans von Survival-Sandbox-Spielen lohnt sich ein Blick, auch wenn noch viel Luft nach oben ist.
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