7 Days to Die
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Set in a brutally unforgiving post-apocalyptic world overrun by the undead, 7 Days to Die is an open-world game that is a unique combination of first person shooter, survival horror, tower defense, and role-playing games. It presents combat, crafting, looting, mining, exploration, and character growth, in a way that's completely new to the survival game genre. Explore – Huge, unique and rich environments, offering the freedom to play the game any way you want. Craft – Craft and repair weapons, clothes, armor, tools, vehicles, and more. Build – Take over a ruin, or build from the ground-up. Design your fortress to include traps and defensive positions to survive the undead – the world is fully destructible and moldable. Cooperate or Compete – Includes two player split screen mode, with support for up to 4 players online, in Player versus Player, co-op survival, or co-op creative modes.
Steam User 26
Sieht aus wie Berlin und die Menschen hier verhalten sich auch wie in Berlin. Sehr realistisch 10/10.
Steam User 27
1624 Stunden.... "Steam Fragt nach Rezension" .... Ich bin noch unsicher, muss weiter Testen....
Steam User 17
Das wohl beste Zombie-Survival-Sandbox-Spiel da draußen. Du startest mit Nix, baust dir eine Base und dann kommt der Blutmond – und plötzlich merkst du, wie schlecht deine Barrikaden eigentlich waren. Egal ob allein oder mit Freunden: Jede Nacht ist anders, jedes Haus birgt Überraschungen. Und ja, es fühlt sich immer noch wie ein Mix aus Minecraft und The Walking Dead an – und das ist großartig.
Und außerdem unterstützt das Game auch noch Mods.
Hier die Besten für die Version 2.x:
Steam User 16
Wie oft wollt ihr noch die Speicherstände crashen? Man investiert Stunden in den Spielstand und alles für nichts....Jetzt wieder von vorne beginnen zum 100x.........
Alles schön und gut wenn ihr das Spiel auf eine neue Version bringt , aber findet eine Lösung , das die Spielstände dabei NICHT drauf gehen!!!
Steam User 6
Nach langer Zeit zurück in die Apokalypse!
Ich habe bereits in der Version A14 mit dem Spiel angefangen und es nach einer längeren Pause nun wieder aufgegriffen, um einen neuen Spielstand zu starten. Dabei möchte ich auf einige Änderungen eingehen – sowohl positive als auch negative.
Die positiven Aspekte
- Spielstände bleiben nach Updates erhalten
Das war früher eines der nervigsten Probleme: Man startet eine Welt mit einem Freund, investiert Stunden in den Aufbau und dann kommt ein neues Alpha-Update – und der Spielstand ist nicht mehr kompatibel. Klar, man konnte zur alten Version zurückkehren, aber es ist viel bequemer, wenn der Fortschritt einfach erhalten bleibt. (Ja, ich bin faul! xP)
- Verbesserungen im Bausystem
Das Bausystem wurde über die Zeit erheblich verbessert. Es gibt nun die Möglichkeit, Blöcke direkt aus Stein oder Stahl herzustellen und in verschiedenen Formen zu verbauen. Früher musste man Blöcke erst platzieren und dann aufwerten, was gerade beim Bau einer eigenen Basis sehr zeitaufwendig war.
Ein weiterer großer Vorteil: Die Trocknungsphase für Betonblöcke wurde entfernt! Vorher musste man immer warten, bis der Beton ausgehärtet war. Zudem wurden Metallträgerblöcke entfernt, da man jetzt jeden Block direkt auf das nächste Material aufwerten kann.
Auch neu ist eine Art Blockstabilitäts-Anzeige, die zeigt, wie weit man bauen kann, bevor eine Konstruktion instabil wird und einstürzt. Eine super Ergänzung für alle, die gerne experimentieren!
- Neue Spieler-Quests
Zu Beginn gibt es jetzt Quests, die neuen Spielern eine bessere Anleitung geben. Sie helfen dabei, sich in der Welt zurechtzufinden und geben immer wieder ein bisschen XP – die man ja bekanntlich nie genug haben kann.
- Händler-Quests mit Belohnungen
Es gibt nun Quests, die man bei Händlern abschließen kann, um Belohnungen zu erhalten. Gerade zu Beginn sind diese sehr hilfreich, da man so leichter an nützliche Items kommt, die einem den Einstieg erleichtern und für das spätere Spiel wertvoll sein können.
Die negativen Aspekte
- Wasser ist schwerer zu bekommen
Leere Wasserkrüge wurden entfernt. Früher konnte man einfach Krüge sammeln, diese leertrinken und dann an einem Fluss auffüllen, um Wasser abzukochen. Jetzt gibt es stattdessen den Taussammler – aber dieser muss erst freigeschaltet werden, indem man genug Zeitschriften liest und Erfahrung durch das Töten von Zombies sammelt. Eine sinnvolle Ergänzung, aber es macht das Überleben in den ersten Tagen schwieriger.
- Ackerbau wurde erschwert
Der klassische Ackerbau mit der Hacke wurde entfernt. Und was macht man in einer Zombie-Apokalypse? Genau – Nahrung anbauen! Leider ist das nun komplizierter geworden, da man für den Anbau nun Beetkästen benötigt, die zusätzliche Ressourcen kosten. Das macht das Spiel realistischer, aber auch herausfordernder.
- Entfernte Holzstacheln
Früher waren Log Spikes eine der effektivsten Verteidigungen für die eigene Basis. Diese wurden jedoch entfernt, vermutlich weil sie zu stark waren. Die neue Verteidigungsvariante ist wartungsintensiver und verursacht weniger Schaden an Zombies. Einerseits schade, aber es macht das Spiel anspruchsvoller und zwingt einen, sich aktiv um die Verteidigung zu kümmern.
Fazit
Zwar wurden einige Mechaniken entfernt, die das Spiel früher ein wenig einfacher machten, doch die zahlreichen Neuerungen bringen frischen Wind und zusätzliche Tiefe ins Gameplay. Besonders das überarbeitete Bausystem und die neuen Quests sorgen für eine spannendere Spielerfahrung und langfristige Motivation.
Ja, das Überleben ist jetzt herausfordernder – aber genau das macht es umso lohnender
Gesamtbewertung: Klare Empfehlung!
Steam User 5
Bestes Zombie Survival spiel auf dem Markt ist jeden cent wert und wird hoffentlich noch lange weiter entwickelt
Steam User 5
Hey guys - also wenn ich bei 1486 Stunden das Game nicht weiterempfehlen würde, hätte ich wohl nicht mehr alle Latten am Zaun.
Es ist einfach ein Evergreen. Frust und Lust in der zombieinfizierten Welt von 7 Days. Ich hole das Spiel immer mal wieder raus, erfreue mich über die Neuerungen, die über die Zeit dazu gekommen sind und kloppe ein paar Zombies. Manchmal kloppen sie mich - bis ich 6er Waffen und genug Stuff für Muni habe...
Von Base-Bau bis hin zu kleinen Tasks, die man erledigen muss, macht alles irgendwie Spaß. Das Leveln ist teilweise etwas langwierig, aber wenn man auf zähes XP-Verdienen keine Lust hat, stellt man einfach den Faktor hoch. Das ist alles möglich. Wann der Loot respawnt etc. - kann man alles einstellen.
Der höchste Schwierigkeitsgrad bringt auch teilweise schön Kopfschmerzen und Krampf mit sich- wenn man so veranlagt ist, Stress in einem Spiel zu lieben und gerne 100 Mal auf Zombies eindreschen zu müssen, bis der Tag vorbei ist und der Zombie tot... dann geht auch das.
Wenn einem das noch zu pille-pallig ist, dann gibt es mannigfaltige Mods da draußen, die einem das Leben noch schwerer machen.
Der mittlere Schwierigkeitsgrad (+) trifft tatsächlich bei mir den Sweetspot. Das passt.
Das Survival-Genre wird hier nicht neu erfunden, aber das muss es auch gar nicht.
Solides Ding, Singleplayer wie auch Multiplayer tauglich.
Und es gibt eine Twitch-Integration. Ich gebe Euch nur einen Tipp: seid lieb zu eurem Chat...... (ich dachte, ich war immer lieb T__T).
Mag ich, kann ich empfehlen.
Cheers!