7 Days to Die
Der Autor hat noch keine Beschreibung in Ihrer Sprache bereitgestellt.
Set in a brutally unforgiving post-apocalyptic world overrun by the undead, 7 Days to Die is an open-world game that is a unique combination of first person shooter, survival horror, tower defense, and role-playing games. It presents combat, crafting, looting, mining, exploration, and character growth, in a way that's completely new to the survival game genre. Explore – Huge, unique and rich environments, offering the freedom to play the game any way you want. Craft – Craft and repair weapons, clothes, armor, tools, vehicles, and more. Build – Take over a ruin, or build from the ground-up. Design your fortress to include traps and defensive positions to survive the undead – the world is fully destructible and moldable. Cooperate or Compete – Includes two player split screen mode, with support for up to 4 players online, in Player versus Player, co-op survival, or co-op creative modes.
Steam User 17
Das wohl beste Zombie-Survival-Sandbox-Spiel da draußen. Du startest mit Nix, baust dir eine Base und dann kommt der Blutmond – und plötzlich merkst du, wie schlecht deine Barrikaden eigentlich waren. Egal ob allein oder mit Freunden: Jede Nacht ist anders, jedes Haus birgt Überraschungen. Und ja, es fühlt sich immer noch wie ein Mix aus Minecraft und The Walking Dead an – und das ist großartig.
Und außerdem unterstützt das Game auch noch Mods.
Hier die Besten für die Version 2.x:
Steam User 16
Wie oft wollt ihr noch die Speicherstände crashen? Man investiert Stunden in den Spielstand und alles für nichts....Jetzt wieder von vorne beginnen zum 100x.........
Alles schön und gut wenn ihr das Spiel auf eine neue Version bringt , aber findet eine Lösung , das die Spielstände dabei NICHT drauf gehen!!!
Steam User 7
7 Days to Die: Zwischen Panik, Betonmischern und echtem Teamgeist
Wenn man mich fragen würde, welches Spiel die perfekte Balance zwischen „Ich bin ein genialer Architekt“ und „Warum rennt dieser Zombie so schnell auf mich zu?“ findet, dann ist es 7 Days to Die.
Ich liebe dieses Spiel absolut, und wer es noch nicht im Koop gemeinsam mit 10 Leuten auf einem PvP-Server gespielt hat, verpasst definitiv eine der besten Multiplayer-Erfahrungen überhaupt.
Das Herzstück: Die Vorbereitung auf das Chaos
Das Spielprinzip ist simpel, aber effektiv: Sechs Tage lang plündert, baut und craftet man, was das Zeug hält. Man fühlt sich sicher in seiner kleinen Festung... bis die Sonne am siebten Tag rot wird. Dieses Gefühl, wenn man mit Freunden auf dem Dach steht, die Munition zählt und hofft, dass die Statik der Basis hält, ist unbeschreiblich.
Warum es mit Freunden unschlagbar ist:
Spezialisierung: Einer wird zum Chefkoch, einer zum Bergbau-Experten und einer zum wagemutigen Plünderer. Diese Synergie macht unglaublich viel Spaß.
Geteiltes Leid ist halbes Leid: Nichts schweißt mehr zusammen, als wenn der Freund versehentlich den tragenden Pfeiler wegsteckt und das halbe Haus einstürzt – oder wenn man sich gegenseitig rettet, während die Ausdauerleiste auf Null steht.
Unvergessliche Momente: Die nächtlichen Touren durch düstere Wolkenkratzer sind purer Adrenalin-Stoff, der durch das gemeinsame Gelächter (oder Schreien) im Voice-Chat erst richtig lebendig wird.
Und natürlich... Kollektives Schreien , während die Statik-Engine des Spiels beschließt, dass Schwerkraft heute eine sehr persönliche Angelegenheit ist.
Ein Wort zum „Charme“
Ja, das Spiel hat seine Ecken und Kanten. Die Performance zickt manchmal, und die Zombies verhalten sich gelegentlich so, als hätten sie zu viel am Kleber geschnüffelt. Aber ganz ehrlich? Das gehört dazu. Es verleiht dem Ganzen einen rauen, ehrlichen Charme, den viele hochglanzpolierte AAA-Titel heute vermissen lassen.
Mein Fazit:
7 Days to Die ist für mich kein reines Survival-Spiel, sondern eine Geschichten-Maschine. Jede Horde-Nacht ist eine neue Story, die man am nächsten Tag (virtuell) am Lagerfeuer bespricht. Wer Bock auf Crafting, Survival und echtes Teamplay hat, kommt hier nicht vorbei.
Wertung: 10/10 kaputte Eisenhacken – Ich würde es immer wieder spielen! Ich hatte in diesem Spiel meine schönsten Spielstunden überhaupt!
Steam User 7
---{ Graphics }---
☐ You forget what reality is
☑ Beautiful
☐ Good
☐ Decent
☐ Bad
☐ Don‘t look too long at it
☐ MS-DOS
---{ Gameplay }---
☑ Very good
☐ Good
☐ It's just gameplay
☐ Mehh
☐ Watch paint dry instead
☐ Just don't
---{ Audio }---
☐ Eargasm
☐ Very good
☑ Good
☐ Not too bad
☐ Bad
☐ I'm now deaf
---{ Audience }---
☐ Kids
☐ Teens
☑ Adults
☐ Grandma
---{ PC Requirements }---
☐ Check if you can run paint
☐ Potato
☑ Decent
☐ Fast
☐ Rich boi
☐ Ask NASA if they have a spare computer
---{ Difficulty }---
☐ Just press 'W'
☐ Easy
☑ Easy to learn / Hard to master
☐ Significant brain usage
☐ Difficult
☐ Dark Souls
---{ Grind }---
☐ Nothing to grind
☐ Only if u care about leaderboards/ranks
☑ Isn't necessary to progress
☐ Average grind level
☐ Too much grind
☐ You'll need a second live for grinding
---{ Story }---
☑ No Story
☐ Some lore
☐ Average
☐ Good
☐ Lovely
☐ It'll replace your life
---{ Game Time }---
☐ Long enough for a cup of coffee
☐ Short
☐ Average
☑ Long
☐ To infinity and beyond
---{ Price }---
☐ It's free!
☑ Worth the price
☐ If it's on sale
☐ If u have some spare money left
☐ Not recommended
☐ You could also just burn your money
---{ Bugs }---
☑ Never heard of
☐ Minor bugs
☐ Can get annoying
☐ ARK: Survival Evolved
☐ The game itself is a big terrarium for bugs
---{ ? / 10 }---
☐ 1
☐ 2
☐ 3
☐ 4
☐ 5
☐ 6
☐ 7
☐ 8
☑ 9
☐ 10
Steam User 8
Hey guys - also wenn ich bei 1486 Stunden das Game nicht weiterempfehlen würde, hätte ich wohl nicht mehr alle Latten am Zaun.
Es ist einfach ein Evergreen. Frust und Lust in der zombieinfizierten Welt von 7 Days. Ich hole das Spiel immer mal wieder raus, erfreue mich über die Neuerungen, die über die Zeit dazu gekommen sind und kloppe ein paar Zombies. Manchmal kloppen sie mich - bis ich 6er Waffen und genug Stuff für Muni habe...
Von Base-Bau bis hin zu kleinen Tasks, die man erledigen muss, macht alles irgendwie Spaß. Das Leveln ist teilweise etwas langwierig, aber wenn man auf zähes XP-Verdienen keine Lust hat, stellt man einfach den Faktor hoch. Das ist alles möglich. Wann der Loot respawnt etc. - kann man alles einstellen.
Der höchste Schwierigkeitsgrad bringt auch teilweise schön Kopfschmerzen und Krampf mit sich- wenn man so veranlagt ist, Stress in einem Spiel zu lieben und gerne 100 Mal auf Zombies eindreschen zu müssen, bis der Tag vorbei ist und der Zombie tot... dann geht auch das.
Wenn einem das noch zu pille-pallig ist, dann gibt es mannigfaltige Mods da draußen, die einem das Leben noch schwerer machen.
Der mittlere Schwierigkeitsgrad (+) trifft tatsächlich bei mir den Sweetspot. Das passt.
Das Survival-Genre wird hier nicht neu erfunden, aber das muss es auch gar nicht.
Solides Ding, Singleplayer wie auch Multiplayer tauglich.
Und es gibt eine Twitch-Integration. Ich gebe Euch nur einen Tipp: seid lieb zu eurem Chat...... (ich dachte, ich war immer lieb T__T).
Mag ich, kann ich empfehlen.
Cheers!
Steam User 10
Ich glaube wenn man über 1700 Stunden in ein Spiel setzt lässt das schon vermuten, dass man das Spiel gut findet. Ich finde aktuell gibt es wenig bis gar kein Zombie Survival Game, welches 7 Days to Die das Wasser auch nur ansatzweise reichen kann. Ich habe das Spiel seit seinem ersten Early Access Release 2013 und es hat sich einiges getan in den Jahren seitdem, das Spiel wurde stetig verbessert und das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht, wenn man weiß, was die FunPimps noch auf der Agenda haben und ich hoffe die neue Übernahme durch Behaviour (Dead by Daylight macher) wird sich an der Agenda nichts ins negative ändern.
Kurz um, wer gerne Baut, Plündert, Horden von Zombies abschlachten will, ob allein oder mit Freunden, ist hier richtig aufgehoben. Auch ist es super, sich hier mit anderen zusammen zu tun. Meine Freundin geht lieber auf Plündertouren und ich baue lieber und farme, beides in Kombination ist hier ideal aufgehoben. Ich kümmere uns um unser zuhause und die bringt dann den Stuff von den Touren mit, die wir dann in unser zuhause einfließen lassen können. Und durch 6 schwierigkeitsstufen ist hier auch eine gute Reichweite, mag man es lieber ruhiger nimmt man den Abenteurer (Stufe 2), ist man Freund von herausforderungen kann man das auf Krieger (Stufe 4) tun oder man ist ganz verrückt und Lebensmüde und stellt auf Irre (Stufe 6). Für jeden ist da was zu haben.
Steam User 7
Für Liebhaber atmosphärischer Zombie-Survival-Spiele stellt dieses Spiel nahezu ein Pflichtprogramm dar. Es vereint gelungene PvP- wie auch PvE-Elemente und überzeugt dabei durch eine bemerkenswert stimmige Spielwelt. Die Grafik ist ansprechend gestaltet und schafft es, selbst lange Loot-Sessions motivierend zu halten – man ertappt sich immer wieder dabei, stundenlang Häuser zu durchsuchen und dabei kontinuierlich neue Details zu entdecken.
Besonders hervorzuheben ist die durchdachte Ressourcenökonomie: Nahezu jeder noch so unscheinbare Gegenstand findet irgendwann eine sinnvolle Verwendung. Ob das gelblich getrübte Glas aus der Toilette oder die angebissene, verschimmelte Stulle – alles besitzt potenziellen Nutzen und fügt sich glaubhaft in das Survival-Konzept ein.
Das Level- und Charakterentwicklungssystem zählt zu den größten Stärken des Spiels. Spielerinnen und Spieler können ihre Figur vollständig nach eigenen Vorstellungen spezialisieren: vom schwer gepanzerten Tank, der mit dem Vorschlaghammer Schneisen schlägt, über den lautlosen Stealth-Assassinen, bis hin zum Western-Gunslinger oder gar zum High-Tech-Ingenieur, der sich ganz der Welt der Elektronik und Robotik verschreibt. Diese Vielfalt sorgt für eine enorme spielerische Freiheit.
Die neu eingeführte Progressionsmechanik hat unter Veteranen teilweise kontroverse Reaktionen hervorgerufen. Sie verhindert, dass man von Beginn an sämtliche Gebiete frei bereist, und fordert stattdessen einen stufenweisen Fortschritt. Dies sorgt dafür, dass die Spielmechaniken in ihrer Gesamtheit erlebt und wertgeschätzt werden. Wer diese Einschränkung jedoch nicht möchte, kann sie problemlos deaktivieren – ein gelungener Kompromiss zwischen Herausforderung und Anpassbarkeit.
Meine bisherigen Erfahrungen basieren auf dem Spielen auf einem eigenen Server sowie im Crossplay mit Freunden. Über die Situation auf offiziellen Servern kann ich daher keine fundierte Aussage treffen. Wie in vielen Genres ist es möglich, dass große Gruppen dort dominieren – doch das bleibt Spekulation.
Für mich persönlich – sowohl als Einzelspieler als auch als Gelegenheitsspieler im Freundeskreis – ist dieses Spiel ein äußerst gelungenes, facettenreiches und empfehlenswertes Survival-Erlebnis.